Hallo Lalalasarah..., ganz klare Sache:

Man KANN astrologisch gar nichts Verlässliches über jemanden sagen, ohne dessen kompletten Geburtsdaten (eben auch Ort und genauer Uhrzeit) und... kein seriöser Astrologe würde dir überhaupt etwas aus dem Horoskop eines anderen sagen...!

Solaris..., Astrologie hat gar nichts mit "Sternen" zu tun und die Gestirne tun gar nichts. :- )

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Hallo Violine..., ja, das können sie prima! :- )

Was du möchtest, ist ein schönes Hintergrund-Bokeh. "Bokeh" ist japanisch es heißt 'Verschwommenes'.

Nimm für weitere Infos dieses Googlesuchwort und auch "Schärfentiefe". Unter "dof" oder "depth of field" und "Schärfetiefenrechner" erreichst du schlaue online-Automatismen, die dir für jeden Sensor und jede Brennweite die exakten Abstände und Blenden nennen für die jeweiligen Gegebenheiten.

Das schönste Bokeh erreichst du generell bei...

möglichst großem Sensor, möglichst grooßer, kreisrunder Blende (kleine Blendenzahl), kleiner Telebrennweite (Weitwinkel hat zu große Schärfentiefe), großem Abstand zum Hintergrund und kleinem Abstand zum Objekt, das du fotografierst. Auch mit dem kleinen mft, micro four thirds, lassen sich prima Unschärfen erzeugen! :- )

Was du aber im Weiteren sicher gut nutzen könntest, werden wohl zuverlässige Quellen sein, in denen du dich selbst(!) allerbest darüber in Ruhe informieren kannst, bevor du anonymen Forenschreibern 'glauben' müsstest. Das verlangt dann aber schon etwas Interesse am Thema. Keine Angst - es sieht nur zuerst etwas kompliziert und unübersichtlich aus. :- )

Diese wichtigen Basisinformationen in:  http://www.fotolehrgang.de/ sparen dir bares Geld, wenn du damit nämlich erstmal von Grund auf erfährst, was du überhaupt wirklich brauchst! Tu es dir an, es lohnt sich auch im Trockenkursus!

Hier kannst du dann nachlesen, wenn du möchtest, was andere Fotoleute (Amateure und auch Profis!) ganz allgemein von der Fotografiererei aus der Praxis berichten:  http://www.dforum.net/ und auch:  http://www.dslr-forum.de/  Sehr informativ und vielfältig ists in der http://www.fotocommunity.de  (die haben auch eine sehr gute "Fotoschule") . Aus solchen Foren lernte ich sehr viel!

Da erfährst du zum Beispiel auch viele aktuelle Tipps und wichtige Informationen, an die du selbst noch gar nicht dachtest..

Ich denke, mit dieser Linkübersicht hast du wirklich einen sehr zuverlässigen Rundumblick und findest damit am schnellsten zu deinen Idealaufnahmen!

Dir aber erstmal ein ...herzliches Willkommen unter den Fotografen! zurufe :- )

Und Bilder mit gelungenem Hintergrund zeigst du uns dann, okay?

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Hallo Lalalasarah...

du fragtest bewusst nicht, was Tarot und Horoskope seien, sondern nach unseren Erfahrungen mit Astrologie und Kartenlegen, was wir davon halten. Mein Antwort ist positiv: Ich halte sehr viel von Astrologie und Tarot mit durchweg sehr hilfreichen Aussagen...!

Nun vermute ich, dass manche vielleicht schroff ablehnenden Leute durchweg keine Erfahrungen oder auch nur Kenntnisse von beidem haben. Dann lässt sich von "Humbug!"-Krakeelern natürlich ganz leicht urteilen ;- ) Welch eine Anmaßung, das "Ur" gar teilen zu wollen?

Ich habe mich mit beidem intensiv und vor allem unvoreingenomen befasst und weiß daher mehr darüber: Mit den Tarotauslagen wird keinerlei Magie, Zauberei oder gar "Traumwelt" betrieben, sondern... mithilfe dieser sehr symbolischen Bilder und Kartenwerte bekommt man einen äußerst direkten Weg zum eigenen Unterbewusstsein. Nur darum geht es! Die Karten sagen schlicht, was wir aus dem Unterbewussten noch nicht bewusst greifbar haben. Ebenso wie Astrologie nie konkret und abzählbar ist, wohl aber recht zuverlässig und genau die Themen und Richtungen nennt.

Nicht erst seit dem Wissenschaftler (auf "Wissenschaft" legen manche Menschen ja so großen Wert ;), Carl-Gustav Jung, weiß man, dass das unermessliche Unterbewusstsein sehr viel mehr weiß als unser eher kleines bewusstes Wissen, manche vermuten sogar "alles" (kollektives Unbewusstes). Und so kann man durchaus mit den Kartendeutungen dieses große Urwissen anzapfen. Ein Ur-teil darüber erlaubte ich mir erst durch das eigene Erleben. Und das haute dann schon prima hin! Ich hatte bisher noch keine Fehlauskunft - du fragtest ja danach.

Astrologie habe ich intensiver und länger studiert. Zwar hatte ich hier in GuteFrage den Kern und das Verfahren der Astrologie schon öfter beschrieben, doch nur wenige haben es anscheinend verstanden: Der Urgedanke der Astrologie ist sinnhaft zu verstehen, nicht kausal, digital oder gar konkret, sondern ganz analog: "Wie oben so unten". Das zielt ab auf die erst sehr viel später vom späteren Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli und eben jenem Carl-Gustav Jung erarbeiteten "Synchronizität" von allem. Also, hier jetzt keine Abfrage aus dem Unterbewusstsein, sondern die Erkenntnis, dass "...wie oben, so unten" nur die rechten Entsprechungen zu lesen sind.

Man stellte also empirisch schon vor Jahrtausenden schlicht fest, dass "ganz zufällig" (gibt es eben nicht!) manche Begebenheiten auf der Welt synchron mit bestimmten Konstellationen am Himmel übereinstimmten. Weitere Untersuchungen durch diese unerhört lange Zeit ließen schon bald Interpretationen / Schlussfolgerungen zu, was sich bei der sich nun bald entwickelnden Konstellation auf der Erde wahrscheinlich ergeben wird. Ganz im kleinsten Detail sogar für jeden einzelnen Menschen. Die Bedeutung war weniger zur "Zukunftssicht" oder Vorausschau zu sehen als vielmehr, um die Hintergründe, den "Sinn" des Ganzen (Sinn ist KEINE naturwissenschaftliche Einheit!), zu erfahren und in seinem Leben sinnvoll nutzen zu können.

Das Wort 'Wahrsagerei' wird heute von manchen Menschen völlig falsch verstanden. Früher waren die Lehrer die Klugen, die dem Volk sagten, was 'wahr' war. Nichts weiter. Nun ist es für manche, die den Hintergrund vielen Wissens nicht kennen, oft wie Zauberei wie ein Radio, ein CD-Player, ein mobil-Telefon, eine Raumstation... funktionieren. Sie glauben es halt, was sie erleben und glauben nicht, was sie nicht verstehen und nachvollziehen können.

Nebenbei: Es gibt keine übereinstimmende Horoskope für alle Leute, die im Zeichen 'Fische' geboren sind. Also solche "Zeichen-Horoskope" in den Zeitungen! Sondern immer nur für jeden einzelnen Menschen! Und auch nicht schriftlich (ich hätte dann immer die Vermutung von Pauschalformulierungen aus der Textverarbeitung!:).

Es sind in der Regel vielmehr stundenlange und sehr intensive Gespräche. Ebenso mussten alle jämmerlichen Versuche von Mathematikern und Wissenschaftlern versagen, Astrologie gar 'statistisch' oder eben berechenbar zu erfassen (Wissenschaft MUSS deterministisch sein, Astrologie ist es nie!). Astrologie ist ein rein empirisches Wissen, nicht digital oder nach dem 'waagerechten' Weltbild abzählbar, sondern rein analog in Entsprechungen der 'senkrechten' Weltbetrachtung. Aber schon das verstehen manche nicht.

Also kurz: Man stellte Übereinstimmungen fest zwischen Gestirnsstand und Geschehen und fasste daraus Regeln, die man handhaben kann. Okay, mittlerweile hat das eine äußerst komplexe Form angenommen und setzt für den sicheren Umgang damit ein großes Detailwissen voraus. Das mag der Grund dafür sein, dass manche Leute es nicht einmal im Ansatz verstehen und es daher schon... nach La Rochefoucauld schlicht ablehnen:

"Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht"                

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Hallo, singularitae...,

auweia, da hamse dir aber ziemlichen Mist erzählt, unsere Astrofachleute, was? :- ) Sorry, dass ich erst jetzt darüber stolpere.

Marios Darstellung ist völlig korrekt; Burke und PWolff fehlt es da nur an der nötigen Allgemeinbildung. Mögen sie doch bitte einmal trifftige Belege für ihre lautstarken Vermutungen beibringen.

singularitae..., zuerst bitte einmal Grundsätzliches: Astrologie hat erstens mit den Sternen nun gar nichts zu tun, nur mit den Gestirnen unseres Sonnensystemes. Und sie ist bitte in leinem Fall kausal (Ursache/Wirkung) zu verstehen wie PWolff noch glaubt. Mario hatte es prima beschrieben. Es bestehen also KEINE Verbindungen zwischen Gestirnen und Menschen, ...ok?

Vor rund 4500 Jahren(!) fielen den Sumerern Übereinstimmungen zwischen den Gestirnsstellungen und dem Geschehen auf der Erde auf. Sie beobachteten und untersuchten das ...bis heute. "Empirisch", PWolff, verstehst du ietzt? :- )

singularitae, im Laufe dieser irrsinnig langen Untersuchungszeit (verdeutliche dir das mal!) ergaben sich nun außer deinen Deutungsecken und der gefragten Elementszuordnung (Erde, Luft, Feuer und Wasser) noch unglaublich viele weitere Erkenntnisse, die mir hier zu beschreiben unmöglich wäre ...und letztlich auch an der Frage nach Sinn, Ursprung und Begründung völlig vorbei ginge.

So, jetzt zur Wahrhaftigkeit:

Da blasen sich also uninformierte Astrogegner (woher bloß diese verkrampfte Gegnerschaft?;) auf und behaupten, s. PWolff und Burke, Unhaltbares. Und erwarten nun noch, widerlegt zu werden...! ;- ))

Ja gar nicht weiter schlimm. Doch, woher nehmen sie ihre sicheren Kenntnisse, ohne JE(!) ein Horoskop überhaupt erlebt zu haben? Blinde, die uns die Farbenlehre erklären wollen? Eigentlich ein bisschen wenig Kenntnis zur Sache, hm?

Die nächste wichtige Kenntnis, singularitae, ist...

das, was man heute so gemeinhin für Astrologie hält, jene dumpen Zeitungshoroskope, ...haben NICHTS mit Astrologie zu tun! 1930 gab es in England die ersten "Horoskope nach Tierkreiszeichen" in der Zeitung. Das war ein Werbegag des Verlegers. Der wollte Hefte verkaufen, eine Verkaufsförderung...! Vorher gab es sowas gar nicht - Eigenschaften und Schicksal eines Menschen brauchen das ganze Horoskop, nicht nur das 'Sternzeichen' (das Wort ist falsch, gibt es gar nicht. Gemeint sind Tierkreiszeichen).

Bitte folge hier in GF dem Suchwort "Sternzeichen" und lies dich schlau, zumindest in meinen Antworten (history). Dann weißt du alles darüber - mehr als ich dir hier schreiben könnte!

Soweit nun alles klarer für dich? Übrigens, Horoskope stimmen immer! Das bestätigen nun immerhin jene 4500 Jahre harter Arbeit der Klügsten! Aber, die haben PWolff und Burke ja eben mitm Fingerschnipps widerlegt! *zwinker* ;- )) das glauben die wirklich.

Sorry, wenn Fremdwörter, schau bitte lieber im Duden/Lexikon (besser nicht wiki!) nach, bevor da etwas in den falschen Hals kommt.

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Hallo i8888i...,

anstatt nun den Job oder gar den Beruf zu wechseln, würde ich lieber bei mir selbst schauen (lassen), was da vielleicht meine wahren Leistungen blockiert oder sonst wie verhindert.

Ich würde im Telefonbuch nachblättern, welcher Psychologe, Psychiater vielleicht Gesprächstherapien anbietet oder sogar für gute Arbeit an Hemmungen/ Unsicherheiten/ Ängsten bekannt ist. Auch im Netz würde ich einmal nach dem ganzen Bereich von 'Selbstsicherheit' etc. schauen.

Was würde dir ein voreiliger Jobwechsel helfen (den Zeugnislauf sogar eher stören), wenn alles nach erfolgreicher Arbeit an dir selbst vielleicht mit einem freundlichen Lächeln ganz souverän geleistet wird...?

Toi-toi-toi dir dabei! :- )

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Hallo Heartintwoparts...,

Wie hier schon gesagt, sind Tätigkeiten am Monitor leider grundsätzlich schwer einschlafhindernd...! Man sagt sogar, dass schon Licht (Nachttischlampe für eine Bettlektüre) alleine die ausreichende Bildung der körpereigenen Schlafdroge, "Melatonin" https://www.zentrum-der-gesundheit.de/melatoninspiegel-natuerlich-erhoehen.html verhindert...!

Man sagt, am besten sei absolute Dunkelheit, Stille und eher meditative Konzentration (früher nahm man das Schäfchenzählen), was ein Einschlafen tatsächlich erleichtert.

Um dieses Melatonin in etwas größeren Mengen zum Schlafengehen zur Verfügung zu haben, las ich einmal, dass (getrocknete) Tomaten und Vitamin D (also viel Sonne und Licht am Tag!) hilfreich seien. Viel Naturkost, Gemüse soll wohl den Melatoninstand auch erhöhen. Tomaten und Erdbeeren haben den höchsten Melatoningehalt.

Solche leckeren "Hausmittel" wie Rum in warmer Milch oder warme Honigmilch... Hatten bei mir keinen nennenswerten Erfolg. Ach ja, Nikotin (gar die letzte Kippe vor'm Schlafen?) und eben Alkohol, sowie der Mitternachtsimbiss sind tatsächlich melatonin(und damit: schlaf-)verhindernd...!

Ich litt lange Jahre an Einschlafschwierigkeiten, mir half sofort und gnadenlos gut das Autogene Training, ne interessante Art der Selbsthypnose. Kann man gut in der Volkshochschule und ich glaube auch beim roten Kreuz fachgerecht lernen. Viel Einschlaferfolg dir...! :- )

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Warum faucht 7nsere Katzenmutter Ihre eigene Tochter an?

Hallo zusammen,

meine Familie und ich haben vor ca. 3,5 Monaten eine Katzenmutter und ihre Tochter gekauft. Die Mutter (Agathe) ist zu diesem Zeitpunkt 2 Jahre und die Tochter (Bruni) 0,5 Jahre alt gewesen. Damals sind beide ein Herz und eine Seele gewesen. Agathe hat bei ihrer Vorbesitzerin nach der Geburt von Bruni nicht mehr nach draußen gedurft. Bruni ist noch nie zuvor draußen gewesen. Zu Beginn hatten wir vor beide Katzen in unserem Haus zu halten. Leider ist Agathe irgendwann abgehauen. Ab diesem Zeitpunkt könnten wir Sie nicht mehr in der Wohnung halten, da sie hinter der Haustür gewartet hat, bis wir heim kommen und dann nach draußen gehuscht ist. Seitdem ist sie teilweise sogar über Nacht draußen. Wir versuchen schon gar nicht mehr Sie drinnen zu halten. Das hat dazu geführt, dass Bruni traurig gewesen ist, dass Sie nicht raus durfte. Deswegen haben wir eine Katzenleine gekauft. Gestern bin ich mit Bruni an dieser Leine im Garten herumgelaufen, 7m sie langsam an die Freiheit zu gewöhnen. Agathe ist auch draußen gewesen. Sie schien nicht besonders begeistert vom Freigang ihrer Tochter zu sein. Seit heute faucht Agathe Bruni nur noch an.

Nun zu meiner Frage: Wass kann ich tun um die beiden wieder zu versöhnen?

Ich habe eine ähnliche Frage in diesem Forum bereits gelesen. Die Umstände sind aber leicht anders gewesen. Aus diesem Thread habe ich entnommen, dass ich Bruni mit einem unserer Shirts einreiben könnte, damit sich ihr Geruch verändert und Agathe sie wieder erkennt. Ist das zielführend?

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Hallo Doppelpack...,

das mit der Revierfrage würde ja schon erörtert, Katzen sind extrem revierorientierte Tiere!

Du fragtest, was du 'tun' könntest, um die beiden zu versöhnen. Nichts! Du musst bitte wissen, dass ein schlimmes Frauchen in der Katzensprache nur heißt: "finde ich nicht gut!"

Die andere Katze weiß dann, dass sie nicht weitergehen sollte. Und wenn, dann setzt es Ohrfeigen, was aber auch noch zur eher normalen, friedlichen Katzenkonversation gehört. ;- ) Wirklich, wenn Katzen ernsthaft böse sind, dann halten sich sogar schlaue (erfahrene) Hunde besser zurück!

Was du also 'tun' kannst, ist nicht(!) einzugreifen und eigentlich nur von der Menschenseite her nicht etwa noch mehr Unruhe oder gar erzwungenen Stress zu erzeugen. Katzenmütter beißen ihre Jungen fort, wenn die herangewachsen Jungen sich ihr eigenes Revier suchen/nehmen sollen. Anaeigenart hatte es prima beschrieben: Haltet euch besser ganz zurück, diese Leinengeschichte ist unnötiger Stress, okay? Reviere müssen die Tiere selbst(!) entscheiden! Sie könnten auch gut jetzt getrennt gefüttert werden. Das vermeidet unnötige Konfrontationen. Sie brauchen schließlich ht Ruhe, keinen Zwang (Leine) und möglichst Ausweichräume.

Und, Bruni war ganz sicher nicht 'traurig'! :- ) Das erschien dir nur so. Bruni muss es nun jedoch 'ernsthaft' lernen, wo ihre Grenzen sind! Dazu wäre es nicht gut, von euch dazwischen zu gehen. Lasst es besser die beiden selbst entscheiden wie sie weiter miteinander umgehen. Schließlich bestimmt das Muttertier (noch), was Sache ist.

Wenn beide Tiere nun langsam wissen, dass euer Haus ihr sicheres Revier sein kann, dann ist es nicht ausgeschlossen, dass die Tochter schließlich weiter geduldet wird - ich denke sogar, dass das Muttertier der Tochter schließlich einen Bereich bei euch zugesteht, der sich später wie selbstverständlich in Wohlgefallen auflöst. Aber, bitte nicht vergessen, eine Rudel- oder Familienhaltung ist Katzen völlig fremd, sie akzeptieren sie nur aus Gewohnheit und eben als bequeme Futterquelle.

Euch ein ungestörtes Friedenfinden wünsche! :- )

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Hallo Elite High-School...

Lass mich dich astrologisch zu den "Sternzeichen" aufklären: Sie haben, ebenso wie Sterne, NICHTS mit Astrologie zu tun... Sorry, es ist aber so! :- )

Das Wort, Sternzeichen, geht zurück auf das Mittelalterwort "Himmelszaichen". Und das bezeichnete die Zeichen am Himmel, die seit der Antike bekannten 88 Sternbilder. Das Wort Sternzeichen kannst du also getrost völlig vergessen! "Sternzeichen - Sternbilder" sonst google ruhig nochmal über diese Begriffe! Okay soweit?

Du meintest richtiger die "Tierkreiszeichen", etwas physikalisch völlig anderes. Das sind keine Sterne, sondern 30 Grad breite Tortenstücke aus dem Band der Ekliptik, die in der Astrologie genutzt werden. Eher als eine Orientierungshilfe am Himmel, keine Sterne. Reale Horoskope brauchen immer das genaue Datum mit exakter Uhrzeit und den Ort der Geburt.

Man kann jedoch Charaktereigenschaften oder Lebenswege, auch mögliches Verhalten eines Menschen, nicht(...!) aus den Tierkreiszeichen entnehmen!  Das ganze Zeichengetue ist aus astrologischer Sicht völliger Quatsch. Es gibt real keine vernünftigen Tierkreiszeichen-Horoskope. Ich darf hier aus einer Newsgroup zitieren:

"Die Verstümmelung der jahrtausendealten Astrologie bis zur Lächerlichkeit wurde dabei in Kauf genommen." 

Daraus kannst du getrost solche angeblichen "Schützen sind...!"-Sprüche in die Tonne treten, das hat mit Astrologie wirklich nichts zu tun! Auch nicht solche platten "Krebse passen gut zu...!"-Sprüche! Man braucht immer das ganze Horoskop eines Menschen mit allen Gestirnen und nicht nur die Sonne in den Zeichen wie bei den dümmlichen Zeitungshoroskopen. 

Dieses Zeichengetue gibt es erst, seit den ersten dammischen Zeitungshoroskopen (astrologisch unhaltbar!), die vor gerade einmal 88 Jahren als ein pleder Werbegag von einem englischen Wochenblatt, dem "sunday express", zur Lesergewinnung genutzt wurden...! Verstehst du, was wir heute für "Astrologie halten, das ist nur eine Zeitungs-Ente...! ;- ))

Wirklich, vorher gab es solche Zeichenhoroskope und Unterteilung nach Tierkreiszeichen gar nicht! 

Und so glauben aber viele Leute, etwas von der großen Weisheit der Astrologie zu verstehen und redet auch immer fleißig darüber mit! Aber du weißt es jetzt besser! :- )

Wenn du wirklich Astrologisches zu euch erfahren möchtest, bräuchte es dazu immer beide ausführlichen Geburtshoroskope und gegebenenfalls noch weitere Partnerschaftshoroskope... Aber, eben von euch beiden und eben nicht von allen Krabben und Schützen...! :- )

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Hallo madchenanonym...,

wenn ich dir auch nicht mit dem deutschen Handbuch dienen kann... Eos 30, 300V, 500N, die dürften im Prinzip gleich zu bedienen sein (einige Details, Blitz etc. ausgenommen), das zur Info, wenn sich solche Handbücher vielleicht eher finden lassen sollten. .

Ich würde in den bekannten Analogboards schauen und auch dort mal fragen. So mancher könnte seine alte Anleitung vielleicht kopieren.

https://www.fotocommunity.de/forum/Analoge Fotografie - https://aphognext.com/forum/ - http://analoge-fotografie.net

Ich vermute, dass man dir da eher weiterhelfen kann. Viel Erfolg dir! :- ) *Daumendrück*

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Hallo NightcoreDj...,

anstatt jetzt wie manch andere am Markt zu greinen, dass es nicht leicht ist, Fotos zu verkaufen, würde ich an deiner Stelle ein schlaues Selbstmarketing machen:

"Wo suchen mich meine zukünftigen Kunden?"

Da fiel dir nun zuerst das Internet und ein Onlineverkauf ein,... obwohl gezielte Darstellung bei deinen Wunschkunden in geografischer Nähe sehr viel gezielter wirken könnte...!

Da jedoch heute schon viele Schüler wie selbstverständlich mit dem teuersten Equipment umgehen und das Hobby "Fotografie" sehr weit verbreitet ist (fast schon wie in Japan! ;-), wird man deine Konkurrenz dabei sicher nicht 'klein' nennen können.

Bliebe dir also außerdem noch, dich vielleicht mit ultra-tollen Bildern auf ein Spezialgebiet zu konzentrieren - und letztlich mit allerhöchster Qualität deiner Arbeiten zu überzeugen. Das ginge dann auch gut online und vielleicht sogar international? Präsentiere dich also 'zielgruppenorientier' in den bekannten Fotoangeboten, wobei dir Fotolia und die anderen Fotoanbieter dann eben sogar gleich Kunden vermitteln und (geringe) Honorare zahlen. Das bräuchte allgemein interessante Motive, besser als hübsche Blumenaufnahmen oder Sonnenuntergänge, okay? :- )

Ich habe damals als Schüler attraktive Außenaufnahmen von Geschäften/ Werkstätten gemacht (dabei natürlich auf Sonnenstand/ Schattenwurf/ Spiegelungen im Schaufenster und auf Passanten/ parkenden Wagen... achten) und bin dann später mit dem schicksten 13x18-Abzug (diese Vorleistung muss sein) hingegangen und habe es für ihre Werbung oder das eigene Foto-Album angeboten. Diese Kontakte waren überraschend erfolgreich, ich bekam sogar weitere kleine Fotoaufträge dadurch.

Okay, wenn du es professionell aufbauen willst, würdest du vielleicht andere Formen wählen, das Geschäftsprinzip ist aber immer dasselbe: Du musst deinem Wunschkunden erst etwas zeigen, damit er auf dich aufmerksam wird.

Wenn du, was ich anehme, wohl weniger passiv auf direkte Aufträge hoffen kannst, musst du also deine Bilder entweder breitgefächert "an alle!" oder eben auf bestimmte Wunschkunden zuschnitzen und gezielt anbieten.

Beim breitgefächertem Auftritt in Bildagenturen kannst / musst du die Wünsche deiner Kunden schon vorausahnen und umsetzen ...und kannst dann nur geduldig warten, was sich davon verkauft. Dafür gibt es ein ganz hilfreiches Buch: "Stockfotografie", mit sinnvollen Hinweisen für eine erfolgreiche Bildaufbereitung (von der gelungenen Aufnahme bis zur ebv).

Nutze auch mal ruhig Google für "Bildagenturen", "Bilderportale", "Bilddatenbanken"... Und schau dir vielleicht auch bei pix500.com und flickr.de an, was erwartet wird und wo du vielleicht mit guten Bildideen attraktiv mithalten und erfolgreich auftreten könntest. Leicht wird's nicht.

Viel Erfolg dir! 'Daumendrücke!' :- )

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Hallo TVD-Fan...,  

hui, das schmeckt mir eher wie ein gravierendes Missverständnis! Ich habe deine skeptische Frage in der Hinsicht auf Fremdnutzungen für sehr bedeutsam verstanden, nicht auf möglichen Rechteverlust!

Es sollte meines Erachtens geschaut werden, ob du tumblr vielleicht sogar selbst besondere Rechte über deine Fotos ...einräumst?  Dass du also damit rechnen müsstest, deine Fotos, ggf. sogar in fremden Objekten verarbeitet, wiederzufinden?  Oh ja, und genau dem scheint mir doch häufig sehr wohl so zu sein...! Bei Facebook war/ist das ja ein großes Thema.

Soziale Netzwerke nehmen sich in der Regel ziemlich weitgehende Rechte an den gelisteten Fotos heraus. Dazu lohnt es sich immer, genauuu die Nutzungsbedingungen und Geschäftsgrundlagen/ bedingungen zu berücksichtigen. Wenn da zum Beispiel so etwas oder Ähnliches (hier bei twitter) steht:

„Durch Übermittlung, Veröffentlichung oder Anzeigen von Inhalten über die Dienste gewähren Sie uns eine weltweite, nicht exklusive, unentgeltliche Lizenz (mit dem Recht zur Unterlizenzierung), diese Inhalte in sämtlichen Medien und über sämtliche Verbreitungswege, die gegenwärtig bekannt sind oder in Zukunft bekannt sein werden, zu verwenden, zu vervielfältigen, zu reproduzieren, zu verarbeiten, anzupassen, abzuändern, zu veröffentlichen, zu übertragen, anzuzeigen und zu verbreiten.“ ...dann weißt du alles, hm?

Anstatt nun naiv (damit kenne ich mich aus ;) davon auszugehen, dass das schon alles seine Richtigkeit habe und ...niemand solche Imageschäden riskieren würde, schaute ich lieber jedesmal selber in den Bedingungen nach! :-)

Übrigens, solche oder ähnliche Formulierungen findest du überall im Foto- und Verlagsbereich, wenn du keinen festen Vertrag hast. Und dann zählt auch gerne die "exklusive" Nutzung oder Mitbewerberausschluss. Sogar die Leserfotos für Zeitungen werden (ich vermute, zumeist) so angenommen.

Nun darf dir hier niemand eine Rechtsberatung zu deinen speziellen Fragen geben, der dazu nicht berufen ist. Doch allgemein kann man wohl sagen, dass einem keine Rechte verloren gehen, die man nicht selbst (Achtung vor agb und Nutzungsbedingungen...!) an jemanden abtritt. Achte unbedingt darauf, welche Rechte du dem Netzwerk selber einräumst! Lies dir also besser solche Texte wie den obigen genau durch. Die sind so übel verklausoliert, eben, damit man sie vielleicht erst vor Gericht ganz versteht! ;- )

Als tumblr anfing, hatte ich aus diesen Gründen keine Bilder dort gelistet. Ein Freund hatte mit seiner langen Bilderserie bisher noch keine Probleme. Nun sind solche wortreich verklausulierten Textungetüme der Firmen ja auch nur dazu da, möglichst weitereichende Freiheiten für den agb-Geber zu ermöglichen, ...wenn ER sie braucht! Nutze Google mal mit "fotorecht social" - eine Riesenmenge an Informationen und informiere dich lieber selbst als meinen anonymen Forenaussagen zu trauen! ;- ) Also besser immer Obacht!  

...und hier auch etwas darüber zu lesen: https://www.bloggerabc.de/bildrechte-und-social-media

Ach und noch etwas... Achte besonders darauf, WO deine Bilder gespeichert sind! Denn dann muss ja deutsches Recht unter Umständen gar nicht gültig sein. Es wäre dumm, im Ausland klagen zu müssen, okay?

Alles Gute dir dabei!  :- )

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Hallo richboss..., auweia, da habt ihr beiden einen gehörigen Konflikt! Deine Mutter 'glaubt' daran, aber darum geht es nicht wirklich...!

Sie nutzt dieses Argument nur hilflos, um dir sachlich (für sie ist das 'sachlich' ) zu verstehen zu geben, dass sie dich nicht noch hergeben mag! Oder die Damen nicht erste Wahl oder was auch immer nicht sind. Sie hat auch panische Angst davor, dass du eine davon dann eines Tages schwängerst und damit dein Leben (für sie) oder was auch immer verlierst...!

Ich bin zum einen fest davon überzeugt, dass Ihre Befürchtungen wohl berechtigt sind (sie weiß natürlich sehr bitter, dass eine Frau eines Tages für dich 'wichtiger' sein wird als sie selbst, die dich unter ihrem Herzen trug und bis jetzt großzog...!) und zum anderen, dass sie dir einfach deine "Erwachsenheit" dafür vielleicht noch nicht abnimmt, "Ich muss doch noch auf meinen Kleinen aufpassen...!" Ich glaube ihr schon, dass das für Sie sogar ein ernsthafteres Drama ist als für dich jetzt!

Ich denke, dass du ihr schlicht damit am besten hilfst, wenn du ihre Ängste ernst nimmst! Und sie ihr damit etwas dämpfst, wenn du ihr glaubwürdig machen könntest, dass es noch nicht 'die Richtige' für dich dabei ist und du ganz sicher kein Kind der Unachtsamkeit in die Welt setzt. :- )

Zu den Sternzeichen...

Es war 1930 das englische Wochenblatt "sunday express", das (nur zur Verkaufsförderung!) seinen Lesern "Ihr persönliches Horoskop!" für jedes Tierkreiszeichen einzeln anbot. Die ersten Zeitungshoroskope der Welt!

Gleich dazu ein fachlicher Hinweis (hier in GuteFrage schon ein paarmal besprochen, geh mal zu "Sternzeichen" in die Suche): So etwas wie Sternzeichen-Horoskope gibt es gar nicht wirklich...! Es waren wie gesagt Zeitungsenten zum Vergnügen der ganzen Leserschaft!

Die Unterteilung in zwölf Grundtypen aller Menschen ist astrologisch undenkbar und auch vorher nie gemacht worden! Dieserart Vorstellung, "Ich bin Wassermann und was bist du?" gibt es erst seit diesem dammischen Zeitungs-Hokuspokus, astrologisch ist das jedenfalls nicht! Na ja, du wirst es schwer haben, deine Mutter davon zu überzeugen. Sie würde es nicht einmal mir glauben, sieht sie das doch real gedruckt, in allen Gazetten, von der Brigitte bis zur Bäckerblume...! ;- ))

Dir bleibt nur, auch deiner Mutter gegenüber (liebevoll und dankbar!) deine Erwachsenheit zu versichern und ihr gleichzeitig glaubwürdig deine Offenheit, ihr gegenüber, zu versichern...! Viel Erfolg dir dabei! (Ich weiß was davon, hab meine Liebste auch aus den Fängen ihres Vaters 'befreien' müssen! ;)

Und noch nebenbei... Du hast es jetzt bitte verstanden, ganz so Unrecht hat deine Mutter ja gar nicht! Vernünftige Astrologie und ernsthafte Horoskope gibt es seit Jahrtausenden, täglich bestätigt! Das wäre prinzipiell (die Korrektur machte eben "prima Zipfel" daraus... ;) schon ganz richtig. Nur sehr einfache Menschen nennen es "Aberglaube" (was nun auch wieder völlig falsch ist., denn mit Glauben und Religion hat die Astro nun gar nichts zu tun. Deine Mutter ist nur leider auf die altbekannten Sternzeichen hereingefallen, das kann jedem passieren, der es nun nicht besser weiß ...so wie du jetzt! ;- ))

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Hallo JuliettJett...,

Darf ich dich fragen, woher du an "Sternzeichen" glaubst? Ich vermute, aufgrund der bekannten Astrologie in den Zeitungshoroskopen, nicht? Lass auch dich bitte astrologisch darüber aufklären, dass die mit der Astrologie nichts(!) zu tun haben!

Und "Sternzeichen" haben, ebenso wie Sterne, auch NICHTS mit Astrologie zu tun... Sorry, es ist aber so! :-)

Das Wort, Sternzeichen, geht zurück auf das Mittelalterwort "Himmelszaichen". Und das bezeichnete die Zeichen am Himmel, die seit der Antike bekannten 88 Sternbilder. Das Wort Sternzeichen kannst du also getrost völlig vergessen! "Sternzeichen - Sternbilder" sonst google ruhig nochmal über diese Begriffe! Okay soweit?

Du meintest richtiger die "Tierkreiszeichen", etwas physikalisch völlig anderes. Das sind keine Sterne, sondern 30 Grad breite Tortenstücke aus dem Band der Ekliptik, die in der Astrologie genutzt werden. Eher als eine Orientierungshilfe am Himmel, keine Sterne. Reale Horoskope brauchen das genaue Datum mit genauer Uhrzeit und den Ort der Geburt.

Man kann jedoch Charaktereigenschaften oder Lebenswege, auch mögliches Verhalten eines Menschen, nicht(...!) aus den Tierkreiszeichen entnehmen!  Das ganze Zeichengetue ist aus astrologischer Sicht völliger Quatsch. Es gibt real keine vernünftigen Tierkreiszeichen-Horoskope. Ich darf hier aus einer Newsgroup zitieren:

"Die Verstümmelung der jahrtausendealten Astrologie bis zur Lächerlichkeit wurde dabei in Kauf genommen." 

Daraus kannst du getrost solche angeblichen "Skorpione sind...!"-Sprüche in die Tonne treten, das hat mit Astrologie wirklich nichts zu tun! Auch nicht solche platten "Schütze passt gut zu...!"-Sprüche! Man braucht immer das ganze Horoskop eines Menschen mit allen Gestirnen und nicht nur die Sonne in den Zeichen wie bei den dümmlichen Zeitungshoroskopen. 

Dieses Zeichengetue gibt es erst, seit den ersten damischen Zeitungshoroskopen (astrologisch unhaltbar!), die vor gerade einmal 88 Jahren als ein pleder Werbegag von einem englischen Wochenblatt, dem "sunday express", zur Lesergewinnung genutzt wurden...! Verstehst du, was wir heute für "Astrologie halten, ist eine Zeitungs-Ente...! ;- )) Wirklich, vorher gab es solche Zeichenhoroskope und Unterteilung nach Tierkreiszeichen gar nicht! 

Und so glauben Leute, etwas von der großen Weisheit der Astrologie zu verstehen und redet auch immer fleißig darüber mit!

Aber du weißt es jetzt besser! :- )

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Hallo andres..., verzeih, wenn ich hier eine weitere, noch umfangreiche, Antwort tippe! Sie entstand zuerst als Antwort auf Gammas "Blödsinn!"-Kritik und ergänzt das bisher Geschriebene aber sehr gut. Nur, als ein erneuter "Kommentar" darunter wären wichtige, hier betonte, Absätze und Quellen sonst vielleicht untergegangen. Damit hast du es dann aber mit der ersten Antwort alles richtig komplett was man eben nicht darf!  :- ) 

= Das Recht am eigene Bild, darauf bezog ich mich im Post (nicht auf § 22/23 KUG), leitet sich ab aus dem Persönlichkeitsrecht (des Grundgesetzes!). Darüber hinaus sollte es, zumindest meiner Meinung nach, schon der eigene Anstand verbieten, andere Menschen ohne deren (jedesmal vorheriges!) Einverständis zu fotografieren...!  

Die vordringlich erwähnte "Verwertungsfrage" und dazu jene Einschränkungen durch das KUG... waren hier gar nicht das Thema. Und schon überhaupt nicht die Annahme daraus, dass mit den Nutzungsfragen alles erledigt sei. Das war in meinem Post auch gar nicht angesprochen. Es wäre fatal, aus solchem Fehlverständnis heraus, andere Personen zwar unerlaubt, aber auch ungebremst, zu portraitieren ...!  

= Dazu der markante Merksatz von einem Fachanwalt, Dr. Stephan Ackermann, Rostock, in einem Fotoboard, auf die Frage: "Unter welchen Umständen darf ich andere Personen fotografieren?"  Er: "Grundsätzlich dürfen Fotos von Personen nur dann (ohne ausdrücklichem Einverständnis) gefertigt werden, wenn man diese Fotos auch veröffentlichen darf." Klare Aussage aus seinen "Fororecht-FAQ". Weiter dazu meine übernommene (hab die Quelle gerade nicht) Einschätzung:

= Es gilt der juristische Grundsatz:  

Jeder Mensch darf selbst bestimmen, ob er fotografiert wird und ob und wie diese Bilder veröffentlicht/genutzt werden dürfen. Nach der Rechtsprechung ist es Sache des Fotografen, sich zu vergewissern, wen er fotografiert und ob die abgebildete Person damit einverstanden ist – und zwar auch dann, wenn eine Recherche dafür schwierig ist. Und...: Es ist nicht etwa die Pflicht des Abgebildeten, sein Veto einzulegen! 

= Jenes Persönlichkeitsrecht wird bereits mit dem ungenehmigten "Klick" des Verschlusses ernsthaft berührt, mit dem so ein Bildnis erzeugt wird. Also schon mit der Herstellung des Bildes im digitalen Fotoapparat und nicht erst bei möglichen Veröffentlichungen. Das Thema ist in den bekannten Fotoforen und auch hier schon mehrfach ausführlich beschrieben. Ich nannte dazu auch einmal ein (ich glaube Landgerichts-?) Urteil in dem dieser Rechtsgrundsatz angeführt ist. Magst du dazu einfach mal selbst in die Suche steigen? Ich fand es jetzt nicht so schnell

= Dann zur so vehement verneinten Löschungsverpflichtung von ungenehmigten Bildnissen. Es besteht durchaus ein "Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch" bei ungenehmigten Bildnissen (Verletzung des Persönlichkeitsrechtes)! Wer öfter Menschen fotografiert, sollte das wissen! Sich überhaupt mit dem Persönlichkeitsrecht und dessen Urteilen beschäftigen. *anreg*  

Auch nachzulesen bei www.anwalt-im-netz.e "Wer als Fotograf ... fremde Menschen ablichtet, sollte allerdings vorsichtig sein. Gerade das gezielte Fotografieren anderer Menschen kann unter Umständen eine Unterlassungs- und Löschungsverpflichtung begründen, wenn der oder die Fotografierte mit den Aufnahmen nicht einverstanden ist. Die Ausnahmen dazu sind wiederum in §23 KUG geregelt..." und, wenn die Löschungen fachgerecht bei Spezialfirmen ausgeführt werden, sind sie wahrhaftig alles andere als günstig! 

= Zur angesprochenen dsgvo postete ich hier schon mehrfach diesen Link zu sehr fachkundigen Äußerungen des Rechtsanwaltes und Verbandsvorsitzenden "Fotografie", Wolfgang Rau: https://m.youtube.com/watch?v=5SR5OhGJOYo  

Weitere Rechtsanwälte im Netz sagen dazu auch unisono: "Erstmal sehen, was die Gerichte - gerade auch in Bezug auf das KUG - daraus urteilen." Wenn also selbst Juristen vorsichtig die weitere Rechtsprechungen dazu abwarten wollen, würde ich mich mit 'fachkundigen' Erörterungen zum Thema in GuteFrage besser zurückhalten, hm? :- ) ... zumal es ja mit meinem Post auch gar nichts zu tun hat. 

Noch, und das ist ja auch der Sinn dieser Verordnung, verbietet sie die ungenehmigte Erfassung und Verarbeitung von persönlichen Daten (auch in Fotoapparaten).

Dass Privatfotografen, laut Gamma, so etwas nun also doch dürfen und von der dsgvo sogar ausgenommen wurden, ist mir völlig neu. Ich las dazu bisher nur "allgemeine Unklarheiten". 

Prima, wenn Gamma da besser informiert ist und uns hier vielleicht wirklich Konkreteres dazu nennen kann! :- )

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Jo und dann gibt es noch diese unverständlichen Aussagen in allen Kulturen, dass wir alle "eins" sind und wir nicht von "dem dumpfen Spinner, da", wirklich getrennt sind! In der Psychologie gibt es den interessanten Begriff der Projektion und des Schattens. Beides führt zwangsläufig zu genau dieser Erkenntnis: Wenn Leute (allzu gerne kritisch) über andere urteilen, sprechen sie von... sich!

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Hallo user...,

Lass es dir bitte aus erfahrener Feder/Tastatur schreiben: Nicht du wirst deine Einstellung leben können, sondern die noch drückenderen(!) Umstände und deine eigene Verantwortung werden dich und dein Leben bestimmen und Einstellungen vielmehr bei dir erzeugen! Ernsthaft, als "eigener Herr" stehst du unter unverhältnismäßig stärkeren Anforderungen - Du wirst immer dein grausamster Herr sein. Das und eben deine Verantwortung werden aber auch sehr viel mehr herausholen als wohl einem Angestellten gelingen würde! ;- )

Und dennoch: Du wirst dann später eben jene Angestellten insgeheim beneiden, um ihren geregelten Ablauf, die Sicherheit und... um ihr sicheres Gehalt, 'gegen' das sie gar nichts tun können! ;- )) Man ersehnt sich immer da, was man nicht hat!

Und du wirst auch als Angestellter völlig selbstständig und voll eigenverantwortlich vorgehen... so entstehen Führungskräfte! :- ))

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Hallo karamellkotze...,

lese ich das aus deiner Frage richtig, dass du so gar keine Information über die Fotografie hast und erstmal alle neu erfahren willst? Denn dann würde dir unsere eindringliche Objektivempfehlungen, die du dir von uns wünscht, eigentlich gar nichts helfen, nicht? Du hast die Schwierigkeiten einer sinnvollen Antwort für dich ja gelesen.

Was du aber sicher gut nutzen könntest, werden wohl zuverlässige Quellen sein, in denen du dich selbst(!) allerbest informieren kannst, bevor du anonymen Forenschreibern 'glauben' müsstest. Das verlangt dann aber schon etwas Interesse am Thema. Keine Angst - es sieht nur zuerst etwas kompliziert und unübersichtlich aus. :- )

Diese wichtigen Basisinformationen in:  http://www.fotolehrgang.de/  sparen dir bares Geld, wenn du damit nämlich erstmal erfährst, was du überhaupt wirklich brauchst! Tu es dir an, es lohnt sich auch im Trockenkursus!

Und dann schau hier, da kannst du prima die einzelnen Objektive technisch vergleichen: http://www.digitalkamera.de/  Für wirklich gute Fotos deiner Wunschtiere brauchst du wahrlich keine Reichtümer auszugeben (Anfänger geben nämlich gerne viel zu viel an Gerödel aus! ;- ) Für deine Kamera also die efs- und auch die teureren ef-Objektive.

Hier kannst du nachlesen, was andere Fotoleute (Amateure und auch Profis!) über ihre Kameras und Objektive aus der Praxis berichten:  http://www.dforum.net/  und auch: http://www.dslr-forum.de/  Sehr informativ und vielfältig ists in der http://www.fotocommunity.de (die haben auch eine sehr gute "Fotoschule") . Aus solchen Foren lernte ich sehr viel!

In den Boards erfährst du zum Beispiel auch, dass manche koreanischen Objektive allerbeste Ergebnisse bei nur 1/4 des Marken-Preises (grob geschätzt, mein Samyang 14mm gebe ich nicht mehr her) bringen.

Ich denke, mit dieser Linkübersicht hast du wirklich einen sehr zuverlässigen Rundumblick und findest damit am schnellsten zu deinem Ideal! Dir erstmal ein ...herzliches Willkommen unter den Fotografen! zurufe :- )

Ach so, die Empfehlung...

Ich würde an deiner Stelle tatsächlich mit einer gebrauchten Optik beginnen (dabei auf kleineren Zoombereich achten, die sind qualitativ besser) und nach einem Jahr weißt du dann nämlich bei sehr geringem Preis, auf was es DIR tatsächlich dabei ankommt (und nicht der Produktwerbung:) und wo noch Leistungslücken ggf. zu stopfen wären. Aus den Erfahrungen meiner beiden Fotoschränke... Kaufe dir nie begeistert etwas Neues, was du dir nur 'gut vor-stellen' kannst. Warte besser erst den Moment ab, wo dir etwas nun zum fünftenmal wirklich heftig gefehlt hatte! Diese Geduld spart wirklich vergebliche Geldausgaben! :- )

Grundsätzlich wird man sagen müssen, dass besonders günstige Objektive keine so berauschende Bildqualität abliefern. Gerade bei höheren Brennweiten, wenn man das Tier ganz nah heranholen möchte! Ebenso kann man sagen, dass Fixbrennweiten (kein Zoom) ganz pauschal lichtstärker und schärfer abbilden. Weniger weite Zoombereiche sind solchen extrem weiten Superzooms ("Suppenzooms") bestimmt vorzuziehen! Auch die meisten billigen 500mm-Schnäppchen, wie sie immer wieder angeboten werden, belohnen leider selten mit herzeigbaren Fotos! :-(

Für dich wäre es sicher zuerst ganz interessant, dich mit Brennweitenvergleichen oder - simulatoren über die unterschiedlichen Bildwirkungen zu informieren... https://www.nikon.de/de_DE/learn_explore/nikkor_lens_simulator.page Hier sehr ausführlich von einer auch sehr guten Fotopage beschrieben: https://kwerfeldein.de/2008/04/04/brennweite-und-ihr-einfluss-auf-die-perspektive/

So, und dann hängt deine Objektivwahl natürlich von den Entfernungen zu den Tieren ab. Ob du mit Portraits im Lebensumfeld zufrieden bist (Kuh auf der Weide, Flamingos am See...) oder die nasenhaarscharfe Aufnahme einer Tigerschnauze im Tierpark suchst. Ich hatte früher mit dem lichtstarken 135mm begonnen und dann bedarfsweise, von Weihnachten zu Weihnachten, die Brennweiten erhöht :- )

Vielleicht noch einen wichtigen Hinweis zu der mm-Angaben bei Objektiven: Diese Brennweitenangaben beziehen sich traditionell auf die klassischen Negativ (Sensor-) größen, 24x3 mm, das Kleinbildformat (heute verwirrenderweise "Vollbildformat" genannt). Deine 1000D fotografiert auf das kleinere aps-c Format. Das bedeutet, dass du die Tiere damit ohnehin schon etwas größer abbildest als normal. Das ist für dich also sehr vorteilhaft!

Schau dir am besten erstmal alles über Brennweiten an und ihre Bedingungen, was du im Netz findest. Wissen spart nämlich richtig Geld! Und: Viel Erfolg dir! :-)

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Hallo Blablagut..., ne schlaue Katze hast du! ;- )

Man kann gar nicht oft genug vor dem plöden Trockenfutter warnen. Gut wäre es, wenn du das schädliche Trockenfutter ganz weglassen könntes. Gerne auch einfach weglassen. Das mit dem richtigen Katzenfutter ist nämlich so eine Sache. Hier mein langes Standardgebet... :- )

Na ja, also statt eines langsamen Entwöhnens von Trockenfutter hatte ich bisher in solchen Fällen mit schlichtem Trockenfutterentzug noch keine Probleme. Zuerst vielleicht ein Stutzen, doch selbst bei meinem völlg fremdaromafreien Fleischfutter gab es hier keine Probleme. Nimm doch hier in GuteFrage gerne mal die Suchwörter "Katzenfutter" und "Trockenfutter", dann weißt du alles.

"Hochwertiges Trockenfutter" ist ganz grundsätzlich ein Widerspruch in sich. 

Klare Vernunft lässt erkennen, dass Trockenfutter per se schädlich ist, auch, wenn man weniger davon gibt. 

Am besten also eben gar KEIN Trockenfutter mehr, Blablagut! 

Nicht nur, weil es völlig daneben und überhaupt nicht artgerecht ist, es ist in jedem Fall bereits schädlich für den Katzenorganismus. 

Ja, aber... es ist doch so praktisch, sauber und lange haltbar. Und die Katzen mögen es ja auch so gerne... nicht? Quatsch, eben nicht! 

Nur hochdosierte Geschmacksverstärker und Reizaromen (pure Chemie!) betrügen die Katzensinne...! Trockenfutter ist eine ganz miese Erfindung der Futtermittelindustrie, weil es so billig herzustellen und extrem lange haltbar ist. Da wird richtig Geld gemacht!

- Katzen sind Carnivoren = reine Fleischfresser, zur Kohlehydrateverdauung ist ihr Darm gar nicht geeignet. Man achte immer auf die Innereien.

- Katzen sind ursprüngliche Steppen-/Wüstentiere, sie trinken nicht oder nur in Notfällen (das unterschätzen Katzenlaien nur zu sehr) . Die nötige Feuchtigkeit entnehmen sie ihren Beutetieren (die bestehen ja zu 80% aus Wasser). 

Und wenn diese 'Beute' nun aus solchem staubtrockenen Mist besteht, dann wird dem Körper also nicht nur kein nötiges Wasser zugeführt, es wird ihm sogar die bitternötige Feuchtgkeit zum Aufweichen und Verdauung der Trockenfutterbrocken noch entzogen...! Das ist auch schwer schädlich für die Zähne!

Geradezu ironisch der Infospruch auf der Verpackung, dass nur "...genügend Wasser bereitgestellt sein soll...!" *Augenroll* Wenn Katzen saufen, ist bereits Not-am-Tier! 

Trockenfutter fördert schlimme Krankheiten wie (tödliches!) Nierenleiden, Übergewicht, Blasen-/Harnwegserkrankungen, Diabetes und nicht zu vergessen: Zahnleiden (hoher Stärkeanteil übersäuert und schädigt den Zahnschmelz!). Nur massives Fleisch, bestes Gulasch, könnte die Zähne gut reinigen. Schau hier gerne in GuteFrage auch in der "Suche" nach Katzenfutterempfehlungen, es wurde schon sehr viel Kluges dazu geschrieben. :- )

Lesenswert auch: http://www.katzen-fieber.de/trockenfutter.php und 

http://www.tierberatungspraxis.de/pages/ernaehrung/faq-katzenernaehrung.php

Grundsätzlich gilt für gutes Katzenfutter:

- kein Zucker

- nichts Pflanzliches

- mind. 60% Fleischanteil

- gerne viel Wasseranteil (und eben nur Nassfutter...! :)

- bitte nur handwarm, nie aus dem Kühlschrank!

2x Futter am Tag ist leider oft üblich, natürlicher wären aber mehrere kleine Mahlzeiten oder sogar: 10-20 Einzelmäuse am Tag. :- )

Die Futterbestandteile stehen gesetzlich auf allen Futterpackungen/Dosen.

Hier weitere und vor allem RICHTIGE Informationen auch, wenn du nicht roh füttern willst. Dann gäbe es noch anderes zu bedenken

http://www.cat-care.de/cms/index.php/katzen-w%C3%BCrden-m%C3%A4use-kaufen

http://www.savannahcats.de/katzenernaehrung.html

http://www.kretakatzen.de/Ernaehrung/Naehrwert1.htm

http://www.dr-hoenicke.de/html/rohfutterung.html

Die Umgewöhnung könnte der Katze vielleicht schwer fallen, weil... die chemischen Reizstoffe dann natürlich fehlen - da müsst ihr durch! Jeder Tag ohne Trockenfutter ist aber ein Gewinn! :- ) In der ersten Zeit könntest du auch ein, zwei Knubbel fein zertkleinern und über das nasse Nassfutter (gerne ruhig noch etwas Waser dazu) geben, damit dieses verfluchte Aroma nicht gleich radikal fehlt.

Wichtig ist, dass du konsequent bleibst, ...für deine Katze! :- )

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Hallo andres...,

Wie schon erwähnt, nach dem https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_am_eigenen_Bild und auch nach der brandneuen dsgvo, der Datenschutzgrundverordnung, DARF man dich nicht einfach so fotografieren! Dieses Recht am eigenen Bild ist von den Grundrechten abgeleitet, also ein sehr, sehr hohes Rechtsgut in Deutschland!

Nun wird dir das im Streit mit dem Nachbarn wenig helfen. Es sei denn, du könntest ihm das ungenehmigte Fotografieren beweisen.

Auf jeden Fall kannst du deshalb ganz beruhigt sein. Auch in Bezug auf den Vermieter. Denn den interessiert es nur, wenn du die 'Mietsache' etwa nicht zum vertragsgemäßen Zweck benutzen solltest. Das wird man mit dem Sitzen auf einem Vorsprung nicht annehmen müssen.

Verhaltenstipps sind jetzt schwierig. Du kannst sehr wohl die Löschung jener "ungenehmigten Portraitaufnahmen" vom vorwitzigen Nachbarn verlangen, und das sogar sehr teuer über einen Rechtsanwalt. Doch, das wäre zum einen kaum verlässlich beweisbar, zum anderen müsstest du dann eben "ein Fass aufmachen", was hier vielleicht Kanonen auf Spatzen wären (Rechtsanwälte lieben aber Nachbarschaftsstreits;).

Andere Folgen, als eben jenes üble Verhältnis zum Nachbarn, sollte diese nervige Situation meines Erachtens nicht für dich haben. Fürchterlich, aber man kann nicht in Frieden leben, "... wenn es dem üblen Nachbarn nicht gefällt"...! ;- (

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Hallo BamBam...,

es ist wie eigentlich alles im Umgang mit Tieren = Nur mit Liebe und niemals(!) mit Schimpfe oder gar Eintunken der empfindlichen Katzennase in Exkremente...! 'Augenverdreh' Das machen aber manche! ;-(

Katzen sind von Haus aus sehr reinlich und sauber. Wenn man sie (liebevoll mit angenehmen Tönen) daran gewöhnt, dass das Katzenklo dafür da ist, nehmen sie es auch ganz problemlos an. Ältere Katzen 'kennen' das Katzenklo eigentlich gut und benutzen es wie bei euch häufig von selbst auch in neuen Wohnungen.

Man kann sie eben mit wohligen Worten bei sichtbarem Pipiverhalten aufnehmen und sanft ins Katzenklo setzen. Dort auch sanft, nie aufdringlich oder schreckhaft(!), mit den Fingern scharren... Katzen sind nicht dumm. Das verstehen sie. Wichtig ist für Katzen (extreme Reviertiere) immer die Sicherheit! :- )

Hier kannst du dich bitte grundsätzlich lieber etwas näher mit Katzen und Katzenverhalten (Verhaltensforschung, eigene Wissenschaft) befassen http://www.welt-der-katzen.de/

So ein Pinkeln ist ja aber nicht etwa nur Notdurft der Tiere... , sondern außerdem ein differenziert zu verstehendes Kommunikationsinstrument zur Revierkennung.

So ein kurzes Pinkeln auf Teppich oder Textilien kann auch als ein triebgesteuertes "Das ist meiiins!" gemeint sein. Also eine überaus glückliche Bestätigung. :-)

Sobald man das dann mit Ruhe und jener freundlichen Korrektur beantwortet, erzeugt man eine Sicherheit des Tieres (wir Menschen verstehen das Katzenverhalten nur oft nicht!), weil die Katze ihr Revier ja absichern muss! Sobald das jedoch unzweifelhaft auch vom Menschen bestätigt wurde, gibt es dazu keine Notwendigkeit mehr, verstehst'd? :- )

 Sieh auch hier....

https://www.gutefrage.net/frage/katze-akzeptiert-neues-bett-nicht-und-uriniert-d...

https://www.gutefrage.net/frage/kater-uriniert-aus-protest-was-hilft?foundIn=lis...

https://www.gutefrage.net/frage/hallo-mein-kater-ungefaehr-7-monate-alt-und-kast...

https://www.gutefrage.net/frage/kater-macht-immer-ins-bett?foundIn=list-answers-...

suche GuteFrage gerne selbst weiter nach "pinkel" ab. :- )

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