Wie rechnet man mwh (Wärmemengenzähler) in Liter Heizöl und wie muß ich das weiterberechnen?

4 Antworten

Hallo Hannah07, mein Lösungsweg ist: Das Verbrauchsvolumen des Wärmemengenzählers in Abrechnungszeitraum z.B. 1Jahr in MWh geteilt durch den Brennwert des Heizols ca. 12,611 kWh/kg das Ergebnis durch die Dichte des Heizöls teilen ca. 0,86 kg/L z.B. 5000 MWh / 12,611 kWh = 368,478 kg/MWh 368,478 kg/MWh / 0,86 kg/Liter = 461,022 Liter Heizöl Nun wäre es noch gut den Wirkungsgrad der heizungsanlage zu kennen? Ebenso ist diese Rechnung nur eine Hilfe, da es sehr wichtig ist den Gesamtverbrauch des Gebäudes zu kennen um die Verhältnise in Prozent der Wohneinheiten (WE) zum Gebäude richtig berechnen zu können. Gebäude = 100% - Umlage je WE = z.B. 30% Grundkosten - 70% Verbrauch. 30% Grundkosten sind z.B. Heizölkosten/Kaminfeger/Wartung und Betriebsstrom 70% Verbrauchskosten allerr Wohneinheiten. Ich mach das schon seit Jahren so, weil ich nicht einsehe für einen Wärmedienst jedes Jahr ca. 250,00 € auszugebe. Gruss H. Ruf

weil ich nicht einsehe für einen Wärmedienst jedes Jahr ca. 250,00 € auszugebe

Genau meine Meinung

Danke

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Hallo Hannah07, tatsächlich stellen Wärmemengenzähler im Gegensatz zu Heizkostenverteilern fest, welche Energie durch den Nutzer "verbraucht" wurde und man sollte meinen, dass man die Umrechnung mittels der Formel aus der Heizkostenverordnung "übernehmen" könnte. Leider ist das aber nicht so einfach möglich, denn damit würdest Du Dich selbst schlechter stellen. Der Wärmemengenzähler misst nur die Energie die bei ihm ankommt, aber der Energieverlust z. B. bei der Verbennung (Schornsteinfeger stellt bei der Emmissionsmessung den Wirkungsgrad der Heizanlage fest), allgemeine Wärmeverluste des Systems etc. berücksichtigt der WMZ nicht. Hier wäre ggf. tatsächlich eine andere Lösung anzudenken, bei der ggf. auch noch die Warmwasseraufbereitung eine Rolle spielen könnte, falls über die Heizungsanlage zur Verfügung gestellt. Einen Lösungsansatz könnte der örtliche Heiznungsinstallateur erarbeiten oder ein Wärmemessdienst. Gruß, peuteneuer von ObjektV.de

schag mich tod.. aber das ist doch einfache anteilsechnug .. du hast 10 einheiten verbraucht .. mieter eins 9 einheien und mieter drei 11 einheiten ... die gesamtkosten teilst du bei der rechnng dann durch 30 mal den verbrauchten einheiten.

Ganz großer Käse

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Heizölverbrauch (Liter) bei MWH Angabe

Hallo alle zusammen... Ich habe am 20.4.2013, 2000 l getankt... Der Stand des Wärmezählers betrug an dem Tag: 73.080 MWh Heute am 9.5.2013 zeigt der Zähler: 73.480 MWh an. Kann mir jemand sagen, wieviel Liter Heizöl das sind??? Oder wie müsste der Stand lauten, wenn ich 2000 l verbraucht hab??? Ich komm mit dem Mist nicht klar...

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Hat jemanden Erfahrung mit eddi24.de?

Wir haben eine Heizkostenabrechnung - die mit dem Softwareprogramm eddi24.de erstellt wurde, zugestellt bekommen. Diese Abrechnung ist nicht nachvollziehbar. Nach eigener Überprüfung und Rücksprache mit eddi24.de teilte man mir mit, dass das System keine Plausibilität gewährleistet, da der Mieter das Recht hat in die Unterlagen zu schauen und somit die Abrechnung überprüfen kann. Daher braucht ein Softwareprogramm keine Plausibilität oder sonstige Leistungen zu gewährleisten. Ist dies nach deutschem Recht tatsächlich der Fall? In der Abrechnung wurden für 2 Parteien in einem Zeitraum von 4 Monate ingesamt 15.000 kWh mit 2600 Liter angeblich erzielt. Laut Heizkostenverordnung erzielt ein Liter Heizöl 10 kWh, abzgl. 10% Wärmeverlust 9 kWh. Das errechnete Ergebnis (5,786) betrug somit eine ABWEICHUNG von 35,90 Prozent. Gibt es ein online Softwareprogramm zur Heizkostenabrechnung, der solche Fehlerquellen ausschließt?

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Bei Heizöllieferung ist Differenz zwischen Liefermenge und Tankinhalt

Seit 2005 wird ein 6-Parteienhaus mit Heizöl beliefert, (Tank: 1cm : 60 Liter). So sollten am 24.03.2015 Heizöl von 7.003 Liter betankt worden sein, mit folgendem Ergebnis...

24.03.2015 um 6.30 Uhr Tankinhalt: 10,2 cm (Inhalt vor Betankung 612 Liter)

24.03.2015 um 7.55 Uhr Tankinhalt: 122,1 cm (nach Betankung 7.326 Liter)

Der Tankwagen hat angeblich 7.003 Liter betankt, d. h. mir fehlen 289 Liter.

Die Mineralölfirma habe ich das erste Mal genommen, da der Ölpreis unschlagbar war. Ich habe den Chef zweimal um einen Vororttermin gebeten, dies lehnte er ab. Zeitgleich habe ich über das Eichamt die Bestätigung, das zum Zeitpunkt der Betankung keine gültige Eichung mehr vorlag, da diese bereits abgelaufen war. Die Gesamtrechnung habe ich um die 289 Liter gekürzt und nur den Betrag für die tatsächlich gelieferte Heizölmenge fristgemäß am 02.04.2015 beglichen. Am 07.05.2015 erhielt ich von der Mineralölfirma eine Zahlungserinnerung für den Restbetrag der einbehaltenen 289 Liter. Da mir auch die Heizkostenabrechnung für dieses Wirtschaftsjahr nicht stimmen wird, haben die Mieter sicher auch das Recht, die Heizkostenabrechnung anzufichten, da ein erhöhter Heizölverbrauch vorprogrammiert ist.

Wie ist das Recht als Verbraucher sowie in Bezug auf die Heizkostenverordnung?

Für sachdienliche Hinweise schon mal recht vielen Dank! Sabine

Als Vergleich hierzu die vorhergehenden Lieferjahre 2010 und 2013, wie folgt

  1. Bsp.: Lieferung vom 05.02.2010 wurden 7.095 Liter geliefert...

05.02.2010 um 14.10 Uhr Tankinhalt: 11,0 cm (Inhalt vor Betankung 660 Liter)

05.02.2010 um 15.20 Uhr Tankinhalt: 129,3 cm (nach Betankung 7.758 Liter)

Der Tankwagen hat angeblich 7.095 Liter betankt, d. h. mir fehlten 3 Liter, das i.O.

Als Vergleich hierzu folgende andere Liefertage, wie folgt

  1. Bsp.: Lieferung vom 09.08.2013 wurden 7.094 Liter geliefert...

09.08.2013 um 7.50 Uhr Tankinhalt: 12,3 cm (Inhalt vor Betankung 738 Liter)

09.08.2013 um 8.40 Uhr Tankinhalt: 130,7 cm (nach Betankung 7.842 Liter)

Der Tankwagen hat angeblich 7.094 Liter betankt, d. h. mir fehlten 10 Liter, das i.O.

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