Wie war das Leben im kalten Krieg?
10 Antworten
Es herrschte durchaus ein Klima der Angst und Bedrohung:
Ich denke da unter anderem:
An die Aufrüstung und die Angst vor einem Atomkrieg
An die Friedensbewegung und an Demonstrationen gegen die Stationierung von Pershing II Raketen
An Spionage (Günter Guillaume z.B.) und Geheimdienste
An die RAF
Ja, es gab einen Alltag und es machte für die meisten keinen Sinn wie das Kaninchen auf die Schlange zu starten.
Macht es heute Sinn zu sagen =>
die Ukraine verliert sowie so und je schneller wir das einsehen fest desto eher erhalten wir wieder Putins günstiges Gas?
Meine Position ist es nicht.
Es gab damals vielleicht nicht jeden Tag aber immer wieder Situationen in denen man die damalige Lage in Frage stellte.
https://www.youtube.com/watch?v=20Ex502Zv9U
https://www.youtube.com/watch?v=yRBGjw6uDgM
https://www.youtube.com/watch?v=x9VGDIH0IxE
https://www.youtube.com/watch?v=Iso4PnMJruU
https://www.youtube.com/watch?v=Fq9FZ8e6d1Q
Kommt darauf an, von welcher des Zauns man spricht.
Im Allgemeinen normal.
Warschauer Pakt: Der Westen versucht den Kommunismus zu untergraben, etc.
Nato / der Westen: Russland gehört zur Achse des Bösen, hat keine Meinungsfreiheit, etc.
Auch nicht anders als heute. Nur ein Unterschied, damals gab es Atomkriegsapokalyptiker und Friedensbewegte heute gibt es Klimaapokalyptiker und Klimabewegte.
Beide eine kleine aber lautstarke Minderheit, die Apokalypse fand damals nicht statt und wird auch heute nicht stattfinden
Du weißt selbst wie nahe wir dran waren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow
Man lebte mit einer weitgehend abstrakten Gefahr, die das Leben nur Gelegentlich erreicht hat.