Zwingend abgebrochene Ausbildung erwähnen? (neue Bewerbung)

8 Antworten

Ausbilder sehen vor allem eines ungern: Wenn sie ein neuer Bewerber anlügt! du solltest die Karten auf den Tisch legen. du hast es angefangen,. eine Zeitlang durchgehalten, dann erkannt, es sagt dir nicht zu und hast es beendet. das ist ein Vorgang, dessen du dich nicht schämen musst. Verschweigst du es, und es kommt raus, hast du wirklich Probleme, und die sind hausgemacht von dir selbst. Damit du eine reale neue Chance auf eine dir zusagende Ausbildung bekommst, sei ehrlich,steh zu deinem Verhalten und verlass dich auf Menschen, die dafür Verständnis haben und das nicht zum ersten Mal hören!

Es kommt ein wenig darauf an, wie alt Du bist - ob Du in dieser Zeit der ersten Ausbildung also in irgend einer Form noch schulpflichtig warst. Denn dann würde Deine Arbeit nebenbei aus der Zeit nicht ausreichen und jeder Personaler mit ein bisschen Ahnung kommt von alleine drauf, dass da noch irgend etwas anderes gewesen sein muss....

Ich würde mit offenen Karten spielen, ABER bei den wahren Gründen für den Abbruch insofern Zurückhaltung üben, als das es ein Grund sein sollte, der auf den neuen Arbeitgeber nicht zutrifft und der dann somit keine Angst haben muss, dass Du auch da nach kurzer Zeit die Brocken hinschmeißt.

Verpflichtet bist du nicht, es anzugeben, aber wenn es zu einer Einstellung kommt und die abgebrochene Ausbildung durch irgendeinen dummen Zufall rauskommt a´la "das Frl. XY kenne ich doch aus dem Immobilienbüro XYZ....." stehst du s**dumm da......

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Steinbock20

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