Hallo Katja...,

mir begegnen jedoch auch Fragen, die Vorkenntnisse erahnen lassen und schnell(direkt) zu beantworten sind.

Andere können auf bekannten Vorurteilen oder verbreiteten Irrtümern beruhen und sollten dann auch umfassender ggf wortreicher beantwortet sein.

Aber, du hast recht - wir sollten vielleicht direkter antworten. Sorry für die vielen Worte an dich! ;- )

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Hallo embape...,

da hast du dir mit der Portraitfotografie nun wahrlich eine sehr anspruchsvolle Thematik ausgesucht. Mir gefällt deine subtile Art, das Model in den Mittel-/Hintergrund einzufügen.

Zur ziemlich unmotivierten und eher albern wirkenden Maskerade wurde schon Kritisches gesagt. Zumindest lernt man bei diesem Beispiel den ehernen Grundsatz, dass das Motiv die Bildwirkung dominant bestimmt und damit bei den meisten Fotowettbewerben das Siegerbild.

Falls es dir wichtig wird, das visuelle 'Wirken' eines Fotos schon vor dem Knipps zu lernen, würde ich dir vorschlagen, Wettbewerbsarchive und Fotoausstellungen sehr emphatisch mit den Augen der Fotografen 'nachzuschmecken' und sozusagen an deren Aufgaben zu wachsen. Das können sehr hilfreiche Schulungen sein. :- )

Mit dem Abstand des kritischen Betrachters wird es dir jetzt leichter fallen, selbst etwaige Schwachpunkte in deinem Foto zu finden. Also, nicht später unsere Kritik zu verbessern, sondern DICH SELBST zu entwickeln! Dazu bietet deine Arbeit supergute Möglichkeiten -- sei für jeden Fehler dankbar, den du dadurch auslöscht! :- )

An deinen Belichtungsschwächen und der af-Bequemlichkeit wirst du dich später selbst weiterentwickeln wie auch an einer abschließend "verbessernden!" Bildbearbeitung. ;- )

Viel Erfolg dir...!

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Ja

Nicht weit von meinem Kindheitszuhause standen ein paar ultraschmale Pappeln beieinander. Für Freunde, die mich besuchten, war das natürlich immer ein Thema und für mich Grund genug, auch andere Baumarten zu unterscheiden. So entwickelte ich mein erstes eigenes Wissensinteresse, lies mir Bücher schenken und inspizierte jedes Gewächs mit strengem Fachblick! ;- )

Jo, Moewe, auch heute noch lohnt es sich, die heimische Baumkultur zu kennen. Und wenn auch nur, deren unterschiedliche Wurzelformen und - tiefen zu kennen :- )

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ja

"bezaubernd" war auch für mich der richtige Ausdruck. :- )

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Hallo Marlonium,  

du fragtest hier zwar nur nach unserer Vorstellung, welches Sternzeichen wir gerne wären, bekamst allerdings dazu unaufgefordert auch einige "Meinungen" und pralle Fehleinschätzungen über Astrologie präsentiert. Manche dieser Mitteilungen sind auch wieder verschwunden. Wie bei den meisten kritischen Astroantworten war auch wenigsten ein ganz Schlauer dabei mit seiner mutigen "Schwachsinn"-Diagnose für ihn unbekannte Menschen auf Forendistanz. Für derartige Irrtümer/Bildungsmängel hatte Jimmy Wales eigentlich vor rund 22 Jahren mit "Nupedia" und Bomis die Startlöcher für "Wikipedia"(2003) gestochen. 

Was du nun mit dem markigem "wtf" meinst, klärst du uns vielleicht noch. Ganz pauschal muss man bei jeder(!) negativen Einschätzung zur Astrologie vom schlichten Kenntnismangel ausgehen, durchweg von Leuten, die über Zeitungs-Hokuspokusse hinaus, nun wirklich keinerlei Ahnung zum Thema mitbringen.  ;- ) 

Überall, wo du solche Sternzeichenhoroskope lesen kannst, hat das NICHTS mit der Astrologie oder korrekten Horoskopen zu tun. Lies unten den Link, woher Sternzeichenhoroskope kommen. 

Mein kurzer Hinweis an dich: "Sternzeichen gibt es gar nicht!" (falscher Begriff, richtig sind es die "Tierkreiszeichen", nutze hier gerne die Suche) würde dir wenig weiterhelfen. Deshalb nachfolgend einmal zusammengeschrieben, was bei der korrekten Astrologie stimmt und was nicht...

Du wirst dir selbst denken können, dass die Menschheit nicht jahrtausendelang an und mit einem solch' komplexen Wissen arbeitet, wenn da nichts dran wäre. Die Astrologie IST wahrhaftig eine grandiose Weisheit, die halt erlangt werden muss, bevor man darüber mitreden will. ¯\_(ツ)_/¯ Ich bin immer wieder erstaunt, mit wie wenig Kenntnissen sogar manche Schlauköpfe vorlaut darüber urteilen wollen.  ;- ))

Die Fragen nach "Charakter und Eigenschaften" einer Persönlichkeit sind mit dem einen Tierkreiszeichen IN KEINEM FALL auch nur annähernd zu beantworten. Glaub mir, wer Menschen nach solchen Zeitungshokuspoken einschätzen will, hat das Prinzip der Astrologie nicht verstanden - es braucht dazu IMMER das Gesamtbild der wesentlichen Konstellationen! Man kann ja auch unmöglich die vielschichtige Persönlichkeit eines Menschen mit nur dem einem von gerade einmal zwölf Bildern beschreiben. Sowas geht einfach nicht..! Die korrekte Astrologie ist weitaus komplizierter und ausführlicher und korrekte Horoskopgespräche sind zumeist (für beide!) eine sehr intensive Stundensache. 

Nun ist das ganze Thema aber auch derart umfangreich, dass man darüber auch Vorträge halten könnte. Deshalb hier nur die knappen Stichworte:

  • Zeitungshoroskope oder solche über 'Sternzeichen' sind also restlos Quatsch, egal, was wortreich darüber fabuliert wird! Es hilft dabei immer sehr gut die uralte weise Frage "Cui bono?" Wer profitiert davon?  
  • Horoskope gibt es nicht schriftlich. Auch keine konkreten Voraussagen. Wer wollte sich nach einer sehr anstrengenden Horoskopsitzung, noch mal für ein vollständiges Protokoll an den Schreibtisch setzen...? 
  • Ernsthafte Horoskope gehen jedoch derart tief in die Persönlichkeit, dass deren Inhalte kaum in allgemeinverständlichen oder auch nur 'knappen' Textzeilen abzufassen wären. 
  • Der Missbrauch des ominösen Begriffes 'Sternzeichen' meint zwar schließlich irgendwie die Zeichen des Tierkreises, die 'Tierkreiszeichen' ist jedoch in keinem Fall vergleichbar oder gar dasselbe...!
  • Noch im Spätmittelhochdeutschen nannten die Sterngucker jene schon lange bekannten Bilder der Sterngruppierungen jene "Zeichen am Himmel" = "Himelzaichen". Daraus könnten sich sprachlich auch jene ominösen Sternzeichen gebildet haben, bekannt wurde jedoch im 16.Jhd. die Wortwandlung in "Sternbilder". Für Sternzeichen fand sich nur vereinzelt Nennungen, ohne Worterklärungen. 
  • Und die Astrologie dürfte mit über 4500 Jahre wohl das älteste erkannten empirische 'Wissen' der Menschheit sein!  -
  • Astrologie hat NICHTS mit Sternzeichen oder Sternen zu tun! Astrogegner vertun sich da gerne. ;- )
  • Es gibt (außer Mond und Sonne) keinen "Einfluss" der Gestirne auf uns!
  • So wie die ganze Pflanze bereits im Samen angelegt ist, so trägt der Geburtsmoment alles des Menschenlebens in sich.
  • Astro hat nichts mit Glauben, Magie oder Religion zu tun, doch haben sich die christlichen Kirchen oft der Astrologie bedient. Die drei Heiligen aus dem Morgenland waren Astrologen. Wie andere Religionen mit ihr umgehen ist mir unbekannt. Bis auf die Jehovas Zeugen, in denen deren Glaube es verbietet! 

Hier wieder der geniale Text, den ich schon einmal vorher zu diesen jämmerlichen "Sternzeichen-Horoskopen" schrieb... https://www.gutefrage.net/frage/sind-horoskope-glaubwuerdig-wie-funktioniert-das-eigentlich

Damit sollten nun auch die geheilt sein, die Zeitungshoroskope bisher für... Astrologie hielten. *kopfschüttel* 

Marlonium, jetzt hast du auf jeden Fall schon einmal die gängigen Astro-Irrtümer geklärt. :- )

  • Kurz noch zu den verbreiteten Laienvorstellungen dass die Astrologie sich mit astra = Sternen befasse. Früher, als man das Präfix 'Astro' benutzte, kannte man zwar schon viele Planeten des Sonnensystemes, um die es ja in der Astrologie geht, nannte sie jedoch noch "Wandel-Sterne", da sie sich im Gegensatz zu den anderen Sternen am Himmel zum Teil sogar recht schnell bewegten.
  • 'Wie Astrologie funktioniert' sollte ich noch beschreiben... Mit der Astrologie wollte man schon vor über 4500 Jahren (auslaufende Steinzeit, Keilschrift) etwas mehr von der Bedeutung (der Götter Wille?) der Lichter am Himmel erfahren und beobachtete also die Zusammenhänge zwischen den Lichterstellungen und dem Geschehen auf der Welt. Alles ganz empirisch (erfahrungsgebunden) und nichts da mit Magie oder "Esoterik". Wer für die Astrologie von Esoterik spricht, versteht von beidem nichts. 

Durch diese extrem lange Zeit der Beobachtung und ständigen Überprüfung der Erkenntnisse kann man heute erstaunlich exakt aus den Gestirnsständen ersehen, welche Themen im Leben der Person angezeigt sind. Konkrete Voraussagen sind daraus jedoch nicht möglich! 

Im Laufe der Jahrtausende spezialisierten sich einige dieser Astrologen darauf, die (ja immer gleichen) Wege der Gestirne noch genauer zu erfassen, Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und mehr von der Physik auch der stillstehenden Sterne zu verstehen, während die anderen Astrologen sich nach wie vor mit der Deutung der Gestirnsstellungen im Sonnensystem befassten.

  • Erst vor gut 500 Jahren trennten sich jene physischen Gestirnsbeobachter mehr von ihrer Mutter, der Astrologie, und begriffen sich (mit Kopernikus) neu als die Wissenschaft der Astro'nomie. Die beiden Begriffe waren in der ganzen Geschichte jedoch synonym, noch 1817 gab es in der Uni Würzburg die Fakultät der "Astrologie".
  • Astro'nomie = (gr.: nomos) Wissen um die Ordnung, Namen und Physik der Gestirne. - Astro'logie = (gr.: lògos) Kunde, Lehre, Wissenschaft, Wissen um den Geist dahinter, die tiefere Bedeutung.

Und als Eselsbrücke: Astronomie "zählt" und benennt die Gestirne im Kosmos - Astrologie er'zählt vielmehr vom Sinn der Dinge unseres Sonnensystems dahinter. Und zur alten Streitfrage: Sinn ist wahrhaftig keine naturwissenschaftliche Einheit! ;- ) Okay soweit? Die Themen, Sternzeichen und Sternzeichenhoroskope haben sich damit erledigt?

  • Ach noch die Partnerschaften nach Zeichenwahl: Solche Zeichenvergleiche sind zumindest astrologisch inhaltslos, jene angeblichen Beurteilungen von Charakter und Eigenschaften der Menschen nach den Tierkreiszeichen gibt es erst seit solchen Zeitungshokuspokussen! Für eine (sehr interessante und hilfreiche) astrologische Betrachtung einer Partnerschaft, durchaus auch geschäftliche Partnerschaften, braucht es zumindest die Geburtshoroskope der Beteiligten und oft noch weitere Spezialhoroskope. Das ist ein ziemlich anspruchsvolles Arbeitsgebiet und eben in keinem Fall mit nem knappen Vergleich der Sonnenzeichen möglich. Jede korrekte Hororoskoparbeit braucht immer alle Konstellationen!
  • Frag gerne, Marlonium, wenn zu deiner Frage noch etwas offen blieb.  :- )
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Hallo Iceman, "Willkommen im Kreise der Fotoirren!" ;- )

Jepp, wie Michael schon schrieb: Nur so!

Und dann fleißig mit dem prima 18-55 fotografieren. Als Kit ist's zudem noch günstiger. Gerade für Autos und Landschaften (und alles andere:) ist das erst einmal die vernüftigste Wahl. An den eigenen praktischen Erfahrungen lernst du dann in der Praxis genau das, was dir vielleicht noch an Kenntnissen zum Einsatz teurerer Objektive fehlen mag. Und nicht nach den ersten einigermaßen gelungenen Fotos gleich das dicke Geld für neue / andere Hardware ausgeben! Mein Fotografenvorbild predigte immer: "Bevor du dir ein Wunsch-Objektiv kaufst, solltest du es mindestens schon fünfmal 'ganz dringend' und real(!) wirklich gebraucht haben, nicht nur... gerne haben wollen!" (ein Großteil aller Foto- und Zubehörkäufe versauern später in Vitrinen, die man kaufte "...für den Fall, dass man es mal braucht!").

Ich hielt mich immer für sachlich und (anders als meine Frau) frei von Emotionalkäufen ...und habe selbst auch so manche Wichtig-Käufe schon Jahre nicht mehr benutzt *zurVitrinezeige* ;)

Diese Empfehlung wirst du von den großen Fotografen bestätigt finden: Zumeist und einige arbeiten im Wesentlichen sogar NUR mit der Standardbrennweite!

Und hier ein paar gute Links, die dir bestimmt wertvolle Informationen liefern können. https://www.gutefrage.net/frage/anfaenger-tipps-kamera#answer-268984527

Viel Erfolg dir und immer gutes Licht...! :- )

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Hallo Rüdiger...,

als ich auf dem Lande lebte, strichen eigentlich immer irgendwelche Viecher ums Haus und lungerten nach Köstlichkeiten. Nicht selten stieg dann die Zahl unserer Hauskatzen magisch an! ;- )

Nein, es ist pauschal nicht gut, fremde Tiere ohne Not anzufüttern. Ihnen drohen dadurch mehr Unheil als Appetitbefriedigung. Darüber hinaus ist es auch für die Dosenöffner der Zwischenmahlzeitsgäste eher unanngenehm, wenn ihre Zöglinge so drastisch zunehmen!

Lies dazu bitte in meinen Futterempfehlugen für gesundes Katzenfutter nach, dass leider gerade Garnelen wegen des darin enthaltenen Kalziumbenzoat (E 213) z.B. in Lachs- oder Krabbenprodukten NICHTS für Katzen sind! Mir wäre das zu heikel und ließe die Garnelen weg.

Hier fasste ich mal alle mir bekannten Giftigkeiten für Katzen zusammen: https://www.gutefrage.net//ist-diese-pflanze-giftig-fuer-katzen-7#answer-437515008

Und schon gar nicht aus dem Kühlschrank...! Aber, das weißt du sicher selbst, ist hier in GuteFrage aber auch mehrfach nachzulesen.

Also leider keine gute Idee, das mit den Garnelen - aber gut, dass du hier fragtest. :- ) 

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Hallo Arrowverse...,

ja, soweit ich damals die Ergebnisse von Artikeln aus Traumlabors verstand, ist das Träumen (JEDE Nacht um die fünf in sich abgeschlossene Traumstränge!) eine ganz gesunde und normale Hygieneaktion des Hirns. Es werden die normalen Tageserlebnisse und Gedanken lediglich verarbeitet, nicht etwa nur Konflikte oder Probleme. Und zumeist erinnern wir uns gar nicht daran, wir vergessen sie in der Regel, denn für unser Bewusstsein sind sie gar nicht gedacht. Das übliche: "Ich hab gar nicht geträumt!" ist also nur ein Irrtum! Und die meisten unserer Träume sind vielleicht auch gar keine Erinnerung wert? :- )   

Ich denke, wir müssen uns gar keine Sorgen machen, wenn wir Träume nicht erinnern. Wir benutzen vielleicht auch eine falsche Sichtweise, wenn wir fragen "Warum behalten wir die Träume nicht mehr?"

Tatsächlich sollten wir besser fragen, wodurch(?) wir überhaupt einzelne Träume erinnern, denn, dass wir fleißig jede Nacht heftigst träumen, hatte man ja in den Traumlabors festgestellt. Ich vermute sogar, dass wir sehr viel weniger als nur 20% der Träume behalten. Das Erinnern der Träume scheint die große Ausnahme zu sein. *Achselzuck* Mit solchen Vermutungen werden wir uns wohl zufriedengeben müssen.

Deine Frage nach Tricks zur besseren Erinnerung der Träume ist einfach zu beantworten, wenn auch eher schwer zu erfüllen: Unser Bewusstsein hat nur sehr schwachen / keinen Zugriff auf unsere unbewussten Erinnerungen, die Traumerinnerungen. Das ist wohl noch gerade etwas in der knappen Zeit nach dem Erwachen, also noch fast im Halbschlaf, möglich. Sobald das Hirn die ersten bewussten Aktivitäten leistet... Aufwachen, erste Blicke nach dem Augenöffnen und erste bewussten Gedanken, dann ist der letzte Traum zumeist schon völlig überdeckt!

Mir half es dazu, eine DIN-A 5-Kladde und Schreibstift direkt am Bett liegen zu haben. In wiederholten Übungen lernte ich es, radebrechende, grobe Stichworte aus den noch frischeren Traumerinnerungen ganz unkritisch aufzukritzeln. Damit hatte ich dann danach einen guten Zugriff auch auf tiefer sitzende Traumszenen und habe schließlich recht gute Erinnerungen der 'lautesten' Traumsequenzen und manchmal sogar auch Bruchstücke ganz anderen Traumgeschehens.

Damit komme ich zumindest an sinnvollere Trauminhalte für einige vernünftigere und verständigere Deutung meiner eigenen Träume. Vor solchen bekannten Symbollisten und Traumdeutungsbüchern warne ich jedoch - unsere Träume sind sehr ursprüngliche "Bilder", die unser(!) Unbewusstes aus unserem Tageserleben malt. Da spielen sehr persönlich Erinnerungen eine große Rolle und wie WIR bestimmte Begriffe oder Bilder verstehen und eben nicht irgendwelche Ratgeberlisten. Oder gar "schnelle Traumdeutungen" in vier kurzen Forenzeilen - dazu gehören viel mehr lange und tiefe Gespräche (Traumdeutungen können auch heute noch wichtige Bestandteile einer Psychoanalyse sein).

Nachdem mir das alles klar wurde, entwickelte ich einen sehr bewussten Umgang mit meinen Träumen und erlangte durch konzentrierte Übungen auch ein besseres Erinnern. Das sei hier jedem daran Interessierten herzlichst gewünscht!  :- )  

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Irgendwas anderes

Hallo WhyMeGod..., (was bedeutet dieser Nick?:)

Du fragst uns, was zu tun sei. Also, ich wäre ebenso stinkig wie Du: "Ich fühle mich nur verarscht, weil sie sich nicht mehr neben mich setzt. Sie grüßt mich seitdem auch gar nicht mehr"

Und aus dieser En'täuschung heraus (man täuscht sich nicht mehr) entpuppte sich der erhoffte nähere Kontakt als Illusion. Ich würde diese 'fehlinvestierten' fünf Euro als nun wirklich billiges Lehrgeld abbuchen. Bleibt beide besser ohne weitere Aktionen und seid doch einfach froh, euch auf diesem schnellen Weg schon so früh ohne schmerzhafte Erfahrungen kennengelernt zu haben. ;- )

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Ja, ich habe einen handgeschriebenen Liebesbrief bekommen

Liebesbriefe oder überhaupt sehr persönliche Briefe gehen doch gar nicht anders...!?

Wer mir seine Zuneigung als Liebesbrief zeigen will, macht das nicht per SMS oder E-Mail. Oder disqualifiziert sich gleich. Okay, Flirt und so mag ja gehen, doch Liebesschwüre verlangen für mich "die Feder"! *tippgeb* ;- )

Bei einem Klassentreffen sah ich einige meiner (inzwischenzerfledderten) Werke wieder. Hach... "mir kocht derrr Blut!" ;)

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Super

Hallo Darkness...,

ich finde das Gedicht "super", weil es für einen jungen Mann bestimmt nicht einfach war, dieserart 'Geständnis' auszuarbeiten aus der eigenen Seelentiefe.

Ich kann dir deinen "des Dichters Kampf um die Worte...", gerade um den abschließenden Moment des Erkennens, besonders In Bezug auf Versmaß und Reim sehr gut nachempfinden. Ohne Frage, eine schwer zu formulierende Stelle!

Der Stoff deines Themas könnte insgesamt mehr 'Fleisch', mehr Substanz und nachvollziehbare Worte von dir erhalten. Schwere Arbeit ist's, wohl wahr! Vielleicht solche Worte, die dann auch erkennen lassen wie sehr du dich eben nicht nur auf deine unerfüllten Sehnsüchte, sondern auf die Öffnerin der Truhe konzentrierst, sie um- und beschreibst und dann dem Leser auch - vielleicht in einer Art sehnsüchtigen Geständnisses - um dich selbst und deine Gefühle, Ängste, Sehnsüchte (vielleicht sogar überwundene Gier und Verlangen?) auszuformulieren und dich damit selbst... auszuliefern?

Bleibt nur zu hoffen, dass du die Lust und Energie zur anstrengenden Arbeit daran nicht verlierst! Auf jeden Fall "höllische Tiefen" wirst du da zweifellos sprachlich für dich in dir eröffnen -- ein beneidenswert spannender Weg! :)

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Ich glaube an das was das Horoskop sagt.

Hallo Nisaa,

vermutlich meinst du nicht einen religiösen Glauben, sondern ob du als Nichtfachfrau eben alles 'glauben' könntest, was "...so in den Zeitungshoroskopen steht". Und da kannst du wahrlich NICHTS so pauschal glauben. Insoweit (und auch in Bezug auf so manche vernichtende Antwort auf deine Frage), war sie sehr berechtigt...!

Mir ging es wie dir: Genauso wie dich hatte es mich auch zuerst nur interessiert, ob überhaupt und was denn nun genauer sachlich hinter der Astrologie steckt. Je mehr ich davon erfuhr, desto mehr faszinierte mich das Erfahrene und umso mehr lernte ich es dabei von Grund auf selbst. Ich 'glaube' also nicht daran, sondern -weiß- inzwischen recht genau, dass und wie sie funktioniert.

Dass wir uns jetzt bitte nicht missverstehen, ich beziehe ich auf die reale, korrekte Astrologie, nicht die albernen Zeitungsoroskope.

Es wurde in GuteFrage auch schon viel darüber geschrieben. Na ja, Ich verstehe schon, angesichts vieler aktueller Antworten auf deine Frage und Erklärungen dazu, waren jene damaligen eigentlich recht guten Astroerklärungen wohl doch nicht so verständlich für jeden? ¯\_(ツ)_/¯

Okay, wenig Text ist's jetzt nicht, aber knapp und bündig statt schwülstiger Elaborate. Lies hier gerne weiter, wenn du kurz und übersichtlich mehr darüber erfahren willst, was ich so im Laufe meiner Studien davon lernte... Sachliche Informationen helfen zweifellos sehr viel weiter als ablehnende Hassparolen mancher Spezialisten gegen die Astrologie ;- ) Woher auch diese Ablehnung, so ganz ohne Kenntnisse darüber? Na ja...

Das Urteil über Horoskope reichte in den Antworten an dich von "nichts weiter als Unsinn!", "Schwachsinn" in verschieden Varianten, "Mumpitz und Humbug" (alles Bereiche, in denen sie sich offenbar gut auskannten?). Einer hatte sogar selbst Horoskope geschrieben, gab er an... ohne allerdings die geringste Ahnung vom Thema. Also fremde Leute sogar gezielt um ihr teuer Geld betrog! Und offenbar noch stolz darauf war: "...habe selbst mal Horoskope geschrieben - für Geld - und mir dabei den größten Bullshit ausgedacht. Absoluter Unsinn." Von dieserart Charakterstruktur könnte auch manche Imagefrage zur Astrologie erklårt werden. ; )

Ich vermute, Nisaa, dass du bisher von solchen Zeitungs-/Magazinhoroskopen als "Astrologie" ausgingst - denen kann man wahrhaftig... GAR NICHTS glauben! Solche Sonnenzeichenhoroskope für Widder, Stier, Zwillinge, gibt es erst seit 92 Jahren, die reale Astrologie dagegen seit 4500 Jahren. Alle Menschen mit zB dem Tierkreiszeichen 'Jungfrauen' KÖNNEN schon ganz einfach nach aller Vernunft nicht dasselbe Schicksal oder gleiche Eigenschaften haben...!  :- )  

Seriöse Astrologie und vernünftige Horoskopie ist eher eine intensive Stundenarbeit des gemeinsamen Gespräches, ...mit allen Gestirnen und Aspekten, wenn nicht gerade nur aktuelle Transite angeschaut werden. Bei schriftlichen, wohlformulierten, Texten würde ich eher an den Einsatz gezielter Textverarbeitung und pauschaler Bla-bla-Absätzen denken. *Fingerwedel*

Und eben keine Sache von vier kurzen Zeitungszeilen über dieses eine Sonnenzeichen...! Die ungeheuren Kenntnisse der ernsthaften Astrologie beruht also auf jahrtausendealten Vergleichen und Beobachtungen (die ersten Sternzeichnungen in Höhlenmalereien von Gestirnspositionen könnten sogar, um 30000 Jahre alt, aus der Eiszeit stammen).

Jene Zeitungs- und Sonnenzeichenhoroskope gibt es also erst seit 1930, als das englische Wochenblatt, "Sunday Express", seinen Heftverkauf steigern wollte und man halt schnell "Horoskope für jedermann" anbot - also amüsanten Reklame-Quatsch und nach den Regeln vernünftiger Astrologie gar nicht möglich. Zitat aus einer Newsgroup dazu: "Die Verstümmelung der Astrologie bis zur Lächerlichkeit wurde dabei in Kauf genommen." Tja!

Aber seit es Zeitungshoroskope gibt, weiß nun jeder, was Astrologie wirklich sei, worum es dabei geht und redet vollmundig mit - nicht wahr, ASMRZH? (*abwink* ich hätte hier auch manch andere Falschantworter nennen können). Was du hier der Fragestellerin als Erklärung zu deiner Antwort anbotest, ist sachlich schlicht falsch. Dir selbst mag ja unbenommen sein, an was du nun glaubst. Z.b., dass gute Allgemeinbildung ein Symptom psychischer Erkrankung und damit der Fall für einen Psychiater sei. ;- ))

So wie Laien es eben nur halb verstehen oder es sich vorstellen. Nun sind es aber auch durchweg Laien, die sich gerne in induktiven Grundsatzreden über Horoskope oder Astrologie auslassen, ohne etwas davon zu verstehen. Astrologen nehmen dagegen das komplette Kosmogramm (Abbildung aller Gestirnsstände des Planetensystemes) und nicht nur eiiinen Himmelskörper für alles.

Solche Zeitungshokuspoke wurden also als Werbegag eines Wochenblattes eingesetzt und sollten dafür neue Stammleser werben. So etwas KANN dem einzelnen Leser natürlich keinerlei vernünftige Aussagen oder gar astrologische Weisheiten bieten. Es wird dabei lediglich die Sonne in den Zeichen von Millionen verschiedener Menschen gedeutet...! Nun ist das ganze Thema jedoch derart umfangreich, dass ich hier darüber fast endlos schreiben müsste.

Deshalb hier also nur knappe Tatsachen, leicht zu merken:

- Zeitungshoroskope über solche 'Sternzeichen' sind Quatsch! Der Begriff ist unzutreffend, es gibt gar keine Sternzeichen, gemeint sind richtig: "Tierkreiszeichen".

- Horoskope gibt es nicht schriftlich. Auch keine konkreten Voraussagen.

- Astrologie ist 4500 Jahre alt, und damit wohl das älteste empirische und ausdifferenzierte Wissen der Menschheit, zu Beginn noch in Keilschrift.

- Astrologie hat NICHTS mit Sternzeichen, Sternen oder Sternbilder zu tun! Sie deutet die Konstellationen der astrologischen Gestirne unseres Sonnensystem es.

- Es gibt KEINEN astrologischen Einfluss der Gestirne auf uns - keinerlei Kausalität!

- So wie die ganze Pflanze bereits im Samen angelegt ist, so trägt der Geburtsmoment alles des Menschenlebens in sich.

- Astro hat nichts mit Glaube, Magie oder Religion zu tun, doch haben sich die Kirchen oft der Astrologie bedient. Die drei Heiligen aus dem Morgenland waren Astrologen.

Nisaa, stell' bitte Fragen, falls noch vorhanden, man müsste sonst ein ganzes Fachbuch darüber schreiben. Auf jeden Fall hast du jetzt hier schon einmal die gängigsten Astro-Irrtümer geklärt vor dir. :- )

Kurz noch zu den verbreiteten Laienvorstellungen, dass die Astrologie sich mit den Sternen befasse. Früher, als man zu den Lichtpunkten am Himmel 'Astra' sagte, kannte man zwar schon die Planeten des Sonnensystemes, die man auch astrologisch deutete, nannte sie jedoch 'Wandel'-Sterne, da sie sich im Gegensatz der anderen Sterne zum Teil recht schnell bewegten.

- Wie Astrologie funktioniert- hatte ich noch vergessen, zu beschreiben...

Man wollte also schon vor über 4500 Jahren etwas mehr von der Bedeutung (der Götter Wille?) der Nachtlichter am Himmel erfahren und beobachteten also die Zusammenhänge zwischen den Lichterstellungen am Nachthimmel und dem Geschehen auf der Welt. Alles ganz empirisch (erfahrungsgebunden) und nichts da mit Magie, Fantasie oder "Esoterik". Durch diese extrem lange Zeit der Beobachtung und ständigen Überprüfung der Erkenntnisse kann man heute erstaunlich exakt aus den Gestirnsständen ersehen, was im Leben der Person angesagt ist.

Im Laufe der Jahrtausende spezialisierten sich einige dieser Astrologen darauf, die (ja immer gleichen) Wege der Gestirne noch genauer zu erfassen, Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und mehr von Ihrer Physik auch der stillstehenden Sterne zu verstehen, während die anderen Astrologen sich nach wie vor mit der Deutung und Be'deutung der Gestirnsstellungen im Sonnensystem befassten.

Erst vor gut 500 Jahren trennten sich jene physischen Gestirnsbeobachter mehr von ihrer Mutter, der Astrologie, und begriffen sich (mit Kopernikus) neu als die rein materialistische Wissenschaft der Astro'nomie. Die beiden Begriffe waren in der ganzen Geschichte jedoch synonym, noch 1817 gab es in der Uni Würzburg die Fakultät der *Astrologie".

Astronomie = (gr.: nomos) Wissen um die Ordnung, Namen und Physik der Gestirne. - Astrologie = (gr.: lògos) Kunde, Lehre, Wissenschaft, Wissen um den Geist dahinter, die tiefere Bedeutung. Und als Eselsbrücke...

Astronomie "zählt" und misst die Gestirne im Kosmos -- Astrologie "er-zählt" vom Sinn der Dinge dahinter.

Hab ich dir meinen "Glauben" (besser "sachliches Wissen") damit nachvollziehbar dargelegt? Dann schenk' mir deinen Daumen, falls ja. :- ) 

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Guten Morgen Hardtxkk, 

du fragst, was wir davon halten, wenn jemand an Horoskope 'glaubt'. Also, ich finde Astrologie sehr spannend und halte es für ein Zeichen von Klugheit, wenn sich jemand damit beschäftigt. Nun wärest du als Fragestellerin zuerst einmal gefragt, ob du jetzt ein ernsthaftes astrologisches Horoskop meinst oder jene albernen 4-Zeilensprüche in den Zeitungen? Das sind ja keine Horoskope! Welche Unterschiede es da gibt, weißt du?  

Und... nein, ich "glaube" nicht an Horoskope, ich weiß(!) dagegen recht gut, dass sie stimmen! Auch 'lese' ich sie nicht regelmäßig, denn seriöse Horo'skope gibt es in der Regel gar nicht schriftlich zu lesen! 

Somit wäre deine Frage schon beantwortet. Doch, ich vermute, dass es dir vielleicht mehr darum geht, inwieweit Horoskope überhaupt real stimmen und was davon zu halten ist? Aber, insoweit stimmt es schon = wer von Astrologie und Horoskopen nicht viel weiß und versteht, der kann ja auch nur daran 'glauben' ! :- ) Na ja und dann noch die, die auch ohne jede Kenntnis darüber sehr schnelle und möglichst vernichtende "Unsinn"-Urteile formulieren, nicht wahr, Noeru? ... Oder wieder andere das Thema mehr auf ihrem Osterhasen- oder Weihnachtsmannniveau verstehen. ;- ))) 

Bevor ich dich hier davon ungefragt zutexte, Hardtxkk, schreib mir, sofern du mehr und sachlich Vernünftiges zu Horoskopen lesen möchtest. Schreib mir auch, wie alt du bist. 

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Hallo Gamermurat,

ein sehr kluger Gedanke sagte einst, "Du lebst in einem Spiegelkabinett. Alles, was Du auf dich zukommen siehst, bist... DU selbst!

Dieser Spiegel ist deine Welt. Lächelt du sie an, lächelt deine Welt zuverlässig zurück! Das ist das ganze Geheimnis.

Falls du dieses Gleichnis nicht sofort in seinen Tiefen verstehst... keine Sorge, langsam lernt man diese Lektion. :- )

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Ja, natürlich können sie das. Es ist im deutschen Recht geregelt.

Moin HalloX

wie wilees es schon sagte, jedermann dürfte ungestraft dein Auto fotografieren (es verfügt über keine Schutzrechte) und je nach Gegebenheit auch als Beweismittel vor Gericht nutzen.

Wenn dich dieses Thema näher interessiert, google gerne einmal "Persönlichkeitsrechte", das sind solche Schutzrechte. Oder frage den Rechtsanwalt deines Vertrauens für diese Rechtsauskunft. :- )

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Ich würde niemals eine gebrauchte Kamera von einem Unbekannten kaufen, der mir ihre GÄNZLICHE Funktionsfähigkeit nicht zusichern kann, sondern nur einzelne Fähigkeiten (Auslöser, Blende, Anzeige) dafür verdächtig aufzählt! Zumal noch, wenn er sogar selbst zugibt, dass die Kamera gar nicht getestet ist...! NO GO!

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