Wie kann ich meinen ausbilsungsbetrieb wechseln wenn sich der Chef weigert?

6 Antworten

Ein Lehrvertrag ist kein normaler Dienstvertrag. Es gelten besondere Rechte und Pflichten für den Ausbilder und auch für den Azubi. Nach der Probezeit ist eine ordentliche Kündigung nur noch mit Angabe von triftigen Gründen möglich. Der Arbeitgeber hat auch die Möglichkeit Schadenersatz zu fordern. Ein Aufhebungsvertrag ist auch nicht immer die beste Lösung. Sollte das mit dem neuen Job nichts werden hast hast du eine Sperre vom Arbeitslosengeld. Sich nicht wohlfühlen ist kein Grund die Ausbildung in den Sand zu setzen. Natürlich kannst du dich mit deinem Anliegen auch an die IHK wenden und Informationen zum weiteren Vorgehen einholen.

Hallo,

wende dich am besten an die Industrie- und Handelskammer oder an die Handwerkskammer, je nachdem wer für dich zuständig ist.

Die sind auch Ansprechpartner bei Problemen im Ausbildungsbetrieb und können dir fachmännisch Auskunft geben und eventuell auch zwischen dir und deinem Betrieb vermitteln. 

 

Gehe zur zustaendigen Kammer (IHK, Handwerkskammer u.s.w.) und trage dort dein Anliegen vor. Kannst du dort ueberzeugend darlegen, dass ein Wechsel des Ausbildungsbetriebs unbedingt notwendig ist, wird man dir helfen. Du wirst aber wirklich schwerwiegende Gruende fuer die Notwendigkeit eines Wechsels vorbringen muessen, sonst klappt das nicht.

Aufhebungsvertrag nicht unterschrieben

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Aufhebungsvertrag eingereicht, kann Chef abfindung verlangen?

Hallo Leute,

Ich habe eine Frage an euch

Ich fange mal kurz an den Sachverhalt zu erklären. Ich arbeite in einem Handwerklichen als Kältetechniker. Der Betrieb besteht nur aus einer Sekräterin, mir und dem Meister. Ich habe vor den Betrieb zu wechseln da ich mit meinem jetzigen Chef nicht klar komme. Ich habe auch schon bereits die Zusage von einem anderen Betrieb und habe auch viel Kontakt zu diesem. Es ist das selbe Berufsfeld also auch kälte Technik. Nun ich wäre der 4. Auszubildende der von meiner Firma in diese andere Firma wechseln würde. Die sagen mir dort auch das der Chef mit dem ich arbeite mit niemandem klar kommt.

Ich habe ihm heute meinen aufhebungsvertrag vorgelegt. Er hat sich aber geweigert zu unterschreiben. Das kann er ja. Er meinte aber dazu dass er sich die tage eine abfindung ausrechnen wird, also die ich bezahlen muss um sozusagen entlassen werden zu können. Meine Frage kann er mich eine abfindung bezahlen lassen?

Ich habe leider erst im Nachhinein gemerkt was er für einer ist, 2 Wochen zu spät von meiner probezeit. Ich bin Auszubildender und arbeite erst seit dem 01.08.2016 da und meine Probezeit ging 3 monate. In meinem ausbildungsvertrag steht das ich eine Kündigungsfrist von 4 Wochen habe.

Wie wäre es mir einer Kündigung? Wenn er weiterhin meinen aufhebungsvertrag nicht unterschreiben möchte. Welche Konsequenzen könnte dies bedeuten?

Danke schonmal im Vorraus

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