Verwendet Ihr Naturheilmittel oder homöopathische Mittel für Eure Hunde?

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14 Antworten

Eine überaus informative Frage, herzlichen Dank! :)

Einmal mehr bestätigt sich für mich: gutefrage.net ist eine Bildungsplattform!

:) + feix!

...Ich benutze alles, was mir und meinen Liebsten (Tieren) hilft!

Koste es, was es wolle...^^

Ich mache gerne eigene Erfahrungen.

Kümmelöl gegen Zecken wirkt bei meinen Viechern - Bernsteinketten sehen lediglich gut aus und reißen schnell...^^

...Meiner Erfahrung nach.

"Naturheilmittel" blicken auf einen langen Erfahrungshintergrund zurück, das überzeugt mich schon im Grundsatz. Modere Medikamente enthalten oftmals unbekannte und verblüffende Nebenwirkungen...^^ Und unter Garantie zeigen diese sich bei mir oder eben bei meinem Anhang...^^

Kurz gesagt: Ich bin konservativ! :)




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Kommentar von Beutelkind
13.02.2016, 20:23

...Moderne...^^

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Kommentar von YarlungTsangpo
13.02.2016, 22:08

Genau: Der Mensch existiert schon wesentlich länger als es Schulmedizin gibt, diese ist vergleichsweise recht jung. Nebenwirkungen werden gerne als Einzelschicksale dargestellt obwohl sie weit mehr Menschen betreffen. Konservativ ist und bleibt die Naturheilkunde, einschließlich dem Wissen Geist UND Körper zu heilen.

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Alles quer Beet - was hilft bzw. helfen könnte.

Kommt aber auch immer drauf an was sie haben.

z.B. Mache ich beim Hund und der Katze nur noch Kräuterwurmkuren, sollte ich mal eine Brauchen. Und auch nur auf Kotprobe hin.

Unterstützend bei allen möglichen Problemchen und Problemen - Kräuter.

Beim Pferd besonders, aber auch bei Hund und Katze, alles von der Tiermedizin über Kräuterkunde über Futterkunde bis hin zur Homöopatie und Akkupunktur, genauso Physiotherapie und Osteopatie.

Ich suche mir für Mensch und Tier immer alles zusammen, was helfen kann bzw. könnte und verlasse mich sehr selten nur auf ein Mittel.

Z.B. Hatte meine Stute eine Lahmheit - natürlich TA und abklären, dann aber Medis vom TA, zusätzlich noch Arnica und Heilerde.

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Kommentar von NoradieHexe
12.02.2016, 20:27

Sorry, ich habe in dem ganzen Gewusel den Faden verloren, wer die Petition jetzt schon kennt und wer nicht, daher wollte ich nochmal dringend darauf hinweisen. Bitte lest euch zumindest alle die Petition mal durch und stimmt mit, falls ihr davon überzeugt seid. Danke! Es wäre wirklich eine Katastrophe, wenn der Vorschlag der EU durchkäme...

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Ich verwende auch beides, je nach Indikation (Magen-Darm-Beschwerden, Gelenk- und Wirbelsäulenprobleme, Husten etc.) und habe durchweg gute Erfahrungen gemacht.

Auch mein Tierarzt verschreibt häufig Naturheilmittel und/oder homöopathische Mittel.

Die Petition kenne ich schon und hab sie auch schon vor längerer Zeit unterschrieben.

Noch ein kurzer Nachsatz zum Thema Schulmedizin - ich finde, daß beides - Schulmedizin und Naturheilkunde - eine Existenzberechtigung hat. Keines von beiden ist für mich alleiniges "Allheilmittel", aber in Kombination kann man sehr gute Erfolge erzielen.

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Kommentar von NoradieHexe
12.02.2016, 11:54

Vielleicht magst du dann bei der Petition auch mitzeichnen!? :-)

...und ggf. auch an Freunde verteilen...:-)

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Als meinem Hund Mogli beim Autofahren schlecht geworden ist hat er eine Zeitlang Nux Vomica bekommen. Das half na ja eher mäßig. Er hat dann nicht mehr gebrochen, sondern „nur noch“ gespeichelt. Als er älter wurde ging das von Allein weg.


Mein Hund Balou humpelt bei kalten, feuchtem Wetter aufgrund eines Beinbruchs und bekommt daher Grünlipp. Ich denke er humpelt dadurch ein bisschen weniger.
Ich war bei der Chiropraktikerin (keine Blockaden im Rücken) und er war einige Male auf dem Unterwasserlaufband. Ich würde mich da nicht nur auf das Grünlipp verlassen.

Läuft Feliway für Katzen auch unter „Naturheilmittel“? Das half bei meiner unsicheren Katze gar nicht.

Gegen Zecken habe ich Kokosöl zuhause rumstehen. Da gehen die Meinungen aber auseinander. Ich habe schon gehört, dass es bei einigen Hunden super wirkt, bei anderen gar nicht.

Über die Pedition habe ich schon in einem Hundeforum
gelesen. Ich warte ab was daraus wird.

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Kommentar von NoradieHexe
12.02.2016, 11:00

Bitte nicht abwarten, viele Tierärzte verabreichen inzwischen auch solche Produkte, die dann zukünftig nicht mehr verwendet werden dürfen. Bitte mach mit.

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Ja, wir verwenden kombiniert zur Schulmedizin auch heilkundliche und homöopathische Mittel.

Unsere Nala, eine Do Khyi Hündin, damals 5 jährig, bei 63 cm Rist noch gerade 17 Kilo hatte durch unbehandelt gebliebene Dünn- und Dickdarmentzündung bereits beginnende Perforation der Darmwand und sie hat mittels Ersteinsatz von Homöopathie und Naturheilkunde (Siliciumgel, Heilerde, Gerstenwasser, Gerstenschrot zum Schleimhautaufbau) die ersten 6 Tage überlebt.

Das, bis unser Tierarzt über Weihnachten wieder erreichbar war, drei andere, aufgesuchte Tierärzte sahen nur noch eines - Euthanasie.

Nala ist, dank Homöopathie, Naturheilkunde, Kräuterheilkunde und unserem Tierarzt, der die Darmentzündungen dann feststellte, diese mit Antibiotika subkutan behandelte - dann doch stolze 13 Jahre alt geworden.

Man kann mit homöopathischen Mitteln auch den Östrus der Hündin dergestalt beeinflussen, daß eine vorgezogene Standhitze auftritt. Man kann die hormonell bedingte Inkontinenz der Hündin deutlich bessern bis komplett beheben.

Man kann und sollte immer die Schulmedizin durch Naturheilkundemaßnahmen unterstützen. Man kann sogar dadurch chronische Erkrankungen milder und durch ein gestärktes Immunsystem des Tieres, dem Selbstheilungsprozess zuführen. 

Solches kann sogar die vorzeitige Gabe von Antibiotika verhindern helfen.

Ein Verbot der Heilkundigen Berufe wäre fatal für die Gesundheit von Mensch und Tier - hier spreche ich auch aus persönlicher, körperlicher Erfahrung.

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Kommentar von NoradieHexe
12.02.2016, 20:34

Ich kann dir nur zustimmen, bisher konnte ich mich auch recht gut ohne Schulmedizin durchs Leben mogeln, auch wenn das gerade in der jüngsten Vergangenheit gar nicht so einfach war...da wird einem ja schnell "fehlende Mitwirkungspflicht" unterstellt, wenn man keine Hemmer einwerfen will...

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Kommentar von YarlungTsangpo
12.02.2016, 21:17

Noch hinzugefügt: Man kann einem Hund mit chronischer Leberinsuffizienz mit Homöopatischen Mitteln helfen - so dass sich die Labor- Leberwerte erholen.

Auch positives Ansprechen von epilepsiekranken Hunden ist bekannt.

3

Ich verwende auch beides.

Viele homoöpatische Mittel habe ich in meiner Hausapotheke wie Nux vormica, Apis, Ledum, Okoubaka etc.

Aber auch so Dinge wie Kollidales Silber, MSM organischer Schwefel etc. habe ich immer zu Hause.

Auch Kombi Präperate wie Traumeel zählt für mich zu den wichtigen Dingen.

Wird bei uns den Menschen, Hunden und Katzen gegeben.

Ich bin damit aufgewachsen und hielt früher nichts davon - klar, was die Eltern gut finden, kann man selbst ja nicht Gutfinden ;-). Irgendwann mußte ich aber feststellen, dass gerade bei Tieren damit oft geholfen werden kann und auch ich bin sehr zufrieden damit. Ob es nun meine Althündin war, die Spondylose und Arthrose hatte, ob es Giardien waren, die wir weg bekommen mußten oder auch einfach mal einen Durchfall, Husten oder sonstiges - es hat immer geholfen.

Man muß halt selbst abwägen - wann muß man zum TA und wann müssen chemische Mittel gegeben werden und wann reichen natürliche oder homoöpatische aus. Oder wann Chemie und unterstützend eben was dazu.

Gibt aber auch Dinge, da hilft nichts. Mein Rüde hatte Autofahrprobleme - es half nichts - nur die Zeit und sein Alter.

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ich wende sie oefters an -manchmal muss aber auch schulmedizin(z.b. beim herzfehler meinses katers) helfen.

die naturmittel helfen gut. ich verwende ungezieferschutz, mittel gegen stress und reisekrankheiten, milde baucherkrankungen...

homoepatische mittel  als ergaenzung bei gelenkerkrankungen.

ich kenne die petition und habe sie unterzeichent und teile sie in den sozialen netzwerken.

das finde ich ganz wichtig! 

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Ich verwende beides bei meinen Hunden.

Es schlägt an und es sind deutliche Verbesserung zu sehen, wenn sie ihre "Drogen" bekommen.

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Kommentar von NoradieHexe
12.02.2016, 10:51

Die o.g. Petition kennst du vermutlich ja schon, aber trotzdem ist jede Stimme wichtig. Meine Tierklinik verwendet auch beide Varianten, deshalb ist es so wichtig, dass so viele Menschen wie möglich von der Petition erfahren. :-))

6

Natürliche Heilmittel wie z.B. Arnikasalbe, Jodsalbe (Betaisadona) oder Fencheltee ja, an Homöopathie glaube ich nicht. Auch gegen Zecken gebe ich lieber Pflanzenextrakt (Chrysantheme) ins Fell als chemisch erzeugte Gifte, wirkt super

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Natürlich. Denn oft stößt die Schulmedizin schon recht früh an ihre Grenzen.

Wir vermeiden, nach Möglichkeit, jegliche Chemie und Medikamente und fahren damit sehr gut.

Handelsübliche Medikamente, die gerne von Tierärzten verschrieben werden, haben bei uns meist mehr Schäden angerichtet, als dass sie hilfreich waren.

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Kommentar von MalNachgedacht
12.02.2016, 11:50

Wir vermeiden, nach Möglichkeit, jegliche Chemie und Medikamente und fahren damit sehr gut.

Und homöopathische Arsen D6 oder Mercurius D30 Globuli bestehen nochmal aus was wenn nicht aus Chemie?

2

Bei Übelkeit,Bauchweh oder Blähungen verwende ich feine Heilerde unters Futter. Betaisadona oder Bepanthen für kleinere Verletzungen.Bei leichten Infakten Echenazea oder auch Kinderhustensaft. Ansonsten gehe ich zum Tierarzt!

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Hallo, 

ich persönlich halte viel von Homöopathie und habe bis jetzt auch sehr gute Erfahrung gemacht. Wenn bei mir ein Tier krank wird, dann unterstütze ich oft zusätzlich neben Antibiotika und co. mit einem homöopathischem Mittel.  

Momentan habe ich leider keinen Hund und an meine ehemaligen Beiden habe ich es nicht ausprobiert. Habe damit bis jetzt nur bei Kaninchen und Pferden Erfahrung. Bin aber dabei mich mit Homöopathie auch auf Hunde zu spezialisieren und werde dies an meinen künftigen Hund auch anwenden. Du kannst dich ja mal auf artgerecht-tier.de rein lesen oder dich von einem Tierheilpraktiker oder Tierarzt der mit Homöopathie arbeitet beraten lassen. 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

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Kommentar von MalNachgedacht
12.02.2016, 11:42

ich persönlich halte viel von Homöopathie und habe bis jetzt auch sehr gute Erfahrung gemacht. Wenn bei mir ein Tier krank wird, dann unterstütze ich oft zusätzlich neben Antibiotika und co. mit einem homöopathischem Mittel.  



Du magst ja viel von Homöopathie halten - aber von Homöopathie verstehen tust du offensichtlich sehr wenig.
Denn in der Homöopathie ist die gleichzeitige Verwendung von "Antibiotika und Co" UND einem homöopathischen Mittel grob falsch....


Kann man bei Samuel Hahnemann nachlesen - und der hat sich die Homöopathie ja immerhin ausgedacht und sollte es ja eigentlich wissen:


§ 52
Es giebt nur zwei Haupt-Curarten: diejenige welche all ihr Thun nur auf genaue Beobachtung der Natur,auf sorgfältige Versuche und reine Erfahrung gründet, die (vor mir nie geflissentlich angewendete) homöopathische und eine zweite, welche dieses nicht thut, die (heteropathische, oder) allöopathische.


Jede steht der andern gerade entgegen und nur wer beide nicht kennt, kann sich dem Wahne hingeben, daß sie sich je einander nähern könnten oder wohl gar sich vereinigen ließen, kann sich gar so lächerlich machen, nach Gefallen der Kranken, bald homöopathisch, bald allöopathisch in seinen Curen zu verfahren; dieß ist verbrecherischer Verrath an der göttlichen Homöopathie zu nennen!

§ 273
In keinem Falle von Heilung ist es nöthig und deßhalb allein schon unzulässig, mehr als eine einzige, einfache Arzneisubstanz auf einmal beim Kranken anzuwenden. Es ist nicht einzusehen, wie es nur dem mindesten Zweifel unterworfen sein könne, ob es naturgemäßer und vernünftiger sei, nur einen einzelnen, einfachen wohl gekannten Arzneistoff auf einmal in einer Krankheit zu verordnen, oder ein Gemisch von mehreren, verschiednen. 

In der einzig wahren und einfachen, der einzig naturgemäßen Heilkunst, in der Homöopathie, ist es durchaus unerlaubt, dem Kranken zwei verschiedne Arzneisubstanzen auf einmal einzugeben.



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Nein, ich habe mal Globuli probiert weil es mir empfohlen wurde.

Rausgeschmissenes Geld.😒

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Kommentar von brandon
12.02.2016, 16:29

Obwohl es hier um Hunde und Katzen geht möchte ich hinzufügen das ich selbst auch wegen einer chronischen Darmentzündung (Colitis ulcerosa) homöopathisch behandelt wurde. Auch erfolglos aber nicht kostenlos. 😟

Manchmal muß man eben Lehrgeld bezahlen. 😫

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Wie man sehr leicht erkennen kann, wurde diese Frage nur gestellt, um möglichst viele User dazu zu bewegen, diese Petition zu unterschreiben.

Das ist nicht der Sinn von GF!!!

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Kommentar von Certainty
12.02.2016, 18:42

Ich finde es bei dem Thema nicht verwerflich. Aber: Du hast Recht. =(

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