wie kann man eine Streunerkatze zutraulich machen?

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du machst das gut. hab geduld. locke ihn. lass ihn positive erfahrungen in deiner gegenwart machen. verlass dich auf deinen instinkt, klein machen und mit ihm reden war goldrichtig.

fasse ihn erst an wenn du sicher bist dass er einverstanden ist.

dass er zusieht wenn du mit deinem kater kuschelst ist prima. katzen lernen am vorbild

vergewissere dich dass es wirklich ein streuner ist und nicht nur ein sehr scheuer freigänger

wenn du ihn gezähmt hast ist er deine verantwortung.. er hat dann nur zu dir vertrauen. machs bitte nur wenn du auch bereit bist diese verantwortung zu übernehmen, auch finanziell

Danke, dann werde ich mich ranhalten haha :) Anfassen werde ich ihn nicht von mir aus, erst wenn er an meiner Hand schnuppert und dann nicht gleich wegrennt, vlt streicht er ja dann mit seinem Kopf an der Hand entlang. Und ja, er ist wirklich ein Streuner, die ganze Nachbarschaft kennt ihn, er sieht auch etwas lausig aus und trägt kein Halsband/Flohhalsband...

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Wichtig wäre, ganz genau zu erforschen, ob es tatsächlich ein herrenloser Streuner ist! (allgemeiner Zustand, Gewicht, saubere/dreckige Ohren, evtl. Tätowierung im Ohr u.v.m.)
Der Grund für meinen Rat, ist unser kürzliches Erlebnis:
Unsere Katze hat vor kurzem 3 Wochen bei uns kaum noch was gefressen, hat (nicht von uns verabreichte) Wurstreste erbrochen, hatte blutigen Stuhlgang --> dadurch hatten wir Tierarztkosten von ca. 250 Euro f. Kot/Blutuntersuchung, Medikamente u.v.m.  Eines Tages kam sie dann mal nachts nicht mehr wie gewohnt heim. Unsere Kinder waren tieftraurig, da die Katze ihr ein und alles war.
Nach großer Suchaktion mit Plakaten und  Anzeigen, in denen wir vermerkt hatten, dass das Tier dringend seine Medikamente braucht, hat eine Nachbarin die Katze im Fenster eines Wohnblocks entdeckt. Die Leute behaupteten, dass sie meinten, die Katze gehöre niemandem.
Herausgefundener Grund war: eine Familie aus der Nachbarschaft hatte die Katze mit Leckerlies angelockt, also angefüttert, täglich mit Unmengen Katzentrockenfutter  (das für die Nieren unheimlich schlecht ist und nur max. 1x Woche gegeben werden darf) sowie gekochten Essensresten (Wienerle, Hühnchenhaut, Leberwurst....) "versorgt".

Ich habe früher auch hin und wieder "Besuchskatzen" ein Leckerli gegeben - seit unserem Erlebnis lasse ich das jedoch nun sein, da die meisten Katzen einen Besitzer haben und dort üblicherweise auch ordentlich gefüttert werden - Wird woanders gefüttert, hat der Besitzer keine Kontrolle mehr, was die Katze gefressen hat und woran evtl. eine Erkankung liegen könnte.

Mensch Leute es geht hier nicht um die Frage, ob es überhaupt ein Streuner ist, die Frage ist schon längst geklärt -.- Schön, dass ihr euch Sorgen macht, aber das ist unnötig. Ich hab ja auch nicht gesagt, dass ich ihn ins Haus holen will, nur weil ich ihm mal ein Leckerchen geben will. Ich weiss auch, dass er krank sein könnte, darum weiss ich auch gar nicht, ob ich ihn anfassen würde. Aber er schleicht so oft in unserem Garten rum, dass er sich nicht jedes Mal erschrecken soll, wenn ich rauskomme.

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Also du solltest versuchen dich langsam zu nähern. Vielleicht mal ein Leckerli hin schmeißen und nach und nach versuchen die Katze zu berühren. Lässt sie sich das gefallen gib ihr ein Lecki. So merkt sie das es nicht schlimm ist wenn sie berührt wird und sie dafür auch noch belohnt wird.Du kannst dann auch mal versuchen sie bürsten und wenn sie sich bürsten lässt bekommt sie wieder etwas zu fressen.

Versuchs so,ich hatte auch einen Streuner bei mir zuhause und mit dieser Methode konnte ich sie nach mehreren Wochen streicheln und mit ihr schmusen.

Lg. Ich hoffe es klapp,deine Smily2002

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