DIE BEICHTE - kann der Priester tatsächlich Sünden vergeben und den Beichtenden mit Gott versöhnen?

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11 Antworten

Nur Gott kann richten und Sünden vergeben... weder Jesus, weder Moses oder Abraham oder Muhammad oder ein Priester oder Rabbiner... nur Gott allein. Gott ist der Richter. 

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Hallo,

laut Katechismus der Katholischen Kirche löste die Privatbeichte, eingeführt im 7. Jh. durch irische Mönche, die bis dahin übliche Praxis ab, daß getaufte Christen, die sich einer schweren Verfehlung schuldig gemacht haben, oft jahrelang öffentlich Buße tun mußten, bevor sie wieder in die Gemeinschaft der Kirche zurückkehren durften. Oft war diese Form der Buße und Wiedereingliederung nur einmal im Leben möglich. Im Wiederholungsfall - ein weiterer Mord oder Ähnliches - wurde man für immer aus der Kirche ausgeschlossen.

Auch der Getaufte hat nach Ansicht der Katholischen Kirche eine Neigung zur Sünde und bedarf immer wieder der Umkehr, weil die Sünde von Gott und damit auch von der Kirche trennt. Herr über die Vergebung ist natürlich Gott. Der Priester, der die Vergebung zuspricht oder ablehnt, fügt sich in den Willen Gottes ein. (Inwieweit dies einem Menschen möglich ist, sei dahingestellt).

Vorgeschrieben ist nur die jährliche Beichte schwerer Sünden. Im Bewußtsein, eine sogenannte Todsünde begangen zu haben, darf die Kommunion nicht empfangen werden, bevor der Sünder sich nicht einem Priester anvertraut und die Vergebung empfangen hat. Die Beichte sogenannter läßlicher Sünden wird aber dringend empfohlen.

Es ist klar, daß die Kirche, seit sie zu einer weltumspannenden Organisation geworden war, nicht mehr handeln konnte wie zur Zeit der Apostel, als es eine noch überschaubare Zahl von Christen gab und Zeitgenossen, die noch den irdischen Jesus Christus erlebt hatten. Daß eine gewisse Ritualisierung erfolgte, ist nachzuvollziehen.

Die evangelische Kirche kennt zwar auch die Beichte, wertet sie aber nicht als Sakrament und schreibt sie nicht vor. Dennoch stehen auch evangelische Pfarrer wie katholische Geistliche unter Schweigepflicht und dürfen den Büßern die Vergebung der Sünde, die durch Jesu Tod am Kreuz erfolgt ist, zusagen. Die Beichte ist hier aber nicht ritualisiert, sondern eine Art seelsorgerliches Gespräch, bei dem Gebet, Vaterunser, Gnadenzusage und Segen nicht fehlen.

Herzliche Grüße,

Willy

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Kommentar von gromio
28.08.2016, 19:54

Vielen Dank Willy, aber eigentlich ist Dein Kommentar KEINE ANTWORT AUF MEINE FRAGE. ODER DOCH?

CHEERIO

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Hallo gromio. 

Wie funktioniert das eigentlich? Eine Frage stellen um sie anschließend selbst zu beantworten? 

Mir fällt in diesem Zusammenhang ein, dass Zeugen Jehovas sich vor Gericht in einen der amerikanischen Bundesstaaten bemüht haben, das Beichtgeheimniss ebenfalls auf ihre Religionsgemeinschaft anwenden zu dürfen. Damit soll verhindert werden, dass intere Dokumente den Gerichten vorgelegt werden müssen... 

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"für die begangene Schuld auch nach der Beichte gradestehen"

Die Erklärung dafür hast du sicher auch gelesen, warum man auch nach
der Beichte für die Folgen der Tat verantwortlich ist. 

" Das ist beispielsweise der Fall, wenn man eine Straftat verübt hat. Die weltlichen Strafgesetze behalten weiterhin ihre Gültigkeit."

Jesus Christus hat den Aposteln und deren Nachfolgern die Vollmacht erteilt, in Seinem Namen Sünden zu vergeben oder zu behalten. Der Priester in apostolischer Nachfolge kann nicht selbst Sünden vergeben, sondern ist lediglich das Werkzeug, der Kanal, durch den Gottes Barmherzigkeit fließen will. Ohne Bekenntnis können aber keine Sünden vergeben werden.

In der Bibel steht nirgendswo, dass die Apostel keine Vergebung zugesprochen hätten und die ersten Christen ihre Sünden nicht bekannt hätten. Der Apostel Paulus weist sogar auf die Wichtigkeit des von Christus eingesetzten Bußsakramentes hin, so dass man annehmen muss, dass es auch so praktiziert worden ist. Allerdings kannte man die heutige Beichtpraxis damals noch nicht. Es wurde öffentlich bekannt und auch öffentlich Buße getan. Dies geschah vor allem bei den „Kapitalsünden“ wie Mord, Ehebruch und Glaubensabfall. Die bedeuteten ein öffentliches Ärgernis und deshalb hatte die Buße auch einen öffentlich- kirchlichen Charakter. Man bekannte seine Schuld vor der ganzen Gemeinde und bat um Buße. Die Gemeinde betete 40 Tage für die Büßer, bis sie wieder eingegliedert wurden. 

Erst im frühen Mittelalter kam es zu einer anderen Form des Bußsakramentes. Das Schuldbekenntnis wurde dem Priester  geheim anvertraut und das Beichtgeheimnis entstand.  Dadurch wollte man vermitteln, dass nicht nur der „öffentliche Sünder“ der Vergebung bedarf,sondern jeder Christ, der schuldig geworden ist.

Aber:  Was ist nach deinen umfangreichen Recherchen   eigentlich noch deine Frage ? 









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Kommentar von gromio
28.08.2016, 19:30

Nun, die Frage ist nach wie vor die Frage.

Denn die katholische Kirche zB hält nach wie vor an der Beichte fest, warum eigentlich?

Zu einer Deiner Aussagen:

In der Bibel steht nirgendswo, dass die Apostel keine Vergebung zugesprochen hätten und die ersten Christen ihre Sünden nicht bekannt hätten.

Mit Verweis auf meine komprimierten Recherchenergebnisse, siehe Erläuterungen zur Frage, ist es GENAU UMGEKEHRT:

ES WAR NIE PRAXIS, das die APOSTEL Sünden vergeben haben, da diese wußten - wie Jesus - dass NUR GOTT Sündern vergeben kann.

Also, DU bist offenbar ein Exempel dafür, dass hier diese Frage genau so gestellt werden muß, denn warum hält man an der BEICHTE fest, wenn doch klar ist, das

a) deren Ursprung nicht christlich    und

b) deren gewünschte Wirkung nicht vorhanden 

ist.

Hmmm?

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Kommentar von Wurzelstock
28.08.2016, 21:58

Raubkatze, Du schreibst:

"Der Apostel Paulus weist sogar auf die Wichtigkeit des von Christus eingesetzten Bußsakramentes hin,..."

Kannst Du die Stelle angeben, wo er das tut? Mir ist keine bekannt.

Wohl aber eine aus dem ersten Johannesbrief, die eher etwas anderes besagt (5,16): "...Es gibt eine Sünde zum Tode. Nicht von der sage ich, dass er Fürbitte einlegen soll...."

Diese Todsünden waren aufgelistet. Ab dem 3. Jahrundert gab es um jede einzelne einen harten Kampf um die Löschung. Es begann mit der Sünde des Ehebruchs.

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Während die Überschrift eine Glaubensfrage vermuten lässt, scheint es sich doch eher um eine kirchengeschichtliche Recherche zu handeln. Hierzu ist mir folgendes bekannt:

Beichte und Lossprechung ist Teil des Bußsakramentes. Das gab es zur Zeit der Apostel nicht. Ursprünglich gab es nur das "Bußinstitut".

Durch die Taufe - es war durchweg eine Erwachsenentaufe - wurden alle Sünden vergeben. Der Neuling gelobte, sich von Sünden rein zu halten, und wurde darin duch die Homilie - das ist die Predigt - in jedem Gottesdienst unterstützt. Sie gehört zu den ältesten und wichtigsten Bestandteilen des christlichen Gottesdienstes. Das spiegelt sich auch in den Apostelbriefen wieder.

Dennoch begann jeder Gottesdienst mit einem gemeinsamen Sündenbekenntnis, und der kollektiven Vergebung durch den Bischof, die sich auf dessen Binde- und Lösegewalt berief. Die Gemeinde wirkte aber dabei mit. (Das ist bis heute im "Confiteor" erhalten geblieben)

Aber es gab auch schwerwiegende Verfehlungen einzelner. Das wurde mit Rausschmiss geahndet. Auch das spiegelt sich in den Apostelbriefen wieder. Für solche Fälle gab es im Laufe der ersten zwei bis drei Jahrhunderte durch das Bußinstitut eine zweite Chance. Der Sünder musste individuell vor der Gemeinde "in Sack und Asche" bekennen, eine Bußzeit verbringen, und wurde dann neu aufgenommen. Dies war nur einmal möglich. Von der Neuaufnahme ist durch Tertullian eine Formel überliefert: "Aber nur einmal, da bereits zum zweitenmal."

Im Rahmen dieses Bußinstitutes gab es Sünden, die nicht vergeben wurden - sogenannte Todsünden. (Zu deren Liste gehörte in den ersten zwei Jahrhunderten der Ehebruch.)

Von einem Bußsakrament im heutigen Sinne, sowie von einer Ohrenbeichte, ist mir aus den ersten drei Jahrhunderten des Christentums aus dem Stehgreif nichts geläufig.

Vielleicht sollte man bedenken, dass alle Weiterentwicklungen nicht einheitlich verliefen, stets von heftigen Kontroversen gekennzeichnet waren, und grundsätzlich zu Spaltungen führten. Dabei war manchmal nicht klar, wer eigentlich wen rausgeschmissen hatte, und in wenigstens einem Fall gingen die frommen Väter sogar mit Knüppeln aufeinander los.

:-(

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Kommentar von gromio
28.08.2016, 19:49

Ein weit verbreiteter Irrtum wird von Dir zitiert, ich möchte die Gelegenheit nutzen, anzuregen, darüber nochmals nachzudenken:

Du schriebst:

Durch die Taufe - es war durchweg eine Erwachsenentaufe - wurden alle Sünden vergeben.

Dies ist nicht korrekt, sieh die folgenden Ausführungen:

Ein neuer Grund für die Taufe

6, 7. (a) Zu welchem Zweck taufte Johannes? (b) Was war neu, als die Nachfolger Jesu getauft wurden?
6 Johannes taufte aus einem anderen Grund als die Nachfolger Jesu (Johannes 4:1, 2). Er taufte Menschen zum Zeichen ihrer Reue über Sünden, die sie gegen das mosaische Gesetz begangen hatten (Lukas 3:3).* Als Nachfolger Jesu getauft wurden, spielte etwas Neues eine Rolle. Zu Pfingsten 33 u. Z. forderte der Apostel Petrus seine Zuhörer auf: „Bereut, und jeder von euch lasse sich im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen“ (Apostelgeschichte 2:37-41). Petrus wandte sich zwar an Juden und Proselyten, doch sprach er weder von der Taufe als Zeichen der Reue über Sünden gegen das mosaische Gesetz noch wollte er sagen, die Taufe im Namen Jesu stelle ein Abwaschen von Sünden dar (Apostelgeschichte 2:10).

7 Bei diesem Anlass gebrauchte Petrus den ersten der „Schlüssel des Königreiches“. Zu welchem Zweck? Um seinen Zuhörern die Erkenntnis zu erschließen, dass für sie die Möglichkeit bestand, in das Königreich der Himmel einzugehen (Matthäus 16:19). Da die Juden Jesus als Messias verworfen hatten, waren Reue und das Ausüben von Glauben an ihn ein neues, wichtiges Erfordernis, um Gott um Vergebung bitten zu können und sie gewährt zu bekommen. Diesen Glauben konnten sie öffentlich zu erkennen geben, indem sie sich im Namen Jesu Christi im Wasser untertauchen ließen. Auf diese Weise symbolisierten sie ihre persönliche Hingabe an Gott durch Christus. Alle, die heute Gottes Wohlgefallen wünschen, müssen denselben Glauben ausüben, sich Jehova Gott hingeben und sich zum Zeichen ihrer rückhaltlosen Hingabe an Gott, den Höchsten, der christlichen Taufe unterziehen.

wie gesagt, ein weit verbreiteter Irrtum. Dies wird um so deutlicher, wenn man darüber nachdenkt, dass in fast  allen traditionellen christlichen Kirchen KINDER getauft werden.

Eigentlich ja Säuglinge.

Welchen Sinn soll die Taufe ZUR SÜNDENVERGEBUNG bei Säuglingen oder Kleinkindern haben?

Cheerio

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Kann der Priester tatsächlich Sünden vergeben und den Beichtenden mit Gott versöhnen?

Meiner Meinung nach ist das ganze ziemlicher Unsinn. 

Du wirst dir jetzt sicher denken: Warum?

Ganz einfach. 

1. : Warum sollte uns eine Religion dazu veranlassen, sich mit Gott verbunden zu fühlen? Ich meine Gott hat alle Menschen erschaffen, und vor Gott sind meiner Meinung nach alle gleich. Egal welcher Herkunft und welcher Glaubensrichtug. Egal ob jemand christlich oder nicht religiös ist. Ich denke es ist eine einfachere Verbindung zwischen dem Mensch und Gott. 

2. : Warum sollte Gott uns bestrafen oder sauer auf uns sein? Er hat uns erschaffen, er hat unsere Eigenschaften und unseren Charakter bestimmt. Also wenn jemand was böses tut, dann müsste Gott eigentlich maximal nur sauer auf sich selber sein, dass er uns z.B. die Fähigkeit gab, Mord an der eigenen Spezies zu tun. Ganz minimalistisches Beispiel: Stell dir vor, du gehst mit deinem Hund im Wald gassi und lässt ihn von der Leine. Der Hund erkunden alles aus neugier und auf einmal ist er verschwunden. Bist du sauer auf den Hund weil er neugierig ist und wegläuft, oder bist du auf dich selber sauer weil du so blöd warst und ihn aus den Augen verloren hast oder ihn von der Leine gelassen hast? In den meisten Fällen wohl letzteres, denn du bist intelligenter als der Hund und hättest es wissen müssen. 

Natürlich wird sich Gott jetzt nicht immer grün und blau ärgern wenn sich wieder zwei Menschen in den Haaren liegen und sich erschießen, denn er ist ja allwissend. Also wusste er das und es erfüllt einen Zweck. Vielleicht zum Beispiel den Zweck die Bevölkerung zu regulieren, um eine Überbevölkerung der Welt zu verhindern. Aber das weiß nur Gott, und wir werden es nie herausfinden. 

Ich hoffe das regt dich, und auch ein paar andere zum nachdenken an. 

MfG 

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Jesus hat Versöhnung gelebt und - nach katholischem, orthodoxen und altorientalischem Verständnis - das Sakrament der Versöhnung eingesetzt. Die konkrete Form des Sakraments (wie aller anderer Sakramente) hat sich geschichtlich entwickelt. 

http://www.kath-kirche-kaernten.at/images/themenbilder/Geschichte_des_Bu%C3%9Fsakramentes1.pdf

http://theologie_de.deacademic.com/115/Bu%C3%9Fsakrament

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Kommentar von gromio
28.08.2016, 19:39

Selbst Jesus wußte, das Vergebung und damit Versöhnung allein durch GOTT möglich ist.

DESHALB sagte er, am Marterpfahl, kurz vor seinem Tod:

Lukas, Kapitel 23

[Jesus aber sprach: „Vater, vergib+ ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“]]* Ferner warfen sie Lose, um seine Kleider zu verteilen.+

Warum sollte er GOTT um Vergebung bitten, wenn er selbst es tun kann?

Es mag sein, dass sich die Beichte und deren Bedeutung geschichtlich entwickelt hat - sie hätte jedoch niemals entwickelt werden dürfen, da sie mit biblischen Grundsätzen über Versöhnung und Vergebung nicht vereinbar ist, und die Geschichte bietet eine Fülle von Beispielen, dass die Beichte zum Machtmissbrauch der jeweiligen Kirchenvertreter genutzt wurde.

Aber keine Sorge:

Buch Prediger, Kapitel 12

13 Der Abschluß der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott,+ und halte seine Gebote.+ Denn das ist des Menschen* ganze [Pflicht]. 14 Denn der [wahre] Gott selbst wird jederlei Werk ins Gericht über alles Verborgene bringen im Hinblick darauf, ob es gut ist oder böse.+

cheerio.

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Kommentar von Eselspur
28.08.2016, 22:34

wenn du einmal in Rom bist, gönne dir den Besuch von San Bartolomeo all’Isola, wo es Erinnerungsstücke zu Märtyrern des 20. Jahrhunderts gibt. Die Abteilung von der Mafia ermorderter Priester kann manch gescheites Schreiben wieder auf den Boden der Tatsachen bringen!

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Wers glaubt wird selig. Allerdings ist das nicht von der Wissenschaft erwiesen. Also nicht nachweisbar und wird auch nie bestätigt werden.

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  • Ein Priester und auch der Papst kann keine Sünden vergeben, das kann nur Gott.
  • Durch kein Ritual können Sünden vergeben werden. Dazu sind mehrere andere Dinge notwendig:
        Reue
        Umkehr
        Bekenntnis (auch gegenüber den Geschädigten)
        Wiedergutmachung

Was ein Priester (aber auch jeder andere) tun kann, ist aber diese Vergebung jemandem zusprechen.

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Kommentar von gromio
29.08.2016, 12:50

aha.....Vergebung zusprechen, was bedeutet das GENAU, bitte?

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Nur Gott kann Sünden vergeben kein Mensch kann das. Aber lt. den Katholiken kann das leider auch der Priester.

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Kommentar von Pestilenz3
28.08.2016, 11:02

In der katholischen kirche ist der priester der stellvertreter gottes.

Ergo bekennt man nicht vor dem priester sondern vor gott seine sünden.

 Da kommt auch die reue ins spiel.

Wenn jemand sagt das auch ein priester die beichte abnehmen kann ist das zwar wahr aber es gibt mehr formen der beichte.

Die priesterweihe als solches ist daher essenziell. 

Man muss sich etwas tiefer in die materie gehn um gewisse sachen zu verstehn. 

Deswegen gibt es ja das letzte gericht. 

Weil du kannst den menschen täuschen, den priester täuschen aber gott kannst du nicht täuschen. - lies mal genauer nach.

Vergebebung und strafe sind unterschiedliche sachen. 

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Kommentar von Jumik85
28.08.2016, 18:36

Nee interessiert mich nicht. Ich habe meine Religion und beschäftige mich nur damit.

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Nein, das kann ein Priester natürlich nicht, doch er kann  vorgeben, es zu können, er kann auch überzeugt sein, es zu können.


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