Wie malt man ein gutes abstraktes Bild?

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4 Antworten

Was ist ein "gutes" Bild und was ist ein "Schlechtes" überlege und  begründe mal deine Kriterien und dann können wir "reden" darüber, eventuell??

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Maggy7 22.11.2015, 17:31

Mit einem guten Bild meine ich, dass dieses von einer Idee getragen ist. Es soll auf den Betrachter anregend sein, sodass er es gerne anschaut, eigene Gedanken dabei entwickeln, tiefgründig sein, ohne dass es nach drei Wochen fade aussieht. Der Betrachter soll erkennen, dass dem Gemalten eine Ernsthaftigkeit innewohnt, dessen Aura gleichzeitig eine verspielte Eleganz ausstrahlt.

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Saragoza 27.11.2015, 06:36
@Maggy7

Naja, aber selbst das ist  vordergründig und hängt vom Auge des Betrachters ab, manche mögen oberflächlich-lustige Bilder, andere wiederum tiegründig dramatische, das ist schon enorm unterschiedlich, siehe auch die vielen unterschidlich/ differierenden Kunststile, dazu etc.
ok

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Ich suche mir als erstes Farben aus (manchmal Farben die zu einander passen und manchmal welche mit einem starken Kontrast) so wie ich Lust hab.

Dann überlege ich ob ich Struktur einbringen möchte oder wie ich malen möchte also zum Beispiel in kreisende Bewegung und ob es ein Farbverlauf geben soll.

Hoffe das ich dir weiter helfen konnte.


Das du verstehst wie ich das gemeint hab. - (Kunst, malen, Malerei) Leg am besten sofort los ohne viel darüber nach zu denken. - (Kunst, malen, Malerei)
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Maggy7 22.11.2015, 17:21

Vielen Dank, dass du mir dieses Bild geschickt hast. Es ist sehr schön und ich wäre stolz, wenn ich auch so etwas hinbekommen würde.

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Dafür gibt es leider kein Patentrezept. Viele Dinge wie Intention, Komposition, Farbwahl, Konraste, Duktus... usw spielt eine Rolle.  Malt man von vornherein völlig abstrakt, ohne überhaupt einen Bezug zu etwas gegenständlichem zu haben, nennt man das übrigens "konkrete Kunst". Die steht im Gegensatz zu abstrakten Kunstwerken, die mehr oder weniger abstrakt etwas (ursprünglich) gegenständliches darstellen. Solche Bilder entstehen oft über Prozesse, in denen man nach und nach immer mehr abstrahiert. Das ist auch eine gute Übung um seinen Weg zu finden. Ein gutes Beispiel zum wäre zum Beispiel der Abstraktionsprozess eines Baumes von "Piet Mondrian" (der sich über viele Jahre hingezogen hat!) : http://www.ruthiev.com/wp-content/uploads/2015/01/Mondrian-Trees-to-abstraction-2.jpg

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Gut ist es, in Serien zu arbeiten. Nicht jedes Bild wird auf Anhieb ein Meisterwerk, aber wenn man seine Idee, seinen Ansatz, seine Technik konsequent verfolgt, kann was draus werden. Hier ein paar Beispiele: http://www.saskia-lauth.com/deutsch/malerei/schichtarbeit/

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