wo begegnet uns Jesus im Alltag?

10 Antworten

Ich bin nicht gläubig, aber dass es den Glauben an Jesus gibt, macht sich auch in meinem Leben bemerkbar. Leider überwiegend negativ.

  • Jüngstes Beispiel war es, mit anzusehen, welche Angst mein sterbender Vater hatte, ob er denn wohl "gut genug" gewesen sei. Und wie meine Mutter ihn am offenen Sarg mit banger Stimme fragte: "Wo bist du jetzt?".
  • Eine Freundin von mir war lesbisch, die hat mir auch so einiges erzählt, welche Hindernisse in ihrem Leben es ohne den Glauben nicht gäbe (sie war allerdings gläubig und hat sich diese Hindernisse so zum Teil selbst gemacht).
  • Zwei Freunde von mir arbeiten in der Krankenpflege - sie sind nicht gläubig, müssen aber Kirchenmitglieder bleiben, weil sie sonst ihre Jobs verlieren.
  • Ich selber wurde christlich erzogen, habe mich aber schon früh davon befreit. Ob mein Leben mit anderer Erziehung anders verlaufen wäre, könnte ich nur spekulieren.

Jesus als Person hat für mich keine Relevanz, aber der christliche Glaube drängt sich, wo immer er kann, in das Leben auch von Nichtgläubigen.

wenn dir dazu nichts einfällt sei so ehrlich und schreibe es doch so hin wie es ist. wenn du nicht das gefühl hast, dass jesus keine relevanz für deinen alltag hat, musst du nicht irgwas erfinden was gut klingt.

Hat er denn Relevanz für dich?

Wenn ja, dann beschreibe, inwiefern.

Wenn nein, schreibe das auch so. Kein Lehrer hat das Recht, geheuchelte Gefühle von dir zu erzwingen.

Allerdings ist "für mich hat er keine Relevanz" als Antwort auf eine Schulaufgabe etwas kurz. Deshalb könntest du hinzufügen "für Gläubige aber..." und dann die Empfindungen Gläubiger beschreiben, von denen du weisst. In dieser Hinsicht könnten dir Antworten Gläubiger auf diese Frage behilflich sein.

Ich kann dir leider nicht weiterhelfen, da ich nicht glaube. Nichtsdestoweniger gibt es in der Bibel, wie in anderen menschlichen Werken, einige weise Maxime. Meine bevorzugten:

Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

Du siehst den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken im eigenen Auge siehst Du nicht.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Das sind zeitlose Weisheiten, die man sich im Alltag durchaus zu Richtlinien nehmen kann. Dazu müssen sie nicht von einem Gott kommen. Du könntest ja schreiben "folgende Aussagen der biblischen Figur Jesus finde ich im Alltag hilfreich..." oder so.

Grüß Dich 12306528

Wenn Du und wo Jesus im Alltag erlebst und bedeutend findest, dann schreibe das auf. Wenn Du das nicht erlebst und das scheint mir zu sein, dann schreibe das ebenso genauso auf.

Niemand kann und darf Dich zu einer Aussage zwingen über etwas, was für Dich nicht stattfindet. Ich würde da auf eine mögliche schlechte Zensur oder Unwillem der lehrperson keine Rücksicht nehmen. Das wäre ja noch schöner!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Wissenschftl. Buchstudium, Weiterbildung, Eigene Erfahrung

Hallo

Es kommt drauf an wie gläubig du bist. Bist du überhaupt gläubig?

Gruss

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