Wie lange dauert es, bis mann nach einer Gerichtsverhandlung das Urteil zugeschickt bekommt

6 Antworten

In aller Regel erhält man nach ca. 14 Tagen das Protokoll der Verhandlung - hier wird aber kein Urteil ergangen sein, sondern ein Beschluß, was etwas völlig anderes ist. Gehe nochmals auf das Gericht - oder rufe an (Aktenzeichen bereit halten) - und lasse dir eine so genannte **" Vollstreckbare Ausfertigung "* aushändigen, denn wenn du ggf den Gerichtsvollzieher schicken möchtest, dann braucht er diese - der GV kostet ca. 30€ pro Gang, die Kosten kann man aber dem Schuldner aufdrücken

Ich denke du wirst deinem Lohn nochmals hinterhelaufen dürfen. Das Urteil muß erst rechtskräftig werden. Vielleicht hat den ehemaliger Arbeitgeber noch Revision eingelegt.

Wenn dann Berufung - aber selbst dann hätte sie bereits durch Ihren Anwalt davon erfahren, denn die Frist ist 4 Wochen dafür... ist die Frist abgelaufen, dann ist das ergangene auch Rechtskräftig. Wenn es ein Vergleich war - was ich vermute - dann ist dieser sofort rechtskräftig wenn er keine Widerrufsklausel enthält

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Also, das hättest du eigentlich schon lange haben müssen .. denn es wird relativ schnell nach der Gerichtsverhandlung geschrieben... Ist es eventuell bei deinem Anwalt gelandet? Ruf einfach morgen mal deinen Anwalt an, wenn der noch nichts hat, wende dich ans Gericht ...

Die Rache des Chefs...

Hi,

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Wie schreibe ich so etwas?

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Arbeitgeber stellt kein Qualifiziertes Zeugnis aus?

Hallo liebes Forum

bis Ende August letzten Jahren habe ich bei einem Arbeitgeber im öffentlichen Dienst gearbeitet. Bis heute hat er kein Zeugnis ausgetsellt, nun ja, er meint, er habe viel zu tun und vertröstet.

Das ist eine öffentliche Einrichtung, an wen kann ich mich wenden? Arbeitsgericht?

Vielen Dank.

Marc

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Paragraph 115 zehntes Buch Sozialgesetztbuch, Lohnnachzahlung vom alten Arbeitgeber?

Ich hab da mal eine Frage und bräuchte eure Hilfe.... Folgende Situation:

Am 1.11.2016 bin ich bei meinem alten AG angefangen zu arbeiten. Am 29.11.16 hat er mich fristlos gekündigt. Daraufhin bin ich zum Anwalt und habe Klage vorm Arbeitsgericht eingereicht. Beim Arbeitsamt sagt man mir ich habe eine vorläufige 3 monatige Sperre bis das geklärt ist...Da mein alter AG KEINEN Lohnt gezahlt hat, schickte man mich zum Jobcenter. Dieses ist dann für den alten AG eingesprungen und hat mir mit dem Zusatz, dass sobald ich Lohn von meinem AG erhalte diese Sozialleistungen an das Jobcenter zurück zahlen müssen. So weit so gut und auch logisch.

Am 6.12.16 konnte ich bereits bei meinem neuen AG anfangen zu arbeiten.

Ende Januar hab ich die erste Klage vorm Arbeitsgericht gewonnen bzw. Wurde festgestellt das die fristlose Kündigung unwirksam ist und ich bis zum 13.12.16 dort angestellt bin.

Nach erneuter Zahlungsaufforderung von meinem Anwalt für meinen noch Ausstehenden Lohn November/Dezember '16 , gab es keinerlei Reaktion von meinem alten AG so dass wir erneut Klage eingereicht haben.

Leider wurde ich jetzt zum 21.03.17 fristgerecht wegen mangelnder Aufträge gekündigt. Habe dann ALG I beantragt, welches auch genehmigt wurde, da die Sperrzeit durch das 1. Urteil vom Arbeitsgericht aufgehoben wurde.

November - kein Lohn alter AG Dezember - kein Lohn alter AG - Jobcenter ist eingesprungen Januar. - Lohn neuer AG - keine weiteren Sozialleistungen Februar. - Lohn neuer AG - keine weiteren Sozialleistungen März. - Lohn neuer AG - für 8 Tage ALG I

Jetzt bekomme ich folgende Schreiben vom Arbeitsamt: 1. schreiben: Sperrzeit Aufhebung...es kann festgestellt werden, dass ab dem 14.12.16 ALG I bewilligt werden kann....Es kommt zu KEINER Nachzahlung, da Sie ab dem 06.12.16 gearbeitet haben.

Soweit alles klar.

  1. schreiben: ....Für den Zeitraum, für den ich Ihnen ALG zahle, dürfen Sie über Ansprüche aus ihrem ehemaligen Arbeitsverhältnis (alter AG) nicht verfügen (115 zehntes Buch Sozialgesetzbuch)

Kopieschreiben welches an den alten AG gegangen ist: ...Meinen Unterlagen zu folge erhebt Frau...noch Anspruch auf Arbeitsentgelt. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass es zu einer Überzahlung des ALG kommt, wenn die Ansprüche nachträglich zugesprochen werden... Die Ansprüche, die Frau...evtl noch aus dem Arbeitsverhältnis hat, gehen in Höhe des gezahlten ALG....auf die Bundesagentur für Arbeit über.

Jetzt meine Frage: Bezieht sich das nur auf die geleistete Zahlung aus dem Dezember (Jobcenter) sprich Lohn- das was das Jobcenter im Dezember gezahlt hat oder jetzt auch auf das kommende ALG und ich sehe wo möglich nichts von meinem ausstehenden Lohn? Das ich das aus Dezember zurückzahlen muss ist mir klar...aber ich hab doch jetzt Ende März ganz normalen Anspruch auf ALG I der mit dieser Forderung aus Dezember nichts mehr zu tun hat...?!

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Wir haben in Erdkunde ein Blatt bekommen. Da steht in einer Tabelle die sonne steht im zenit 21 Juli 23 September 21 Dezember 21 märz

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Helft mir bitte

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