Zweitwohnsitz für Schulwechsel?

4 Antworten

Das Kind wohnt seit Monaten beim Vater, trotz alleinigem Sorgerecht und alleinigem Aufenthaltsbestimmungsrecht beim Vater, weil....?

Ich nehme an, die Mutter hat dem zugestimmt und das Kind hat nicht mal eben so die Koffer gepackt und ist ausgezogen.

Damit erübrigt sich eigentlich schon die Frage nach Erst- oder Zweitwohnsitz. Denn das Kind hat seinen Lebensmittelpunkt beim Vater! Der Vater meldet das Kind um, stellt den Antrag auf Kindergeld und fordert Unterhalt von der Mutter...

Will die Mutter das Alles nicht, dann muss sie das Kind zurück holen und "zwingen" bei ihr zu wohnen.

Will die Mutter aber trotz der erteilten Zustimmung, dass das Kind beim Vater wohnen kann auf den Erstwohnsitz bestehen, dann stellt sich hier die Frage nach dem "Warum"? Das Kind geht dort zur Schule, wo es seinen Erstwohnsitz hat, es sei denn, die Schule genehmigt auch eine Anmeldung beim 'Zweitwohnsitz. Aber das obliegt der Schule / dem Bundesland.

Wenn der Vater schon das Kind bei sich hat: warum wird um das Sorgerecht so ein Streit entfacht? Will man den Vater damit "treffen" oder hat das irgendwelche Auswirkungen für das Kind? Um das geht es ja in erster Linie...Und man darf bitte auch Eines nicht vergessen: in 3 Jahren ist das Kind volljährig und je weniger man um das Kind "rangelt", desto tiefer wird die emotionale Bindung auch ab Volljährigkeit bleiben...

Ihr solltet also in Erfahrung bringen auf welche Schule das Kind gehen will und ob die Schule den Zweitwohnsitz akzeptiert. Die Schulen sehen das nicht mehr so locker wie früher, weil viele Eltern das halt gnadenlos ausgenutzt haben und fröhlich Zweitwohnsitze angemeldet haben um die Kids auf die Schule zu kriegen, die sie für das Kind wollten...

Wieso wohnt der Junge denn beim Vater? Und was wäre so schlimm daran, wenn der Vater auch Sorgerecht hätte? Er scheint sich gut genug um den Jungen zu kümmern, dass der bei ihm wohnen darf, welchen Grund gibt es da, ihm das Sorgerecht zu verweigern?

Wie weit ist Wohnort der Mutter von Wohnort des Vaters entfernt?

Im Zweifelsfall, wenn alle Schulen voll sind oder sonstige Ablehnungsgründe haben, bleibt nur die Einzugsschule, also die Schule, in deren Einzugsbereich man gemeldet ist. Das wäre aktuell die Schule in der Nähe der Mutter. Ist die so nah am tatsächlichen Wohnsitz des Kindes, dass ihm zugemutet werden kann, dort täglich hinzugehen? Wenn zu weit zum gehen, zahlt die Mutter dann die Busfahrt und ist diese zumutbar? Wenn nicht, muss beim Vater zwingend ein Wohnsitz angemeldet werden.

Davon ab, gibt es Melde Gesetze. Ein Zweitwohnsitz muss spätestens nach 6 Monaten angemeldet werden, ein neuer Erst Wohnsitz nach 2 Wochen. Da das Kind schon mehrere Monate beim Vater lebt, sollte die Mutter ihn schnellstens ummelden, wenn sie kein Bußgeld von bis zu 1.000,- riskieren möchte.

Wenn der Junge fest beim Vater wohnt, hat er dort seinen Hauptwohnsitz und sollte auch dementsprechend dort gemeldet werden. Im Falle eines Zweitwohnsitzes fallen in vielen Gemeinden Steuern an. Ist die Mutter bereit, diese zu tragen, nur damit auf einem Stück Papier steht, dass das Kind Hauptwohnsitz noch bei ihr hat? Was bringt ihr das denn????

Hier werden mal wieder Machtkämpfe der Eltern, bzw Macht Demonstrationen der Mutter auf dem Rücken des Kindes ausgetragen, und das ist ganz bestimmt nicht förderlich für das Wohl des Kindes. Das sollte sich die Mutter mal überlegen!

Aber vielleicht wird der Vater ja clever und nimmt sich nen Anwalt. Bei der aktuellen Situation, so wie die Mutter dem Kind Steine in den Weg legt, hätte er sehr gute Chancen das alleinige Sorgerecht zu bekommen.

Die Frage wird das Landesschulrecht beantworten und dieses findest Du über die Suchmaske des Browsers im Volltext.

Davon abgesehen hat der Junge ja jetzt schon eingeschränktes Mitbestimmungsrecht über seinen Wohnsitz bei dieser Konstellation. Sobald er 16 ist muss ihn das Familiengericht anhören und seine Argumente ernst nehmen.

Kinder unter 14 können angehört werden, Kinder ab 14 MÜSSEN angehört werden.

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@KirstenSe

Anhören ja, aber nicht bei der Urteilsfindung zwingend berücksichtigen.

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KFZ Zulassung Deutschland obwohl wohnhaft in der Schweiz

Hallo zusammen!

Ich wohne und arbeite seit ca 2 Jahren in der Schweiz. Dort ist auch mein Erstwohnsitz. In meinem Heimatdorf hatte ich aber nach wie vor einen Zweitwohnsitz.

Dort stehtnoch ein Oldtimer von mir, mit dem ich im Sommer gerne fahre. Dieser war bis jetzt auf meinen Vater zugelassen, welcher vor kurzem verstorben ist.

In die Schweiz importieren will ich den Oldie eigentlich nicht, da ich 1. wahrsch nicht ewig dort bleiben werde und 2. mir der TUEV (MFK) dort etwas zu pingelig ist

Meine Frage ist nun, ob es überhaupt zulässig für mich ist, noch einen Wagen in Deutschland zuzulassen.

Danke für die Antworten Frank

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Schulleiterin erlaubt nicht meinen Sohn von der Schule abzumelden!?

Hallo, Wir wohnen seit Februar in Leipzig, seit dem geht er auf eine Mittelschule. Leider fühlt er sich dort sehr unwohl. Die Schüler spucken im Unterricht, schreien, werfen mit Stühlen, beleidigen die Lehrer usw. Fast alle Jungs rauchen dort im Alter von 11-12 Jahren und er hat leider keine Freunde gefunden was sehr untypisch ist. Noch dazu hat er 3,5km zur Schule, ok das ist jetzt nicht so schlimm aber er fährt mit der Bahn und dadurch muss er noch fast ein Km zur Fuß laufen.

Er ist der hat die besten Noten in seiner Klasse und wollte eigt auf ein Gymnasium gehen, da gab es aber auch Probleme da die Schulleiterin+ Klassenlehrerin die Empfehlung nicht rausrücken wollen. (Und noch dazu wurden die Noten von den Klassenarbeiten von seiner alten Schule einfach gezählt wie eine Leistungskontrolle bzw. Test, was seine Note sehr runter machen. Noch dazu hat die Klassenlehrerin gesagt das es in Sachsen so ist, blöd nur das ich beim Schulamt angerufen habe und es wurde gesagt das eine KA mehr als ein Test zähl - wie viel mehr kann jede Schule selber entscheiden, aber immer mehr als Test. Also wurde er mit der Note betrogen?! Naja das ist eine andere Sache.) Auf jeden Fall bring die Schule nur Probleme für die ich keine Zeit und lust habe noch dazu belastet das meinen Sohn sehr.

Die Klassenlehrerin ist auch sehr komisch, Sie sagt zu den Kindern "Ich bin Gott" oder "wisst ihr wieso ich Lehrerin geworden bin? weil meine Deutschlehrerin auch schrecklich war"

Ihr denkt sicher auch ich habe ein knall und übertreibe, das ist aber eher untertrieben.

So aus diesen Grund will er die Schule wechseln und nach langer suche haben wir eine gefunden, die Auf jeden Fall eine bessere Verbindung mit der Bahn hat - da musst er durch keine Parks morgens laufen.

So und am Donnerstag waren wir bei der neuen Schule, haben alles besprochen mit der Schulleiterin, Sie hat mir gesagt ich muss ihn jetzt nur noch von der alten Schule abmelden. So also bin ich mit meinen Kind Freitag in die Schule, bin zu der Schulleiterin und habe Ihr gesagt ich möchte meinen Sohn abmelden, er hat ihr erklärt das es sich nicht wohl fühlt keine Freunde hat usw. Die dann so schreiend "Sie kriegen von mir nichts! Egal was ist Sie kriegen nichts" ich dann er fühlt sich nicht wohl Sie: wie er fühlt sich nicht wohl, Kevin schau auf dein Zeugnis! Du fühlst dich hier wohl! er dann Nein! Sie: Doch, wenn nicht dann denk darüber nach wieso und hat und die Tür vor der Nase zugeschlossen.

Ich verzweifelt, er heulend auf dem weg Nachhause haben nachgedacht was noch gemacht werden kann.

So heute habe ich beim Schulamt angerufen - die können wenig helfen, wurde mir gesagt, ich soll mir Schriftlich geben lassen das die Schulleiterin meinen Sohn nicht abmelden will. Das bedeutet ich soll ihn schriftlich abmelden.

Eins ist sicher, er wird in der Schule noch verrück und die Lehrer werden Ihn nach diesen Vorfall sicher feritg machen.

Was soll ich tun, habt Ihr eine Idee?

Liebe Grüße

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Wie kann man ein kleines Kind beruhigen, wenn folgendes passiert ist?

Nehmen wir mal an, ein kleines Kind hat seine Mutter verloren, einen Vater gibt es nicht mehr, das Kind weint nur noch und lässt sich kaum noch beruhigen. Wie kann man in solchen Situationen ein kleines Kind beruhigen, wenn man selber jemanden verloren hat, der einem wichtig war, deshalb weiß, wie sich das Kind fühlt, aber andererseits auch nicht will, dass das Kind so weint, weil es demjenigen auch ans Herz geht, wenn derjenige sieht, wie das Kind weint?

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Exmann hat sich 5 jahre lang nicht gemeldet. Jetzt will er mein Kind zurück! Was soll ich tun?

Hallo Leute.

Ich brauche dringend Rat & Erfahrungen!

Mein Sohn war 1 Jahr alt, fast 2, als uns der Vater verlassen hat. Er hat erneut geheiratet und hat inzwischen 2 eigene und 1 Stief-Kind von seiner jetzigen Frau.

Damals 2008 hat er mir das alleinige sorgerecht gegeben, und hat vor Gericht gesagt, dass er ´erstmals´ keinen Kontakt zum Kind haben möchte, weil er zurzeit sehr glücklich sei, und nicht will, dass irgendetwas daran kaputt geht.. So hat er sich 5 Jahre lang nicht mal 1 mal gemeldet! Ob Telefonisch, oder Brief, E-Mail, nix! Obwohl Adresse,Tel nr, E-Mail, alless gleich blieb!

Mein sohn ist jetzt genau 7 Jahre alt und er kennt alle wahrheiten und all das was passiert ist. Ich erzähle ihm alles, wie es war, damit das Kind alles weißt und so aufwächst. (ich wollte ihn nicht einfach nur sagen ´dein Vater ist TOT´ ) Das wäre sehr schlimm für ihn, wenn er mal später doch die ganze wahrheit rauskriegen würde, und ich könnte das niemals mit meinem gewissen vereinbaren. Hab ihm gesagt,dass sein Vater uns verlassen hat, und geheiratet hat, 2 kinder bekommen hat, und dass er ihn nicht sehen will, bzw sich niemals gemeldet hat!

Ich habe jedoch vor paar Tagen übers Facebook ein Nachrichten bekommen, nach 5 Jahren von seiner Schwester (Nicht von dem Vater selbst!!) , weil sie ihm sehen will, und ich soll Fotos von meinem Sohn schicken etc. (hab ich nicht gemacht!)

Ich habe jetzt angst, dass sich auch bald der Vater meldet, und doch meinen Kind von mir wegnehmen will! Kann er das?
Hat er eigentlich seine rechte verloren als Vater, wenn er sich 5-6 Jahre lang nicht gemeldet hat? Er hat auch niemals Unterhalt gezahlt, einfach nix!

Das Kind weisst alle Wahrheiten, aber er kennt nicht seine Familie (oma,opa,tanten). Er kennt nur meine Familie, und ist auch so seehhrr seeeeeeehr glücklich!

Bitte hilft mir, was ich tun kann! Ich möchte nicht, dass er kontakt zu meinem Kind hat! Wer sich 5-6 Jahre lang nicht gemeldet hat, braucht es auch jetzt nicht!

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Darf ein Lehrer Schülern zum Geburtstag symbolische "Klapse auf den Po" geben?

Hallo,

akute Frage, brauche möglichst kompetente Antwort:

Die Lehrerin meiner Tochter, Klasse 8, hat einen Ritus zum Geburtstag eingeführt. Dabei werden Geburtstagskinder nach vorne gerufen und die Lehrerin gibt ihnen "Popoklapse" für jeden Geburtstag. Viele Kinder möchten das nicht, die meisten trauen sich aber nicht, sich in aller Konsequenz zu weigern. Zudem: Wer sich weigert wird gewissermassen "sanktioniert": Er erhält kein Geburtstagsständchen von der Klasse. Auch vorherig Gespräche, dass man nicht mit machen möchte, wird erst mal ignoriert. Wer sich standhaft wehrt, wird als "Weichei" bezeichnet.

Ich benötige eine fachlich haltbare Antwort, dass sich die Lehrerin hier zu weit aus dem fenster lehnt und mit Konsequenzen rechnen muss. Ein Brief ist in Vorbereitung.

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Kinder ummelden ohne Einwilligung des Vaters?

Einen wunderschönen guten Tag zusammen,

gerade eben wurde mir folgender Fall berichtet: Mutter konnte ohne Zustimmung des Vaters sowohl die bei ihr verbleibenden Kinder mit Erstwohnsitz, sowie das beim Vater verbleibende Kind mit Zweitwohnsitz in den neuen Bundesländern anmelden. Dem Vater hingegen wurde hier in Hessen das gleiche verweigert.

Die Verweigerung verstehe ich ja noch. Aber DARF denn ein KITA überhaupt ohne Zustimmung des anderen Elternteils eine solche Anmeldung vornehmen.

Die Mutter legt mir vor der Haustür mehrere Zettel auf `s Auto und sagt Unterschreib mal ohne das ich es gelesen habe.

Ich habe gesagt, das ich es mit nachhause nehme mir durch Lese und es Sonntag wenn ich den kleinen zurück bringe das schreiben auch wieder mitbringe. Da hat sie mir das schreiben aus der Hand gerissen und gesagt dann machen wir das übers Jugendamt.

Dieses Vorgehen scheint mir doch ein wenig suspekt.

Wie ist denn hier der rechtlich richtige Weg?

Viele Grüße

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