Wie lange dauerte Eure längste "Beziehungspause" und wie habt Ihr wieder zueinander gefunden?

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6 Antworten

Werner hatte es schon gesagt:
"Trennungen auf Probe sind Trennungen!" Und weniger Aufrechte schleichen sich dann in der Pause heimlich davon!"
Eidolon, du hattest es jetzt ja erlebt: Wenn Beziehungen zu anstrengend sind für einen, ist er nicht fähig für diese Beziehung, nicht mehr beziehungsfähig, hm?

Mir fällt es schwer an eine Beziehung zu glauben, wenn einer das Gegenteil 'ausprobieren' will. Nee-nee, wenn ich mit jemandem zusammen sein möchte, ziehts mich zu ihm. Wenn ich das nicht möchte, suche ich lieber den Abstand ...und mache "Pause"! Schade Eidolon, es wäre naiv (damit kenne ich mich aus;), an etwas anderes zu denken. Egal, wie lang so eine "Pause" ist!

Nebenbei...,
was würdest du von einem Typen halten, der dir vorschlägt: "Du, ich hab ne neue Nachbarin bekommen, lass uns jetzt mal ne Pause machen, danach können wir ja sehen! ....wenn es mit der Nachbarin nicht geklappt hat!" ... Gib ihm n Klapps und Adieu! :- )

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Kommentar von Eidolon150
23.09.2016, 14:28

Danke für Deinen Kommentar. Offenbar hast Du meine anderen Beiträge (Fragen) auch gelesen. Dazu möchte ich noch folgendes loswerden: wenn mir eine Beziehung zu anstrengend wird, dann heißt das nicht, dass ich mir a. sofortigen Ersatz -sofern es überhaupt einen gibt- beschaffe und b. dass ich den bisherigen Partner nur warmhalte, um weich zu fallen, wenn das "Experiment" in die Hose geht. In der ganzen Zeit war ich jederzeit gesprächsbereit, doch es kam nichts, gar nichts. "Warmhalten" ist eine ganz fiese Geschichte, da würde ich sofort davonlaufen, wenn ich davon Wind bekäme - Ich glaube, da sind wir uns einig!

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Nach zwei Jahren Tauchte eine EX wieder auf.Das war vor 21 Jahren und wir sind jetzt 16 Jahre Verheiratet und haben 5 Kinder.

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Kommentar von Eidolon150
23.09.2016, 13:58

Nur ein Wort: RESPEKT, aber groß geschrieben!

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Normalerweise ist eine Beziehungspause = Beziehungsende.

Ich hab mal eine Ausnahme erlebt. Nach einem Jahr einen vorsichtigen Briefwechsel begonnen (Briefe, kein Watsäpp oder anderen unverbindlichen Kram). Vier oder fünf Wochen später Treffen bei einem Open-Air-Konzert, danach mit Wangenküßchen voneinander verabschiedet. Weiteres Treffen 14 Tage später mit Verabschiedung am nächsten Morgen nach gemeinsamem Frühstück. Danach wars wie früher, vielleicht sogar noch etwas liebevoller, rücksichtsvoller und intensiver.

In diesem Fall hats geklappt. Es war allerdings auch kein Haß auf keiner Seite vorhanden.

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Ich halte nix von Beziehungspausen. Entweder man versteht sich oder man gesteht sich ein, das es auf Dauer nicht passt. In einer späteren Ehe, insbesondere mit Kindern, kann ich auch nicht einfach eine Pause machen.

Ich weiß das eine Trennung schmerzt, aber selbst wenn man eine Pause machen würde, dreht sich dennoch alles nur im Kreis und Alles beginnt wieder von vorne. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.....


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Wer einer Beziehungspause zustimmt,befindet sich schon nicht mehr in einer Beziehung.

Wenn ich einen Menschen gern habe,werde ich mich nicht freiwillig auf einen Abstand zu ihm einlassen.

Das wird immer dann gemacht,wenn mein kein Rückrat hat,und sich ganz langsam verabschieden will.

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Kommentar von Eidolon150
23.09.2016, 14:01

Von verabredeten Beziehungspausen halte ich auch nichts. Ich meinte  eigentlich, dass man sich (mit oder ohne reguläre Trennung) eine Zeitlang nicht sieht, bzw. etwas gemeinsames unternimmt.

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Beziehungspause ist so gut wie finale Trennung...

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