Wieviel kw für neue Heizung?

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10 Antworten

Baujahr 1908 - das ist schon "etwas älter"!

Die Frage wäre eigentlich: Habt Ihr eigentlich gemäß EnEV (Energie-Einspar-Verordnung) zumindest den Dachstuhl gedämmt?

Eventuell auch die Wände?

Davon ausgehend, dass nach 100 Jahren wohl keine original Fenster mehr vorhanden sind, was für Fenster sind nun im Einsatz?

Wenn Eure Dämmung also in etwa dem neueren Stand entspricht und Ihr mindestens 2-fach Verglasung habt, dann WÜRDE für 150 qm sicherlich die 16 kW Anlage genügen.

Was ich nicht weiß: Warum musst DU so etwas herausfinden?

Einbauen und verkaufen wird sie Euch doch sicherlich ein Heizungsbauer oder Installateur. Und der sollte Euch eigentlich sagen, welche Anlage die richtige ist und warum.

Grüße, ------->

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Hi,

es ist möglich die Leistung einzuschätzen. Benötigt werden dazu Antworten auf folgende Fragen:

  1. Welche Primärenergie wurde bisher verwendet (Öl, Erdgas H, Erdgas L)?
  2. Wie viel Energie wurde durchschnittlich pro Jahr in den letzten 10 Jahren verbraucht? (Öl in Liter/a, Gas in m³/a oder kWh/a)
  3. Erfolgt die Warmwasserbereitung über diesen Wärmeerzeuger?
  4. Nennleistung des jetzigen Wärmeerzeugers?
  5. Bauart? Gastherme oder Gas-/Öl-Kessel (bodenstehend)?
  6. Baujahr des jetzigen Wärmeerzeugers?
  7. Ist jetzt eine Außentemperaturregelung vorhanden?
  8. Art des Brenners (nur bei Gas: mit oder ohne Gebläse)?
  9. Postleitzahl Deines Anlagenstandortes? Zum Abgleich der mittleren Außentemperatur.
  10. Gebäudeart? (EFH, MFH)
  11. Betriebsart? Durchgehend oder unterbrochen. Muss nach einer regelmäßigen Unterbrechung (Auskühlung) schnell wieder aufgeheizt werden?
  12. Sind noch andere Wärmeverbraucher an den Erzeuger angeschlossen? Z.B. ein Swimmingpool, eine Lüftungsanlage, ein Gewächshaus, oder ähnliches? 

Das ganze macht nur Sinn, wenn das Objekt ganzjährig genutzt wird. Ein Ferienhaus, zum Beispiel, kann man so nicht beurteilen.

Also, alles brav und vollständig beantworten, dann kann man eine Aussage treffen. Jedenfalls eine Empfehlung. Schau´n wir ´mal.

Gruß Dietmar Bakel

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für sowas gibts energieberater...kein mensch weiß ,wie euer haus gedämmt ist, welche wohnflächen wie beheizt werden sollen usw.

unmöglich von hier ne gute aussage zu treffen

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16 dürften wohl nicht reichen um das richtig auszurechnen brauch der Fachman die Pläne des hasues und zb auch was verbaut wurde und  muss auch wissen was ist mit der Dämmung und muss eine neue rein oder nicht.!

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Vollkommen unmöglich, da keiner weiß, wie das Haus gedämmt ist, ist es freistehend, etc.

Ohne irgendeine energetische Sanierung sind aber selbst 20kw für ein so altes Haus wenig.

 - (Heizung, kilowatt)
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Wie die anderen schon schreiben, Heizungsbauer kommen lassen, der rechnet und macht angebot. War er schon da und die 16 bzw 20 stehen zur wahl, würde ich dir ganz klar zur 20 raten. Aus dem einfachen Grund, 1. das Du dann auch noch eine Reserve hast wenn es mal länger richtig Kalt wird, 2. willst du später mal evtl. was anbauen reicht deine Heizung dann auch noch und man muss nur die verrohrung ändern.

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hol dir ein Heizungsbau-Meister Betrieb ins Haus die sollen dir Angebote machen, hol mehrere Angebote ein und vergleiche ca 20 kw wirste schon brauchen habe selber 18-22 KW von Brötje-Öl-Brennwert

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Du solltest mindestens versuchen einige Fakten zu liefern. Hat das Haus noch die alten Fenster oder sind überall isolierverglaste eingebaut? Ist der Dachstuhl oder wenigstens über der obersten Geschoßdecke gedämmt und dort kann es nicht reingeregnet haben.

Teilweise ist es irrsinn solche Fragen zu stellen, denn die meisten Antworten sind pauschal gesagt der übliche kollektive Unsinn der gesagt wird.

Die angeblich nötige Heizleistung bezieht sich einzig auf einen Wert, der in unserer Region nie erreicht wird, und wenn doch einmal, nur für wenige Tage.

Die Heizleistung bezieht sich auf eine Aussentemperatur von minus 20 Grad!
Wann hatten wir das und wenn, wieviele Tage? Warum muss es bei -20 Grad Aussen innen noch 21 Grad warm werden? Reichen dann nicht auch mal nur 19 Grad innen?

Außerdem frage ich mal alle sinngemäßen Spinner die mit ihrem Dämmwahn argumentieren, wieso sie ihre Blechkiste namens Auto ohne Aussen und Innendämmung warm bekommen? Hat Autoblech und das innen verarbeitete Kunststoffzeugs soo super Dämmwerte, oder keine? Es wird im Auto ohne Dämmungen hinreichend warm, wo ist am Auto der Dämmwahn der an Häusern angeblich nötig ist?

Erklärt mir mal, wieso eine Blechkiste namens Auto nicht diesen Dämmwahn von Häusern braucht? Hat ein Auto isolierverglaste Fenster? Na?

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Kommentar von howard67
07.02.2017, 13:06

Oh.... Die Heizung eines Autos leistet vergleichsweise gesehen um einiges mehr als die Heizung in einem Haus. Ein Auto ist im Winter eigentlich auch wirtschaftlicher als im Sommer. Da im Winter die Abwärme des Motors noch zum heizen benutzt wird, im Sommer wird sie komplett (durch den Kühler) an die Umwelt abgegeben.

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Da sollte man nicht Raten, Vermuten, Schätzen bzw Annehmen, sondern die Heizlast exakt ermitteln lassen.

Entweder nach DIN 12831, oder aber durch Messungen.


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