wie oft denkt ihr an den Tod habt ihr Angst davor? oder warum hat alles eine Ende bzw warum ist alles vergänglich?

12 Antworten

Hallöchen

Ich lebe jeden Tag so,als wenn es der Letzte ist...

Natürlich kommen auch bei mir mal Gedanken wie es ist,wenn ich nicht mehr hier auf der Erde bin,aber ich geniesse das Hier und Jetzt

Eine positive Lebenseinstellung,und dem Leben Sinn geben ,vertreibt schnell düstere Gedanken

Versuche auch,Dich mit Menschen zu umgeben,die Dir Flügel verleihen

Natürlich ist der Tod beunruhigend. Angst sollte man davor aber nicht haben, zumindest nicht vor dem eigenen Tod. Warum? Ganz einfach: so lange man Angst haben kann, ist man nicht tot und braucht ihn demnach auch nicht fürchten. Und wenn man tot ist, ist auch alle Angst sowie jedes sonstige Gefühl vergangen. Dann kann man keine Angst mehr haben :)

Ich glaube, mit dem Thema "Tod" wird in unserer Gesellschaft viel zu verklemmt umgegangen. Natürlich sollte man Andacht halten und die Verstorbenen achten, aber warum wird so ein Tabuthema daraus gemacht? Am Ende stirbt jeder von uns, ob er nun ein freundlicher oder böser Mensch war, groß oder klein, klug oder dumm, reich oder arm.

Der Tod ist auch aus naturwissenschaftlicher Sicht enorm wichtig: er sorgt dafür, dass eine gewisse Balance gehalten wird. Wenn niemand mehr sterben würde, würde die Erde das nicht lange aushalten. Es sind unangenehme Fragen, aber dennoch: wie sollen die Menschen ernährt werden? Wer soll ihre Rente bezahlen? Wo wollen sie wohnen? Welche Ärzte sollen sie versorgen? Der Mensch ist nicht dafür geschaffen, ewig zu leben.

Deshalb sollte man mit dem Thema achtsam umgehen und es nicht verteufeln oder gar versuchen, den Tod "abzuschaffen". Im Yoga lehrt man zum Beispiel, dass wirklich vollkommene und weise Menschen den Tod eines Tages begrüßen, wie einen alten Freund. Da sollten wir hinstreben. Das Wissen, dass man sich friedlich und erfüllt von dieser Welt verabschieden konnte, wird den Abschied auch den Hinterbliebenen erleichtern.

Der Tod hat mir 2 Geschwister genommen.. beide waren 0 Jahre alt..

Dem Tode sollte man ins Auge blicken, wenn es an der Zeit ist zu gehen..

Ich habe mal einen Satz, den ein Junge mir sagte, gehört, der mich erschaudern ließ, wie wahr es wohl, für mich, ist.. Er sprach zu mir:

"Ich glaube, du hadt mehr Angst zu leben, als Angst davor, zu sterben."

Das traurige ist, dass der Junge ich selbst war, während ich es nicht war, als ich ich selbst war..

Traurig ist es für die Hinterbliebenen. Vor dem Tod habe ich keine Angst, denn es ist einfach normal. Es gibt zwar eine Arten, auf die ich nicht sterben möchte, aber an sich lehne ich das Lebensende nicht ab.

Und mein Tod wiederum, gibt anderen Geschöpfen die Möglichkeit zu leben, deshalb mache ich mir auch keine Sorgen um das "Danach". Tod und Leben sind eins.

Wie oft? Wohl jedes mal wenn ich mir eine zigarette anzünde weil ich genau deshalb rauche. Nicht etwa weil es in meiner jugend cool war, ich habe mit 21 angefangen zu rauchen, nein nur weil ich keine 85 werden will wo ich zusehen müsste wie mein körper und geist zerfällt.

Alles ist vergänglich aus dem selben grund weshalb wir leben, weil unsere körper sowie alles organische leben brennöfen für alle arten für energie sind, wird so ein spaß nicht ordentlich gewartet, zerfällt er irgendwann und mit der zeit wird der schaden (durch den prozess des lebens, äussere einflusse, auch die schiere behandlung) einfach größer als er in der lage ist zu bewältigen.

Daran ist auch nichts traurig oder schade weil wir sind um nicht zu sterben... nimm einem lebewesen die möglichkeit zu sterben, welchen grund hätte diese zu sein?

Ich glaube das Leben auf der Erde ist nichts mehr als nur eine Prüfung und mit dem Tod endet die Prüfung, irgend wann werden wir dann auferstehen um unsere Zeugnis zubekommen dann heißt es Hölle oder Paradies

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@Bidede

Zitat - leute die sich einen schönen lebtag mit der verunsicherung der massen machen.

Ne, das kannste knicken da es leben auch schon vor menschen, vor den leuten gab die diesen unsinn in die welt gesetzt haben. Am ende des tages geht es nur um leben des lebens selbst willen.

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