Wieso setzen manche kein Fett an?

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das ist zu 95% veranlagung und hat seine grundlage im jeweiligen stoffwechsel. gute "verwerter" brauchen nur wenig nahrung um ihren energiebedarf zu decken. schlechte verwerter brauchen mehr nahrung. bei gleicher nahrungsaufnahme nimmt ein "guter verwerter" tendenziell zu, ein "schlechter" jedoch nicht, da dieser wesentlich mehr kcal zu sich nehmen muss, um die benötigten energien aufnehmen zu können.

da kann man nichts dran ändern. als ausgleich kann ein guter verwerter allerdings sport treiben. ein schlechter verwerter braucht keinen sport und kann die mengen ohne gewichtszunahme essen, die bei einem guten verwerter schon ansetzen würden.

also lass dich nicht von dem märchen beeinflussen, dass leute die viel essen immer sport treiben oder besonders "gesund" essen.

hier hat jemand die gleiche frage gestellt: http://www.bioboard.de/topic,788,-undquot%3Bschlechte-und-gute-nahrungsverwerterundquot%3B.html

Es gibt Menschen mit hohem Grundbedarf, sie verstoffwechseln die Nahrung eben anders. Höherer Grundbedarf geht oft einher mit ganz leicht erhöhter Körpertemperatur.

endlich mal eine vernünftige antwort mit erläuterung und ohne märchenstunde. danke dafür.

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Ja das kenn ich, meine Schwester frisst und frisst und frisst und ich hab das Gefühl sie nimmt dabei sogar noch ab... Mit meiner Freundin ist das genauso. Ich komm mir jedesmal voll fett vor, wenn sie neben mir steht und eine Tüte Gummibärchen nach der nächsten isst, und ich schon fünf Kilo zunehme, wenn ich die bloß angucke. Ich kann Dir nicht genau sagen, woran das liegt, aber ich glaube die haben einfach ein bessres Verdauungsystem. Oder nen Bandwurm xD

eigentlich haben sie ein "schlechteres" verdauuungssystem bzw. stoffwechsel. solche leute müssen mehr essen, um die gleiche menge an energie zu resorbieren. allerdings sit das heutzutage für diese leute kein problem mehr. das problem haben die leute, die die nahrung gut verwerten, sprich wenig nahrung brauchen für die gleiche energieaufnahme. man isst heute einfach öfter/mehr und man kann es auch. daher nehmen die guten nahrungsverwerter schnell(er) zu und die schlechten können essen, ohne zuzunehmen, müssen deswegen aber nicht mehr verhungern. somit hat das nahrungsüberangebot dafür gesorgt, dass sich die vor- und nachteile im laufe der letzten 200 jahre komplett gedreht haben :)

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Hallo.

Ich habe seit Juni ein Problem, was mich sehr belastet:

Ich war schon länger unzufrieden mit meinem Körper, mein Gewicht hat dabei nie wirklich eine Rolle gespielt. Dazu sollte ich sagen, dass ich seit 2,5 Jahren 3x/Woche rudern (Rennrudern) gehe. Ich wog damals 63 kg (bei 170 cm Körpergröße), hatte einen kleinen Bauchansatz, der durch das Training und gesündere Ernährung dann auch weniger geworden ist.

Im Juni diesen Jahres wog ich 60 kg, was für mich aber nicht schlimm war, eher im Gegenteil, mir ging es körperlich gut und ich habe auf nichts verzichten müssen, um mein Gewicht halten zu können, noch dazu gab es aus meinem Umfeld Lobe für eine gute Figur, wodurch ich mich noch mehr bestätigt gefühlt habe.

Jetzt kommt das eigentliche Problem:

Ich habe, eigenlich mehr aus Interesse, dann im Juli angefangen, Kalorien zu zählen (ich bin dabei dann von 1500 kcal pro Tag ausgegangen, und vorweg genommen; Ich weiß, dass das zu wenig ist), was anfangs irgendwie merkwürdig war, dann aber schnell zur Routine wurde, und ich immer strikter gezählt habe. Im September habe ich mich erneut gewogen und festgestellt, dass ich nur noch 58,2 kg wog. Im Training wurde ich auch schlechter. Allerdings stellte ich auch fest, dass ich nur noch ein knappes Kilo davon entfernt war, als Leichtgewicht auf Regatten starten zu können, was für mich Ansporn war, weiter abzunehmen. 

Lange Rede, kurzer Sinn, ich wiege bei 171 cm 57 kg, und ich komme vom Kalorienzählen nicht mehr weg. Kein Essen kann ich mehr ansehen, ohne darüber nachzudenken, ob das nun noch in meine Tagesbilanz passt, dazu kommt, dass ich beim Rudern auch immer langsamer und schlechter werde und mir mehrere Bekannte gesagt haben, dass ich nicht weiter abnehmen sollte, aber ich weiß nicht wirklich, wie ich das Kalorien zählen lassen kann..

Ich will nie wieder aussehen wie vor 2,5 Jahren, aber ich will trotzdem wieder Muskeln im Training aufbauen können. Ich will wieder besser werden, aber ich kann das verdammte Zählen nicht lassen, und ich weiss nicht, ob ich nicht lieber Leichtewicht bleiben soll, damit ich kein Fett zum Muskelaufbau ansetze. Gibt es vielleicht, ganz vielleicht Leute (eventuell sogar Sportler) hier, die mir irgendwie helfen können? Ich würde so gerne schlank bleiben, kein Fett ansetzen, nicht zunehmen, aber wiederum auch Muskelmasse aufbauen können, aber Muskeln wiegen ja mehr als Fett, und vor allem kann man Muskeln ja nur mit Kalorienüberschuss aufbauen, sprich: Ich müsste ja eigentlich erst mal Fett ansetzen, dass dann in Muskelmasse umgewandelt werden könnte.

Ich bin einfach nur am Verzweifeln, und ich könnte jedes Mal heulen, wenn ich an dieses ganze Thema denke, aber ich kann nicht so weiter machen, weil ich merke, dass es mir so nicht unbedingt gut geht, und sich im Training so schwächlich zu fühlen, ist so ein dreckiges Gefühl; Genau so dreckig wie das Gefühl daran, zuzunehmen, wenn ich mehr als 1500 kcal pro Tag esse...

Ich bin für jeden hilfreichen Tipp dankbar.

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