Wieso jammern alle Studenten über zu wenig Geld?

14 Antworten

Und mehr Geld für Essen? Bei frischen Lebensmitteln zahle ich für mich 20-25€ in der Woche.

20 - 25 € in der Woche? o.O

Das sind ja gerade einmal zwischen 2.86 € und 3.57 € pro Tag!

Wenn ich jeden Tag morgens vor der Uni frische Backwaren vom Bäcker hole (~2.00 €), sowie 1 L Kakao trinke (~1.20 €), damit ich tagsüber was im Magen habe, abends noch nen Salat esse (~2.50 € nur für Salat, ~5.00 € wenn ich auch Fleisch dabei haben möchte), sowie über den Tag verteilt noch 1.5 L Mineralwasser trinke (~0.30 €), bin ich schon bei 6.00 € - 8.50 € pro Tag nur für Lebensmittel.

Davon wird man definitiv nicht fett! Dass ich so wenig esse liegt auch daran, dass ich zur Zeit abnehmen möchte. Und das sind alles sehr günstige Produkte, in der Regel von regionalen Anbietern, da ich natürlich auch auf's Geld achte.

Nun stell Dir vor, jemand trinkt statt ausschließlich Wasser auch Saft, Softdrinks, vielleicht sogar ab und an ein Bier. Oder stell Dir vor, jemand isst nicht ein bisschen Brot und Salat, sondern "braucht" jeden Tag sein Fleisch. Mein Freund beispielsweise ist so jemand. Der möchte jeden Tag sein Schnitzel oder Steak haben. Wenn der "sparen möchte", holt er sich nen Döner für 3.50 € bis 4.00 €, heißt in der Regel gibt er sogar noch einiges mehr für seine Hauptmahlzeit aus. Und die meisten Menschen nehmen auch drei Mahlzeiten am Tag zu sich, anstatt nur zwei, wie ich. Ein Kollege von mir, der auch studiert (allerdings anderer Studiengang und andere Stadt), leistet sich sein eigenes Auto (Versicherung, Wartung/Reparaturen) und ist ständig im Ausland auf Reisen, beides Dinge, die ich nicht mache und auch nicht brauche. Früher hatte er sogar zusätzlich ein Motorrad, bis es durch einen Unfall zu Schrott wurde. Ich hingegen habe nicht einmal einen Führerschein (weder für PKW, noch für Motorrad), weil ich ihn in hier in Berlin nicht brauche und mir sowohl die Zeit, als auch das Geld bisher dafür zu schade waren. Ich gebe zu, dass mich das Motorradfahren durchaus auch reizen würde, aber das steht für mich eben erst nach dem Abschluss des Studiums an.

Und dann gibt es ja noch Leute, die rauchen. Ich mache das zum Glück nicht, da kannst Du ja die Geldscheine gleich direkt anzünden, so teuer wie das Zeug ist und Deine Gesundheit machst Du Dir auch noch kaputt. Aber "selten" ist es nicht. Ich sehe an meiner Uni einige mit Kippe herumrennen. Und wenn erstmal "Gewöhnung" oder schlimmer Abhängigkeit da ist, dann wirst Du es auch nicht so einfach wieder los und es werden im Grunde "Fixkosten". Wie gesagt, ein Glück, dass ich das nicht "brauche", aber es ist auch nicht so selten.

Also ich finde es natürlich toll, dass Du mit so wenig Geld auskommst, aber ich's sag mal ganz ehrlich ... selbst 10 € pro Tag für "den täglichen Bedarf" (also hauptsächlich Lebensmittel) sind wirklich nicht viel, sondern definitiv noch "Studentenniveau". Die meisten Berufstätigen dürften nicht so sparsam leben.

Nunja, dann kommt die Wohnung dazu, also Miete/Nebenkosten, was ja in der Regel der größte Kostenpunkt ist, aber damit ist es ja nicht getan. Es sind auch Internet/Telefon (~30 € pro Monat), Handy (~10 € pro Monat), Rundfunkgebühren (17.50 € pro Monat), Strom (kommt auf die Wohnung an) zu bezahlen. Spätestens ab 25 Jahren muss man auch Sozialversicherungsbeiträge entrichten, da man aus der Familienversicherung "herausfällt". Das betrifft auch zahlreiche Studenten (mich ebenfalls) und sind nochmal mehr als 80 € jeden Monat. Die Wohnung muss auch irgendwann mal eingerichtet werden, sprich Möbel, Küche, etc. Das sind zwar keine "laufenden Kosten", aber eben eine einmalige, größere Investition. Viele dürften die auch in Raten abbezahlen, was dann eventuell nochmal Zinsen bedeutet.

Das Studium selbst kostet auch Geld. Hier in Berlin liegt der Semesterbeitrag (Verwaltungsgebühren, Studentenwerksbeitrag) bei mehr als 300 € pro Semester, also "umgelegt" auch noch einmal gute 50 € pro Monat. Wer fern von zu Hause studiert, besucht vielleicht regelmäßig seine Familie und seine Freunde, die er noch von früher kennt und die vielleicht wo anders studieren, muss dafür Tickets für den Zug kaufen.

Dann braucht man vielleicht ab und an auch mal neue Kleidung oder neue Schuhe (Du als Frau vermutlich häufiger, als ich als Mann - wir tragen das Zeug ja bekanntlich meist tatsächlich, bis es entweder wirklich kaputt ist oder nicht mehr passt ;-) ). Wer nicht das Glück hat, "perfekte Augen" mit exakt null Dioptrien zu haben, muss auch ab und an mal zum Optiker und sich ne Brille anfertigen lassen, was auch nicht gerade billig ist. Der Zahnarzt empfiehlt, alle 6 Monate ne PZR machen zu lassen, ist aber keine Kassenleistung, musst Du selbst bezahlen. Und wenn wirklich mal was ist? Heutzutage musst Du ja beim Zahnarzt selbst die Füllungen schon aus eigener Tasche bezahlen, sofern Du nicht Amalgam nehmen möchtest, was eine Kassenleistung ist, wofür aber erstens mehr "gesunde" Substanz abgetragen werden muss, das Material zudem als gesundheitsschädlich gilt, nicht so lange haltbar ist und auch nicht in allen Fällen möglich ist.

Du merkst, wir sind immer noch bei "Notwendigkeiten". Von Hobbies haben wir noch gar nicht angefangen. Konzerte, Diskotheken, Bars, alles sehr teuere Freizeitbeschäftigungen, die ich weitgehend abgelegt habe. Ich war in den letzten 3 Jahren gerade einmal auf 3 Konzerten, weil eben "finanziell eng" durch das Studium und bin vielleicht alle paar Monate mal in einer Disco oder Bar. Zum Vergleich: In den 6 Jahren zuvor habe ich etwa 100 (!!) Bands live gesehen und war jedes Wochenende in mindestens einer Disco oder Bar, meist sogar zuerst in einer Bar und anschließend in einer Disco. Und ich werde nicht der einzige junge Mensch gewesen sein, der das so gehalten hat. Da kommst Du mit 100 € nicht weit, das geht ja schon locker an einem Abend drauf! Gut, dass ich aus dieser Phase längst raus bin, das spart ne Menge Geld und "schont die Hirnzellen", die man für's Studium braucht. ;-)

Mein Handy ist inzwischen 5 Jahre alt, da kaufen sich andere auch öfter ein neues. Mein Laptop (studiere Informatik) dürfte ähnlich alt sein, ist aber noch gut, auch wenn in der Zwischenzeit zweimal neue Laufwerke rein mussten. Dafür ist zugegebenermaßen die Peripherie recht neu und war auch ziemlich teuer. Zwei spezielle Monitore und eine Tastatur mit mechanischen Schaltern, weil ich die "üblichen" Tastaturen mit Leiterfolientechnik in etwa 12 bis 18 Monaten "durchgeschrieben" hatte. ;-) Das sind ja aber auch eher "langfristige Investitionen" und werden somit wohl in den nächsten Jahren nicht wieder anstehen. Außerdem verbessert gutes Equipment eben letztlich auch meine Produktivität im Studium. Ich habe zudem bereits seit Jahren vor, das Spielen eines Musikinstruments (einer E-Gitarre) zu erlernen, habe es bisher allerdings aus Zeit- und Kostengründen nicht in Angriff genommen.

Du merkst, ich schränke mich durchaus ziemlich ein. Ich "führe sogar Buch" über sämtliche Ausgaben (Barausgaben und was vom Konto abgeht) und möchte dort auch möglichst nichts drin haben, was ich nicht wirklich gut rechtfertigen kann, eben als Maßnahme, damit mir das Geld nicht ganz so schnell ausgeht. Von einem "ausschweifenden Lebensstil" kann da keine Rede sein, im Gegenteil! Trotzdem würde ich nicht mit dem BaFöG-Regelsatz über die Runden kommen. Ich habe allerdings auch keinen BaFöG-Anspruch, da ich vor meinem Studium gearbeitet und damals zu viel verdient habe. Aus diesen Rücklagen finanziere ich auch einen großen Teil meines Studiums.

Zusätzlich habe ich als Informatiker noch ein kleines Einkommen, das geringfügig über dem BaFöG-Regelsatz liegt. Deine "Entschuldigung" ...

Man kann natürlich antworten, dass nicht alle Studenten Bafög bekommen.
Das stimmt, in meinem Fall rede ich aber von denen, die Bafög erhalten.

... greift somit für mich nicht. Zwar habe ich keinen BaFöG-Anspruch, aber ich habe gewissermaßen "ein Äquivalent". Trotzdem komme ich damit nicht aus und muss meine Rücklagen "angreifen", obwohl ich im Grunde sehr sparsam lebe. Man muss also ganz klar sagen, dass ich (zumindest hier in Berlin) schlicht nicht studieren könnte, wenn ich diese Rücklagen nicht hätte, da der BaFöG-Satz nicht reicht, um die Lebenshaltungskosten hier zu decken. Ist leider so. Also das "Jammern" ist leider nicht unbegründet. Wenn Du Deine gesamten Einnahmen und Ausgaben ehrlich erfasst, kommst Du vermutlich auch zu dem Schluss, dass es nicht ganz so einfach ist.

Du sagst ja selbst, Du hast als Einkommen BaFöG, Kindergeld, Job und Waisenrente. Viele Studenten haben nur BaFöG, weil sie in Vollzeit studieren (ein Teilzeitstudium ist doch eher die Ausnahme), oder, sofern kein BaFöG-Anspruch besteht, nur Job. Kindergeld gibt es ab 25 Jahren nicht mehr und bekommen ja "normalerweise" (bei Nicht-Waisen) auch die Eltern. Und dann sieht's eben leider ganz schnell ziemlich mau und düster aus in Sachen finanzielle Lage. Dabei sind Bildung und Qualifikation so wichtig und sollte meines Erachtens viel stärker gefördert werden, insbesondere auch finanziell.

Genauer will ich da auch nicht in den Finanzen anderer Leute rumwühlen.

Daher ist es schwer zu beurteilen, wieviel die Anderen tatsächlich zur Verfügung haben. Vielleicht doch weniger, wie sie angeben bzw. Du denkst. Vielleicht schwankt der Verdienst im Nebenjob, denn 450 € -Job bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch immer & jeden Monat soviel am Ende rauskommt. Ich kenne einige, die in ihren Nebenjobs sehr unregelmäßig verdienen...

Vielleicht haben die Anderen höhere Fixkosten für Wohnung & Lebensunterhalt? Wenn Du z.B. knapp kein Bafög bekommst, wegen Verdienst der Eltern, hast Du wieder die Rundfunkgebühren an der Backe.

Ich gehe nicht feiern, gebe also kein Geld für Alkohol und Partys aus. Aber das wären ja wohl kaum mehr als 100€

100 € am Wochenende oder im Monat? Viele Studenten, die ich kenne, kommen mit 100 € im Monat für Party / Kino / Weggehen / Zigaretten falls sie Raucher sind /usw nicht aus. Wäre ich damals als Student auch nicht.

Aber wenn man auch Fertiggerichte kauft, ist es doch eher günstiger?

Wer viel Fertiggerichte kauft, geht nach meier Erfahrung auch mal schneller zur Dönerbude um die Ecke.

Hier kann man wirklich viel sparen, wenn man ein wenig Kochen kann.

Aber wenn man auch Fertiggerichte kauft, ist es doch eher günstiger?

Mit Fertiggerichten kann man sicher günstig leben, aber will man eben auch nicht jeden Tag (schmeckt ja irgendwie alles gleich) und ist auch keine gesunde Ernährung. Meist enthält es zu viel Fett/Zucker/Salz, zu wenig frisches Gemüse und wenn Fleisch enthalten ist, ist das auch nicht gerade "hochwertig", sondern meist irgendwelches Formfleisch, das man von den Knochen abgeschabt und dann zusammengepresst hat. Igitt! :-)

Hier kann man wirklich viel sparen, wenn man ein wenig Kochen kann.

Gerade ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst kochen paradoxerweise sogar ziemlich teuer ist, wenn man gute Zutaten verwendet. Ich sage immer, "richtig" kochen (also eben mit frischen Zutaten, keine Tiefkühlpizza und Dosenravioli) sei Luxus. :-)

Ein aufwändiges Essen kostet zudem einiges an Zeit für die Zubereitung.

0
@NoHumanBeing

Ich sage immer, "richtig" kochen ... sei Luxus.

unter "richtig kochen" verstehe ich aber auch, dass man mit Zutaten & Lebensmittel umgehen kann.

Ich musste als Student selten bis nie Lebensmittel wegwerfen, da ich wusste, wieviel ich wovon brauche, wie ich es lagere, wie lange es haltbar ist usw.

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@SimonG30

Ich werfe auch kaum Lebensmittel weg. Das führt allerdings auch dazu, dass ich meist in relativ geringen Mengen einkaufe, was den Preis auch nach oben treibt. Das mit dem "lagern" versuche ich möglichst zu vermeiden, weil ich nicht einschätzen kann, wann ich das Zeug nochmal brauchen werde.

Ich möchte mich nicht danach richten, "was da ist" und dann daraus etwas kochen, sondern ich möchte mir überlegen, was ich heute essen möchte und überlege mir dann, was ich dafür brauche und kaufe möglichst genau das ein.

Das ist aus finanzieller Sicht sicher "ineffizienter", wird die Ausgaben aber sicher auch nicht um Größenordnungen verändern und macht mich eben sehr viel zufriedener. :-)

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Ich bin zwar kein Student mehr, aber das "Jammern" gibt es ja auch unter (jungen) Arbeitnehmern. 

Es gibt einfach Leute, die mit Geld umgehen können, und Leute, die das nicht können. Ich hab einen guten Kumpel, der sogar etwas mehr verdient wie Ich. Allerdings haut er gerne das Geld auf den Kopf - für teure Elektronik, teure Verträge (zu faul zum Vergleichen/Wechseln?!) neue Möbel (obwohl die alten noch in Ordnung sind), Teile für sein Auto, zweimal die Woche McDonalds oder teilweise für Kram, den er eigentlich gar nicht braucht und dann nur irgendwo rumsteht. 

Er jammert auch immer rum, dass er kein Geld übrig hat, während Ich von meinem Geld ganz gut leben kann und genug übrig hab um paar Mal im Jahr zu verreisen. (Dafür hab Ich halt nicht das neueste Handy, den größten Fernseher, rauche nicht, etc. - bin trotzdem zufrieden).

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