Hallo,

wenn die zukünftige Ehefrau bisher gesetzlich krankenversichert ist und ihre Bruttoeinnahmen 450 bzw. 470 Euro nicht übersteigen, kann sie ab Tag der Heirat familienversichert werden.

Am besten jetzt schon Antrag besorgen und direkt nach der Heirat mit Heiraturkunde abschicken. Bei manchen Krankenkassen ist der Antrag auch bei der Online-Geschäftsstelle möglich.

Gruß

RHW

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Hallo,

die Rechnung kommt von der Krankenkasse.

Man kann sich auch zum Tema Zuzahlungsbefreiung informieren. Wenn man 2% der Bruttoeinnahmen im Kalenderjahr an Zuzahlungen geleistet hat, wird man für den Rest des Kalenderjahres von Zuzahlungen befreit. Bei Verheirateten werden die Bruttoeinnahmen auch angerechnet, aber dafür 5922 Euro abgezogen. Wenn man seit mindestens 12 Monaten schwerwiegend chronisch krank und in Behandlung ist, wird die Grenze auf 1% gesenkt.

Wenn der persönliche Grenzwert (2% ode 1%) z.B. 180 Euro beträgt und man bereits 70 Euro an Zuzahlungen geleistet hat, sollte man bei der Krankenkasse ein Antragsformular für Zuzahlungsbefreizng ausfüllen und die Quitttungen beifügen. Wenn man dann der Krankenkase die fehlenden 110 Euro zahlt, bekommt man eine Befreiungskarte. Diese kann man in Kopie dem Krankenhaus zuschicken. Dann erhält man keine Rechnung über die 280 Euro.

Viele Krankenkassen haben auf ihrer Internetseite weitere Infos dazu.

Grundlage: § 62 SGB V

Gruß

RHW

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Hallo,

wenn ein Pflegegrad vorliegt, zahlt die Pflegekasse für Umbaumaßnahmen einen Zuschuss von maximal 4000 Euro.

https://www.pflege-durch-angehoerige.de/antrag-behindertengerechter-wohnungsumbau/

Für mobile Hilfsmittel (z.B. Treppensteiger, Treppenraupe, Scalamobil) zahlt die Krankenkasse die vollen Kosten (abzüglich 10 Euro), wenn das Gerät medizinisch notwendig ist und es für die betreffende Treppe verwendbar ist.

https://www.rehadat-hilfsmittel.de/de/produkte/mobilitaet-orientierung/treppensteiger/

Genauere Infos gibt es in den Hilfsmittelabteilungen der Krankenkassen und bei Sanitätshäusern.

Gruß

RHW

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Hallo,

auch bei Schwangeren sind ab dem 18. Geburtstag die 10 Euro pro Tag Krankenhauszuzahlung zu leisten, aber maximal für 28 Tage im Kalenderjahr (Krankenhauszeiten seit 1.1.2021 werden also angerechnet, wenn man dem Krankenhaus die Zuzahlungsquittung vorlegt). Wenn man nur zur Entbindung ins Krankenhaus kommt, entfällt die Zuzahlung.

Der Höchstbetrag der Zuzahlungen (auch Arzneimitttel, Physiotherapie, Krankenwagen, Hilfsmittel etc.) liegt bei 2% der Familienbruttoeinnahmen des betreffenden Kalenderjahres. Oft stehen auf der Internetseite der Krankenkasse nähere Infos.

Manche Krankenkassen sind auch über die Feiertage telefonisch erreichbar.

Gruß

RHW

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Hallo,

die Daten werden von der Kassenärztlichen Vereinigung des betreffenden Bundeslandes auf Anforderung in der App der Krankenkasse zur Verfügung gestellt. Das sind:

  • Datum der Behandlungstermine beim Arzt
  • welche Beträge hat der Arzt wofür abgerechnet?
  • Diagnose

Diese Daten stehen nur für die letzten etwa 48 Monate zur Verfügung (die letzten 6 bis 9 Monate fehlen aber noch).

Gruß

RHW

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Hallo,

ich würde diese Punkte beachten:

  • haben die Eltern eine Familienhaftpflichtversicherung abgeschlossen? Gilt diese auch nach dem Auszug (bis zum Ausbildungsende)? Ggf. den Ansprechpartner der Familie für Privatversicherungen fragen!
  • Was passiert, wenn ein Haustür- oder Wohnungsschlüssel verloren geht? Kosten? Private Versicherung? ...
  • bei der Agentur für Arbeit nach Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erkundigen (Bei Ausbildungsabruch steht es nur bis zum letzten Ausbildungstag zu; für Zeiten danach ist es ggf. zurückzuzahlen)
  • Wie stehen am Ort/in der Region die Chancen, überhaupt eine Wohnung zu bekommen (man hat als Azubi nur einen Zeitvertrag und der Vermieter weiß nicht, wie es nach der Ausbildung weitergeht)?
  • Wie ist die finanzielle Lage nach der Ausbildung?
  • Je nach Alter kann auch vor dem Auszug ein Kontakt zum Jugendamt hilfreich sein.
  • Kindergeldzahlung auf das Azubikonto möglich? https://www.arbeitsagentur.de/datei/antraganteiligeskindergeld_ba013104.pdf Es wird kompliziert, wenn die Eltern andere Angaben machen.
  • TV-Gebühr: https://www.rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/informationen/index_ger.html?highlight=azubis#studierende_azubis_und_schueler

Gruß

RHW

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Hallo,

dann bestehen gute Chancen, dass man weiter bei der dt. Krankenkasse familienversichert bleiben kann.

Wenn man sich nur vorübehgehend in Frankreich aufhält (z.B. ein Semester oder nur das Studium), reicht die Europäische Krankenversichertenkarte auf der Rückseite der dt. Gesundheitskarte.

Sehr sinnvoll ist aber eine private Krankenzusatzversicherung für längere Auslandsaufenthalte. Oft kooperieren hier dt. Krankenkassen mit privaten Krankenversicherungen.

Gruß

RHW

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Hallo,

dann am besten dafür sorgen, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung der Krankenkasse morgen dort bei der Krankenkasse vorliegt (unten mit Kreuz "Krankengeldfall"). Wichtig ist auch ein Nachweis, dass die Bescheinigung dort morgen angekommen ist: z.B. persönlich abgeben mit Eingangsbestätigung und sofort Krankengeldantrag ausfüllen (wenn die Krankenkasse geöffnet hat)

Dann hat die Krankenkasse auch ab 1.4. Krankengeld zu zahlen.

Für die Zukunft ist es wichtig, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung spätestens am 7. Tag bei der Krankenkase vorliegt. Sonst kann es passieren, dass bis zur Meldung keiner Geld zahlt. § 49 SGB V

Gruß

RHW

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Hallo,

am besten setzt sich der Elternteil, der Beiträge an seine gesetzliche Krankenkasse zahlt, mit dieser Kasse telefonisch in Verbindung und besorgt sich einen Antrag auf Familienversicherung. Wenn dieser Antrag komplett ausgefüllt bei der Krankenkasse vorliegt und der 21-Jährige keine Bruttoeinkünfte von mehr als 450 bzw. 470 Euro monatlich hat, wird er höchstwahrscheinlich kostenlos und rückwirkend familienversichert. Dies geht ggf. bis zum 23. Geburtstag.

Wenn man in den letzten 30 Monaten vor Beginn derArbeitslosigkeit mindestens 12 Monate Arbeitslosenversicherungsbeiträge gezahlt wurden, besteht ggf. Anspruch auf Arbeitslosengeld von der Agentur für Arbeit.

Arbeitslosengeld II vom Jobcenter bekommt man in dieser Konstellation erst ab dem 25. Geburtstag. Wenn die ganze Familie geringe Einnahme hat, stellt ein Elternteil den Antrag für die ganze Familie.

Wenn dafür die Einnahmen zu hoch sind, sollte man sich beim Wohnungsamt nach Wohngeld und bei der Familienkasse nach dem Kindergeldzuschlag erkundigen.

Gruß

RHW

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Hallo,

in Bremen gibt es seit 2019/2020 für Beamte die Wahl einer pauschalen Beihilfe. Wenn man in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleibt, trägt der Dienstherr 50% der Beiträge (auch wenn man später höhere Einnahmen und höhere Beiträge zahlt). Einzelheiten:

https://www.transparenz.bremen.de/dokument/bremen220.c.12743.de

Man kann dann weiterhin die Vorteile der gewohnten Gesundheitskarte nutzen: der Arzt (und andere Behandler) rechnen die Kosten direkt mit der Krankenkasse bzw. Kassenärztlichen Vereinigung ab.

Der Beitrag in der GKV liegt bei 14,6% der Bruttoeinnahmen (+Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse) und 1,525% für die Pflegeversicherung. Der Mindestbeitrag liegt ca. 200 Euro monatlich.

Der Vergleich zwischen der GKV und der PKV ist bei Beamten meist eine lebenslange Entscheidung.

Daher sollte man spätere mögliche Veränderungen mit in die Entscheidung einbeziehen:

• Was wird bei Aufgabe der Beamtentätigkeit passieren? (auf eigenen Wunsch oder aufgrund von unerwünschten Vorfällen - auch im privaten Bereich)? Als Arbeitsloser oder Selbständiger kann man aber nicht mehr in die GKV zurück. Ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wäre dann nur in bestimmten Fällen möglich (z.B. Eintritt von Versicherungspflicht als Arbeitnehmer oder Ausbildungsende/-abbruch vor dem 23. Geburtstag). Bei Wegfall der Beihilfe erhöht sich der PKV-Beitrag sehr deutlich (Verdoppelung oder mehr).

• Man sollte spätere Veränderungen mit in den Vergleich einbeziehen: Nachwuchs (Kind mit Behinderung?), Frühpensionierung, Teilzeittätigkeit, Sabbatjahr, Elternzeit, späteres Zweit-Studium bei unbezahltem Urlaub, nicht berufstätiger Ehegatte (in der GKV zahlt der Ehegatte ggf. Beiträge nach der Hälfte der Einnahmen des PKV-Ehegatten),

• Bei den Leistungen sollte man besonders auf Reha/Kuren, den offenen Hilfsmittelkatalog, Psychotherapie (Anzahl der Sitzungen), Hebammenhilfe, Haushaltshilfe und Heilmittel (Arten und Erstattungshöhe) achten. Hier gibt es zwischen den verschiedenen Privatversicherungen (und zur GKV) große Unterschiede. Gerade bei günstigen Ausbildungstarifen in der PKV können wichtige Leistunfren fehlen. Am besten auch nach den Tarifen nach der Ausbildung und deren Beiträgen erkundigen. Bei gravierenden Beitragssteigerungen nach den genauen Ursachen fragen. Meist liegt es dann an fehlenden Leistungen in der Ausbildung.

Für Neugeborene kann man u.U. nur die Tarife versichern, die die Eltern bereits abgeschlossen haben und pro Kind ist ein separater Beitrag zu zahlen. Bei behinderten Kindern kann das ein großes Problem sein.

https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/hilfsmittel/hilfsmittelverzeichnis/hilfsmittelverzeichnis.jsp

Für Stiefkinder sind ggf. auch Beiträge pro Person zu zahlen.

Als beihilfeberechtigter Beamter oder Pensionär ist eine Rückkehr in die GKV nie mehr möglich.

In der Privatversicherung werden nach den Musterbedingungen der PKV Leistungen nur erstattet, soweit sie das Maß des Notwendigen nicht übersteigen. Problematisch kann es sein, dass man erst erfährt, was notwendig ist, wenn man Rechnungen zur Erstattung einreicht. Der Behandler hat aber trotzdem einen Anspruch auf Vergütung. Im Übrigen werden - je nach Tarif - nur anerkannte Behandlungsmethoden erstattet:

§ 4 Absatz 6 und § 5 Absatz 2 PKV-Musterbedingungen:

www.pkv.de/recht/musterbedingungen/mbkk2009.pdf

Aufgrund der 2 Stellen (Beihilfe und Privatversicherung) wird es aufwändig, wenn man alles doppelt überwachen muss (wann eingereicht, was wurde erstattet, Begründung der Kürzung der Erstattung ...). Das ist für Gesunde schon kompliziert - bei schweren chronischen Krankheiten wird es nicht einfacher.

In der GKV beträgt der Beitrag aktuell ca. 16,0% zur Kranken- und 1,525% bzw. 1,775% zur Pflegeversicherung (beides berechnet von den Bruttoeinnahmen, mindestens von 1097 Euro). Bei Teilzeitarbeit ist das ggf. ein großer Vorteil. Wenn man sich zunächst für die GKV entscheidet, gilt später eine Kündigungsfrist von 2 vollen Kalendermonaten.

Vielleicht interessant:

https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/tid-5429/krankenversicherung_aid_52165.html

https://www.bundderversicherten.de/files/broschuere/pdf/de/190409-bdv-pkv-rz-ansicht.pdf

http://www.pkv-ombudsmann.de/taetigkeitsbericht/

Schnellsuche nach PKV: https://www.rehakids.de/index.php?sid=a9948ee0c6310725724168202a9838bb

Wenn man in die PKV wechseln möchte, sind die Gesundheitsfragen im PKV-Versicherungsvertrag auf jeden Fall zu 100% korrekt zu beantworten: https://www.test.de/Versicherungsantrag-Mit-Gesundheitsfragen-optimal-umgehen-4648167-0/

Wenn man aufgrund des Gesundheitszustandes abgelehnt wird, kann man sich bei bestimmten Versicherungsunternehmen für bestimmte Tarife auf die Öffnungsklausel berufen (aber nur beim 1. Unternehmen und nur innerhalb von 6 Monaten nach der Verbeamtung): https://www.pkv.de/fileadmin/user_upload/PKV/a_Positionen/PDF/2020_07_oeffnungsaktion-der-pkv-fuer-beamte-und-angehoerige.pdf

Oft sind aber besonders gute Tarife oder zusätzliche Tarife für die Öffnungsaktion nicht freigegeben.

Bei Infoseiten zur Beihilfe sollte man immer auf das Impressum achten. Oft sind es Seiten von Versicherungsmaklern, wo Kontaktdaten von (zukünftigen) Beamten gesammelt werden.

Vor einer Entscheidung sollte man sehr ausführliche Gespräche mit Experten der PKV (Versicherungskaufleute bzw. Kaufleute für Versicherungen und Finanzen) und Experten der GKV (Sozialversicherungsfachangestellte) führen. Beide Experten sollten sich auch mit der pauschalen Beihilfe auskennen! Die Entscheidung ist ähnlich wichtig wie ein Hauskauf. Ggf. auch Beamte fragen, die häufig Leistungen benötigen bzw. in Frühpension gegangen sind.

Noch Fragen offen?

Viel Erfolg bei der richtigen Entscheidung!

Gruß

RHW

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Hallo,

wenn die monatlichen Einkünfte (ohne Bafög und ohne Kindergeld) 450 bzw. 470 Euro nicht übersteigen, kann man in der Familienversicherung eines Elternteils bleiben. Dies gilt auch, wenn man nicht bei den Eltern lebt.

Es gelten Besonderheiten, wenn:

  • die Familienversicherung über einen Stiefelternteil läuft/laufen soll
  • wenn der Elternteil oder das Kind im Ausland lebt
  • wenn ein Elternteil privat krankenversichert ist.

Die Familienversicherung endet für ledige Schüler/Studenten mit dem 25. Geburtstag (sonst mit dem 23. Geburtstag).

Quelle: § 10 SGB V

Das Jobcenter der Eltern interessiert sich nur für die Personen, die im Haushalt der Eltern leben, und für alle Einnahmen der Eltern.

Gruß

RHW

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Hallo,

wenn die Einkünfte (ohne Sozialhilfe) nach der Heirat 450 bzw. 470 Euro monatlich nicht übersteigen, kann der Ehemann bei seiner gesetzlichen Krankenkasse die kostenlose Familienversicherung beantragen. Dies geht mit einem speziellen Antragsvordruck. Manche Krankenkassen bieten die Abfrage der erforderlichen Angaben auch in ihrer Online-Filiale an. Die Familienversicherung beginnt dann mit dem Tag der Heirat. Es gibt hierfür keine Frist. § 10 SGB V

Die private Krankenversicherung endet mit dem Monat, in dem die Kündigung bei der Privatversicherung eingeht. Es ist die Kündigung erforderlich. die (damals) den Vertrag unterschrieben hat.

Wenn die Kündigung innerhalb von 3 Monaten nach der Heirat bei der Privatversicherung eingeht, gilt sie rückwirkend ab Tag der Heirat.

https://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/__205.html

In beiden Fällen benötigt die Privatversicherung zeitnah einen Nachweis über den Beginn der bestehenden Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse.

Wenn am Tag der Heirat eine selbstständige Tätigkeit oder ein Studium ausgeübt wird, gelten besondere Regelungen.

Gruß

RHW

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Hallo,

wichtig ist nur, dass der Facharzt, den man aufsucht, die Fachrichtung hat, die auf der Überweisung angegeben ist. Es ist nicht vorgesehen, dass auf einer Überweisung Namen von Ärzten stehen.

Die Überweisung ist bundesweit auch im Folgequartal gültig (es ist dann aber zusätzlich die Gesundheitskarte erforderlich):

https://www.kbv.de/media/sp/02_Erlaeuterungen.pdf -> Seite 25

Gruß

RHW

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Hallo,

in Österreich können unter Umständen auch Nicht-Verheiratete beim Partner familienversichert werden, wenn sie zusammenleben.

Wenn das nicht möglich ist, kann man ggf. bis zum 23. Geburtstag bei der dt. gesetzlichen Krankenkasse eines Elternteils familienversichert werden (§ 10 SGB V). Der betreffende Elternteil benötigt einen Vordruck von der dt. Krankenkasse.

Gruß

RHW

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Hallo,

es besteht Anspruch auf die selben Leistungen wie bei einer eigenen Mitgliedschaft. Es besteht aber kein Anspruch auf Krankengeld.

Wenn bei Beginn der Schutzfrist eine Beschäftigung (noch) besteht, gibt es auf Antrag vom Bundesamt für Soziale Sicherung ein pauschales Mutterschaftsgeld von insgesamt 210 Euro.

https://www.bundesamtsozialesicherung.de/de/mutterschaftsgeld/antrag-stellen/

Die Familienversicherung endet grundsätzlich mit dem 23. Geburtstag. Bei einer Unterbrechung des Studiums durch Kindererziehung sollte man frühzeitig und verbindlich klären, unter welchen Voraussetzungen die Familienversicherung bis zum 25. Geburtstag möglich ist.

Gruß

RHW

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Hallo,

ich würde mir diese Bereiche ansehen:

  • Großküchen von Krankenhäusern, Pflegeheimen, Rehakliniken (wenn dort nicht selbst gekocht wird, von welcher Firma kommt das Essen?)
  • Essenslieferanten von Schulmensen, Kitas etc.
  • Essenslieferanten/Großküchen von Unis und Großunternehmen mit Kantine/Mensa
  • Reformhäuser
  • Bioläden/Biobäckerei
  • Bäckereien
  • Metzgerei
  • Lebensmittel-Hersteller (Konserven, Marmelade, Tiefkühlprodukte ..)

Ggf. bei der IHK und Handwerkskammer nach Adressen fragen.

Gruß

RHW

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Hallo,

ich würde es so machen:

  • mit den Eltern (einem Elternteil) darüber sprechen
  • Termin beim Hausarzt ausmachen und dort ehrlich sein
  • Maßnahmen gegen die Handysucht ergreifen und mit anderen absprechen. z.B. Handy ab 20 Uhr wegschließen (ggf. jemand anderem den Schlüssel geben) Feste Pläne machen, was man stattdessen macht
  • https://www.nummergegenkummer.de/
  • https://www.ins-netz-gehen.de/tipps/hilfe-bei-handysucht-computersucht-internetsucht/

Der Schulabschluss ist wichtig für den weiteren Lebensweg!

Gruß

RHW

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Hallo,

es gibt keine einheitlichen Regeln für Eignungstests. Jedes Unternehmen hat eigene Regeln (manchmal auch je nach Filiale unterschiedlich).

Am besten einen Taschenrechner mitnehmen und wenn es vorher nicht eindeutig gesagt wird, fragen (bevor der eigentliche Test beginnt). Ein Reserve-Rechner kann auch hilfreich sein.

Bei 3 Stunden Dauer wird es sehr wahrscheinlich Pausen geben (zur Erholung und zum Lüften).

Bei Bewerbungstests gibt es meist so viele Aufgaben, dass man nicht alle schaffen kann (besonders bei größeren Unternehmen). Das Unternehmen möchte auch zwischen guten, sehr guten und sehr, sehr guten Bewerbern unterscheiden können. Nicht demotivieren lassen, wenn man nicht alles schafft.

Es ist sehr unterschiedlich, ob vor dem Test noch viel erklärt wird: Auf jeden Fall die Regeln für den Test (oder 1. Testteil), Pausen, Lüften, Toiletten ... Ggf. wird auch das Unternehmen vorgestellt oder der weitere Ablauf nach der Testauswertung (wie wird man informiert? Wann bekommt man voraussichtlich eine Info?).

Die Zahl der eingeladenen Bewerber ist sehr unterschiedlich. Es wird aber bestimmt Abstand zu den anderen Teilnehmern geben. Die Zahl der Testteilnehmer hängt von verschiedenen Faktoren ab: Zahl der geeignet erscheinenden Bewerber, Größe des Raumes, Zahl der offenen Stellen, Schnelligkeit des Bewerbungsverfahrens ...

Man kann auch nachfragen, ob es weitere Bewerbungsgruppen für den Test gibt/gab.

Gruß

RHW

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