Wie kann man vermeiden, dass Angestellte in die eigene Tasche wirtschaften?

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11 Antworten

Das versucht das Finanzamt gegenüber selbstständigen Wirten auch schon seit vielen Jahrzehnten erfolglos.....
Wenn Du eine Lösung gefunden hast, teile die dem FA mit... die werden sich sicher gebührend bei Dir bedanken. :)

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Heul doch nicht so rum. Wie viel kann den ein Wirt schon konsumieren? Mach das Geschäft rentabler und gestatte deinem Wirt zu trinken was er will! Das wird ihn zu einem treuren Mitarbeiter machen. Außerdem, wenn du jemanden für die Inventur, zusätzliche Büroarbeit, oder ein computerprogramm bezahlen musst, kostet dich das vielleicht mehr. Du würdest es auch nicht wollen das man dir die Cola verbietet, ist doch lächerlich. Mach mehr Geld mit neuen Ideen, ein Tanzabend, eine einladende Terrasse, ein regelmäßiges Kartentunier, holt euch dem Umsatz und rechne deine Gewinnmargen nach, was man da machen kann, den Lieferanten wechseln oder so. Auf keinen Fall deine Mitarbeiter demotivieren um hundert Euro einzusparen. Lohnt nicht, hol dir das Geld woanders, das Personal muss gut gelaunt und fahig sein, damit steht und fällt der Service und die Kundenzufriedenheit. Vergiss nicht Einträge im Internet zu machen, sodass die Leute von euch erfahren und zu euch finden. Das geht auch ohne eigene Website. Es muss mindestens ein Eintrag auf Google Maps her, mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnr. Dann noch auf yelp, Facebook, ect.
Viel Erfolg

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Kommentar von Marcel89GE
07.09.2016, 13:09

Wenn ich die Frage richtig lese, wird hier vermutet, dass der Wirt die Cola ohne Kasse abrechnet. Das heißt die 2 Mark fuffzich landen in der rechten Hosentasche. Und auf Nachfrage wurde das Glas verschüttet. Systematisch  fehlen so ein paar hundert vielleicht tausend € in der Kasse.

Das wird man m.E. nach nur über den Waren-Ein- / Ausgang ermitteln können und bei zu hohem Schwund den Wirt / dem Team das irgendwie abziehen. (Andersherum könnte man einen Bonus zahlen, bei sehr geringen Schwund).

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naja mit einem genauen System, welches Inventar und Umsatz exakt abgleicht. Sprich der Wirt bestellt über System xy, welches mit der/den Kasse(n) verbunden ist. In der Kasse müssen somit natürlich die exakten Artikel getippt werden. Also Cola 3dl und nicht Getränk 3dl. Somit müsste die Differenz zwischen gebrauchten Warenbestend und Umsatz 0 sein. 

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Grundsätzlich hast du ja einen Waren-Eingang so wie auch einen Waren-Ausgang.

Das heißt der Computer hat den aktuellen Lagerbestand immer gespeichert wenn etwas neues eingekauft wird, muss dies ja in die Kasse eingegeben werden. Wenn etwas abgerechnet wird wird die Menge ja auch wieder vom Lagerbestand abgezogen.
Auch "Bruch", "Bewirtung" oder "Eigenverbrauch" müssen natürlich in die Kasse eingetragen werden.
So kann jeder Zeit der aktuelle Lagerbestand abgeglichen werden und anhand der Kassenbelege gegengerechnet werden.

Natürlich stimmt der Lagerbestand nie genau weil ja immer etwas Verschleiß ist. Zum Beispiel bei Coctails oder auch wenn ein neues Fass angebrochen wird fällt immer etwas ab.
Aber so im Gröbsten.

LG

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Ist der "Wirt" der Geschäftsführer?

Durch regelmäßige (monatliche) Inventuren und Vergleichen mit den Kassenberichten lassen sich, zumindest ein Teil des "Schwundes" feststellen. Voraussetzung ist genaues portionieren und einschenken oder nur Portionsbebinde (Portionsflaschen) anzubieten, so verhindrt man Schankverluste.

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Wenn er letztlich ein Angestellter ist: Finde dafür Beweise und/oder Zeugen, die auch vor dem Arbeitsgericht aussagen würden, und entlasse ihn.

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Ein bekannter von mir hat sicher deswegen eine automatische ausschenk- Anlage gekauft, da wird jedes Getränk was raus geht registriert.

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Falls Zeugen vorhanden (z.B. bezahlte Testkunden) schriftlich abmahnen.

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anhand der der Buchhaltung? Sprich bei Betrug müsste es doch eine Differenz von eingekauften zu den ausgeschenkten Getränken geben.

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Wirt feuern, vertrauenswürdige Leute einstellen.

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Kommentar von HenrikLive
07.09.2016, 11:40

Das ist nicht nachgedacht:
1. Kann man niemanden so einfach Feuern sondern es braucht einen belegbaren Grund so wie vorherige Abmahnungen, im Rahmen des Arbeitnehmer Schutzes.
2. Ohne Nachweis is das ganze nur ein Verdacht und definitiv kein Grund

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