Wovon hängt ob ein Tierartz selbstauflösende Fäden benutzt?

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Da ich mein Praktikum bei Teirarzt gemacht habe, und auch bei Operationen zugeschaut habe. Kann ich nur sagen was wir benutzt haben, also bei den OP's wo ich anwesend war (Nabelbruch, Sterilisation, Kastration) hab wir grundsätzlich nur sich auflösende fäden benutzt. Für die innereien etwas dickere und bei der haut etwas dünnere. Aber ich denke das hängt damit zusammmen das viele Tiere sich die Fäden 'selbst ziehen'. Warum das nicht alle machen, ist eine gute Frage. Aber wenn man sich mal umhört, merkt man schon das sich die Tierärzte nie so wirklich einig sind, ob es nun um impfen oder um OP's geht. LG

Selbstauflösende Fäden werden im Innern benutzt, wenn nicht anders (Laser) gearbeitet wird. Die anderen Fäden müssen gezogen werden - und das bedeutet noch einmal Stress für das Tier. (Vielleicht billiger, sicherer?)

ich denke, es ist einfach nur eine kostenfrage.

Wieso ist mein Handy so heiß und lässt sich nicht mehr einschalten?

Hallo,

ich bin extrem am verzweifeln. Bereits vor einigen Wochen habe ich gemerkt, das mein Akku vom S8 viel schneller leer geht, als üblich. Zuerst dachte ich es liege an einer App, die zu viel Strom zieht. Leider musste ich Sonntag feststellen, dass etwas an meinem Handy defekt ist, denn es ließ sich erst gar nicht mehr anschalten und am Ladekabel verlor es immer mehr Akku statt zu laden. Ich habe es erstmal ausgeschaltet und ruhen lassen. Am nächsten Tag versuchte ich es nochmal zu laden, Es dauert zwar lange, aber es ließ sich fast vollständig aufladen. Leider verlor es innerhalb von drei Stunden, wovon es die meiste Zeit nur angeschaltet und nicht benutzt wurde; die ganze Ladung wieder. Heute wollte ich es kurz laden; was zuerst auch funktionierte, doch als ich es vom Ladekabel entfernte ging die rote Lampe nicht mehr aus und mein Handy fühlt sich bereits seit Stunden heiß an. Was ist das für ein Fehler? Ich denke der Akku ist kaputt. Mein Handy ist erst ein halbes Jahr alt, wurde stets nur mit dem Originalladekabel geladen, nie Hitze ausgesetzt und dann komt es zum Totalausfall.

Wie bekomme ich es an? Muss unbedingt meine Daten retten!!!

Wieso ist die Lampe noch immer rot, obwohl es seit Stunden vom Kabel getrennt ist?

Gibt es Möglichkeiten es zu kühlen?

Und besteht wenigstens Garantie? Wie gesagt es wurde immer ordnungsgemäß benutzt und ein derart teures Modell sollte länger halten, als 6 Monate.

Vielen Dank!

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1 J. alten Rüden kastrieren lassen?

Unser 1 Jahr alte Golden-Retriever-Mix ist ungefähr seit Beginn seiner Pubertätsphase nicht mehr er selbst. Draußen hängt seine Nase nur noch am Boden und er leckt an Büschen, Grashalmen, rennt im zigzag, um an jede Ecke zu markieren. Wenn er andere Hunde sieht, weint er manchmal und möchte unbedingt hin und ich versuche ihn dann mit der Leine bei mir zu halten, aber er ist völlig abgelenkt. Abends hechelt er stark und versucht Objekte (o. auch mal uns) zu besteigen.

Das, was mich aber am meisten stört und der eigentliche Grund für meine Besorgnis, ist, dass er nicht mehr fressen mag. Früher war er ein Müllschlucker und ich habe mich eher über seinen extremen Appetit gewundert. Heute mag er weder sein Nassfutter, noch Barf fressen. Trockenfutter schon gar nicht. Er nimmt von allen mal ein bisschen, aber nur mit Ach und Krach. Er wiegt jetzt ca. 19,5, hatte aber vor ein paar Monaten schon mal mehr und sollte ja eigentlich in seinem Alter (12 Mo) eher zunehmen, als abnehmen.

Nun zur Frage: Wir denken über eine Kastration nach, auch, wenn das nicht unbedingt geplant war. Der Hauptgrund ist die Appetitlosigkeit und sein eigenes Befinden, natürlich. Ich möchte, dass es ihm gut geht. Könnte eine Kastration seinen Appetit wieder steigern? Hat jemand hier Erfahrungen mit dieser Symptomatik und einer folglichen Kastration gemacht?

Danke und LG

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Wurde mein Hund krank durch die Kastration?

Mein Hund, Jack Russell Mischling, Nemo ist 7 Jahre alt. Er war bis vor 1 1/2 Jahren kerngesund, nie krank. Nicht mal eine Erkältung oder ähnliches. Dann kam das Thema „Kastration“ auf, da er sehr sexuell war. Er war außer Kontrolle bei Hündinnen oder nur bei dem bloßen Windhauch einer Spur von einem anderem Hund. Er ist gut erzogen, aber das nur am Rande.

Wir gingen zum Tierarzt, er gab uns sofort einen Termin. Ohne Aufklärung über die Risiken. Gut, ich habe mir viel im Internet selbst erlesen. Dachte also Ich bin auf das, was da kommt, vorbereitet.

Die Operation lief ohne Probleme. Er verkraftete es super und auch die ersten 7-8 Tage danach, waren super. Dann kamen Rötungen, Schwellungen an der Naht. Der Arzt meinte, wir sollen eine Wundschutzcreme drauf machen. Am Tag des Fädenziehens war die Narbe noch immer gereizt, aber die Fäden kamen trotzdem raus.

Er hatte eine verzögerte Wundheilung. Es vergingen 3-4 Wochen bis die Naht wirklich trocken und unauffällig war. Danach lief alles wie geschmiert. Keine Probleme mehr. Für 3 Wochen.

Die Kastration war 6-7 Wochen her, da bekam er Probleme mit seinem Ohr. Eine sehr starke Entzündung machte sich breit. Wir waren über 11 Monate, jede Woche deswegen beim Arzt. Immer wieder sauber machen, immer wieder Medikamente. Tabletten, Tabletten, noch mehr Tabletten. Ich hatte das Gefühl, der Arzt hat sämtliche Antibiotika bei unserem Hund ausprobiert und nichts funktionierte. Die Entzündung war in der Zeit der Tabletteneinnahme vermindert, aber nie wirklich weg. Logischerweise flammte sie dann wieder voll auf, als die Tabletten alle waren.

Zweifel kamen sehr schnell auf. An unsrem Arzt und an dem ganzen Geschehen. Er schaute sich den Hund nie lange an, zögerte nie, noch mehr Tabletten oder Spritzen einzusetzen und lies uns immer mehr spüren, wie genervt er von uns war.

Eine Blutuntersuchung, oder Abstriche gab es nie. Nach einem Jahr bemerkte ich eine Stelle an seiner Unterseite des Unterkiefers. Offen, nässend fast schon eidrig. Die Stelle vermehrte sich schnell auf beide Seiten, wurde größer. Aufgrund dieser Entdeckung bekamen wir von dem Arzt nur gesagt „sowas sehe ich sonst nur bei Schäferhunden“ und mehr Tabletten verschrieben. Weiter keine Untersuchung, Abstriche oder ähnliches. Nachdem es nicht besser wurde, aber das Ohr auf dem Weg der Besserung schien, war sein letzter Satz zur Verabschiedung: „Sie brauchen nicht mehr wieder kommen.“ Sehr genervt, für mich sehr erschütternd.

Immer mehr mache ich mir Vorwürfe. Frage mich, ob die Kastration der Auslöser für so etwas ist? Die Umstellung der Hormone, des Körpers.

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Ich habe 3 Kaninchen, zwei Weibchen und ein Kastration. Ich war über Nacht nicht zu Hause und als ich am Morgen wieder kam, schliefen der Kastration und eine der beiden damen zusammen nebeneinander. Er hat es geschafft, die Tür der Trennwand zu öffnen. Er ist erst seit knapp 3 Wochen kastriert und er kann noch die beiden Damen schwängern. Bei der Chefin denke ich eher nicht, aber die andere hat sich ihm unterworfen. (sitzen manchmal zusammen im Käfig, wenn ich dabei bin!)

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