Wie mit immobilien geld verdienen ?

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13 Antworten

Wer wissen will, wie man schnell und bequem reich wird, sollte mehr als acht Wörter (und da zähle ich schon ein usw. mit)  investieren.

Mit eigenen Immobilien Geld zu verdienen erfordert in der Regel auch Eigenkapital - denn nur ganz selten finanziert eine Bank einem das voll.

Und damit hat sich die Frage für die meisten schon erledigt.

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Hardware02 19.03.2016, 12:41

Ganz genau so ist es! Erst einmal eine vernünftige Frage stellen.

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Immobilien können ein interessantes Anlageprodukt sein, man muss sich aber damit auskennen.
Der größte Fehler liegt darin, auf Spekulationsgewinne zu hoffen. Das kann ein Zusatz sein, die Rendite sollte sich aber aus dem Verhältnis der Mieteinnahmen zum Darlehen generieren.
Dies setzt verschiedene Dinge voraus: Lage (Mikro, Makro), Zustand, Rücklagen etc. des Mietobjekts sollten gut sein, Darlehenskonditionen (Zins, Zinsfestschreibung, Annuität etc.) sollten gut gewählt sein und liquide Mittel zur Gefahrenabwehr sollten gegeben sein.
Erst wenn alle Punkte in Kombination stimmen, ist das Ganze eine lohnende Sache.

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Dirk-D. Hansmann 20.03.2016, 04:48

Was hat ein Darlehen für einen entscheidenden Einfluss auf die Rendite? Mal abgesehen von den Zinsen nämlich gar keinen.

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Samy795 20.03.2016, 13:24

...und warum ist ein Sprung aus einem Flugzeug ohne Fallschirm nicht zu empfehlen? Ist ja nicht problematisch, abgesehen vom Aufprall...

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Dirk-D. Hansmann 20.03.2016, 14:45
@Samy795

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Und auch aus zwei dummen Kommentaren entspringt keine richtige Antwort.

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Samy795 20.03.2016, 15:31

hätte nicht gedacht, dass der Kommentar erst gemeint war.
Ich kann aber natürlich auch gerne etwas spezifischer darauf eingehen.

"Welchen Einfluss hat ein Darlehen auf die Rendite"

Natürlich in erster Linie der Zins. Aber was beeinflusst denn den Zins? Richtig, die weiteren Darlehenskriterien wie Festschreibungsdauer, Sicherheiten EK- Einsatz etc.
Und warum ist jetzt letztlich meine Tilgungshöhe wichtig?! Zum einen, weil die Tilgung meine Basis des zu zahlenden Zinses beeinflusst, zum anderen, weil Tilgungen meinen EK Anteil erhöhen und damit die Basis meiner Effektivverzinsung darstellt.

Das ist jetzt alles keine hohe Kunst, sondern das kleine Einmaleins von Kapitalanlagen. Ich bin offen für jegliche kritische Auseinandersetzung mit meinen Argumenten, aber man mag es mir nachsehen, dass ich offensichtlich blödsinnige Aussagen, die in Form von Kritik darleget werden auf gleiche Art und Weise beantworte.

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Hallo Raabtt,

es gibt viele Wege damit man mit Immobilien Geld verdienen kann. Abhängig von deinen Absichten kannst du zum Beispiel Immobilienpakete kaufen und dann die einzelnen Wohnungen wieder verkaufen. Eine andere Alternative ist eine gebrauchte Immobilie zu kaufen, zu renovieren und wieder zu verkaufen, das nennt man dann Flipping. Wichtig bei allen Vorhaben ist es erst einmal die günstiges Angebote im Markt zu finden. Gute Angebote im Markt kannst du zum Beispiel mit Immobiliensuchen wie www.opportunityfinder.de finden. Solltest du weiter Fragen haben, kannst du mir gerne eine Nachricht schreiben.

Grüsse Felix

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Du bist 19 und andere sagen, dass Du Dich wie ein fünfjähriger benimmst? Das ist schon tragisch.

Das ist wie mit Deiner Frage hier, die ist auch nicht von mehr Grips gekennzeichnet. Das erst einmal zur anderen Frage.

Natürlich kann man mit Immobilien auch Gewinn erwirtschaften. Früher ein Selbstläufer, aufgrund der Bevölkerungsveränderungen ein echtes Problem. Am Freitag sagte der Immobilienberater der ZDF heute-show, dass man bei ihm in der Nähe aufpassen müsse...

Er führte mehrere Punkte an:
1. Man müsse schnell kaufen, weil in Kürze bräuchte man nichts mehr bezahlen, da werden die Immobilien verschenkt.
2. Müsse man aufpassen, da kauft man für 10 Euro bereits ein ganzes Dorf. Wenn dann keine Braunkohle drunter liegt hat man es nämlich am Hals.

Man kann in jeder Branche Geld verdienen. Die Bedingung ist eben: Man muss Geld haben. Und ist es zu wenig, dann brauchen die anderen Marktteilnehmer nur zu warten, dann bekommen andere den Anteil.

Spekulation ist immer ein schlechtes Geschäft, es sei denn es handelt sich um eine betrügerische solche. Das halte ich persönlich für ein ganz schlechtes Geschäft.

Die Steuern die man ggf. bezahlen muss, die sind ein klares Zeichen für einen Verdienst. Denn nur wer einen Überschuss erwirtschaftet bezahlt Steuern.

Wenn Du Dich mit Reichtum beschäftigen willst, also die Entstehung und Entwicklung, dann recherchiere mal schön. Die 10 größten Familien-Vermögen in Deutschland dürften mehrheitlich im Mittelalter begründet worden sein.

Da sieht man aber wie Vermögen entsteht. Übrigens auch nach dem zweiten Weltkrieg. Immer wer mit neuen Machthabern bei einem Systemwechsel gut auskommt, der bekommt 'heute' (im Sinne von vor 70 Jahren) Lizenzen wie eine Zeitung zu gründen.

Aber es gibt ausreichend Kriege auf der Welt. Da braucht man sich nur mit den Amis gut zu stellen. Allerdings holen die zum Geld verdienen immer ihre Landsleute nach. Aber mit einem guten Kontakt geht bestimmt noch was. Beruf wäre dann allerdings Kriegsgewinnler.

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Um mit Immobilien wirklich Geld zu verdienen, brauchst du erst mal eine ganze Menge Geld. 

Du kannst nicht darauf hoffen, die Immobilien anderer Leute zu verkaufen.

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Man kauft einen Bauplatz in einer guten Lage. Dann baut man darauf ein neues Haus. Egal ob Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus. Wichtig ist eine solide, aber günstige Baufirma: www.standard-bau.de Dann baut man das Haus. Und vermietet es. Das ist eine gute Kapitalanlage in Immobilien.

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Hallo Raabtt,

ich persönlich davon abraten. Das wurde einem während der letzten
Jahre staatlich nämlich noch einmal deutlich erschwert. Du hast z. B.
neben den eigentlichen Anschaffungskosten noch Gebühren für den Notar,
ggf. den Makler, Umsatzsteuer, Grunderwerbsteuer etc. und außerdem
mittlerweile noch eine "Spekulationssteuer" zu zahlen, wenn die
Immobilie vor dem Ablauf einer zehnjährigen Frist wieder verkauft wird
und es sich nicht um den eigenen Wohnsitz handelt. Allein diese Steuer
kann je nach Einzelfall sogar mehr als 25 Prozent des erzielten Gewinnes
betragen.

Du hättest demnach also bei Anschaffung und Verkauf so viele Abgaben
zu leisten, dass dir selbst von einem größeren Gewinn nicht mehr allzu
viel davon übrig bleiben sollte.

Darüber hinaus ist es nicht immer so einfach, einen Käufer für eine
überteuerte Immobilie zu finden, wie manch einer glaubt. Es geht dabei
schließlich nicht um Gebrauchtwagen, die vielleicht ein paar hundert
Euro kosten sollen.

Grüße.

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Raabtt 19.03.2016, 03:54

Okee  danke  wie soll man den reich werden....

Das wird immer schwieriger   hab ich das Gefühl 

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kevin1905 19.03.2016, 04:24

Du hast z. B. neben den eigentlichen Anschaffungskosten noch Gebühren für den Notar, ggf. den Makler

Das ist aber überschaubar.

und außerdem mittlerweile noch eine "Spekulationssteuer" zu zahlen, wenn die Immobilie vor dem Ablauf einer zehnjährigen Frist wieder verkauft wird und es sich nicht um den eigenen Wohnsitz handelt.

Es gibt keine Spekulationssteuer.

Auf private Veräußerungsgeschäfte ist vor Ablauf der Spekulationsfrist Einkommensteuer zu zahlen und die hängt vom persönlichen Steuersatz ab (§ 23 EStG).

Ist allerdings müßig, wenn man Immobilien an A-Standorten mit solventem Mieter drin hat. Dann gibt es eigentlich keinen Grund zu verkaufen.

Jedes Immobiliengeschäft steht und fällt mit einem Faktor mehr als alles andere und das ist die Lage.

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Genesis82 19.03.2016, 08:29

Umsatzsteuer spielt bei Immobilienkauf und -verkauf sowie Vermietung im Prinzip keine Rolle. Und die "Spekulationssteuer" kann man umgehen, wenn man eine Firma gründet, die dann die Immobilien kauft. Und dann verkauft man nicht die Immobilien selbst, sondern die Firma. Oder man behält die Immobilie eben länger als 10 Jahre.

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DerHans 20.03.2016, 11:42

Eine "Spekulationssteuer" gibt es nicht, auch wenn das immer wieder behauptet wird.

Der Gewinn aus Immobilienverkäufen wird ganz normal über die Einkommenssteuer abgeschöpft, wenn man die Wartezeit nicht beachtet.

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Vor Jahren war es noch möglich....heute gehört sehr viel Glück dazu! Jeder sollte heute froh und glücklich darüber sein, eine eigene Immobilie zu besitzen und keine steigende Miete bezahlen zu müssen. Je nach Einkommen wäre es noch interessant Immobilien als finanzielles Abschreibemodell zu kaufen!

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Willst du welche verkaufen oder erwerben zur Fremdnutzung?

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Raabtt 19.03.2016, 04:17

Beides ..und kaufen dann verkaufen...

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kevin1905 19.03.2016, 04:28
@Raabtt

Ich werde nie verstehen, warum man etwas veräußern möchte, das bei keinem bis moderaten Aufwand im Wert steigt und passives Einkommen abwirft.

Fremdgenutzte Immobilien sind einer der besten Wege zum Reichtum, wenn man es richtig macht.

Von heute auf morgen wird das aber auch hier nichts. Wenn du nicht einmal die Spekulationsfrist abwarten kannst, wirst du es schwer haben jemals vermögend, finanziell frei oder gar reich zu werden.

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Raabtt 19.03.2016, 13:57
@kevin1905

Aber die spekulationsfrist geht ganze 10 jahre  dann bin ich schon alt und grau ...

Und man brauch Eigenkapital  das nich t wenig

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kevin1905 19.03.2016, 16:22
@Raabtt

Du brauchst etwa 10% des Gegenwertes an liquiden Mitteln und ein Einkommen über Durchschnitt. Dann sollte es kein Problem sein bei Banken eine vernünftige Finanzierung zu bekommen.

Fremdgenutzte Immobilien sollten mehrheitlich fremdfinanziert sein.

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wieviel Eigenkapital hast du denn zur Verfügung?

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dazu brauchst du erst einmal einiige 10 bis 100 Tausende Euros, die du jetzt, die nächsten Jahre, wahrscheinlich nie im Leben hast/haben wirst.

Wie hast du dir das denn vorgestellt? Aus nix mal eben 10 Tausend Euros machen?

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Wenn man Immobilienmarkler ist, du ein Haus verkaufst, dann bekommst du die Provision

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Günstig kaufen, teuer verkaufen. Ohne entsprechende Erfahrung ist das aber nicht zu empfehlen, sonst machst du schnell sehr hohe Verluste.

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