Wie kann man Brot einfrieren, ohne dass es nach dem Auftauen bröckelt?

13 Antworten

Meine Tante hat Brot immer in Scheiben geschnitten und dann portionsweise (in Dosen - Beutel geht wahrscheinlich auch) eingefroren. Auftauen langsam im Behälter - bröckelig war das Brot nie!

In Plastikfolie luftdicht verpacktes (Vollkorn-) Brot im Kühlschrank aufgetaut ist bei uns immer einwandfrei. Wir essen allerdings kein Weißbrot. Nur Brötchen werden noch kalt unter dem Wasserhahn naß gemacht und dann bei 100°C ca. 12 Minuten mit Umluft erhitzt. Wenn der Bäcker die Brötchen aber selbst schon gefrostet hatte, gibt es Bruch!!! Mir ist aber nicht bekannt, dass Bäcker Brot frosten. Sonst könnte das die Erklärung sein.

DH! Kann nur unterstreichen, dass Vollwert-/Vollkornbrot nicht bröckelig oder hart wird. Ist mir bisher zumindest noch nicht passiert.

Ich friere es auch so schnell wie möglich (im Ganzen) ein und lasse es im Frischhaltebeutel an der Luft über Nacht auftauen. Den Beutel mache ich ein wenig auf, damit sich keine Nässe bildet.

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Ich friere halbe Brote ein, im Gefrierbeutel, und entferne die Luft so gut es geht. Abends lege ich es dann z.B. raus und es ist früh gerade richtig und wie frisch für Frühstücksbrote. Möchte ich es nochmal knusprig - kommen die Scheiben in den Toaster. Gebröckelt hat es so noch nie. Vielleicht erwischt du eine ungeeignete Sorte? Und vor allem - so frisch wie möglich vorbereiten, aber erst einfrieren wenn es Zimmertemperatur hat, also nicht noch warm vom backen ist.

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