Rechne es Dir doch vorab selbst aus:

http://babrechner.arbeitsagentur.de/

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Kontrolliere die Sicherungen im Sicherungskasten.

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Wenn keine Relevanz, dann langweilt es den Leser womöglich, also raus damit.

Langweilige und langatmige Bewerbungen sind nicht gut.

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Grundsätzlich sehe ich da kein Problem, aber

viele Fernstudiengänge sind auf (postalische) Korrespondenz angewiesen, d.h. Du musst (kostengünstig und zeitnah) erreichbar sein. Arabien ist weit weg!

Ob der Lehrstuhl das so einfach "händeln" kann, ist fragwürdig, weil eben nicht kalkuliert (Sonderfall).

Ich gebe zu, damit keine Erfahrung zu haben, aber ein oder zwei Anrufe bei den für Dich interessanten Anbietern dürfte Licht in die Sache bringen.

Viel Erfolg

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Kostenlos geht nicht. Gehe zum Amtsgericht und hole Dir einen Beratungsschein.

"Kosten der Beratungshilfe

Neben einer Gebühr von 10 Euro direkt an den Rechtsanwalt fallen bei der Beratungshilfe keinerlei weitere Kosten für den Antragsteller an. Der mandatierte Rechtsanwalt erhält seine weiteren Kosten sowie Auslagen als Pauschalen von der Staatskasse ersetzt."

Aber damit fängt es an und hört auf meistens direkt wieder auf. Mitzubringen sind:

"Unterlagen, aus denen sich die Angelegenheit, für die Beratungshilfe beantragt wird, ergibt (Schriftwechsel etc.) Belege über laufendes Einkommen (Lohnabrechnungen, Renten- oder sonstige Bescheide) Zahlungsbelege/Kontoauszüge zu laufenden Ausgaben (Miete, Nebenkosten, Strom, Versicherungen etc.)"

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So steht es auf der DPD-Website:

"Kundenkontakt:

Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular, um mit uns per E-Mail in Kontakt zu treten. So können wir Ihre Anfrage umgehend an den richtigen Ansprechpartner weiterleiten und eine schnelle Bearbeitung garantieren.

Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@dpd.de

Telefonisch erreichen Sie uns unter Tel. 06021 843-0.

Dieses Impressum gilt auch für Facebook, Twitter, Instagram, XING, LinkedIn, YouTube, Giphy und engage! (Online-Bewerbung)"

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Ja - es ist erlaubt.

Diese Abstände "sollten" aber eingehalten werden. Die sind keine Vorschrift, aber Erfahrungswerte aus der Praxis.

Sprich mit Deinem Vermieter und sucht nach einer Lösung (die gibt es bestimmt).

Ein Abkleben ist gar nicht gut. Das kann nach hinten losgehen. Die Entwässerungsanlage kann dadurch gestört werden. Das ruft dann Deine Nachbarn auf den Plan. Die lassen dann forschen und beseitigen. Das kostet möglicherweise Dein Geld. Zusätzlich könnte eine Abmahnung des Vermieters in Deinem Briefkasten liegen. Der hat bestimmt keinen Spaß daran.

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Das kommt darauf an, welche Temperatur die angesaugte Luft (Einlass) hat. Ist die kühl und kühler, dann gehen auch 5-10 °C am Auslass.

Ich hab schon Cola richtig gut runtergekühlt :-)

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