Wieviel kostet es wenn ein Radiator 8 Stunden läuft

11 Antworten

Die ganze Heizwärme steigt immer auf...also wirds im Keller nie richtig warm...es wird sehr viel Energie und damit Geld kosten. Feuchtigkeit im Haus..z.B. nach dem Duschen oder Kochen...laß schnell übers Fenster raus im Winter...sonst fällt die Feuchtigkeit mit der kalten Luft runter in den Keller...und dort wird es subjektiv noch kälter..und das Schimmelrisiko steigt. Versuche es einfach mit trocken halten. Nur wenn es kälter ist draußen mach im Keller die Fenster auf um Restfeuchte zu entlasssen. Tagsüber wenn es wärmer draußen ist als im Keller bitte nicht...diesen Fehler macht man gerne im Sommer um die schöne Sonne mal reinzulassen...da zieht man dann die ganze Feuchtigkeit in den Keller. Jetzt im Winter kann man den Keller besser lüften. Und je trockener er ist umso besser hält man es doirt auch mit niedrigerer Temperatur aus. Als Lebensmittellager ist der Keller jetzt geeignet. Wer im Keller schlafen muss...soll nicht dafür extra den ganze Keller aufheizen, sondern ne heiße Wärmflasche 30 min vorm ins Bettlegen rein...und gut ist. Fleecepulli (evt. zusätzlich mit Fleeceweste), Schal und Filzpantoffeln sollte im Winter dort immer getragen werden.

Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, kann es sehr teuer werden einen Radiator täglich für 8 Stunden einzusetzen. Wenn du dich trotzdem für denn Einsatz entscheiden solltest, achte auf jedenfall darauf, dass er über ein Thermostat verfügt, an dem man die gewünschte Raumtermperatur einstellen kann. Der Radiator unterbricht dann den Heizvorgang, sobald die Temperatur erreicht ist und heizt nicht ständig durch.

Der Radiator hat eine Leistung beim Heizen. Steht drauf. Meist 500-200 W,

Er heizt nicht ständig, sondern schaltet sich ab, wenn er heiss ist und dann wieder ein, wenn er etwas abgekühlt ist. Das hängt davon ab wie warm es im Zimmer schon ist und wie hoch der Thermostat eingestellt ist.

Die genauen Kosten kann man nur mit einem Energiemessgerät messen.

Vorweg: So ein Elektro-Radiator ist umweltmäßig sauschlecht, nur mal so ohne Wertung.

Der Radiator hat ein Thermostat, das ihn automatisch aus- und ein-schaltet. Das Thermostat kann man "warm" oder "kühler" einstellen.

Abschätzung: Wenn Du das Thermostat auf MAX stellen würdest und der Radiator dann die 8 Stunden fast ununterbrochen Strom ziehen würde, dann könnte man so rechnen:

Leistungsaufnahme des Radiator als 2kW angenommen (steht auf dem Schild am Gerät). 8 Stunden mal 2 kW gibt 16 kWh (Kilowatt-Stunden). Eine Kilowatt-Stunde (kWh) kostet max. 30 cent. Also 16x30cent= 4,8 Euro in der Nacht.

Meist ist das Thermostat nicht auf MAX und der Radiator zieht dann nur z.B. 50% von den 8 Stunden seine 2kW, damit auch nur 50% der Kosten pro Nacht.

Soweit eine Abschätzung.

John

Da ein gutes Bügeleisen schon 200 W, also 2 Kilowatt bringt, hat der Radiator deutlich mehr. Ein teueres Unternehmen wird das auf jeden Fall

200 Watt sind 0,2 KW. John

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@JohnCom

Danke, Kritik angekommen - man sollte solche Antworten nicht nebenbei hier in die Tasten klappern, dann kommen solche Schreibfehler zustande. "Kilo" als Zusatz bei Einheiten heißt "mal 1000", ich weiß. Außer bei binärer Zählung - da heißts "mal 1024".

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