neuer Vertrag bei der gleichen Autoversicherung?!?!

4 Antworten

Das Grundproblem ist doch, dass bei den online-Vergleichen wie z.B. check24 viele günstige Anbieter gar nicht angezeigt werden. Willst Du ein wirklich gutes und günstiges Angebot, kommst Du nicht an einem Versicherungsmakler vorbei. Es gibt zwar auch unabhängige online-Vergleiche, die alle Anbieter berücksichtigen (z.B. www.nafi-auto.de), dort werden aber Rahmenvereinbarungen, die einige Makler mit Versicherern haben, auch nicht berücksichtigt. So kann es gern sein, dass Dir ein online-Rechner einen günstigen Tarif ausweist, der Dir zusagt. Dein Makler kann Dir denselben Tarif mitunter noch 15% günstiger vermitteln.

wozu kündigen. erstmal mit deinen berater in kontakt treten und nachfragen warum das Angebot im Internet besser ist als das per brief. Meistens gehen sie dann mit den Preis runter. Am besten auch andere anbieter ausprobieren die ein preisvergleich haben wie preis24.de mit glück findest du auch ein anbieter der noch etwas günstiger ist. so kannst du mit deiner versicherung ein besseren preis verhandeln weil die meist gleichziehen oder drunter gehen. wenn er sagt er kann nicht günstiger, dann heißt es auf wiedersehen und du wechselst halt einfach wieder.

SgtMiller  25.10.2011, 21:25

welcher Berater ???

Denk mal nach - dieses Lockangebot im Internet dient doch nur als Köder .Da sind nämilch individuelle Ausstattungsmerkmalöe eines Autos nicht berücksichtigt (bei manchen versicherungen wiird erst mal die Wegfahrsperre und andere Details entweder zu hoch oder gar nicht berechnet. Dazu kommt noch die Kilometerleistung (viefahrerrabatte) Garagen oder Laternemnparker ect dazu . Die Preisvergleiche in Netz sind bei Versicherungen oft mit überraschungen gespickt . Da kann es schon mal vorkommen das ein Vertrag mit 150 prämie beworben am ende dann 250 kostet . Nicht viel anders als bei Versicherungsvertretern -die Provision zählt - mehr nicht.

Was taugen Vergleichsportale? 7.7.2011 – Die Institut für Versicherungs-Wissenschaften, Leipzig GmbH hat in einer Studie die Tarif-Ergebnisse von Online-Vergleichsportalen untersucht. Dass keines der Portale für alle Kundenprofile das preisgünstigste Angebot präsentierte, könnte für große Ernüchterung beim Verbraucher sorgen. Weiterhin führte die Nichtabfrage von bestimmten Leistungsmerkmalen dazu, dass die Portale nicht immer die Kundenwünsche ausreichend berücksichtigten.

und das noch :

Die fiesen Tricks der Vergleichsportale 02.08.2011 Internet ist praktisch: Nur drei Klicks und schon glaubt der potenzielle Neukunde, den günstigsten Anbieter für eine Police gefunden zu haben. Stimmt nur leider nicht. Vergleichsportale für Finanzdienstleistungen boomen: Ob Tagesgeld, Kredit oder Hausratversicherung  - alles lässt sich ratzfatz im Netz  recherchieren. Die Marktforscher von YouGovPsychonomics haben gerade herausgefunden, dass sich jeder zweite Internetnutzer vor einer Kaufentscheidung auf Portalen wie Check24, Finance Scout 24 und anderen informiert. Was viele aber nicht wissen: Auf diesen Seiten werden in der Regel nur die Anbieter verglichen, die auch dafür bezahlen. Den gesamten Markt bilden die Portale also nicht ab. Soll heißen: die individuell beste Police für die Hausrat-, Haftpflicht- oder Kfz-Versicherung ist oft gar nicht dabei. Es lohnt sich immer, mehrere Vergleichsportale plus die Homepage solcher Assekuranzen zu nutzen, die einem interessant erscheinen. Vorsicht aber, wenn es überhaupt nur dann eine Auskunft gibt, wenn der Kunde vorher persönliche Daten wie Adresse, emailaccount oder Auskünfte zur Lebenssituation herausrücken soll. Hauptsache Daten Die Portale verdienen auch am schwunghaften Handel mit Datensätzen. Es kann gut sein, dass Sie die Konditionen für Kfz-Versicherungen vergleichen wollen, aber anschließend ungebeten mit Werbung für die Altersvorsorge bombardiert werden oder eine Private Krankenversicherung für 59 Euro im Monat angedient bekommen.  Ein purer Schaufenster-Tarif, den es im wahren Leben nur für kerngesunde Zwanzigjährige gibt, die in Monaten mit R und bei bei Vollmond geboren wurden.... Grundsätzlich sollten solche komplexen Policen mit Langzeitfolgen wie eine private Krankenversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Altersvorsorge ohnehin in Ruhe mit dem Mitarbeiter eines Anbieters besprochen – und protokolliert – werden. Diese Themen sind voller Fallstricke zum Beispiel zu Vorerkrankungen, die sich womöglich erst in zwanzig Jahren auswirken. Wenn der Kunde ernsthaft erkrankt und die PKV mit dem Verweis auf eine Voerkramnkung nicht zahlen will oder eine formidable Zusatzrente im Alter plötzlich steuerpflichtig ist. Denn eines ist sicher: Dann ist Ihr Vergleichsportal längst Geschichte. Auch wenn die großen Versicherungen unter dem Dach ihres Verbandes ein gemeinsames Portal planen, um den üblen Methoden mancher Portale zu entgehen, bietet das den Kunden noch keine Vollständigkeit. Einige Anbieter werden auch dort nicht teilnehmen. Sie wollen nicht, dass auch die Konkurrenz über den Datensatz ihres Neukunden verfügen kann.  Quelle : Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de/finanzen/versicherungen-die-fiesen-tricks-der-vergleichsportale-475694/