Die Tauchen in den "Materialien" auf und kann man ggf dann zu den Pinseln rüberziehen.

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Fechten aus der Zornhut?

(Diese Frage ist für Menschen, welche sich mit dem Fechten im langen Schwertes nach Deutscher beschäftigen, HEMA. Sonst werdet ihr die Begriffe und somit die Frage nicht verstehen)

Ich habe zum Thema Zornhut den folgenden Text gefunden:

Die Zornhut

Der Zornhut ist ebenfalls eine Variante des Ochsen – auch wenn er ganz anders aussieht und eher wie ein "vom Tag" mit stark über der Schulter hängendem Ort aussieht. Aber Joachim Meyer ordnet diese Hut ganz klar dem Ochsen zu, bzw. den Stücken, die ebenso aus dem Ochsen gefochten werden können.

Zornhut

Die Zornhut ist also genannt, da solch Leger zornig Gebärde zeigt. Sie wird als gemacht:

Steh mit Deinem linken Fuß vor

Halte Dein Schwert auf der rechten Achsel

Also das die Klinge hinter Dir herab zum gefassten Streich hängt.

Hier sollst Du Dir merken, dass alle Stücke, die aus der Hut des Ochsen gebracht, auch aus dem Zornlager gefochten werden können. Allein, dass ungleiche Gebärde zur Verführung des Mannes in diesem Quartier sich er- zeigen, und jetzt dies (und) bald die anderen gebraucht werden können. Besieh hierfür die Figur so mit dem Buchstaben E verzeichnet.

Zornort nach Meyer

Zornort nach Sutor

Meine Theorie

Ich finde die Behauptung von J.Meyer, dass aus dieser Hut die Stücke des Ochsen gefochten werden können sehr gewagt. Ich neige dazu diese Aussage von J. Meyer so zu deuten, das Du Dich aus dieser Hut besser schnell in den Ochsen begeben solltest, wenn Dein Gegen- fechter sich nähert und Du dann diese Stücke fechten sollst.

Eine andere Erklärung für diese Aussage, besteht vielleicht darin, dass hier einfach ein Druckfehler des Setzers in der Schrift von Joachim Meyer vorliegt. Logischer wäre die Aussage, dass aus dieser Hut die gleichen Stücke gefochten werden können, wie aus "vom Tag".

Meine Frage:

Was haltet ihr von der Aussage Joachim Meyers, das alle Stücke, welche aus dem Ochsen gefochten werden können, ebenfalls aus der Zornhut gefochten werden können?

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Für mich klingt das im ersten Augenblick auch komisch. Vor allem als "Lichtenauer Kämpfer".

Aber wenn man drüber nachdenkt und bedenkt, dass Meyer die Stiche weitestgehend außen vorlässt und eh ständig "in schwingender Bewegung ist", könnte das aus dieser Sicht auch zutreffen. Andersrum musst du bedenken, dass Meyer (glaube ich...) auch aus dem Ochs nicht exakt die gleichen Stücke hat, wie andere Fechtmeister.

Wenn ich mir zumindest das hier ansehe, würde ich schon sagen: Jo, das geht auch aus dem Ochs. Sehr schlicht ausgedrückt, bzw gefühlt startet der einfach nur mit mehr Schwung. ;-) Ich glaub da muss man einfach weniger statisch denken.

https://www.youtube.com/watch?v=mmDT7cvDXh0

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Es kommt auf die Art der OP an.

Aber meistens bleiben die Stangen für immer drin; und die Wirbelsäule verknöchert in dem Bereich dann auch, bzw das wird oft bewusst herbeigeführt. Selbst wenn man die Stangen rausnimmt, bleibt der Bereich i.d.R. unbeweglich. (ist aber instabiler als mit Stangen). Die Verkrümmung steigt häufig aber trotzdem wieder, wenn man die Stangen entfernt.

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Die meisten Grafiktabletts mit Bildschirm musst du übrigens auch an einen PC anschließen. Komplett eigenständige Geräte liegen sehr weit über deinem Budget.

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allerhöchstens transparente Auto Folie. Kann aber mit Pech beim Abziehen den Lack zerstören. Generell ist Acryl auf Autolack nicht so toll.

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Alternativ mal anmachen. Der sagt an wo er das drucken startet, aber auch andere Sachen spielen da eine Rolle.

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Falls in den Machine Settings ein Haken bei "origin at center" ist - mach den mal weg.

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Das ist normal. Viele Zeichenprogramme haben für Outlines einen "Stabilizer", der diese Wackler rausrechnet. Heißt überall ein bisschen anders, haben aber mittlerweile die meisten.

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Ich tippe stark auf eine teilverstopfte Düse

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