wie komme ich raus aus der Pflege?

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2 Antworten

Bewirb Dich bei einer großen Pharmafirma wie Bayer, Merck, Aventis usw. als Klinische Forschungsassistentin oder CRA oder als Data Base Manager für die Erfassung, Verarbeitung und Korrektur von Daten aus Klinischen Prüfungen.

Informier Dich, was Klinische Studien sind und was ein Clinical Research Associate oder assistant ist und macht.

Dort hast Du geregeltes Einkommen, keine Wochenendarbeit, einen Bürojob mit Reisetätigkeit oder ohne, je nachdem, und einen sauberen Arbeitsplatz.

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Über all diese unwägbarkeiten über die du hier berichtest hast du doch vor der Ausbildung sicherlich etwas erfahren. Oder nicht?

Es gibt für examinierte Pflegefachkräfte unendlich viele Weiter und Fortbildungsmöglichkeiten über WBL, Bereichs/Stationsleitung, PDL, Heimleitung.

Du kannst dich selbstständig machen, oder Pflegemanagement studieren.

Es gibt genug gründe um NICHT aus der Pflege aus zusteigen.

Einwach den Löffel hin schmeißen, nur weil man mal eine schwache Phase hat, finde ich nicht gut. Das sagt einer der seit über 30 Jahren in der Pflege arbeitet ( PDL mit eigenem ambul. PD)

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Kommentar von LauraSophie93
12.08.2016, 14:55

So,  pass mal auf! 

1. Wenn ich eine Ausbildung anfange, ziehe ich diese auch durch. Mir war während der Ausbildung schon bewusst das ich nicht mein Leben lang am Patienten  arbeiten werde und das ich eine Möglichkeit finden muss um raus aus der Pflege zu kommen!  Das heißt NICHT das ich aus dem medizinischen Bereich weg möchte, sondern eine Tätigkeit machen möchte die nicht so körperlich belastend ist, da ich schon rückenprobleme habe und ich bin erstmal 23 ;) 

Ich wollte Tipps haben, welche Weiterbildungen, Fortbildungen etc ich machen kann um vom Patienten weg zu kommen! Ich glaube du hast mein Anliegen nicht richtig verstanden. 

2. Hat das nichts damit zu tun "einfach den löffel hinzuwerfen". Ich weiß zu 100% das ich auf Dauer NICHT Pflege machen möchte und geregelte Arbeitszeiten haben möchte und mein mir ist es wichtig das Wochenende für MICH zu haben. 

Ist doch gut wenn ich das früh feststelle und nicht erst mit 40!  

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