Eine Sekte bezeichnet unangenehme Wahrheiten über sie die im Umlauf sind, als Verschwörungstheorien.

Das eine ist also eine Gruppe, das andere Meinungen, welche manche Menschen als offensichtlich erkennen, andere eben nicht.

Die Verwendung dieses Wortlaut "Verschwörungstheoretiker" soll Menschen von vorne herein in eine Schublade stecken, damit Sektengläubige ihn keinen Glauben schenken.

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Alte Testament. Für christen ist das neue Testament relevant.

Aber auch hier und heute dürfen menschliche Sichten Einfluss nehmen in die Christenheit.

Beispiele: Heute wird im Großteil der Christenheit die Frau gleichberechtigt. Dürfen Predigten halten, öffentlich beten, Pastorin werden etc.

Das wäre selbst zur Zeit Jesu nicht denkbar gewesen.

Auch würde heute kin Christ mehr sich einen Sklaven halten, was aber zur Zeit Jesu normal war. Dh. das selbst solche Büchr nicht mapgebend sein müssen, wie man etwas sehen muss, sondern auch der gläubige Mensch darf sich weiter entwickeln.

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Was genau willst du denn wissen?

Ich bin hinein geboren. Hab eine Zeugin geheiratet und wir sind zusammen nach ca. zehn Jahren Ehe ausgestiegen, weil ich in diesem Glaubenssystem ein Lügenkonstrukt entdeckt hatte.

Natürlich vermisse ich meine Eltern und Geschwister und alten Freunde die noch dabei sind. Mein Gewissen hat das nicht mitgemacht das ich dennoch pro forma dabei geblieben wäre.

Die Meidung/Ächtung ehemaliger Jehovas Zeugen, auch jenen die nicht mal etwas verbrochen haben was eine Ächtung aus biblischer Sicht begründen würde, ist ganz real und traurig.

Ich kenne leider Suizide von Aussteigern deswegen.

Mir selber geht es gut. Hatte nur ein paar Jahre später einen Burnout, jedoch nicht wegen dieser Religion.

Anderen Aussteigern geht es nicht so gut. Wo man selbst nach zwanzig Jahren immer noch Angst vor Harmagedon hatte, das muss man sich mal vorstellen.

Manche sind auch ausgestiegen weil die Religion sie krank machte, Panikattacken, RLS, Depressionen sind bei Jehovas Zeugen keine Seltenheit.

Bei Fragen einfach melden.

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Nein, weil ...

Die frühesten Nachrichten über die Wirksamkeit eines Jüngers und Apostels Johannes außerhalb des Neuen Testaments finden sich in den Schriften des Bischofs Irenäus von Lyon (um 135–202), die auch vom Kirchenhistoriker Eusebius von Caesarea (um 260–337) zitiert werden. Irenäus war in seiner Jugend ein Schüler von Polykarp von Smyrna (69–155), der – so schreibt Irenäus – seinerseits ein Schüler des Apostels Johannes war. Nach dieser frühen Quelle vom Ende des 2. Jahrhunderts ist Johannes der Apostel zugleich der Verfasser des Evangeliums: „Zuletzt gab Johannes, der Jünger des Herrn, der auch an seiner Brust ruhte, selbst das Evangelium heraus, als er sich in Ephesus in der Asia aufhielt“.[3] Hier werden vier Feststellungen getroffen, die die christliche Tradition maßgeblich geprägt haben:

  1. Der Apostel Johannes ist der Lieblingsjünger.
  2. Er ist daher der Autor des Evangeliums.
  3. Das Johannesevangelium wurde während seines Aufenthaltes in Ephesos – also zu seinen Lebzeiten – veröffentlicht.
  4. Es ist nach den synoptischen Evangelien geschrieben worden („zuletzt“).

Wikipedia lässt grüßen.

Derweilen schreibt Johannes vieles an Theologie, welche an anderer Stelle was einige wichtige Lehrpunkte betrifft von Petrus bestätigt werden. Wenn man nur mal Johannes 1 und Hebräer 1 miteinander vergleicht. Aber auch noch andere wichtige Punkte. Oder umgekehrt - Johannes bestätigt vielmehr Petrus.

Da Jesus neue Einblicke ins Gottesbild vermittelte, Johannes aber auch eher die hochheiligen Dinge verstand und aufschrieb, welche in den anderen Evangelien nicht beinhatet sind, kann man sich schon mal die Frage stellen, ob er sich das alles nur aus den Fingern gesaugt hat.

Aber nein, Petrus aber auch Paulus bestätigen sich nicht nur gegenseitig, sondern auch die Lehren des Johannes, ohne ihn beim Namen zu nennen, aber "reden" über die selben Dinge ohne sich gegenseitig zu widerlegen.

Klar kann man sagen, alles ausgedacht. Aber:

Dann wären vorher schon die Ansichten von Paulus und Petrus, deren Briefen im Umlauf gewesen, spätestens mit dem zuletzt veröffentlichten Johannesevangelium aufgeflogen, wenn es gänzlich aus den Fingern gesaugt gewesen wäre, da sie sich widersprochen hätten.

Da aber die Lehrpunkte 100%ig identisch sind, kann vom profanen Erfinden keine Rede mehr sein. Denn so viele Zufälle das sich jemand eine Theologie ausdenkt und Dinge die aus dem Leben Jesus sich abspielten, die dann auch noch mit anderen Schreibern seiner Zeit mit deren Theologie übereinstimmt, ist mathematisch unmöglich.

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Die Literatur bietet zusätzlichen Raum für Erklärungen zur Bibel, welche die Bibel nicht liefert.

Man hat auch in externer Literatur die Möglichkeit die Aufmerksamkeit der Leser auf andere Gedanken abzulenken, welche den Gedanken vernitteln sollen, das nur jene externen Erklärungen die Bibel "richtig" erklären.

Natürlich kann man auch nur in dieser Literatur "belegen", das Jesus die Redakteure der Wachtturmliteratur persönlich dazu eingesetzt hat um die Bibel neu zu erklären, um der Welt völlig neue Interpretationsansätze zu liefern, auf die sie alleine besser nie gekommen wäre..... Der "Beweis" das Jesus sie einsetzte, ist die Existenz der Literatur an sich. Lass dir sagen das hier in diesem Absatz etwas Ironie mitschwingt...

Auch kann man mit dieser Literatur Dinge verkaufen, welche die Bibel selber nie sagen würden. Angefangen von der zwei Klassen Lehre bis hin zur Vernichtung ehemaligerJehovas Zeugen in Harmagedon....

Eigentlich könnte man der Wachtturmliteratur in ihrer Gesamtheit auch einen Titelverpassen derda lautet:

"Was der selbsternannte Sklave will, was du für biblisch begründet glauben sollst".... aber sie tun so als wäre der Titel eher:

"Jehova will das du die Bibel so verstehst wie es im Wachtturm steht....".

Es ist die pure Verdrängung des heiligen Geistes.

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Ja, weil ...

Gemäß den christlichen Glauben wurde Jesus König im Himmelreich. Laut biblischer Aussage Jesu sei sein Reich nicht von dieser Welt - also ein nein für politische Ambitionen, doch für den Christen in seiner inneren Haltung ist er derjenige der das Innenleben der Gläubigen beherrscht. Er regiert über die Herzen der Gläubigen.

Das wird m.E. in dem Bild der "göttlichen Rüstung" deutlich, wo der Gläubige trotz der römischen Besatzung, auf die sich das Bild bezog, zum Beispiel inneren Frieden verspüren konnte, Hoffnung hatte aber auch Geistesfrucht erfahren durfte.

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Warum dürfen Jehovas Zeugen Blutfraktionen annehmen, und gleichzeitig Bluttransfusionen ablehnen? Ist dass kein Widerspruch?

In dem Buch der Jehovas Zeugen „Bewahrt euch in Gottes Liebe“, auf der Seite 218. wird folgende Grafik dargestellt:

Fremdes Blut „nein“ aber das fremdes Blut in Bestandteile zerlegt „ja“?!

Hier mal ein Foto von der Herstellung der Blutfraktionen:

Quelle: https://www.europlasma.at/von-der-spende-zum-medikament

Zoomt mal das Foto heran und guckt euch mal das Volumen an von diesen Blutcontainer😅

links 1500 Liter, Mitte 2500, Liter rechts 3200 Liter

Beachten Sie dass bei einer Blutspende etwa 500ml Blut genommen werden. Sprich die einzelnen Blutfraktionen werden aus tausenden Blutspenden hergestellt!

Jehovas Zeugen dürfen kein Blut spenden aber aus Blutspenden gewonnene Fraktionen für die Behandlung annehmen?

Jehovas Zeugen dürfen keine Bluttransfusion durchführen, aber dürfen das selbe Blut in Fraktionen annehmen?

Wurde wirklich Apg15:29 so in der Bibel von den ersten Christen verstanden?

Enthalte dich von Dingen, die Götzen geopfert wurden, und von Blut [d.h. Vollblut und vier fraktionierte Bestandteile, nämlich rote Zellen, weiße Zellen, Blutplättchen und Plasma. Es ist jedoch erlaubt, von anderen Bestandteilen oder von den genannten Bestandteilen zu nehmen, sofern sie weiter fraktioniert worden sind, es sei denn, dein Gewissen verbietet auch diese] und von Erwürgtem“.

Wenn ich ein Auto stehle ist es Diebstahl, aber wenn ich es in Teile zerlege und mitnehme dann nicht?!

Ist es nicht ein Widerspruch der leitenden Körperschaft der Jehovas Zeugen? Oder sehe ich da was falsch?

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Wenn man die Nuance des Speiseverbotes bezüglich des Ausgießen des Blutes auf der Erde wörtlich nehmen würde, dann dürfte man vorher es auch nicht aussieben sobald es den Körper verlässt.

Eigentlich ist es genauso als würde man von einem unreinen Tier sich die reinen Stücke raussuchen - versteht sich von selbst das dies nicht geht.

Wenn Gott Blut heilig wäre, dann ware alles daran heilig. Jedes einzelne Gefäße der Stiftshütte sowie später des Tempels war für Gott geheiligt und durfte kaum für den Hausgebrauch mit nach Hause genommen werden, aber beim angeblich heiligen Blute darf man das machen!

Von dieser Organisation kann man konkretes nicht erwarten, zumal sämtliche Auslegungen in dieser Thematik reine Willkür darstellen.

Das Leben an sich ist Gott heilig und darf natürlich auch mit Blutkonserven gerettet werden. Auch mit Blutbestandteilen.

Aber inkonsequent ist die Auslegung allemal.

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Das Sprachengebet ist mit die geringste der Gnadengaben. Ich selber praktiziere es. Es lässt einen in der Sprache des Herzens reden und während man betet weiß man sogar was es bedeutet. Danach bin ich jeweils erstaunt, weil es Dinge sind die ich mich nicht getraut hätte zu beten.

Das schlimme an der Sache ist eigentlich, das Jehovas Zeugen dies nicht dürfen. Dabei erwähnt Paulus das man dies zur eigenen Erbauung tun dürfe.

Es ist für einen selber ein schönes Erlebnis, das Gott unser Herz nutzen will um es seinen Willen beten zu lassen, dabei sich vertrauensvoll im Gebet fallenlassend und Gott das Kommando überlassen.

Leider entgeht Jehovas Zeugen so manches. Sie dürfen nicht mehr die Bibel so verstehen wie es dort heißt, sondern nehmen solche Passagen nur nach dem Vorgaben wahr, wie sie es verstehen sollen. Dabei steht alles drin was man glauben darf.

Auch hier gilt: Man darf auf keinen Fall über die 144ooo-Marke kommen... Das Lügenkonstrukt droht ohnehin zusammen zu brechen.

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Dabei ist es auch nur ein Speiseverbot.

Genauso wie gewisse Tiere nicht gegessen werden durften.

Oder Erwürgtes.

Es ist zwar ein Speiseberbot, doch gemäß der Bibel zeigte JHWH auch wieso er das nicht wollte, weil das Blut einSymbol ist für das an sich heilige Leben ist, was man dem Tiere genommen hatte.

Es ging also nicht um das Blut an sich, sondern um das genommene heilige Leben.

Dies liegt auch zum Teil an der damaligen Nimrod geprägten Gesellschaft, wo es Volkssport war Mensch und Tier zu jagen und sich dann im Rausch an den Blut der Beute zu laben und einzusuhlen....

Dem wollte man entgegenwirken. DieBibel sagt hier aus das JHWH sich von diesem abwenden wollte.

Dieses Gebot wurde im neuen Testament wiederholt, war jedoch primär eine Frage des Götzendienstes von dem man sich abwenden sollte.

Dies wird verdeutlich, als Paulus schilderte dasman auf dem Märkten nicht weiter über das dort angebotene Produkt nachforschen sollte.

Man bedenke auch Jesu Worte, das ebennicht das was ein Mensch zu sich nimmt einen Menschen verunreinigt, sondern das Wort was er ausspricht, gesetz den Fall es war unschön.

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Man sieht also, wenn überhaupt dann ging es um Speisevorschriften, um Tierleben und um dessen Wert an Heiligkeit wenn es lebte.

Wie vielmehr wert sind wir für Gott als die Tiere,wenn ich an die Bergpredigt denke.

Und welche Liebe würde jemand zeigen, wenn er bereit wäre sein Leben für das seines Nächsten einzusetzen. Mit dem geben meines Blutes, damit andere Leben wäre es der Beweis für Nächstenliebe schlechthin - denn das Leben ist heilig.

R. Franz btachte da mal ein gutes Beispiel. Was ist denn vom höheren Wert? Der Ring, der die Ehe symbolisiert, also existiert die Ehe um des Ringes wegen? Oder ist die Ehe an sich das primäre, was dieser Ring lediglich symbolisiert?

Wenn also Gott das Leben an sich heilig ist, dann soll man plötzlich doch nicht mehr alles tun um es zu retten? Natürlich nur im Vernünftigen Rahmen.

Zwei Punkte die bei Jehovas Zeugen in beide Richtungen inkonsequent handhaben.

Einmal das plötzlich Teilblutstoffe offziell erlaubt waren. Das ist genauso als würde man sagen, das man von den unreinen Tieren nur die reinen Stellen essen wollte.

Dann aber noch der biblische Ausspruch, "wehe denen der sich nicht um die seinigen kümmert, er ist schlimmer als ein Ungläubiger". Wenn jemand dann lieber sterben will als Blut zu nehmen, sein Gott heilige Leben aufgibt, obwohl er leben könnte um sich um die seinigen zu kümmern, sollte er dann nicht ein viel höheres Urteil erwarten?

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Früher wie auch heute hat man unter Fasten gebetet um den Ernst eines Gebets zu untermauern.

Sei es bei Reue, Trauer oder wenn man darum bittet das Gott das Herz von jemand nahestehenden doch berühren mag etc.

Auch bei längeren Gebetszeiten nimmt man Gott dann viel besser wahr auf der geistigen Ebene.

Ich denke das man in dieser Religion eher auf die Indoktrinierung setzt, sowie das die suggestiven Auslöser regelmäßig aufgefrischt werden, welche die Beschäftigung der Ratio einerseits aufrecht erhalten soll, dies aber nur in den von der geistlichen Führung vorgegebenen Denkbahnen.

Diese besagen, das nur 144000 den heiligen Geist im besonderen Maße erhalten.

Beten dann die Anhänger wohlmöglich noch unter Fasten und werden mit der Gnade Gottes konfrontiert der jeden seine Gegenwart schenkt der sich Gott naht, bekommt wohlmöglich noch das Gefolge den Gedanken es wäre Geist gesalbt und komme in den Himmel... Dann käme das mit den 144000 ja nie hin ... Und das darf um des selbsternannten Sklaven willen, um seiner selbst willen, nie passieren.

Daher: Gebete immer nur kurz und knackig, am besten in unbequemer Haltung, also im stehen....

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Ich bin als Kind Jesus zusammen mit meinen großen Bruder begegnet. Da waren wir bei Jehovas Zeugen aufgewachsen.

Wir wurden von unseren Eltern mit Kravatte und in Jacket von unseren Eltern zu Leuten im Ort geschickt um denen die Zeitschriften der Jehovas Zeugen zu bringen.

Als wir fertig mit der Runde waren, viel mir auf der anderen Straßenseite der B8 (innerorts) ein Mann auf demBürgersteig auf, südländischer Typ - schick gekleidet, als wenn er eine Hochzeit besuchen wollte. Ich dachte sofort, das er wie Jesus aussieht.

Wir mussten eh auf die andere Seite und als wenn er auf uns gewartet hätte, kam er auf uns zu, blieb vor uns stehen mit gebührtigem Abstand und sagte schlicht "ich hab euch lieb". Nichts weiter.

Mein großer Bruder sagte danke und wollte ihm einen Wachtturm andrehen,da änderte sich der an sich liebevolle Blick in ein trauriges, wütendes Gesicht, ohne uns dabei anzusehen - aber mich sah er an als wolle er sagen das er mich rausholen wollte.

Er ging um uns rum - zwei,vielleicht auch vier Sekunden später drehte ich mich um, da ich ihn nach sehen wollte..... doch er war verschwunden. Mtten an der Landstraße.

Jahre später verließ ich tatsächlich die Jehovas Zeugen.

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Zuviel beten ist nicht.

Könnte gefährlich werden wenn der heilige Geist dann wirklich kommt und sie eines besseren belehrt. ;)

Nicht im Sinne des selbsternannten Sklaven.

In Italien wurde mal eine ganze Versammlung ausgeschlossen, weil sie sich entschieden hatten mehr Nächstenliebe zu praktizieren, als für die WTG neue Mitglieder zu werben.

Das fanden die also auch nicht so gut...

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Jehovas Zeugen verhalten sich zwar politisch neutral, aber dennoch stempeln sie andere Christen pauschal als falsch ab - insofern tun mir die Leute vor Ort leid welche daraufhin Gegenwind ernten und Verfolgt oder Verboten werden, dabei sitzen die Verursacher in ihren Sesseln in Amerika.

Für die geistige Führung der Jehovas Zeugen zählt jede außenstehende Religion und Glaubensform als eine, die pauschal zur falschen Anbetung gehört, welche mit Babylon aus der Offenbarung gleichgestellt wir - vor allem die "falschen Christen". Das ist Schade, denn christlich ist so einVerhalten keineswegs.

Während der Indoktrinierung wird einem Neuling suggeriert, das er sich als allien wahrer Christ in einem geistigen Krieg befindet, wo es um die treue gegenüber Gottes allein wahrer Organisation geht, allein gegen Satans böser Welt....

Von daher begegnet ein Jehovas Zeuge anderen Christen zwar höflich und wie es sich für einen "wahren Chrisen" gehört auch liebevoll. Dabei tunsie auch so als ob man weltoffen wäre und mit allen Leuten über Glaubensthemen reden würde, dabei geht es ihnen abernur um die Gewinnung neuer Mitglieder.

Innerlich hat jeder Zeuge diese Lehrvorgaben des geistigen Krieges adaptiert, tief in sich eingegraben, so das er innere Scheuklappen trägt mit der er durch das Leben geht, wenn es um Glaubensinhalte anderer Christen geht, welche zuweilen sogar biblischer sind als die eigenen - doch andere Lehrmeinungen sind per se feindliche Meinungen, da sie angeblich vom Teufel kommen...

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Ganz einfach, weil sie generell das Leben nach dem Tode verleugnen und das es dann so etwas wie einen nicht so tollen Ort im Jenseits geben kann, ist dann natürlich ausgeschlossen.

Zugegeben: Man darf nicht die Offenbarung wörtlich nehmen, da die Offenbarung 1. sehr symbolosch ist und 2.) erst ein zukünftiges Strafgericht Gottes betrifft.

Dennoch zeigt die Bibel das es definitif sogar Geister von Verstorbenen gibt, oder das das Paradies ein Ort bei Gott ist.

Die Bibel redet aber auch vom Gefängnis wo Geister aus den Tagen Noahs hausen, oder Jesus selbst nahm Bezug auf diesen Glauben, als er vom Gleichnis über den Reichen Mann und Lazarus sprach.

Zeugen Jehovas und ihre Sonderlehren eben. Sagen es sei alles heidnisch, dabei lehrt die Bibel es selber - das liegt aber vor allen anderer Führung, welche die Lehren alle vorlegt und jeder dran glauben muss - oder eben diese Gruppe und damit seine Freunde und Bakannten darin verlassen muss - also glaubt man lieber und schluckt alles was auf dem Tisch kommt....

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Es kommt immer drauf an, wie eine muslimische Regierung die Scharia, in Anlehnung des Koran und Auslegungen von Glehrten, diese Sharia aufbauen wollen.

Da aber selbst Schweinefleisch in Notfällen gegessen werden darf, sollte es theoretisch kein Teil irgend einer Sharia werden.

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Leute mit dem Sternzeichen Schütze und Löwe sind sehr Abergläubisch - ganz besonders wenn der eine der Aszendent vom anderen ist - oder Waage - Waage ist ja reines Luftelement - sehr offen für gestige Themen.

Sie haben oft aufgrund ihrer Dünnhäutigkeit einen Hang zur Tranzedenz, welches sie offener für Intuitive Eindrücke macht, was sie viele Dinge auch spirituell sehen lässt.

Nicht selten agieren sie in Kreisen von Shamanen und Esotherikmessen.

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Spaß beiseite - Die Wahrheit in dem ganzen ist, das es Menschen gibt die aufgrund ihrer Hochsensibilität mehr in die Dinge sehen als dort wirklich ist, weil sie gewisse Dinge nicht rational heraus filtern können oder auch gar nicht mehr wollen, da ihre Intuition ja immer recht gebe - nein das tut sie nicht - aber die glauben das halt und das kann man auch nicht mit Therapien und Seelsorge bei denen abschalten. Die Leute sind einfach so drauf.

Sie brauchen diesen Quatsch, weil es für sie eine Form und Quelle für ihre Antworten bildet, auf Fragen die aus ihrerHochsenibilität entstehen, anstatt die Hochsensibiblität an sich als Antwort zu akzeptieren. Also in den Fällen wo ich spezielle Extreme dieser Art kennenlernen durfte.

Hier handelt es sich auch um Leute die einfach den Emotionen und ihrer Intuition mehr vertrauen, das sie buchstäblich den Schirm aufmachen wenn Gott Hirn vom Himmel wirft....

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Das trifft gar nicht mal auf alle Gläubigen zu. Jenen die keiner Religion angehören zum Beispiel.

Oder Gläubige treten einer bestimmten Religionsorganisation bei, wo sie aber gemäß ihrer persönlichen Sicht willkommen sind, weil man sich nicht innerlich verbiegen muss um dort mitzumachen. Sie wären aber genauso gut in einer anderen Gruppierung aufgehoben, weil nicht alle Religionsorganisationen den Anspruch erheben, die einzig richtige zu sein.

Bestes Beispiel:

Nach ihrer Reform glauben nun selbst Neuapostolen, das man in den anderen christlichen Religionen auch gerettet werden kann. So glauben KKatholiken das auch Protestanten gerettet werden - umgekehrt genauso. Siehe Ökomene.

Zu deiner Frage:

Wer dagegen ein rein religiöses Glaubnesbild auffährt, ohne eigenens erstelltes Gottesbild und eigener Meinung, da kann es ganz anders aussehen.

Je nach Religion, nicht bei allen , wird dann gelehrt das man nur bei denen gerettet wird. Dies sogar auf manipulative Art und Weise in Form einer Indoktrinierung. Wo am Ende der Gläubige denkt, "nur hier werde ich gerettet". Dabei unterliegt er der Illusion seine Wahrheit gefunden zu haben.

Diese Form des indoktrinierten Glaubens erzeugt daher beim Anhänger das eingepflanzte Bedürfnis, nur seine Religion sei richtig. Er fühlt es als das wichtigste in seinem Leben,daswases zu verteidigen gilt, denn man will ja nicht das ewige Leben verwirken.

Authentischer Glaube sieht dagegen so aus, das man auch für sich Irrtümer erkennen darf, denen man nicht mehr folgen will. Viele Religionsorganisationen respektieren die Glaubensfreiheit.

Doch das Bedürfnis die "Wahrheit" zu haben hat meist manipulativen Charakter einer geistlichen Führung, die will das ihre Anhänger schön bei sich bleiben.

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Nur wer ihre Kriterien erfüllt:

  1. Der "Sklave" muss als von Jesus persönlich eingesetzt geglaubt und darf niemals kritisch hinterfragt werden.
  2. Alles Glauben was einem erzählt wird.
  3. Alles tun was man von einem verlangt.
  4. Nur deren eigenen Quellen vertrauen.
  5. Die Vertrauensbezüge zu kritisch hinterfragenden Freunden und Bekannten müssen gekappt werden.

Nicht alle erfüllen diese Kriterien.

Daher kann auch nicht jeder ein Jehovas Zeuge werden.

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Heavy Metall oder perv. anmutenden Ganstarap wird zwar nicht verboten. Genauso Lieder mit satanischen Rückwärtstexten oder christlicher Musik der angeblich "falschen Christen". Auch Interpreten stellt man in Frage,wenn diese einen zweifelhaften Ruf haben.

Wer es doch hört gilt dann als schlechtes Vorbild und man wird verschen so einen ins Gewissen zu reden.

Gut möglich das dann ein Diakon oder Ältester sogar seinen Posten verliert.

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