Wieviel darf ein Parson Russell wiegen und wieviel ein Jack Russell?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schau dir doch bitte die Rassestandards an.

Dort steht es drin wie viel sie wiegen dürfen.

Im übrigen steht dort auch drin, inwieweit sich diese Hunde unterscheiden.

Einfach mal die beiden Standards gegeneinander legen.

Wir haben eine 7 Monate alte Parson Russell Dame und die soll gemäss Züchterin im ausgewachsenen Stadium nicht mehr als 6,4 kg wiegen. Jetzt wiegt unsere Soldi 5,5 kg und bekommt im Tag 90g Trockenfutter (Junghunde Mini). Daneben kriegt sie Belohnungsleckerli, manchmal etwas mehr, manchmal etwas weniger. Wir gehen aber sehr viel mit ihr in den Wald und auf die Wiesen, wo sie wirklich herumtollen kann (2x täglich ca. 45 Minuten)

Die Behauptung dass ein Parson Russel Terrier und ein Jack Russel Terrier verschieden groß sind stimmt nicht Der Name hat Überhaupt nichts mit einem Größenunterschied zu tun. Im Internet findest du dazu noch weitere Informationen.

Streunende Hunde?

Ich lebe in ländlicher Lage unmittelbar an einem Naturschutzgebiet. Nachbarn von mir haben einen großen Betrieb, halten ein halbes Dutzend Rassepferde und haben 2 Hunde.

Der kleinere ist seit einem knappen Jahr in der Familie, ein Jack Russell mit ausgeprägtem Jagdtrieb.

Offensichtlich beschäftigt sich niemand angemessen mit den Hunden. Der Große, ein eher ruhiger Vertreter, der nur ab und zu kläffend angerannt kam, wenn man den Fußweg zur Straße hochlief, ist immer standorttreu gewesen.

Der Jack Russell jedoch ist von Anfang an ein kleiner Streuner gewesen. Mittlerweile "nimmt er den Großen mit" weil Streunen anscheinend zu zweit mehr Spaß macht.

Die Besitzerin ist in letzter Zeit nicht nur einmal mit dem Auto ins Moor gefahren um ihre Hunde zu suchen. Doch obwohl sie weiß, dass ihre Hunde streunen, unternimmt sie nichts nachhaltiges um das zu unterbinden.

Ich hab jetzt mal nach dem Charakter des Russell gegoogelt- ein intelligenter Jagdhund mit Hang zum "Größenwahn" (;-)) und großem Bewegungsdrang, nicht kaputt zu kriegen- also ein Hund mit dem man sich viel beschäftigen muss.

Heute waren die Beiden mal wieder über die Weiden unterwegs und der Kleine hat seinen Jagdtrieb ausleben können, indem hinter "unserem" Fasan herjagte. Der Kleine ist noch nicht mal ein Jahr alt, wie soll das erst werden, wenn er ausgewachsen ist?

Das Moor ist Naturschutzgebiet in dem auch gejagt wird, es gibt bodenbrütende Vögel und die Brutsaison lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Bisher habe ich es mir verkniffen, die Besitzerin (weil sie was "Besseres" ist und es sowieso besser weiß) darauf anzusprechen.

Allerdings kann es so auch nicht weitergehen. Entweder wird der Hund (oder die Hunde) irgendwann beim Wildern erwischt und erschossen, aber was ich für möglicher halte, weil eben nicht erzogen, ein respektloser Kläffer, der jeden angeht, der in oder durch sein (nicht gerade kleines) Revier will. Er steht jetzt schon manchmal auf meiner Terasse und guckt mich an, als hätte ich hier nichts verloren- noch guckt er nur und lässt sich auch vertreiben, vor allem, wenn der Große nicht dabei ist.

Was also tun? Besitzerin ansprechen, schon klar, das werde ich machen. Aber sie weiß ja, dass die Hunde streunen und hat bisher nichts unternommen.

Was soll/kann ich zu ihr sagen, damit sie die Hunde "an die Leine legt" und nicht mehr frei herumlaufen lässt.

Anstifter ist der Kleine, wie gesagt, der Große blieb unangeleint am Haus.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?