Wieso macht der Deutsche sich das Arbeitsleben so schwer?

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18 Antworten

Was ist Bildung? Bei der Vielzahl der Definitionen hier ein persönliches Credo:

Gebildet ist der Mensch, der die Anforderungen seiner jeweiligen Umgebung auf Grund seiner Kompwetenz so weit genügt, dass ihm genügend Entfaltungsspielraum für seine Persönlichkeit bleibt.

Insofern ist der Aboriginee, der im Outback weiß, wo er ein Wasserloch findet und zielsicher mit dem Wurfholz das Känguru trifft, gebildet, Ovids Metamorphosen helfen ihm im Busch überhaupt nicht. Auf unsere Zeit bezogen, wer im Original die Ilias zitieren kann, aber nicht in der Lage ist, in seinem PC Festplatte oder Graphikkarte auszutauschen, ist nicht gebildet, sondern ein humanistischer Fachidiot.

Dies ist kein Verdikt des Humboldtschen Bildungsideals, doch es muss Rahmen sein, nicht das Zentrum. Ich kann dieses ganze Gesülze vom Mangel an Fachkräften und zu wenig Abiturienten nicht mehr hören, denn es ist schlichtweg falsch.

Das Duale System mit Schwerpunkt in betrieblicher Berufsbildung (ich vermeide bewusst die künstliche und seit hundert Jahren überholte Begriffsaufspaltung in Bildung und Ausbildung) und ergänzender Berufsschule gilt völlig zu Recht als vorbildlich in der Welt, ein Grund es schrittweise wenn nicht abzuschaffen, so doch auszuhöhlen. Mit großer Besorgnis stelle ich eine zunehmende Verschulung zahlreicher Berufsbilder fest, die noch gefördert wird durch Stäbe von Beamten, die nur zu gerne die harte Knochenarbeit vor der Klasse gegen die Geschwätzigkeit von Arbeitskreisen, Bezirkskonferenzen, Lehrplanschmieden, Sozialworkshops jeglicher Art tauschen, und ihre mit stattlichen Gehältern der B-Kategorie (die liegt bei Beamten höher als die A-Gruppen) ausgepolsterte, aber höchst überflüssige Existenz damit legitimieren müssen, dass sie Schülern und Lehrern mit immer neuen Experimenten das Leben schwer machen und jegliche Motivation im Keime ersticken. Nur nichts Bewährtes bewahren und immer dem Lehrer den Eindruck vermitteln, er genüge seinen Anfordungen noch nicht ganz, muss neu gecoacht werden. Aber nicht fachliche Weiterbildung ist gemeint, die ist nämlich gar nicht zu bezahlen, hier steht der Lehrer, so er initiativ ist, als Bittsteller vor den Industriebetrieben, sondern immer wieder neue Unterrichtsmethoden.

Merkt der Schüler denn etwas davon? Es gibt so viele Quellen im Bildungsgebirge, die Handlungsorientierung, Projektunterricht, Tribunale, Gruppenarbeit, Partnerarbeit, Forschungsaufträge, virtuelle Firmen jeglicher Art, ... versprudeln, doch wo landen alle diese Bäche? Im tiefen ruhigen Meer des Frontalunterrichtes, garniert mit ein paar Fragen, Filmchen, Folien, mal 'ne Powerpointpräsentatuion, wenn überhaupt.

Die Schulaufsicht hat Verbündete, auch die Hochschulen hätten gerne mehr Studenten, mag das Forschungsgebiet auch noch so abstrus sein, also müssen Abiturienten her, aber flott. Nur so werden Gelder losgeeist, neue Planstellen, neue Karrieremöglichkeiten in den H-Gruppen. Akademische Räte, einst das Rückgrat jeder Hochschule gibt es kaum noch; studentische Hilfkräfte sind billiger.

Schwachen oder behinderten Schülern durch eine angemessene Betreuung in einer Sonderschule zu helfen, Pfui! Sie müssen integriert werden, sieht keiner, welchen Frust das für diese auch bedeuten kann? In gleicher Weise wird die bewährte Form der Realschule durch Zusammenlegung mit der Hauptschule in NRW zur Gemeinschaftsschule zur Unkenntlichkeit verwässert, Ergebnis ungewiss.

Sieht denn niemand, dass es nicht um die Befriedigung poarteipolitischen Ehrgeizes geht, sondern um das Kostbarste , was wir haben, der Jugend.

Eine Pyramide, die auf der Spitze steht, befindet sich im labilen Gleichgewicht, kurz, wir haben Häuptlinge genug, jetzt sind Indianer gefragt, aber solche, mit denen man auch auf den Kriegspfad des internationalen Wettbewerbs ziehen kann, Hugh!

Das dümmliche Gerede vom Mangel an Fachkräften wird durch die Praxis Lügen gestraft, aber ein Unternehmer jammert schon dann, wenn der Bewerber nicht hundertprozentig in das sehr eng gefasste Profil passt. Einarbeitungszeit, Fehlanzeige zu teuer. Bewerber über 40, keine Chance, zu unflexibel, zu alt, zu oft krank, zu teuer. Zwischen 35 und 40 entscheidet sich für den Akademiker der Weg zwischen Vorstand und Vorruhestand; er muss also fit sein für den Wettbewerb, wehe, er hat sich mit solch peripheren Dingen wie Kinderbetreuung und Hausarbeit oder gar einem glücklichen Familienleben aufgehalten. Wundert es da noch, dass es kaum noch Silberhochzeiten gibt

Natürlich klagen Unternehmen:

  • Über die Unbildung der Jugend, der man immer wieder durch die Werbung klar macht, stets den neuesten PC, I-Pod oder was immer zu haben ist ein Muss

  • Über die fehlende Corporate Identity, nachdem man mal eben so zum Wohle der Aktionäre 2000 Arbeitnehmer sozialverträglich entsorgt hat

  • Über fehlende Unterstützung vom Staat, nachdem man in Steuer-Oasen ausgewichen ist, statt den Artikeln 14 und 15 GG Genüge zu tun.

Ist dies eine Antwort, nein, denn jede Antwort wirft wieder neue Fragen auf.

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Kommentar von KHLange
12.07.2011, 20:45

Vielen Dank für den Stern; ich habe mir aber nur einmal den Frust von über 40 Dienstjahren über einen Beruf von der Seele geschrieben, der ohne all die negativen faktoren noch viel schöner wäre-

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1) ist Deutschland für eine gute Ausbildung nach wie vor (gottseidank!) bekannt., auch wenn das Niveau der Schulen hier in den letzten Jahren drastisch sinkt. 2) erwarten auch andere Länder wie Schweiz, Schweden, Frankreich, Niederlande hohe Quakifikationen 3) solltest Du den Beruf der Putzfrau hier nicht niedermachen.

Recht hast Du aber mit Deiner Feststellung, dass es in anderen Ländern kaum "Azubis" gibt, und dass man dort eher "on the job" lernt. Trotzdem: Gut ausgebildete deutsche Fachkräfte sind immer noch in Ländern wie Kanada, USA, Australien.... begehrt.

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  1. wurden Berufe im Mittelalter aus vielerlei Gründen eingeführt. Einerseits um eine Standardqualifikation als Mindestmaß zu gewährleisten, andererseits um sich fachintern austauschen zu können. Das machte die Festlegung gewisser Standards nötig in einer Zeit in welcher die Elle alle naslang ein anderes Maß war. Um nur wenige Beispiele zu nennen welche heute noch als Grund angegeben werden können.

  2. wird das Duale System nicht wegen der Hühner weltweit gerne da übernommen wo es sich um für Betriebe wichtige Berufe handelt.

  3. wurden die Gewerke bzw. Kammern bereits vor Jahrzehnten von ihren ausländischen Kollegen sehr nachdrücklich und öffentlich darum gebeten Korruption in den eigenen Reihen abzustellen. Wenn ich es recht im Kopf habe war das bevor der Meistertitel europaweit an Wert verlor juristisch. Besonders wurde auf den Filz zwischen Gewerken / Kammern - ihre Führung jeweils - und der Politik verwiesen. Wir wählen die Politik, wir zahlen sie.

  4. findest Du auch in D Arbeitgeber mit Verstand welche Dich vom Minijob zur Führungskraft begleiten. In jedem Bereich der nicht zu 100% von ängstlichen Kleingeistern besetzt ist.

  5. stimmt es nicht gerade was das Gesundheitswesen, die Bereiche rund um Aufwachsen von uns Menschen angeht. In vielen Ländern haben Krankenschwestern und Kindergärtner / Erzieher mindestens einen Fachhochschulabschluss neben durchaus umfangreichem Praktikum. Da werden sie dann aber auch gesellschaftlich anders anerkannt, anders bezahlt. Wenn in diesem Land die Tochter des ehemaligen H-J und Ministerpräsidenten von Niedersachsen ungestraft davon träumen kann als Ausbildungsvoraussetzung zur Krankenpflege Hauptschule zuzulassen spricht das nur gegen unser Land, unsere Gesellschaft und nicht dafür.

  6. kannst Du auch hier jederzeit Dein Berufsbild ändern wenn Du willst und den Mut dazu hast und das Wissen. Oft genug wird das auch noch von öffentlichen Geldern ermöglicht.

  7. ist es nun mal so dass wir in einer Zeit sich schnell verändernder Standards durch neu gewonnene Erkenntnisse leben. Wer sich nicht weiter bildet ist auch ungelernt hier schwer im Nachteil. Das hat dann nichts mit Ausbildung zu tun sondern mit Interesse am Beruf.

  8. nicht zuletzt sollten wir uns nicht von Schwarzarbeitern verblenden lassen. Abgesehen davon dass sie die Qualität absenken schaden sie auch sich und uns durch Vorenthalten von Steuern und Sozialabgaben. Auf ihre Reklamegeschichten sollten wir nicht herein fallen.

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Trotz aller negativen Kritik, ist die berühmte deutsche Wertarbeit im Ausland sehr angesehen und man schätzt die Qualitiät vieler deutscher Produkte. Und das hat seine Gründe. Das man nicht in andere Berufe einsteigen kann, stimmt so nicht ganz. Im Gegenteil, als Arbeitnehmer muss man flexibel sein. Die Zeiten in denen man sein ganzes Leben in einer Firma oder einem Beruf arbeitet, sind lange vorbei. Die Wirtschafts- und Arbeitsmarktlandschaft haben sich verändert, alte Strukturen müssen aufgebrochen werden um Schritt halten zu können. Das dies oft zu Lasten des "einfachen Arbeitnehmers"geschieht, steht ausser Frage. Gerade deshalb ist es wichtig umzudenken. Der Produktionsstandort Deutschland ist, ob es uns passt oder nicht, im weltweiten Wettbewerb zu teuer. Es wird uns langfristig nicht weiterbringen diesen Zustand zu bejammern und nach Schuldigen zu suchen. Da es die Politik bisher scheinbar versäumt hat auf diese Entwicklungen entsprechend zu reagieren, sollten wir uns auch keine Hoffnung machen, dass sich daran zukünftig viel ändern wird.

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Ich kann gut mitreden. Meine Tochter hat REAL-Schulabschlus mit 3,4 weil sie im englischen eine 5 hat. Aber unsere Muttersprache ist nun mal Deutsch. 200 Absagen, dass frustriert.

Sie hat verschiedene Praktika gemacht. In der Schule im IT Bereich, Standesamt im Bezirksamt, Conrad Elektronic und 2 mal bei einem Zahnarzt. Sie wurde immer in den höchsten Tönen gelobt. Jeder war sehr zufrieden. Der letzte Zahnarzt meinte zu dem Beruf hat sie ein gutes Potential. Alle schrieben ihr gute Praktikumsbescheinigungen. Aber es zählen leider immer nur die Noten!!!!!

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Weil jede Firma die besten Mitarbeiter haben will sie denken wenn sie das bescheinigt kriegen dann ist das auch so aber das ist vollkommen falsch.Ich bin Schülern und bewerbe mich gelegentlich für Nebenjobs und was die da für Anforderungen haben des gibts gar nicht.Das fängt schon bei einem unbezahlten Praktikum an da muss man sich heutzutage drauf bewerben als würde es 1 Million Gage geben.Meiner Meinung ist das total übertrieben...

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Wer sagt denn, dass Du nur in diesem erlernten Beruf arbeiten kannst? Natürlich kannst Du auch in Deutschland in einem anderen Beruf arbeiten. Es gibt Berufe, die musst Du richtig gelernt haben, aber das ist nicht in allen so. Wenn Du z.B. eine kaufmännische Ausbildung hast, kannst Du anschließend vieles machen, was im kaufmännischen Bereich liegt. Man kann vieles noch später dazulernen und dann klappt das auch.

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Hier handelt es sich ja eigentlich um eine Grundsatzdiskussion... Es ist richtig.. für alles und jedes braucht man Zertifikate und Bescheinigungen... Ich bring Dir mal ein gutes Beispiel warum ich es gut finde... Meine ehemalige Haushaltshilfe (Hauptschulabschluss und eine sehr zuverlässige und fleissige Frau ) konnte sehr gut mit einer Nähnadel umgehen... ein Messer konnte sie auch bedienen... ich schicke die jetzt mal ohne weitere Befähigung in den OP... und wenn Du da rein kommst.. na dann operiert sie Dich halt als Quereinsteiger mal eben... Der Gärtner meines Nachbarn kann gut mit einer Schere umgehen... arbeitet ab sofort bei Deinem Friseur und übernimmt Dein Styling... Jeder kann in diesem Land den Beruf wechseln... kaum einer bleibt sein Leben lang in der selben Liga... aufsteigen kann man durch gute Leistungen auch! Aber dazu ist immer eine solide Basis notwendig! Und die erhält man nunmal durch Bildung.. und was ist an dem Nachweis durch ein Zertifikat und eine Bescheinigung schlimm??? In nahezu allen Berufszweigen arbeiten sehr gute ungelernte Kräfte... aber die haben nun mal nur ein eingeschränktes Tätigkeitsfeld.. wer möchte von einer ungelernten Pflegekraft eine Spritze bekommen... ??? Und auch Quereinsteiger gibt es reichlich, doch auch diese müssen sich eine Basis schaffen.. und das ist auch gut so!

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Vieleicht um sicher zu gehen dass keine unqualifizierten Leute daherkommen und Arbeit in der viel Verantwortung getragen werden muss verrichten wollen?

Aber das stimmt es ist einfach S**** ich als Auszubildender bin auch eingeschränkt und weiss nichtmal ob es mir im Arbeitskreis gefällt das ich mir gewählt habe...

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Ey,

Du siehst das gar nicht so verkehrt! In Kanada heißt es, was kannst Du, nicht was für Papiere hast Du! Es gibt mittlerweile einfach zuviele Menschen die keine Zukunft mehr haben, der ganze Papierkram ist doch für die Katz, ein guter Fälscher alla Hans Hermann Weyer stellt sich sowas selbst aus. Mit den Papieren wollen sie den ganzen Ausbildungsvorgang hinauszögern, und nebenbei noch richtig Asche machen. Ferner wollen sie die arbeitslosen Lehrer aus der Statistik haben. Und wenn eine Putzfrau künftig auch noch ein Abi benötigt, da sie ja mit Präzensionsgeräten arbeitet, dann weisst Du doch was in diesem Land los ist!!! So ein Chaos hatten wir schon vor 80 Jahren, und da könnten wir wieder drauf zusteuern! Und solange sich die Masse das bieten lässt, wird sich nichts ändern. Bundespräsident müsste man sein!!!

LG

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Zwar weiss ich nicht, wer für Dich DER Deutsche ist, aber generell ist eine Berufsausbildung nach deutschem Muster schon mal eine gute Sache.

Wenn Du meinst, Du könntest mit einer bestimmten Berufsausbildung nur in einem bestimmten Beruf tätig werden, so ist das schlicht falsch, wie ich aus eigener Erfahrung weiss.

Du kannst sehr wohl und ohne Probleme in einem verwandten Beruf tätig werden und bekommst Probleme allenfalls dann, wenn Du in einem "sicherheitsrelevanten" Beruf tätig werden willst, wie etwa Elektriker, aber einen völlig anderen Beruf, wie vielleicht Gärtner gelernt hattest.

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Durch mein Anregen will ich keinen niedermachen, hätte auch einen anderen Beruf nennen können, klar dass andere Länder Richtlinien und Voraussetzungen besitzen. Bin der Meinung dass es hier langsam an Macht gewinnt, man für normale Berufe übertriebend Qualifizierte Kräfte erwünscht. Daher wollte ich durch meine Frage wissen, wie Eure Reaktionen sind, was für Standpunkt ihr bei dem Thema habt.

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Wenn ich jetzt zum bsp KFZ-Mechatroniker gelernt habe, 5 Jahre tätig war, habe ich fast keine Chance den Beruf zu wechseln, außer lasse mich ausnehmen und gehe in die Produktion als Leiharbeiter! Das kann doch keine Lösung sein, kann mir doch keiner sagen.

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Dann guck mal wie in anderen Ländern gearbeitet wird - da ist das bei uns Gold gegen. Aber das stimmt schon: Formalqualifikation wird in Deutschland oft überbewertet.

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Wenn du Maurer gelernt hast, kannst du kein Elektriker sein. Lehrberufe kommen aus dem Mittelalter . Es ist gut, das es sie gibt. Was man gelernt hat, kann einem keiner nehmen.

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Kommentar von Destiny100
10.07.2011, 22:37

man kanns aber vergessen mein Vater hat Eletriker gelernt und hat heute 25 Jahre später keine Ahnung mehr davon :D

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wenn es nicht so wäre, wären wir sicher nicht exportweltmeister und made in germany würde niemand kennen...

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Kommentar von Plastiklord
10.07.2011, 22:51

Kauf dir mal ein "deutsches" Auto, was ist denn daran noch "made in germany"? Man zahlt nur den teuren Namen, alles andere wird billig eingekauft und kommt aus dem Ausland! Darum gehts hier in der Frage aber auch nicht, sondern um das Leben mit der Arbeit.

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Das ist halt so. In Deutschland kriegt sogar ein Schwein eine Urkunde.

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wir haben keine ressourcen außer bildung!

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