Guten Morgen.

Das Einzige, was Du tun kannst, daß wurde hier schon erwähnt, ist, daß Du Dich an den Absender wendest. Ich will Dir keine Hoffnungen machen, aber ich denke, daß Du keine Erstattung bekommen wirst. Du hast eine Abstellgenehmigung erteilt. Damit ist der Paketdienst und der Absender raus aus der Sache.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort

Guten Morgen.

Der Samstag ist ein Werktag und zählt deshalb nicht zum Wochenende. Am Sonntag kann man sowieso nicht einkaufen.

Außerdem sind viele Dorfbewohner auch vorbereitet und tätigen ihre Einkäufe so, daß sie nur einmal pro Woche irgendwo hinfahren müssen.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort

Guten Abend.

Mich würde mal interessieren warum es nicht zugestellt werden konnte. Wahrscheinlich wird er die Tour am ersten Tag nicht geschafft haben und musste am Darauffolgenden bei der Aufteilung einer Tour helfen.

Eine Beschwerde bringt garnichts. Es werden dabei höchstens Symptome, aber nicht die Ursache bekämpft.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort

Guten Tag.

Du müsstest die Sendungsnummer mal bei DHL angeben.

Woher kommt die Sendung? Wenn es aus dem Ausland kommt kann die Sendung auch beim Zoll sein.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort
Strafantrag & Schadensersatzklage gegen DPD (siehe Bilder)?

Hallo zusammen. Ich habe zum wiederholten Male ein Paket von DPD nicht erhalten trotz angeblicher Zustellung (siehe Bilder). Die meisten Pakete sind wenig später eingetroffen, eins ist aber auch mal komplett verschwunden. Das habe ich dann ersetzt bekommen (89€ Warenwert). Nun ist allerdings keine Information zu meinem neuen Paket im Wert von 530€ (!) einsehbar. Es wäre angeblich zugestellt worden. Im Kundenservice erreicht man telefonisch auch niemanden, da es ja angeblich zugestellt wurde. Nun habe ich aber endgültig die Schnauze mit diesen Falschmeldungen voll & habe denen eine hübsche Mail geschrieben (siehe Bild). Wenn das Paket eintrifft, werde ich dem Paketboten mal sagen, dass sie gefälligst korrekte Angaben im Lieferstatus angeben sollen & es mir nun endgültig reicht! Leider konnte ich mir den Versanddienstleister nicht aussuchen.

Meine Frage ist, kann ich irgendwelche zivilrechtlichen Rechte DPD gegenüber geltend machen? Bzw. wo stelle ich einen Strafantrag auf Schadensersatz, wenn das Paket mal wieder gar nicht ankommen sollte? Denn es reicht mir jetzt wirklich! Die sollen gefälligst endlich mal ihren Job richtig machen! Ich muss meine Pakete grundsätzlich nicht immer sofort haben, aber ich will wenigstens wahrheitsgemäße Angaben in meinem Lieferstatus! Sowas kann echt nicht sein! Also welche rechtlichen Mittel stehen mir zur Verfügung & wer ersetzt mir bei Verlust wann den Warenwert? Der Verkäufer nach 21 Tagen? Ich sehe da die volle Verantwortung bei DPD! Bin mal gespannt, ob der Fahrer noch abliefert, dann gibt's jetzt echt mal 'ne fette Ansage!

Danke für Eure Antworten.

...zur Frage

Guten Abend.

Du musst Dich an den Absender wenden. Er ist der Geschäftspartner von DPD.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort

Guten Morgen.

Ohne die Sendungsnummer kannst Du nur wenig machen.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort

Guten Tag.

Wende Dich an den Absender. Alles Andere macht keinen Sinn.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort
Nein ist normal und sollte damit immer rechnen

Guten Tag.

Die haben einen hohen Krankenstand und einen damit verbundenen Personalmangel. In der heutigen Zeit muß man leider mit Verzögerungen rechnen.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort

Guten Morgen.

Grundsätzlich bin ich dafür, daß beide leiblichen Elternteile auch gleiche Rechte bekommen. Allerdings stellt sich mir die Frage warum sich die Frau getrennt hat! Wurde sie eventuell vom leiblichen Vater des Kindes misshandelt? In diesem Fall würde ich die Frau sehr unterstützen darin, daß sie nicht mehr mit ihrem Ex zutun haben muß als unbedingt nötig.

Wenn die Beziehung allerdings nur eingeschlafen ist wäre ich eher auf der Seite des Mannes.

Vor allen Dingen ist das Wohl des Kindes wichtig.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort
Meinung des Tages: Wäre ein allgemeines Scooter-Verbot zur Unfallminimierung in Großstädten angebracht?

Oftmals praktisch, aber auch nicht ganz ungefährlich: Der E-Scooter! Während viele von uns den Scooter für den Weg in die Arbeit nutzen, verursachen andere wiederum tagein-tagaus Unfälle im Straßenverkehr. Hier stellt sich auch die Frage danach, ob ein Scooter-Verbot in Großstädten vertretbar wäre...

Diese Regeln für E-Scooter gelten im Straßenverkehr

Obgleich manch ein passionierter E-Scooter-Fahrer vielleicht denkt, mit seinem wendigen Gefährt nach Lust und Laune und natürlich überall fahren zu dürfen, gibt es auch für E-Scooter natürlich klare Regeln:

So ist das Fahren grundsätzlich nur auf Radwegen, Radfahrstreifen und in Fahrradstraßen erlaubt. Fehlen diese, darf auf die Fahrbahn ausgewichen werden. Auf dem Gehweg, in der Fußgängerzone sowie in Einbahnstraßen ist das - vor allem entgegengesetzte - Fahren mit dem E-Roller verboten.

Besonders große Hürden die für Nutzung oder das Leihen von E-Scootern gibt es zudem ebenfalls nicht; eine Mofa-Prüfbescheinigung oder ein Führerschein werden für die Nutzung des Gefährts nicht benötigt. Ebenso wenig gilt eine Helmpflicht. Das Mindestalter für E-Scooter liegt bei 14 Jahren. Allerdings gelten für alle Fahrer von E-Scootern im Straßenverkehr dieselben Alkoholgrenz- und richtwerte wie für Autofahrer. Und selbst wenn es dochr echt häufig vorkommt, dass zwei oder in manchen Fällen sogar drei Personen auf dem Scooter stehen: Elektroroller sind grundsätzlich nur für ausschließlich eine Person zugelassen.

Wenn der Scooter zum Unfallrisiko wird...

Im vorletzten Jahr ist die Zahl der E-Scooterunfälle mit Personenschaden um fast 50% gestiegen; hierbei war ein Gros der Beteiligten unter 25 Jahren und oftmals alkoholisiert. Insgesamt wurden 8260 Unfälle verzeichnet, bei denen 11 Personen ums Leben kamen, 1234 schwer und 7651 leicht verletzt worden sind. Die Zahlen für das Jahr 2023 liegen bislang nicht vor.

Ein gewichtiger Faktor für den rasanten Anstieg der Unfälle liegt in der inzwischen üppigen Verfügbarkeit von Leihscootern konkurrierender Anbieter in Großstädten sowie dem oft rigorosen Fahrverhalten der Scooter-Fahrer begründet. Häufig geschehen Unfälle zudem, da die Roller nicht ordnungsgemäß abgestellt werden und demnach Bürgersteige und Radwege blockieren. Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer, betonte, dass grundsätzlich zwischen Gelegenheitsfahrern und jenen unterschieden werden müsse, die einen eigenen Scooter besitzen würden; diese hielten sich weitaus häufiger an die vorherrschenden Regeln und wüssten mit ihren Fahrzeugen zudem besser umzugehen.

Wäre ein allgemeines Scooter-Verbot sinnvoll?

Da viele durch E-Scooter-Fahrer hervorgerufene Unfälle in Paris in der Vergangenheit vor allem auf Leihscooter-Fahrer zurückgeführt werden konnten, wurde der Verleih von E-Rollern in der französischen Hauptstadt im vergangenen Jahr komplett verboten. Wenngleich das Fahren im Straßenverkehr hierzulande bislang nicht verboten ist, wurde zumindest die Mitnahme in Bussen und Bahnen des Öffentlichen Nahverkehrs in Bayern jüngst untersagt. Als Gründe hierfür werden ausschließlich mögliche Sicherheitsbedenken angeführt, da es in London, Barcelona und Madrid im ÖPNV in der Vergangenheit gelegentlich zu Bränden & Explosionen, die durch mitgenommene E-Roller verursacht wurden, gekommen ist. In Deutschland wurde bislang kein derartiger Unfall verzeichnet.

Alleine das Verbot in Bus & Bahn allerdings betrifft vor allem jene, die mit dem eigenen E-Scooter auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zur Uni oder zur Freizeitgestaltung sind und diesen - als Alternative zum Auto - in Kombination mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen. Einige Nutzer, die vom BR zum Thema befragt wurden, bemängelten die Entscheidung und verwiesen auf das bestehende Spannungsverhältnis zwischen der Bereitschaft mancher, auf klimaverträgliche Fortbewegung zu setzen, bei dieser im Alltag durch ein - wenig begründbares - Verbot wie dieses jedoch massiv eingeschränkt zu werden.

Unsere Fragen an Euch:

  • Würdet Ihr ein allgemeines (Leih- und Privatscooter) Verbot von E-Scootern in Großstädten befürworten?
  • Sollte ein Verbot ausschließlich für Leihscooter gelten? Welche Gründe sprechen dafür?
  • Welche Maßnahmen wären Eurer Meinung nach zur Reduzierung von Unfällen mit E-Scootern nötig?
  • Sollte es auch für Leihscooter eine Art "Führerschein"-Pflicht geben?
  • Fahrt Ihr selbst E-Scooter oder seid darauf angewiesen?
  • Welcher rechtliche / praktische Kompromiss zwischen Klimaschutz & Mobilität auf der einen und Unfallminimierung im Straßenverkehr auf der anderen Seite wäre sinnvoll?

Wir freuen uns auf Eure Antworten.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/e-kleinstfahrzeuge/e-scooter/

https://www.br.de/nachrichten/bayern/e-scooter-in-zuegen-erlaubt-in-der-u-bahn-nicht-warum,U93sONd

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/escooter-elektroroller-unfaelle-100.html

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/paris-e-scooter-verbot-101.html

...zur Frage
Andere Meinung und zwar...

Guten Tag.

Diese Dinger werden oft rücktslos einfach irgendwo abgestellt. Dem Fahrer, der es vorher benutzt hat, scheint es komplett egal zu sein ob die Eltern mit ihrem Kinderwägen oder Rollstuhlfahrer dort durchkommen oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort

Guten Abend.

Ich kann Dich gut verstehen. Ich bin ein 48 Jahre alter Mann und mir wird im Dunkeln auch etwas mulmig. Bringe das Paket einfach morgen zur Packstation.

Die Tatsache, daß viele Menschen im Dunkeln Angst haben, kann mit der Evolution zutun haben. In der Steinzeit gingen wir Menschen bei Eintritt der Dunkelheit in unsere Höhlen und gingen schlafen.

Mit freundlichen Grüßen 😉.

...zur Antwort