Wie verhält sich der Strom beim Hoch und Tiefpass?

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Kondensator: Einschaltstrom hoch, Spannung niedrig,beides umgekehrt mit der Zeit

Spule: genau umgekehrt,

Strom niedrig,Spannung hoch ,beides umgekehrt mit der zeit.

Danke! Das hat mir schon weiter geholfen!

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Das hängt von der Betrachtungsweise ab. Eine Spule (genauer: ideale Induktivität) verhält sich beispielsweise, wenn du die angelegte Spannung vorgibst, parallel abgegriffen als Spannungs-Hochpass und wenn du den Strom seriell abgreifst als Tiefpass. Meistens wird letztere Sicht verwendet.

Den Hoch- und Tiefpass kenne ich nur aus der Hochfrequenztechnik. Spule und Kondensator haben bestimmte Werte und sind dementsprechend geschaltet. Der Hochpass läßt hohe Frequenzen passieren und unterdrükt die tiefen, der Tiefpass läßt tiefe Frequenzen passieren und unterdrückt die hohen. Dann gibt es noch den Bandpass, da wird nur ein bestimmter Frequenzbereich durchgelassen, die tiefen und hohen Frequenzen werden dann unterdrückt.

über ströme redet man beim hoch und tiefpass garnicht. ein hochpass ist ein kondensator in reihe , ein widerstand gegen masse. in dieser grundkonstellation gibt es eine stromverschiebung um 90 grad , bedingt durch die frequenz und den kondensator, vorlaufend. d.h. der kondensator wird zuerst geladen, dann lässt er sich umolend durch die spannung als hochpass anwenden. ein teifpass ist das selbe in grün, nur die bauteile vertauscht. spulengruppen sind ebenso sinngemäss identisch, nur das die spule nachlaufend ist.was bedeutet, das beiu einem hochpass die spule gegen masse liegt, bei einem tiefpass, in reihe. die stromverschiebung beträgt ebenso 90 grad. ich gehe aber davon aus , das es sich um die spannungsbetrachtung handelt. hier sehen die werte anders aus: ein hochpass- also ein baustein der frequenzen ab einer gewissen höhe durchlässt, ist wie gesat ein kondesator, mit einem widerstand gegen mase, um einen spannungsabfall zu ereugen. dieses verhält sich mat. wie folgt.: wir nehmen an dass der eingangsstufenwiderstand ( blindwiderstand), also ein nur theoretisch vorhandener widerstand) 1000 ohm beträgt. um die schaltung sinnvoll aufzubauen, muss der gefilterte bereich mit dieser belastung harmonieren. somitbist der widerstand gegen masse mit 1000 ohm gegeben.die untere grenzfrequenz ist laut definition 0.7 der orginalamplitude.daraus folgt : R= xc bei grenzfrequenz. da xc = 2(pi)fc bedeutet das , für xc = 1000 ohm. für pi=2.8 für f die frequenz in herz und für c die kapazität in farad, oder hochzahlen. diese formel gilt, da es sich um einen spannungsteiler handelt sinngemäss natürlich auch für tiefpässe. nur der kondensator gegen masse. da die spule nur die umkehr des kondensators ist folgtdaraus die formel : xl= blindwiderstand spule 1 ____________ xl = 2(pi)f*l

auch hier wieder die hochzahlen beachten !

rlc- schaltrungen sind dann wieder ein ganz anders gebiet. oder gar eine kuhschwanzregelung, die in der lelektronik gerne ingesetzt wird. oder gar mnit einem op ein steiler filter erzeugt wird. das sind aber zu komplexe dinge, die sind oihne genaue fundierte kenntnisse der materirie gar nicht zu verstehen .

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