Wie nannte man Supermärkte, Schuhläden, Metzger usw. in der DDR?

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Supermarkt haben wir immer "Kaufhalle" oder "Konsum" genannt. Wobei ein "Konsum" eine art Kiosk war. Hierbei wir Konsum aber nicht wie Konsum ausgesprochen sondern "Konsumm".

Metzgereien waren nach meiner Erinnerung einfach "der Fleischer"

"Konsum" war eine Genossenschaft, die für ihre Mitglieder beim Einkauf Rabattmarken ausgab. Das waren genau solche Kaufhäuser und -hallen wie bei der HO.

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Es gab die Kaufhallen, die waren nicht anders strukturiert als heutige Süpermärkte, Honsum und HO waren Handelsorganisationen. Es gab auch noch kleinere Einzelhandelsgeschäfte, dann gab es Spätverkaufskioske, weil ja Ladenschluß um 18.00 Uhr oder 19.00 Uhr (Donnerstags) war. Es gab Warenhäuser, wie Konsument oder so, da gab es Bekleidung und dann gab es die Läden der aka elektrik, da gab es Elektrogeräte. Möbelhäuser hießen haufig intecta, es gab aber viele private.

supermärkte gab es so nich t- das war die kaufhalle - dann gabs da noch den konsum und den HO die schulgeschäfte waren normale schreibwarenläden -tschudligung - schuhladen - ich hab falsch gelesen - ein schuladen war auch nur ein schuladen - dann gabs da noch den exquisit - der hatte bessere klamotten und schuhe - aber auch sehr teuer metzger war und ist ein fleischer

Supermärkte in der DDR, guter Witz. Intershop, da konnte man nur mit Westkohle einkaufen.

die Supermärkte hat die BRD von den DDR-Kaufhallen abgeschaut, hi hi

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das delikat gabs auch noch, da konnte man feine sachen kaufen, ne dose ananas oder pfirsische für 12 mark.....

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