Wie lange hat das Sozialamt Bearbeitungszeit für Antrag?

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Nach drei Monaten muss eine Antwort vorliegen. Wenn nicht, sofort zum Anwalt und Untätigkeitsklage einlegen. Hat immer Erfolg. So leicht hat der Anwalt selten Geld verdient.

Vielleicht ist aber auch ein letzter Mahnbrief mit der Androhung einer Untätigkeitsklage angeraten. Man will sich ja die Sachbearbeiter nicht von vornherein zu Feinden machen, oder? Die Fristsetzung darin sollte dann aber nicht über 14 Tage hinaus gehen.

Es kann aber auch sein, dass die Kosten für Umgangsrecht jetzt von der Arge zu tragen sind nach dem letzten Bundesverfassungsgerichtsurteil ist das nämlich so. Trotzdem darf das Sozialamt den Antrag nicht einfach ignorieren und muss darüber entscheiden.

Hallo, also das ist viel zu lange, fragen sie noch mal nach. Ansonsten würde ich einen Beschwerde Brief Schreiben an den Kreis Direktor, oder über einen Anwalt. Oder diese Sache mal an die Presse geben. Vielleicht beenden die Sachbearbeiter ja dann mal ihr Mikado-Spiel....." Wer sich zuerst bewegt hat Verloren"

schon bisschen heftig. ich würde mal nachhacken^^

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Kindergeldnachzahlung und lückenhafter Antrag auf Erstattungsanspruch - wie muss ich mich verhalten?

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Wieder einmal beschäftigt mich eine komplizierte Behördenangelegenheit, bei der ich Rat zu finden hoffe.

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Mittlerweile hat sich heraus gestellt, dass ich ebenfalls weiterhin einen Anspruch auf Kindergeld habe (22 Jahre alt und aufgrund der vollen Erwerbsunfähigkeit als behindert eingestuft, im eigenen Haushalt lebend). Das Kindergeld wurde nun rückwirkend ab Januar 2013 bewilligt (vor Februar 2014 bestand fast durchgängig eine befristete Erwerbsunfähigkeit). Demnach kommen schon wieder die Erstattungsansprüche ins Spiel. Das Job Center hat an die Familienkasse einen Erstattungsanspruch von Januar 2013 bis Januar 2014 gestellt und das Sozialamt von Juli 2014 bis September 2014. Da dies die einzigen Ansprüche sind, die gestellt wurden, soll die restliche Nachzahlung für den Zeitraum von Februar 2014 bis Juni 2014 direkt an mich (bzw. den Antragssteller, meine Mutter, aber per Abzweigungsantrag letztendlich doch an mich) ausgezahlt werden. Meiner Ansicht nach hätte auch für diesen Zeitraum das Sozialamt das Recht einen Erstattungsanspruch zu stellen, schließlich erhielt ich den vollen Leistungssatz ohne Anrechnung von Kindergeld. Das Sozialamt weiß von der bevorstehenden Nachzahlung, der Kindergeldbescheid liegt vor. Außerdem bekam ich vom Sozialamt lediglich schriftlich, dass der Anspruch von Juli bis September gestellt wurde. Wenn ich richtig informiert bin, dürfen Erstattungsansprüche bis zu zwölf Monate nach Ablauf der erbrachten Leistung - also in diesem Fall bis Juni 2015 - gestellt werden (Ausschlussfrist. Oder gilt die Verjährungsfrist von vier Jahren?). Wenn ich nun also die Situation richtig einschätze, dem Sozialamt ein Fehler unterlaufen ist und ich die besagte Nachzahlung tatsächlich erhalte, kann ich dann diese Ausschluss-/Verjährungsfrist einfach abwarten oder muss ich das Sozialamt auf den oben genannten Fehler hinweisen?

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Ich bin wirklich verwirrt und hoffe, dass hier jemand etwas Klarheit schaffen kann.

Vielen Dank im Voraus!

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