Wie schnell fährt ihr auf der Autobahn?

22 Antworten

Ich fahre meistens zwischen 200 und 220, leider ist gerade wegen Baustellen oder langsamen fahreren auf der linken Spur das Bremsen/Gasgeben vorgegeben.

Wenn die Strecke es zulässt bzw. sie frei ist (Ulm-Würzburg) geht es auch mal 300, dies aber nur für kurze Zeit, da es wirklich sehr viel Konzentration abverlangt und man richtig ins Schwitzen kommt ;)

Für alle die sich fragen mit welchem Auto man 300 fährt, ein 2003er M3 BMW mit Kompressor :)

Ui, die Frage scheint ja viele zu beschäftigen - 11 Antworten in 44 Minuten!!!

Ich bin eine Zeit lang beruflich recht viel unterwegs gewesen und kam so auf ca. 40.000 km pro Jahr. Einen Großteil davon war ich auf Autobahnen unterwegs.

Meine schnellste und schönste Autobahnfahrt habe ich an einem Sonntag Morgen auf dem Weg zur CeBit erlebt. Ich hatte Standdienst, bin also um 6.00 Uhr morgens losgefahren und habe für die knapp 230 km eine Stunde und 15 Minuten gebraucht. Der Bordcomputer zeigte einen Schnitt von 180 km/h :-) und einen Verbrauch von 11,5 l Diesel :-( an. Ich hatte die Autobahn komplett für mich alleine und wenig Baustellen.

Das war aber die rühmliche Ausnahme, denn ansonsten ist es schwierig, einen Schnitt von 130 km/h zu halten.

Ich selbst fahre gerne schnell (gut, dass es keinen "Daumen runter" mehr gibt), aber nur dann, wenn es die Verkehrsverhältnisse zulassen. Ich drängle nicht, schubse nicht, lasse jedem seinen Freiraum auf der Straße. Als normale Reisegeschwindigkeit würde ich wie meine Vorredner 150 - 160 km/h ansehen. Bei freier Straße, trockenem Wetter und guter Laune waren es leicht bergab (lt. Digitaltacho) aber auch schon mal 247 km/h (mit einem Mercedes-Benz C 220 CDI handgeschaltet).

Wer aber rast, um früher anzukommen ("Termindruck") hat meistens vorher etwas falsch gemacht. Nur auf langen Strecken bringt eine höhere Geschwindigkeit spürbar etwas. Auf einer Fahrstrecke von 500 km bringt die Erhöhung der Durchschnittsgeschwindigkeit von 120 auf 140 km/h (was ein schwieriges und stressiges Unterfangen sein kann) gerade mal 36 Minuten. Ob sich das lohnt, muss jeder selbst wissen!

Ich fahre schon so schnell es geht auf der Autobahn,wenn ich gemütlich fahren will,wähle ich die Landstrasse.Das heisst nicht,dass ich permanent rase.Meistens ist die Geschwindigkeit ja doch begrenzt.

Nachts, wenn die Autobahn leer ist kann man gut schnell (220kmh) fahren und da kann mir auch keiner erzählen, dass man dann nicht schneller ankommt. ;-)
Für die Strecke Düsseldorf - Frankfurt habe ich letztens ungefähr 1/1/2 Stunden gebraucht. Als ich am Tag vorher um die Mittagszeit hingefahren bin, war es das doppelte. Kommt also immer auf den Verkehr an! Meiner Meinung nach, lohnt sich schnell fahren nur, wenn die Autobahn mindestens 3 spurig ist und gerade nicht viel Verkehr herrscht. Ansonsten gefährdet man sich und andere unnötig und der Spritverbrauch steigt beim andauernden Abbremsen und Beschleunigen auch signifikant an.
Ach ja, noch was wichtiges zum Schluss: da ich einer der eher schnell fahrenden bin, nerven mich Leute tierisch, die in der Baustelle oder anderen Zonen mit Geschwindigkeitsbeschränkung drängeln oder dicht auffahren nur um anstatt 80kmh 100kmh fahren zu können, und dann wenn wieder völlig frei ist, mit 120kmh die linke Spur blockieren!! ;-)

Nachts 220 fahren? Das ist lebensgefährlich!!!

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Andrea hat mit ihrem Eintrag nicht ganz Unrecht - aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das schon eine Menge Zeit ausmachen kann, wenn man freie Strassen hat. Wenn möglich fahre ich auch spritsparend und entspannt, es gibt aber Situationen, in denen man zügig fahren muss und dann spart es auch einiges Zeit, wenn man nicht gerade einen Stau erwischt.

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