Wie organisiere ich eine Begleiterin für meinen 3 wöchigen Thailand Urlaub ( Pattaya / Koh Chang / Koh Samet ) ?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja die Freelancer verlangen kein Barfine und die meisten würden sogar für 20.000 Baht 500 Euro für 3 Wochen mitgehen , das Geld kannst du täglich geben damit du sicher gehen kannst das sie nicht irgendwann einfach weg ist,dass Problem ist klaut sie irgendwas von deinem Zimmer ( Geld , Kreditkarte , Smartphone , Laptop usw ) findest du sie nicht wieder !

1500 Baht + 400 Baht Barfine wird jeden Tag fällig , wenn das Mädchen krank macht und sich von der Arbeit ne Auszeit nimmt entfällt die Barfine !

Pattaya ist zu teuer geworden und die Qualität der Frauen hat enorm abgenommen ! Was du suchst ist in den Philippinen 600 Dollar ein ganzen Monat aber 98 von 100 Frauen können kein Englisch da , ist mehr schlimm als in Thailand 

Rechne so mit 1000 Euro für 20 Tage für sie in Pattaya und noch mal 1000 Euro für Essen / Trinken , Taxi ect , dann noch mal 100 Euro pro Tag auf der Insel , 500 Flug und mit shoppen , Massagen usw kommst du locker auf 3500 Euro aber ich würd 1000 Euro als Notgroschen beiseite halten 

Wie gesagt es lohnt sich nicht mehr und der EURO schwächelt , 2003 war es 1zu54 mittlerweile liegt es unter 40 ... brauchst entweder Britische Pfund oder Kuwaitische Dinar , 1 Dinar sind 116 Baht 

Seit 2014 meide ich Thailand , Philippinen und Myanmar sind meine Orte


Flug 500 stimmt aber Unterkünfte gibts schon ab 20 also 400 für 3 Wochen , Essen / Trinken würde ich auch auf 20 pro Tag anlegen 

2500 sollten reichen 

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@asasass

Ich war schon über 10 mal in Pattaya ich rede aus Erfahrung 

Mit Frau 150 Euro jeden Tag glaubs mir für 20 Tage rechne locker mit 3000 Euro ohne Flug ! Ich fliege mit 5000 Euro und komme nach 1Monat ohne Geld zurück aus Thailand

Am Strand liegen , Essen , Massagen , paar Drinks = GÜNSTIG 

Mit FRAU = TEUER 

Du wirst sogar Tage haben wo nicht mal 150 am Tag reichen , naja du musst halt die Erfahrung selbst machen 

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Es ist für mich immer wieder erschreckend, wie selbstverständlich hier über die Thailändische Frau als "Ware" gesprochen wird. Wie auf einem Wochenmarkt wird nach Preisen und Leistungen gefragt, also wolle man ein Stück Fleisch kaufen!

Aber solange diese Mädchen, die meinst aus dem armen Nordosten des Landes kommen, keinerlei Zugang zu einer soliden Ausbildung haben, was sie vor allem finanziell unabhängig machen würde, werden vergleichsweise reiche Touris (Farangs) immer leichte Beute haben. Leider müssen sie ja als Bildungsferne jede sich bietende Gelegenheit nutzen, Ihre Körper (und Ihre Seelen) zu verkaufen, um sich und die Familie im Hintergrund irgendwie durchzubringen! :-( Diese Not wird allerdings von den meisten Freiern erfolgreich verdrängt!

Der einzige Tip, den ich angesichts der stark steigenden Aidserkrankungen in Thailand geben kann: Vergiß die Kondome nicht!


So lange Du wenig Ahnung hast von thailändischer Kultur und Mentalität spiele Dich nicht zum Moralapostel auf. "Liebe machen" bedeutet für die Thais Spaß (=Sanuk) und das steht bei denen an ganz an oberer Stelle. Es hat bei denen eine zwar sehr hohe Wertigkeit, aber völlig anders, als bei uns. Da sitzt so gut wie gar keine "keusche" Frau - im Gegensatz bei uns! - schützend auf ihrem wertvollem Geschlechtsteil, wie auf einem Heiligtum. "Liebe machen" ist für viele Thais fast schon wie Hände schütteln, nur halt viel schöner. Ein Großteil der sich verkaufenden  Frauen machen das nicht aus Hunger und Not, sondern weil es eine bequeme schöne üppige Verdienstquelle ist, die zudem noch Spaß macht. Das Ansteckungsrisiko wird dabei allerdings leider oft in den Hintergrund geschoben, sowohl bei Männern, wie Frauen. Damit hast Du Recht, aber auch nur damit!

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@bjc51

Ich lebe übrigens seit vielen Jahren in Thailand und gebe lediglich wieder, was ich hier vor Ort erlebe. Moral definiert ja jeder für sich selbst, sowie Du ja auch, wenn Du Sanuk (สนุก) und Sex gleichstellst. Auch die Behauptung, daß Thais Liebe machen, wie Hände schütteln ist haarsträubend, sorry! Aber da man in Thailand den Wai (ไหว้) zur Begrüßung hat und auf ein westliches Schütteln der Hand verzichtet, könntest Du doch recht haben... :-D

Und in einem Land, wo es nach wie vor verpönt ist, sich selbst als verheiratetes Paar hoffentlich zu umarmen oder man als Frau mit T-Shirt baden geht, willst Du mir genau das Gegenteil verkaufen?! Wie ja schon gesagt, werden die sehr konservativen Traditionen und die zum Teil bittere Realität der Mädchen in den Thailändischen Rotlichtvierteln eben von den meisten Lustsuchenden erfolgreich verdrängt - sonst würde es wohl keinen Spaß mehr machen!

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@Travelbug17

Es muß natürlich heißen: "...als verheiratetes Paar öffentlich zu umarmen.." ;-)

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@Travelbug17

Ich z.B. verdränge meistens die Lebenswirklichkeit von Billigarbeitskräften in der Tourismusindustrie , auf deren Hungerlöhnen Massen von Urlaubern gerne jedes Jahr Ihren Urlaub in vielen Ländern der Welt finanzieren.

Nach Deiner Schilderung , müßten die Damen und Herren im Rotlichtgewerbe in Thailand bei einem alternativen Arbeitsangebot dem Anbieter mit Tränen der Dankbarkeit um dem Hals fallen.Ist aber definitiv nicht so.

Ob Du in Thailand lebst , weiß ich nicht.Jedenfalls hört sich Dein Beitrag so an , als ob Du Dir Deine Lebenswirklichkeit zu großen Teilen aus Drittquellen konstruierst und Dir in die Tiefe gehende , flächendeckende Praxiserfahrungen mit den Mädels fehlen.

Die Wirklichkeit ist nunmal viel komplexer und es gibt nicht nur schwarz und weiß , als Du es hier versuchst darzustellen.Und das fängt damit an , das sich viele der Frauen sich selber gar nicht als Opfer fühlen.Du scheinst dir aber anzumaßen , definieren zu können , wer Opfer ist und wer nicht.Typisch für westliche christliche-feministische Prostitutiongegner.

Fakt bleibt: Das buddhische Thailand hat sich in seiner Sexualmoral anders entwickelt als christlich geprägte Länder mit der Glorifizierung der jungfräulichen Geburt und der sexophoben Verbrennung von Homosexuellen, Transsexuellen , Prostituierten auf dem mittelalterlichen Scheiterhaufen.

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@HallivanGallix

Zweifellos freuen sich die Mädels über solch vergleichsweise hohe Einnahmen, die ja weder in der heimischen Landwirtschaft, noch durch die Hungerlöhne der lokalen Tourismusbranche zu
erwirtschaften wären.

Und selbstverständlich verstehen Sie es, auf spielerische Art und Weise, sich als unbekümmert lächelnde Wesen, die
allzeit willig sind, anzupreisen. Das gehört schließlich zum Geschäft und die Konkurrenz ist bekanntlich riesengroß.

Wer ihnen jedoch auf Augenhöhe begegnet und
über einen bierseligen Smalltalk hinaus, an einem Blick hinter die schillernde Fassade interessiert ist, wird schnell erkennen, welch
hohen ökonomischen und gesellschaftlichen Druck sie ausgesetzt sind. Zudem entstehen nachvollziehbare Wünsche nach Konsumgütern und der Flucht vor dem ärmlichen Landleben. Da stellt sich natürlich schnell die Frage, inwieweit es sich hier um eine Möglichkeit unter vielen oder eben die einzige Möglichkeit, des schnellen Geldverdienens handelt.

Und das hat rein gar nichts mit Schwarz-Weiß-Malerei oder
einer mittelalterliche Stigmatisierung der Prostitution zu tun, sondern ist Teil einer sehr komplexen Situation mit Vorder- UND Hintergrund!

Ich teile lediglich diese Beobachtung mit Vielen, die seit mehreren Jahre in Thailand leben, seien es nun freie Journalisten, Streetworker oder auch diejenigen, die sich auf Hilfsangebote im Milieu spezialisiert haben (da selbst der Thailändische Staat Prostitution verbietet und somit für nicht existent erklärt, muß er sich folgerichtig auch nicht um ein solches Thema kümmern).

Angesichts der real existierenden sehr konservativen Traditionen wird die Prostitution hier leider zur kollektiven Entwürdigung
und im schlimmsten Fall zur neokolonialistischen Ausbeutung. Denn entgegen der weitverbreiteten Auffassung, die Thais seien ein lockeres Völkchen und ihre Sexualmoral sei lasch und unkompliziert, sind ihre Moralbegriffe wesentlich strenger und komplizierter, als bei uns in Deutschen Landen (wo man beispielsweise an fast jedem Straßenkiosk den Playboy kaufen kann, sich als Frau unbehelligt “oben ohne” am Baggersee sonnt, nackt in die gemischte Sauna geht oder auch offen über Prostitution sprechen kann - um nur ein paar Errungenschaften zu nennen).

Gerade weil mir die Mädchen wirklich am Herzen liegen (sie gehören ja schließlich zur liebgewonnen Nachbarschaft), will ich auch die Hintergründe beleuchten, in der stillen Hoffnung (die ja bekanntlich zuletzt stirbt) daß sich deren Lebenssituation irgendwann in eine unabhängigere und glücklichere Richtung entwickelt.

So und jetzt könnt Ihr wieder über mich herfallen! ;-)

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Ich glaube da wirst du kein Problem haben jemanden zu finden, immerhin geht es um 3 Wochen THAILAND! Allerdings weiß ich natürlich nicht was du unter 24h-Begleitung verstehst. Frag doch einfach mal Freundinnen oder eine Frau auf der Straße vielleicht will ja eine spontan mit :) Viel Glück bei der Suche!:D

Du hast meine Frage nicht verstanden aber egal...

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Geh einfach in Pattaya in eine Bar und nimm dir eine Frau für die Nacht mit. Gefällt sie dir, frag sie, ob sie für die Zeit mitkommen möchte.

Bei Freelancern sparst du die Barfine, das ist richtig.

Du darfst aber nicht vergessen, dass die Barfine auch deiner Sicherheit dient. Du hast nämlich mit der Bar einen Ansprechpartner, wenn was schief läuft (Diebstahl....). Und die 250-300 Baht sind es mir wert.

800 € sind eindeutig etwas viel. In der Nebensaison geht schon was ab 500 Baht/Tag. Da du offenbar unerfahren bist, rechne mit 1000 Baht direkt an sie. Mehr solltest du nicht zahlen

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@vitus64

Ich war vor 2 Jahren in Pattaya die Zeiten für 500 Baht sind vorbei für LT und VLT ... und die Barfine beträgt mittlerweile 400Baht die haben aufgeschlossen zu Phuket 

An der Soi 6 verlangen die Short Time Bars 1000 Baht , wie willst du dann LT dafür oder darunter klären ? 

1000 Baht für LT bekommst du ab 1-2 Uhr morgens kurz bevor die Bars schließen aber die Barfine wird dann immer noch fällig da mache ich lieber eine in der Disko klar ab 2 Uhr ist es in der WS voll von denen 

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