Wie schwer ist eine Ausbildung als Industriekaufmann nach der Fachoberschule Wirtschaft?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

durch die FOS hat man einige theoretische Vorkenntnisse, was die Berufsschule wesentlich erleichtert. Für ein Studium an der FH benötigt man aber auf jeden Fall ein Praktikum oder eine Ausbildung (oft Mindestdauer ein Jahr).

M.E. bietet sich zunächst eine Ausbildung an.

Ggf. auch andere Berufe im Bereich Wirtschaft/Verwaltung näher ansehen:

z.B. Kaufmann im Gesundheitswesen, Immobilienkaufmann, Sozialversicherungsfachangestellter, Justizfachangestellter

Gruß

RHW

wäre es empfelenswert nach der fos wirtschaft erst noch ein ausbildung zum Industriekaufmann zum machen oder sollte man direkt studieren ?

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@Park121

Normalerweise kann man nicht direkt nach der FOS studieren, da man in der FOS nur den schulischen Teil der Fachhochschulreife erhält. Danach ist meistens noch ein längeres Praktikum notwendig.

M.E. ist eine Ausbildung sinnvoll. Im Studium ist vieles dann auch abschaulicher und weniger abstrakt. Es gibt dann auch mehr Möglichkeiten für Nebenjobs. An der FH wird im Gegensatz zur Uni auch mehr Wert auf Praxisbezug gelegt.

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@RHWWW

bei uns macht man 2 jahre fos darin ist auch das praktikum enthalten

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@Park121

Wesentlich ist die Länge der Praktika und wieviel man dort gelernt hat. Eine Ausbildung ist viel internsiver. Der Nachteil einer Ausbildung ist, dass man bei Studienende 2 bis 3 Jahre älter ist als andere Studienabsolventen.

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@RHWWW

Danke für den Stern!

Viel Erfolg bei dem weiteren schulischen oder beruflichen Lebensweg!

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Also ich verstehe die Frage nicht ganz. Die FOS 12 Wirtschaft kann man i.d.R nur nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung machen. In seltenen Fällen kann man 12 im Bereich Wirtschaft auch über FOS 11 machen, wenn man das Glück hatte dort ein ensprechendes Praktikum zu bekommen, was es aber kaum gibt. In beiden Fällen hätte man aber die bereits die volle Fachhochschulreife. Vermutlich kommst Du aber von der Höheren Berufsfachschule Wirtschaft und nicht von der Fachoberschule. Wie auch immer. In beiden Fällen ist eine Berufsausbildung z.B. zum Bürokaufmann ziemlich einfach. Du kannst Dich theoretisch in NRW sogar von der Berufsschule befreien lassen, was aber niemand macht. Im Prinzip doppelt gemoppelt. Ein guter Schüler kann die Lehre in 1,5 Jahren abschließen. Ein Praktikum dauert aber nur 36 Monate (NRW). Ich würd lieber so schnell wie möglich mit dem Studium beginnen. Am Ende zählt eh nur die Abschlußnote und die Studienschwerpunkte sowie die Studiendauer. Die Lehre interessiert dann kaum noch. Die Zeit kannst dann evtl. besser in einen Master investieren oder früher Cash machen. Bitte bedenke, Du kannst Dich eh nur von ca. 25 bis 35 ernsthaft bewerben. Wozu da noch kostbare Zeit mit einer Lehre verschwenden.

Also bei uns gibt es viele die erst fos 11 machen mit Praktikum . Ich bin auf dem Gymnasium , in aber am überlegen nach der 9.klasse , ich darf schon nach der 9 .klasse auf die fachoberschule (wegen G8) zu wechseln , habe dann nämlich 1 jahr gespart und schon wirtschaftliche kenntnisste , ich möchte auf jeden fall einen Beruf mit wirtschaft

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Naja. Bei mir in der Klasse war eine Abgänerin einer solchen Schule. Da mangelte es aber doch an einigen Fähigkeiten. Mir scheint, Verwaltung verdreht das Gehirn gerne. Aber sobald Du es auf Realität umgepolt hast ist es leicht.

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