Wie sage ich meinem Chef, dass ich Teilzeit arbeiten will?

12 Antworten

Einfach hingehen und frage, wär schön wenn's so einfach wäre. Du solltest dir vorher argumente überlegen, die deinen Chef überzeugen, dass die Arbeit, die du jetzt machst nicht liegen bleibt. Dass die-oder-jene Arbeit auch von zuhause aus erledgit werden kann. Ihm muss klar sein, dass er dadurch keine Verluste zieht. Notfalls durch einstellen einer 2ten Teilzeitkraft.

Geh zum Cheffe, sag es ihm. Also nicht den Grund der Depression, sondern dass du im Moment einfach etwas kürzer treten möchtest. Zumindest für eine gewisse Zeit. Kein Arbeitgeber bohrt da nach Gründen, bzw sollte es nicht.

Du sagst ihm, dass du aus persönlichen Gründen Teilzeit arbeiten möchtest: Kläre aber mit ihm, ob du tgl. weniger Stunden oder volle Tage arbeiten kannst/möchtest.

Wie krankenversichert, Ehemann Beihilfe, Frau (400-€-Job) und Kinder gesetzlich- Welche Möglichkeiten und Kosten?

Hallöchen,

ich habe eine Frage und erhoffe mir mir Klarheit, Gedankenanstöße oder das Hinweisen auf Haken in meinen Gedankengängen.

Es ist so: Wir haben beide studiert, mein Mann ist Beamter und krankenversichert über die Beihilfe und die freie Heilfürsorge. Wir haben 3 Kinder (6 Jahre, 4 Jahre und 4 Jahre) und ich gehe normalerweise mit 20 Stunden, akut mit 25 Stunden pro Woche arbeiten. Da unser Sohn sehr schlecht schläft (mehr als das, er schreit mehrere Stunden nachts) merke ich, wie mir die Teilzeitarbeit zu viel ist. Ich kann nicht mehr. Finanziell könnten wir uns das Fehlen meines Gehaltes irgendwie leisten. Der Knackpunkt ist jedoch die Krankenversicherung. Die Kinder und ich sind über meine gesetzliche KV versichert. Die Beihilfe übernimmt nur bestimmte Prozentsätze für Ehegatten (70%) und Kinder und der Rest muss privat zusätzlich versichert werden. Und düse Beiträge werden sehr hoch liegen. Hier fehlen mir konkrete Zahlen, ich rechne aber mit einer Summe im mittleren 3-stelligen Bereich. Mein fehlendes Gehalt und die zusätzliche Summe der privaten KV können wir nicht auffangen, obwohl es uns finanziell nicht schlecht geht.

Ich grübel lange darüber nach, wie ich es schaffen könnte, mit einem 400-€-Job krankenversichert zu sein. Verschieden Möglichkeiten existieren ja. 1) Alle werden privat versichert. (Wie schon beschrieben, ist dies zu teuer und zu kompliziert im Alltag) 2) Ich zahle die gesetzliche KV und bleibe mit den Kindern freiwillig versichert (Der Beitrag läge ebenfalls zwischen 600 und 900 Euro. Verschiedene Rechner und Grundlagen im Internet. Auf Grundlage von 15% des Gehaltes) 3) Ich beziehe Hartz IV (Hartz IV würde ich nicht bekommen, wegen des hohen Gehaltes meines Mannes. Dies brauche ich auch garnicht. Jedoch würde im Rahmen des Anspruchs ja die Krankenversicherung übernommen werden oder?)

Fallen euch noch andere Möglichkeiten ein? Es geht mir hier wirklich nicht darum Sozialschmarotzer zu werden. Leider bin ich sehr traurig, denn fast jede andere Ehefrau würde über die normale Familienversicherung vom Mann mit versichert werden in dem Fall. Auf Grund meiner Belastung muss ich einfach beruflich kürzer treten.

Habt ihr Anregungen, Antworten oder ähnliches?

Schöne Grüße

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Teilezeit arbeiten während des Masters?

Hi, ich studiere derzeit Informatik als duales Studium und schreibe meine Bachelorarbeit. Im Februar bin ich durch mit dem Studium. Dann habe ich ausgelernt. Ich wurde 3 Jahre lang mit 400 netto abgespeist, allerdings wurden meine Studiengebühren von der Firma übernommen. Die letzten 5 Monate des Studiums kriege ich den Mindestlohn von 8,50 die Stunde als studentische Hilfskraft. Jetzt will ich ab Herbst 2016 einen Master in Informatik machen. In Vollzeit, allerdings als ONline-Studiengang, damit man auch abends quasi die Vorlesungen machen könnte.

Jetzt zu meinem Problem, ich muss rein theoretisch immer 40 Stunden arbeiten in der Woche wenn ich nicht studiert habe. Ich hab so schon nur max 35 geschafft. Ich komme mit 8 Stunden arbeiten am Tag einfach nicht klar und bin nurnoch fertig abends und kann dann dementsprechend auch nichtmehr lernen oder sonst irgendwas produktives machen. Ich fragte bei meiner Firma und die meinten ja wir könnten dich als studentische Hilfskraft also 8,50 die stunde während des Masters einstellen, kommt dann drauf an wieviel ich arbeiten würde. Aber ich finde 8,50 für jemanden der einen Bachelor hat ist reichlich dreist oder? Ich mein selbst wenn ich nur Teilzeit arbeiten möchte z.B. 3 Tage die Woche oder eben nur Vormittags 5 Tage die Woche, dann müsste man doch eigentlich trotzdem ein normales Gehalt wie ein richtiger Informatiker beziehen der eben nur weniger Stunden arbeitet oder? Und ist es überhaupt üblich Teilzeit zu arbeiten wenn man den Master macht? Ich fand das für mich am besten um lernen und Geld verdienen zu können. Aber sieht das die Firma auch so, hätten die lieber jemanden der Vollzeit arbeitet aber eben nur in Teilzeit studiert? Dann würde das Studium aber doppelt so lange dauern und das möchte ich eigentlich nicht. Garnicht arbeiten kommt nicht in Frage ich muss Geld für Wohnung, Leben usw aufbringen und würde mir auch gern in den nächsten Jahren ein Auto kaufen.... Habt ihr Tipps oder sowas schonmal erlebt, gemacht?

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Kann man als Bankkauffrau teilzeit arbeiten? gibt es auch genug Stellen?

Ein Guten wünsche ich euch,

Ich wollte wissen ob es möglich ist als Bankkauffrau Teilzeit zu arbeiten. Um eben noch Zeit für die Kinder zu haben.

Und dann natürlich wie wahrscheinlich es ist so eine Stelle zu bekommen bzw von einer Vollzeitstelle auf eine Halbzeitstelle zu wechseln.

Hat da Jemand Erfahrungen im Bankwesen?

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Ausbildung im Trennungsjahr?

Mein Freund lebt seit ca. 5 Monaten getrennt von seiner Frau. Er ist aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen, bezahlt aber weiterhin alleine den Kredit des vorausgegangen Umbaus (während der Ehe). Beide stehen im Grundbuch und haben den Kredit gemeinsam aufgenommen. Jetzt möchte die "NochEhefrau" während des Trennungsjahres eine Ausbildung beginnen. Die sie zwar schon einmal für ca. 1 Monat begonnen hatte, aber aus gesundheitlichen/psychischen Problemen, abbrechen musste. Sie verlangt von ihm, dass er dem Azsbildungsbeginn jetzt zustimmt, sonst will sie nicht in die Scheidung einwilligen. Er soll ihr entweder den Kredit komplett weiter bezahlen, obwohl er nicht in dem Haus wohnt. Oder Unterhalt bezahlen, da sie in der Ausbildung nur ein sehr geringes Einkommen hat. Noch zu erwähnen wäre, dass sie ja eigentlich schon eine Ausbildung besitzt, zwar in einem anderen Beruf, aber immerhin. Sie könnte Vollzeitarbeiten gehen, da die Kinder schon lange Volljährig sind.

Meine Fragen sind: 1. Darf sie einfach eine Ausbildung anfangen und von ihm eine 3jährige finanzielle Unterstützung verlangen, da sie ja "nur Ausbildungsgehalt" bekommt? Darf sie die Ausbildung überhaupt einfach beginnen?

  1. Muss er dann zusätzlich auch noch den Kredit komplett bezahlen ( sie bezahlt zur Zeit gar nichts)?

  2. Wenn er die Scheidung einreicht, kann sie die Zustimmung verweigern und ihn somit erpressen, da sie die Ausbildung machen will, und er sie finanziell unterstützen soll?

Ich wäre sehr dankbar für Ehrfahrungen und hilfreiche Antworten!

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was heißt "memes"?

sry wenn ich's nicht weis xD

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Wie Berufswechsel im Bewerbungsanschreiben erklären?

Hallo,

ich war aufgrund massiver psychischer Belastungen ein halbes Jahr arbeitsunfähig. Letzte Woche hat mich meine Psychiaterin dann wieder gesund geschrieben, jedoch mit der Einschränkung, dass ich wegen meiner psychischen Probleme nicht mehr in meinem erlernten Job arbeiten kann. Gestern hatte ich ein Beratungsgespräch bei der Arbeitsagentur. Dort habe ich einen Gesundheitsfragebogen für den Medizinischen Dienst abgeben und mit dem Arbeitsvermittler über meine gesundheitliche und berufliche Situation gesprochen. Er sagte, der Medizinische Dienst würde in den nächsten Wochen ein Gutachten erstellen und sich dazu vorab Berichte meiner behandelnden Ärzte einholen. Danach wird dann entschieden, ob ich eine Umschulung bzw. berufliche Reha-Maßnahme erhalte. Zudem steht für mich im kommenden Frühjahr noch ein Klinikaufenthalt in einer Psychsosomatischen Klinik an. In der Übergangszeit möchte ich aber gern beruflich wieder tätig werden, um eine Aufgabe zu haben und natürlich um finanziell abgesichert zu sein. Daher bin ich dabei, mich in fachfremden Branchen zu bewerben. Hauptsächlich kommen für mich nur Stellen für Quereinsteiger/innen/Ungelernte infrage. Allerdings tue ich mich bei der Begründung des Branchenwechsels schwer. Der Arbeitsvermittler hat mir davon abgeraten, die gesundheitlichen Gründe zu erwähnen und stattdessen soetwas wie einen geplanten Auslandsaufenthalt oder ein 2. Studium anzugeben. Ich habe einfach die Sorge, dass ich aufgrund meiner akademischen Vorqualifizierung für eine Tätigkeit als Produktionshelferin abgelehnt werde. Nur kann ich eben aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in dem alten Beruf (Sozialarbeiterin) arbeiten. Habt ihr vielleicht Ideen/Anregungen, wie ich am besten und vorallem plausibel argumentieren könnte? Viele Personalchefs werden sich ja wundern, warum sich ausgerechnet eine Akademikerin für "niedrig qualifizierte bzw. ungelernte" Tätigkeiten bewirbt?

Danke im Voraus!

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