Hawass hat schon mehrfach den beruflichen Untergang überlebt, ..

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Kapitalismus hat keine "Krisen"

Kapitalismus ist die Krise !

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Früher war alles (die Welt) besser. Jetzt wird alles schlimmer.

Du hast die Fragestellung leider nicht richtig durchdacht und widersprichst dir in mehren Punkten selber, was willst du real aussagen?

1.Die Welt ist gut und wird "nur" schlecht geredet
2.Die Welt sit scheclt und wird nur zu oft "gut" geredet?
3, etwas völlig anderes?

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Anderes Thema

Diese pseudo Grünen sind schon seit 1995 etwa überhaupt nicht mehr "grün" seitdem sie alle echten fundamentalen Öko Aktivisten und sonstwie ökologisch bemühten Leute ( Öko Bauern und andere Aktivisten) aus der Partei, die zu einem bürgerlichen Wahlverein wie alle anderen, verkomenb ist, heraus gecleant haben !

Sie bemühen diese "grüne" Fassade nur um ihren "Markenkern" zu berücksichtigen und sich einen anderen werbewirksamen Anstrich zu geben , so ähnlich wie die eSPDe die immer noch behauptet sozial, verantwortlich, Bürgernah, etc, aufgestellt zu sein, alles Makulator und reine Fassade, ..!
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sie sind stärker weil es derzeit keine andere glaubwürdige Alterntaive gibt und sie sich als harmlos drapiert ebenbso hinter Scheinargumenten verstecken , die aber die "normale" Bevölkerung kaum druchblickt oder nachvollziehen kann, deren affirmativ auf harmlos gestricktes Image, (das reine Simulation ist) wird ihnen dabei helfen,..!?

So haben diese echt "grün" beühten Grünen ja in STGT wo sie regieren und sogar ein "Grüner" Ober Bürgermiester ist, für das Bahnhofsbauprojekt den ältesten Baumbestand der Stadt abholzen lassen klar echt grünes Vorgehen (und es gibt viele andere Negativ- Beispiele)

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wen nihr das nich tmit einem Farblaserdrucker gemacht habt ( bei dem man in allen Ausdrucken nachweisen kann wer und was das gedruckt hat)

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Also grundsätzlich weisst du sicher was ein Tagebuch ist - also dies in Richtung Kunst umarbeiten also alles aufnotieren was einen konkreten Bezug zur geforderten "Kunst" richtung, betr. Studienfach aufweisen könnte,
Die wollen sicher "sicher gehen " das sie keine Banausen bekomen, die Kunst nur "zum Spass" studieren wollen, vermute ich?

an sich eine gute Idee, . zudem

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Leider ist der sozialwissenschaftliche Ansatz hinter deiner Fragestellung fast schon absurd in seiner sachfernen Naivität (der Fragesteller dahinter) und imho fast als "anti sozial", schon an der Basis einzustufen und zu bezeichnen:

Fragen:

  1. Ein Produkt das es noch gar nicht gibt und lange am Markt überleben wird?
  2. Wer soll das wissen und beurteilen: aktuell werden alle "neuen Produkte" am Markt und vorher getestet, von vornherein eine Einschätzung über Praxis und Lebenserwartung etwaiger "Produkte" abzugeben, ist daher eher illusorisch, sachfern, fachfremd, naiv
  3. Konkurrenzprobleme und dass diese etwa auf ein "gutes" Produkt aufspringen und das ebenso zu vermarkten versuchen, sei es als Kopie und / oder Weiterentwicklung ist faktisch "ist-Zustand" im Raub- und Beute Kapitalismus, in dem zudem eher gute Produkte ausgesiebt und verhindert werden, als auch auf echte, grundlegende Bedürfnisse der Menschen einzugehen und sie zu befriedigen. Die meisten Produkte der aktuellen Überproduktion und dem daran angeschlossenen massiven Ressourcenverbrauch sind unnötig, unnütz und reine Marketingansätze, also Ideen, wie man "mehr" verkauft und nicht dazu, was wirklich "nützlich" wäre, ..
  4. Die Ausbaufähigkeit im medizinisch technischen Segment wird doch gerade aktuell in Richtung "Digitaliserung" erweitert, also auf bestehende Verwertungsabsicht-en und Produktreihen eine digitale Version/ Variante aufzusetzen, um damit einen Absatz "auf ewig" zu erzielen, ..!
  5. etc. etc. etc
  6. also was wäre es nun, die 456. App, die irgendwelche auf wichtig vital gestylten Gesundheitsinformationen nett verpackt, anbietet vermittelt und den kürzesten Weg zur nächsten Apotheke anzeigt?
  7. Preisgestaltung ergibt sich z.B. erst aus der Situation im "Danach" eher, wenn man weiss, wie aufwendig das Produkt in Design und Konzeption, Herstellung/ Serie/ Manufaktur, etc. war, wer daran mitverdienen möchte, wie die Handelswege/ Verttriebswege dafür sind/ sein können, welche Zielgruppe anvisert ist, welche vergleichbaren Produkte bei etwaigen Konkurrenten es schon gibt und viele andere Faktoren, die geprüft, erörtert und beachtet werden müssten! Da solche Produkte auch nicht einfach "Samstag morgens" auf dem Bauernmarkt "frei", ohne jegliche Regeln und Gesetze (schön wäre es = die "freie Marktwirtschaft") angeboten und verkauft werden können, .uvm
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    Selbst Regierungserklärungen sind und bleiben grobe "Absichtserklärungen", da Volkes Stimme, nachdem sie in der Wahl "abgegeben" wurde, die nächsten vier Jahre schweigen muss und faktisch nichts mehr an "demokratischen" Prozessen mitbestimmt werden darf und soll. (Volksentscheide auf Bundesebene sind ebenso unerwünscht)

    Insgesamt ist das, was wir derzeit erleben dürfen, eine autoritäre Formal- oder Fassadendemokratie, in der fast alle Willensbekundungen von Regierungsseite, im grossen und ganzen Hinhaltestrategien darstellen, bzw. wenn entsprechender Bedarf an Soialwohnungen (oder erschwinglichem Wohnraum) nicht mit der entsprechendfen Bauindustrie "abgestimmt" werden kann und deren Profiterwartungen, dann kann es dauern , bis etwas geschieht, auch in der Hinsicht, was "kleine" unwichtigere Bürgerinteressen angeht.

    Für sagenhafte, monströse Grossprojekte (die angeblich weltweit "Aufsehen" erregen) wie Hamburger "Elbphilharmonie" (?) werden dagegen gerne grösste Summen locker gemacht, da es um normal-bürgerfernes Geprotze geht, im Kern.

    Ein echter Sozialstaat würde anders agieren und nicht nur das Getue und Gedruckse zu angelicher "sozuialen Marktwirtschjaft" beeinhalten und würde zuallererst dafür sorgen, dass "Bürger" und sozialschwache Kreise gut versorgt sind.

    Und in anderen "sozialeren" Ländern, etwa in Südamerika, gibt es Projekte, in denen sich um diese Aufgaben eher gekümmert wird.

    Aber das sind keine "mächtigen" Weltmarktführer Auto- und Maschinenhersteller-Nationen und WM-Sieger, die ihre Prioritäten woanders sehen , als konkret vor Ort den Menschen (die sie nur als gefügige Untertanen betrachten) denen besser beizustehen, generell, etc.

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    Wenn die Bilddateien im Dokument gespeichert wurden, also "importiert bzw. plaziert" sind, einfach diese kopieren und in einen Bildrahemn, den man etwa vorher angelegt hat, "einfügen" (innen einfügen) etc, Du kannst dem Bild aber auch danach, in der Kopie einen Rahmen deiner Wahl anfügen,

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    Dafür gibt es verschiedene Gründe, "Kindchenschema" wie hier genannt, ist sicher einer davon, aber auch der Versuch darin, da wir als "Menschen" auf Gesichter und Ausdruck darin gepolt und daran angepasst sind, dieses wichtige Feld der vielschichtigen Ausdrucksformn zu vergrössern, da darin mehr ausgesagt werden kann als in der Bein- oder Armstellung, etc,

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    eine gewisse Ähnlichkeit ist vorhanden, aber die Proportionen sind völlig anders, der Augenabstand insgesamt, es ist viel verschoben, und durch die starke Akzentuierung der Schatten Linien, Augenringe wirkt die Person auf der Zeichnung deutlich älter, also weniger die Falten und Linien/ Schatten betonen, Augenabstand abgleichen, der ist normal etwa "eine Augengrösse" (von vorne) und auf Details achten, wie dass der Kopf oben (meist) abgerundet ist, etc.

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    Der Satz bedeutet dass Menschen als gefährlichstes Raubtier oder Jäger, die Welt und die Tiere darin nur aus ihrer Sicht betrachten und deren Perspektiven,deren Leben deren Haltungen völlig vernachlässigen und nur einseitig darstellen Auch indem andere Wesen nur als Beute der Jäger beschrieben werden, als wäre das deren einziges und echtes "Schicksal" ald deren Opfer zu enden, etc !


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    Reichtumsforscher Prof Hartman der nur solche Themen wie vermögensunterschiede und "Reichtum" bearbeitet udn behanldet, hat belegt das etwa die Vermögensunterschiede und entsprechenden  Diskrepanzen in "Deutsch-reichIV" aka "Ger-Money" in der EU nur noch von Ländern  wie  Bulgarien und Rumänien übertroffenwerden und ähnlich wie in den USA auf dem Niveau von Ägypten liegen, ..!

    Zur Erinnerung in "Deutschladen" besitzen die Oberen 10% bereits 65% am "Allgemeinvermögen" und die Oberen 1% davon etwa 30%

    die unteren 50% besitzen so gut wie gar nichts , also zusammen ca. 1,4% an Allem. diese Vermögensungleichgewichtige Spreizung nähert sich in ihrer katastrophalen Auswirkung langsam den USA ,die darin westlicher "Weltmeister" sind, !

    Zitate:










    „Die 65 reichsten Deutschen haben nur durch Steuersenkungen 
    zwischen 2000 und 2005, in der die effektive Steuerbelastung für hohe
    Einkommen von 48% auf 29% gefallen ist, dadurch pro
    Kopf 34 Millionen EUR an Steuern gespart,“


    „Die Sozialausgaben, gemessen am Bruttoinlandsprodukt waren
    immer relativ gleich, um die 30%, nur ist dann zur Rettung
    der Banken genormes Kapital in den Banksektor geflossen, das mit
    den Steuern der kleinen Leute bezahlt wurde und durch Senkung
    der Sozialabgaben für jene mitfinanziert wurde.“


    „Deutsch Land“ hat den zweit grössten Niedriglohnsektor von
    allen Industrieländern"

    (2015, Prof . Hartmann)








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    Nur als Beispiel mal sozialwissenschfaftliche Forschungsergebnisse aus den 70er Jahren, zu Imperialismus in Afrika, also zu Ausbeutung und Fremdherrschaft, das Thema ist weder "neu noch unbekannt",

    „Auf  der dritten „All African People“ Konferenz (1963) in Kairo wurden die Hauptformen des Neokolonialismus summarisch zusammengefasst

    Die Konferenz ist der Auffassung, dass der Neokolonialismus, d.h das Fortbestehen des Kolonialsystems trotz der formalen Anerkennung der politischen Unabhängigkeit , der sich entwickelnden (afrikanischen) Länder, die die Opfer einer indirekten und subtilen Form der Beherrschung durch politische, wirtschaftliche, soziale, militärische und technische Kräfte werden, die grösste Bedrohung für die afrikanischen Länder darstellt, welche ihre Unabhängikeit gerade erst errungen haben:     die kritischen Pubkte darin sind:

    1. Maronetten Regierungen in denen korrupte zivile und militärische
    Führer gestützt werden

    2. Fremdbestimmte Neugliederung von Staaten, die ein imperialistische „fremd verfasste“ Struktur befördern

    3. Balkanisierung also willkürliche politischen Zersplitterung der einzelnen Staaten gemäss westlichen Interessengruppen

    4. Fortdauern der wirtschaftlichen Abhängigkeit von den Kolonialmächten, trotz der Anerkennung der nationalen Souveränitäten,

    5. Integration in koloniale Wirtschaftsblöcke, die den unterentwickelten Charakter der afrikanischen Wirtschaft aufrecht erhalten,

    6. Wirtschaftliche Infiltration durch ausländische Machthaber nach der Unabhängigkeit mit Hilfe von Kapitalanlagen, Krediten oder technischen Konzessionen, die sich auf lange Zeiträume ausdehnen, besonders um dort Macht und Einfluss auszuüben,

    7. Direkte finanzielle Abhängigkeit der neue entstandenen „unabhängigen Staaten“ deren Finanzen in den Händen von Kolonialmächten verbleiben

    8. Militärstützpunkte, die oft als wissenschaftliche Forschungsstätten oder Ausbildungsstätten getarnt, vor oder als Bedingung der Unabhängigkeit errichtet und erzwungen werden,"

    (aus „Dieter Senghaas“,  "Imperialismus und strukturelle Gewalt“, SV 563, S. 146, 1973."




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    Grundsätzlich sind die Arbeiten recht  gut und fast schon "zu professionell" und das ist nicht das  Problem der Schattierungen, wie hier manche meinen, da ich vermute das du eher im "Comic Style" arbeiten möchtest, (sicher könnte man da und dort helle oder  dunkle Flächen hinzufügen und Konturen, um die Räumlichkeit zu betonen), die Proportionen und Posen sind auch sehr gut getroffen, ..übrigens, !
    (auch wenn es nur "abgemalt" wäre schon eine reife Leistung)

    Es stellt sich eher die Frage was du wirklich "erreichen" möchtest, gefällige Darstellungen (sind das eigene Motive?) und damit Geld zu verdienen in dekorativer Absicht oder ist das eine Beschäftigung die über Manga und andere ähnliche Vorlagen hinausgehen möchte, ?

    Schwer zu beurteilen?!

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