wir haben ein haus geerbt, stiefmutter hat lebenslang Wohnrecht

5 Antworten

WEnn es im Testament steht das sie die Beerdigung zahlen muß,dann ist es auch so,ansonsten,würd ich mich bei einem anwalt informieren,und es kann euch niemand zwingen,euer Haus zu renovieren,oder verfallen zu lassen sofern das nicht irgendwo steht....

das lebenslange Wohnrecht beinhaltet aber nicht das Vorschreiben von Umbauten oder Renovierungsarbeiten, das sie keine Miete zu bezahlen hat ist ja richtig, und wenn das haus zusammen fällt so seid ihr immer noch nicht verpflichtet renovierungen vorzunehmen, also keine angst vor diesem "drachen"!

Ihr könnt euch streiten...(Abriss der alten Wasserrohre...die kann man ja keinem zumuten...Klempner vergessen..) oder sich einigen..

Lebenslanges Wohnrecht nach Tod?

Hilfe, wir haben vor 2 Jahren ein Haus von einem Bekannten gekauft. Er hat lebenslanges Wohnrecht. Nun ist er verstorben. Seine Schwester ist Erbin. Das Wohnrecht ist im Grundbuch eingetragen. Darf ich die Wohnung betreten? Er ist ja nun verstorben... Oder darf ich erst rein wenn das Wohnrecht ausgetragen ist. Es ist ja unser Haus! 

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Lebenslanges Wohnrecht austragen?

Hallo,

folgendes mein Bruder und Ich Besitzen ein Haus also wir sind die Eigentümer. Wir haben vor das Haus an denn Mieter zu Verkaufen, allerdings haben meine beiden Eltern Lebenslanges Wohnrecht in diesem Haus. Meine Mutter würde auf ihren anspruch verzichten, mein Vater allerdings nicht. Mein Vater hat das Wohnrecht bis jetzt noch nicht in Anspruch genommen und ich denke das es auch dabei bleiben wird er fährt dort auch nicht hin um Urlaub oder sonstiges zu machen.

Besteht die möglichkeit ihn aus diesem Lebenslangen Wohnrecht austragen zu lassen?

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Lebenslanges unentgeltliches Wohnrecht bei hartz4

Hallo ich habe von meinen Großeltern ein haus geerbt,meine mutter wurde laut testament ein lebenslanges unentgeltliches wohnrecht vereerbt,mein vater (schwiegersohn)wurde im testament nix vermacht!beide elternteile bekommen hartz4!und ich bekomme vom amt die nebenkosten erstattet!meine frage ist nun kann ich von mein vater ein teil miete verlangen?da ja nur meine mutter,nicht aber mein vater!dieses lebenslange unentgeltliche wohnrecht bekommen hat!

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geerbte Immobilie mit Wohnrecht verkaufen, muss das Wohnrecht berücksichtigt werden?

Wir haben ein Haus zu 50% geerbt. Der zweite Erbe (ebenfalls 50%) hat auf seinen Teil zusätzlich ein Wohnrecht geerbt. Jetzt wollen wir das Haus gemeinsam verkaufen. Wird das Wohnrecht bei der Aufteilung des Erlöses berücksichtigt oder erlischt es da der Miterbe ja ebenfalls verkaufen möchte?

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Haus unterm Wert kaufen, gemischte Schenkung, Lebenslanges Wohnrecht und Erbe?

Hallo, es geht um folgendes. Wir übernehmen das Haus von dem Lebensgefährten meiner Mutter. Das Haus hat einen Wert von 180.000 €. Es sind noch 95.000€ Schulden auf diesem Haus, die wir übernehmen. Somit ist es eine gemischte Schenkung. Da er uns ein Haus unter dem Wert verkauft. Und er schenkt uns demnach 85.000€. Soweit konnte ich es schon in Erfahrung bringen. Er bekommt Lebenslanges Wohnrecht. Aber wie ist das nach seinem Tod? Er hat 4 Töchter. Müssen wir denen nach seinem Tod von dem geschenkten Geld ihren Erbteil aubezahlen? Also von den 85.000?

Weiss das jemand?

LG

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Ausgleich / Nachlass bei eheähnlichem Verhältnis

Hallo,

mein Vater ist vor 10 Jahren zu einer Frau gezogen in ihr Haus, das sie von ihrem Mann geerbt hatte und das mit 70.000 Euro belastet war. Die beiden haben nicht geheiratet um nicht die Witwenrente der Frau in Höhe von 450 Euro zu verwirken (= einziges Einkommen der Frau). Mein Vater hat 20.000 Euro mit in die Beziehung gebracht, sein monatliches Einkommen betrug bis vor kurzem 2.000 Euro netto. Während der Zeit des Zusammenlebens wurde das Haus saniert (neue Fenster, Heizung usw.) und die Belastung des Hauses auf 60.000 Euro gesenkt.

2008 wurde ein Bausparvertrag auf die Frau abgeschlossen, auf den mein Vater Sparbeträge einbezahlt hat. Er hat mehrfach davon berichtet, auch im Beisein der Frau, dass die Ansparsumme von 25.000 € bei Auszahlung an ihn gehen solle und die Frau weiterhin Alleineigentümerin der Immobilie bleibt. Der Bausparvertrag wäre also der Ausgleich für das, was mein Vater von seinem Geld in deren Haus gesteckt hat.

Unglücklicherweise ist mein Vater von heute auf morgen schwer erkrankt. Die Frau will von dieser Vereinbarung nun nichts mehr wissen und ist der Meinung, dass der Bausparvertrag ihr allein gehört und weigert, sich die jetzt ausbezahlte Summe von 25.000 € auf das Konto meines Vaters zu bezahlen. Sie hat zwar Recht damit, dass ich als Tochter für Pflegeheim und Beerdigung aufkommen muss, aber muss sie sich nicht auch an die Vereinbarung mit meinem Vater halten, auch wenn es diese leider nur mündlich gibt?

Kann mir jemand einen Tipp geben, wie man hier vorgehen kann? Vielen Dank!

Viele Grüße

Mary

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