Wie weit dürfen sich Großeltern in das Sorgerecht ein mischen?

13 Antworten

ich denke es wäre wichtig, daß du mit deinen Eltern einfach ausgiebig sprichst. Vorallem ohne gegenseitige Schuldzuweisungen, also den Ball erst mal flach halten. Für die Erziehung des Sohnemanns ist natürlich wichtig, das alle am selben Strang ziehen, will heißen das es eine klare Linie gibt. Das der Opa natürlich eine Papa-Rolle einnimmt ist nur zu verständlich. Bleib locker und geh´das Ganze unverkrampft an. Ein Kampf um Autorität bringt nix, am Wenigsten dem Kleinen.....

Liebe Fragestellerin! Dieses "Problem" haben viele alleinerziehende Mütter! Wobei DU es noch ausgesprochen gut hast - die meisten alleinerziehenden Mütter in Dtl. leben von "Hartz-IV"! Ihr müsst euch halt mal in einer ruhigen Minute zusammensetzen und besprechen, was der Junge darf und was nicht! Dabei muss aber schon klar sein, das es ein paar Sachen geben darf, wo die Großeltern "großzügiger" sind als die Mama! Die Begriffe "richtig" und "falsch" sind hier aber nicht angebracht! Wenn nunmal Deine Eltern das Gros der Erziehungsleistung bringen, und Dein Vater die männliche Bezugsperson ist - was für Jungen sehr wichtig ist, musst Du eben ein wenig zurückstecken! Ein 46-Stunden-Job ist doch eine tolle Leistung! Also, lass doch die Erziehungsarbeit weitgehend Deinen Eltern und genieß die Zeit mit Deinem Sohn die ihr für euch habt umso intensiver! Alles Gute!

Danke für deine Antwort... sicher haben das viele Muttis und deswegen will ich dagegen angehen und nicht in diese Schublade gesteckt werde...

Ich geb dir mal eine Beispiel wir sitzen Sonntags am Mittagstisch und der kleine ist ein Kasper natülich sag ich da was ...Meine eltern meist der Vater, gibt ihm genau das Gegenteil also wie mir gegenüber !das war jetz sehr pädagoisch Wertvoll also als Ironie gesprochen" .. Ich frag mich dann immer was Sie sich dabei denken, früher hat sich doch auch keiner bei ihnen eingemischt...

Klar verstehe ich Sie das sie da mehr Erfahrungen haben... Aber ich bin die Mama und wenn ich Fehler mache bei der Erziehung höre ich mir Kretik an wie auch immer ... Aber Fehler gehören doch dazu...

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@HugoGuth

Erziehung ist und bleibt Sache der Eltern. Das hat nichts mit dem Klügeren zu tun. wenn das Kind später in der Schule Probleme deswegen hat, muß das auch die Mutter regeln.

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@HugoGuth

aber wenn ich nachgebe was bleibt mir dann? der verlust von meinen Sohn

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@carsten1979

Lieber Carsten, Du verwechselst jetzt etwas: Die eine Sache ist, dass natürlich die Eltern das Recht haben, die Erziehung ihrer Kinder soo zu gestalten, wie sie es für richtig halten! Du darfst aber nicht automatisch unterstellen, dass die Fragestellerin alles richtig, die Großeltern alles falsch machen!

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@QuarkSuppenFee

QuarkSuppenFee, ...... was macht denn dein erst 4jähriger kleiner Sohn am Mittagstisch, was du nun als "Kasper" bezeichnest?

Wenn dein Vater mit dir darüber reden will, dann mache ihm den Vorschlag, dass er das nicht im Beisein des Kindes machen soll und er dir vielleicht hinter erklären sollte, weshalb !! er das pädagogisch nicht sehr wertvoll fand.

So könnt ihr beide euch vielleicht besser verstehen, wenn ihr beide dafür offen seid.

War das dein einziges Problem, oder das Größte?

Zu ............."aber Fehler gehören doch dazu"?

Ja,.........aber wenn man etwas als Fehler für sich erkannt hat, kann man doch dann froh darüber sein, sie zum Wohle des Kindes, ihn korrigieren zu können und es dann anders machen zu können.

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@carsten1979

.carsten1979,....... woher willst du nun wissen, wovon nun von was ? das Kind später in der Schule gleich "Probleme" bekommen kann. Also vom nur "Kasperl" ?? sein zu dürfen, als erst 4jähriger ! ganz sicher nicht!

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@QuarkSuppenFee

QuarkSuppenFee, wobei willst du denn nachgeben oder nicht?

Denke vielleicht mehr darüber nach, worum es eigentlich wirklich geht.

Wenn du nun überall so übertrieben reagierst, wie nun, dass du mit einem Verlust!? von deinem Sohn rechnest, wenn du bei was? nachgibst, dann denke ich bist du sehr sehr unsicher und solltest Dich genauer über die "Probleme" bei einer Erziehungsberatungsstelle unterhalten.

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Du bist die ganze Woche nicht da und die Erziehung Deines Kindes liegt bei Deinen Eltern. Das machen Sie So gut wie Sie es können.So wie Sie dich erzogen haben.Das musst du Akzeptieren Du solltest nicht dagegen Angehen.Wenn Du nach Hause kommst Nehme dein Kind in den Arm und freue dich das Du zu Hause bist.Du kannst jetzt nicht Verlangen das Deine Eltern Das Kind so Erziehen wie Du es willst.Ich habe meiner Tochter gesagt,Solltest Du Dir Ein Kind andrehen lassen,und keinen Vater dafür haben,Musst Du sehen wie Du klar kommst.Ich bin nicht in der Lage Dir die Arbeit abzunehmen.Daran hat Sie sich gehalten. Sie war vorsichtig genug.

Student 25, Krebs, kein Einkommen, Ausziehen möglich?

Hallo Ihr Lieben, bin neu in dem Forum, also seid bitte nicht so streng mit mir ;)

Situation ist folgende: Ich bin (fast) 25 Jahre alt, also anfang August und habe jetzt seit März '14 die Diagnose auf Kolonkarzinom bekommen, sprich Darmkrebs. Bei der ersten OP wurde mir der Dickdarm rausgenommen und ein Stoma (Künstlicher ausgang) gelegt und jetzt bin ich grade im 3. Zyklus der Chemotherapie und vertrage diese auch ziemlich gut (außer bisschen kribbeln in den Fingerspitzen ist alles super!).

Weitergehend hab ich, dadurch dass ich noch bei meinen Eltern lebe, das Gefühl, dass mir dadurch dass ich "Krank" bin die komplette Entscheidungsmacht genommen wird (dazu gesagt vor meinem Kolonkarzinom hatte ich ca. 10 Jahre lang eine Colitis Ulcerosa und da war alles super), was mir absolut nicht gefällt und auch bei "Widerspruch" wird mit der Begründung, "dass es ja das Beste für mich sei", meine Meinung beiseite getan. Daher MUSS ich ausziehen, um nicht Charakterlich in die Position eines 12 jährigen gedrängt zu werden, bei der Mutti mein Zimmer aufräumt und ich eine Zeit bekomme, wann ich Zuhause sein muss!

Nun der Punkt: Ich habe als Student (BWL 4. Semester) grade ein Urlaubssemester angemeldet und will möglichst noch während dessen von Zuhause ausziehen, nur habe ich das "Problem", dass ich vorher nicht wirklich Erwerbstätig war, sondern nur auf 450€-Basis in der Gastro neben dem Studium gejobbt hab und dadurch jetzt absolut kein Einkommen mehr habe. Könnt ihr mir weiterhelfen, welchen behördlichen Wege gegangen werden müssen? Ich habe mir jetzt schon einen Termin zum Ummelden zu meiner Tante beim Ortsamt besorgt, um einfach erstmal aus diesem Erdrückenden Umfeld rauszukommen, aber ich will nicht lange dort bleiben, also: Ist es möglich unter diesen Umständen auszuziehen? Btw.: Schwerbehinderten-Ausweis ist beim Versorgungsamt beantragt, aber noch nicht durch und Ich werde weiter Familienversichert bleiben, auch mit 25 (wurde auch schon abgeklärt).

Also: Was, woher und wie sind wohl meine Fragen ;) Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, es wird echt Zeit hier raus zu kommen (sagt auch mein Psychoonkologe)

Gruß Kolonstudent

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Als psychisch Kranker ein Kind adoptieren?

Hallo,

Joa die Frage bezieht sich auf mich. Ich habe Asperger-Autismus, Paranoide Persönlichkeitsstörung, Soziale Phobie, Depressionen, Angststörung und Zwangsgedanken. Leicht ist es nicht damit zu leben, seit 1 Jahr komme ich überhaupt nicht mehr damit klar. Therapien haben mir nie geholfen. Ich könnte allerdings ein Medikament dagegen nehmen, der einzige Nebeneffekt ist das ich davon abhängig werde. Was mich aber nicht zu einem schlechten Vater macht.

Ich bin zwar eh noch keine 25, nur es wäre mein Wunsch ein Kind zu adoptieren, wenn ich selbst keines bekommen sollte. Ist doch eine gute Sache einem Waisenkind ein zu Hause zu bieten. Ich denke sehr oft an solche Dinge.

Und sogar mit Medikamenten ist es fast unmöglich, ein Kind auf traditionellen Wege zu bekommen. Letzten Endes bleibt halt der Autismus. Ich habe ein großes Problem mit dieser Krankheit, sie macht mich total fertig. Bei mir wurde es erst vor ein paar Jahren festgestellt und ich kann noch nicht damit umgehen. Ich bin fast 19 und meine längste Unterhaltung mit einem Mädchen, ging 15 Minuten, schuld ist die Soziale Phobie. Ich wurde auch noch nie angesprochen, wie es anderen passiert, sondern werde eher wie Luft behandelt. Ich war mir immer sicher eines Tages Kinder haben zu wollen und warum sollte ich darauf verzichten wenn ich nie eine Frau finde? Ich kenne mich sehr gut und kann mich gut einschätzen, sogar meine Eltern sehen es so wie ich es hier erzähle. Ein Leben ohne Frau & Kinder möchte ich nicht führen, das wäre total traurig und würde mich nur noch unglücklicher machen.

Ich bin mir sicher ich werde ein guter Vater. Hier meine Qualifikationen:

  1. Ich weiß nicht ob das mit dem Autismus zu tun hat, aber bei mir ist das Gefühl von Wut stark gemindert, weshalb es sehr schwer ist mich auf die Palme zu bringen.

  2. Ich habe mich noch nie in meinem Leben geprügelt oder einen Menschen beleidigt und keinerlei Interesse dran.

  3. Ich bin ein sehr anhänglicher und emotionaler Mensch. Auch wenn ich es nicht zeigen kann, fühle ich es.

  4. Und ich bin fürsorglich und liebevoll.

  5. Ich interessiere mich sehr für die Probleme anderer und möchte ihnen damit helfen. Bin allgemein Hilfsbereit.

  6. Ich liebe Kinder.

  7. Ich träume von einer Friede-Freude-Eierkuchen-Welt in der sich alle Menschen gut behandeln und es keine Straftäter gibt.

  8. Ich rauche nicht, ich trinke keinen Alkohol und ich nehme keine Drogen.

Was meint ihr würde man mir ein Kind geben? Dankeschön :)

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Nun ist es so das wenn ich Ihnen was erzähle kommt immer nur ,,aha“ oder ,,ja“ oder ,,is doch schön“ was auch des öfteren kommt ist ein genervtes ,,ahh“ von wegen ,,du nervst“.
Und das verletzt mich denn meine Geschwister werden auf Händen getragen die bekommen alles was sie wollen und ich wenn ich mal frage ob man mir helfen kann oder mal den Trockner leer räumen kann (ich darf nicht an die Wäsche meiner Eltern dran um Waschmaschine und Trockner leer zu räumen) wird meine Mutter lauter und meint ,,ich hab jetzt keine Lust darauf ich mache das wann ich das will“ meistens ist die Waschmaschine dann aus reiner Provokation die ganze Woche besetzt was mich nervt da wir uns eine Maschine teilen müssen.
Ebenso ist es das wenn meine Oma mir mal einfach so 10€ gibt oder mir mal finanziell Aushilft mischen sich meine Eltern sofort ein und setzen meine Oma unter Druck das sie mir kein Geld mehr geben soll.
Meine Eltern jedoch Pumpen meine Oma ständig an hier mal 1000€ für ne Reparatur oder da mal 500€ für einen neuen Kühlschrank.
Des weiteren muss ich um Punkt null uhr daheim sein da meine Eltern früh schlafen gehen und um in meine Wohnung zu kommen muss ich durch die Wohnung von meinen Eltern und das macht sie wach.
Ja ich habe einen Schlüssel jedoch haben wir eine Alarmanlage die Abend scharf geschaltet wird und mir wird der Code nicht gegeben um sie aus zu machen um rein zu kommen.
Ich würde sie sofort wieder an machen aber meine Eltern währen sich komplett dagegen.
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Ich muss dazu sagen das ich immer anders war wie meine Geschwister oder meine Eltern ich bin so wie ich mich wohl fühle und nicht wie andere es haben wollen und das Spielt auch eine große rolle den meine Geschwister sind so wie meine Eltern es wollen sie gehen normal arbeiten leben ein Normales leben heißt: Arbeiten,Heiraten, Kinder kriegen und ein Haus kaufen.
Ich hingegen lebe ein anderes leben denn ich bin selbstständig verdiene zwar nicht all zu viel aber es reicht zum leben da ich nicht viel brauche und ich habe eine andere Vorstellung von Leben wie sie.
Nun ist meine Frage wie mache ich es das auch ich mal wahrgenommen werde und mir auch mal zugehört wird ohne ständig immer nur ,,ja“ und ,,aha“ gesagt zu bekommen?
Und wie bekomme ich es hin das sie aufhören mit dem schikanieren?
Kleine Randinfo ich bin über 20

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