wie bekomme ich mein Kind vom Heim zurück?

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Hallo,bevor ich dir meinen Rat schreibe,möchte auch ich darauf hinweisen,dass ich ja nur diese kurze Zusammenfassung deiner Lebensumstände der letzten 2 Jahre habe.Es mag von daher sein,dass ich nicht mit allem richtig liege.Ich gehe aber mal davon aus,dass du, wenn du hier um Rat bittest,eine offene und ehrliche Antwort von jedem erwartest, sonst hilft man dir ja nicht.Deshalb will ich dir auch ehrlich schreiben,was ich mit dem momentanen Kenntnissen über diese Sache denke.Ich meine das aber keineswegs böse oder will dich verletzen,sondern nur ehrlich sein: Also, dir nun einfach so zu raten zum Anwalt zu gehen,kann ich nicht.Mir sind ein paar Dinge aufgefallen.Du schreibst alles ziemlich nur aus deiner Sicht und wenn man genau liest,nimmst DU die Opferrolle ein und alle anderen oder die Umstände sind schuld.Deine Begründung dafür,dass dein Sohn im Heim ist,ist,dass dein Kind im KIGA auffällig geworden ist,auf Grund der Trennung vom Vater.Sei mir nicht böse,aber das alleine gesehen ist kein Grund. Wenn dein Kind auffällig wird,aus welchen Gründen auch immer, "forscht" man nach woran das liegen kann.Kennt man den Grund,in deinem Fall Trennung der Eltern nicht verkraftet,kann man daran arbeiten.Zunächst kann man sich im KIGA Rat holen,sollte das in deinem Fall nicht möglich gewesen sein,kann man auch zum Kinderarzt gehen und die Auffälligkeiten schildern.Die haben eigentlich immer Anlaufstellen.Dann gibt es aber auch noch diverse Beratungsstellen,Kinderpsychologen u.s.w.Das Nahe liegenste wäre natürlich auch erstmal gewesen,zusammen mit dem Kindesvater eine für dein Kind gerechte Umgangslösung,sprich Besuchszeiten u.s.w. rauszufinden.Und vor allen Dingen mit dem Kind sprechen,ihm erklären,dass Mama und Papa sich nicht mehr verstehen,er aber auf keinen Fall schuld daran hat!Leider geht aus deiner Frage auch nicht hervor,ob dein Kind überhaupt noch die Möglichkeit hatte,seinen Vater zu sehen.Sollte,das nicht der Fall sein,gilt aber dennoch das gleiche.Heutzutage gibt es soviele Anlaufstellen.Gut,du warst in der Ausbildung,und ich weiß,dass man als alleinerziehende Mutter da ne Menge Stress hast,das rechne ich dir auch hoch an.Aber das Wohl des Kindes sollte am Wichtigsten sein,und so hattest du ja nun auch Rennereien mit Ämter u.s.w.Du hast dir ja auch scheinbar proffessionelle Hilfe geholt,es geht auch hier leider nicht hervor,wer und warum man dir geraten hat,das es dein Kind im Heim besser hat,aber das könnte mir raten wer wolle,ich geb doch mein Kind nicht Freiwillig ins Heim!.Versteh nicht,was gut daran für ein 5-jähriges Kind sein soll,nun auch noch von der Mutter genommen zu werden,wenn es schon den "Verlust"des Vaters erleiden musste?Und wenn du doch schon prof.Hilfe hattest,warum konntet ihr nicht zusammen arbeiten,in dem der Kleine bei dir blieb?Versteh mich nicht falsch,das sieht nun alles nach ne Menge Vorwürfe aus,soll es abeer gar nicht sein,denn das würde ich mir auf Grund der Tatsache,das ich dich nicht kenne,nicht anmaßen.Allerdings sind das halt einige Ungereimtheiten,die da auf mich wirken und was ich eigentlich damit sagen will ist:Es gibt soviele Trennungskinder und ja die meißten leiden leider sehr darunter,aber die wenigsten (Gott sei Dank)kommen deswegen in ein Heim.Ist es wirklich nur deshalb gewesen? Dann schreibst du noch,JETZT möchte ich ihn wieder holen.Warum gerade jetzt?Warum nicht z.B.früher?Du kannst dein Kind nicht einfach aus gewohnte Umgebungen reißen,auch wenn der Kleine es selbst will,muss das nicht unbedingt gut für ihn sein.Er hatte ja schon genug dramatische lebensänderungen!Du schreibst das Heim kommt mit immer neue Argumente,was sind das denn für Argumente?Sind es vielleicht wirklich ARGUMENTE?das alles kann ich nicht beurteilen,aber dir und deinem Kind zu liebe solltest du dir darüber mal ehrliche Gedanken machen.Und liege ich wirklich völlig falsch,kann ich dir nur eines raten:Wende dich erstmal ans JA,denn wenn du das Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht hast,könnt ihr sicher GEMEINSAM mit dem Heim eine Lösung finden.Ich wünsche dir und vor allem deinem Kleinen alles Gute!

Ich kenne den Sachverhalt nicht ganz genau, aber ich denke, wenn du deine Auflagen erfüllst und auch dein soziales Umfeld und die Lebensbedingungen passen, müsste es eigentlich schon gehen, dass du dein Kind aus dem Heim rausholst. Allerdings ist da der ASD sehr streng, was solche Sachen angeht. Ich muss nochmal betonen, dass ich den Sachverhalt nicht 100%ig kenne, aber wenn wirklich alles passt und der ASD nicht kooperiert, würde ich mit einem Anwalt und einem Gerichtsverfahren beim Familiengericht drohen.Ich denke,dass du dabei gute Chancen hättest, da du ja sowohl über das Sorgerecht als auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind hast. Allerdings muss auch der Vater des Kindes damit einverstanden sein, dass du das Kind zu dir holst, solange er über das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht verfügt, ansonsten könnte das mit dem Familiengericht wieder schwer werden. Ich wünsche in jedem Fall alles Gute und viel Erfolg bei der Klärung der Angelegenheit.

Wenn du das Sorgercht hast samt Aufenthaltsbestimmungsrecht,dann frage ich mich, wie es dazukommt, dass dein Kind im Heim Ist? Kinder kommen nur in ein Heim mit richterlichem Beschluß.Dies geht über das Jugendamt mit viel Papier und Berichten und Beurteilungen.Also mußt du zuerst zum Jugendamt und erklären was du willst.Die müßen sagen oder begründen, warum du sie nicht bekommst.Ich vermute,man will die Kinder nicht ständig aus geborgenen Situationen herausholen.Man will den Kindern Sicherheit bieten und eine Grundordnung!Kann es sein,dass du oft instabil bist?

so wie ich das verstanden habe,hat sie das Kind mehr oder weniger freiwillig ins Heim gegeben.Sie schreibt:Vorrübergehender Aufenthalt im Heim wurde mir empfohlen. Das hört sich nicht danach an,als hätte man ihr das Kind zwanghaft mit richterlichem Beschluß genommen...

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Hallo,

es geht um folgendes...

Mein Kind war noch nie kein guter Esser. Er isst dennoch abwechslungsreich. Zu Hause isst er meistens richtig gut, im Kiga hat er dann mal eine zeit auch gut gegessen & nach einem vorfall ging mehrere Monate gar nichts mehr.

Vorfall: Zum Vesper gab es Apfel, er hat einen gegessen & wollte noch einen. ICh kann nicht urteilen was war, aber er hatte ihn laut Erzieher angebissen, ausgespuckt und wollte ihn einfach nicht essen. Daraufhin haben sie ihn von circa 14.30 bis zur Abholung 16 uhr am Tisch sitzen lassen bis er doch den Apfel essen würde. Er hatte geweint und gejammert dass er den Apfel nicht essen möchte. Die anderen Kinder um ihn herum haben gespielt und er saß da wie ein Häufchen elend. Die erzieherin wollte mir mein Kind nicht aushändigen bis er den Apfel essen würde. Nach bestimmt 15 Minuten diskusion habe ich ihn dann halb entgegen geschupst bekommen von wegen dass mein Kind ein hoffnungsloser fall ist.

An dem Abend hat mein Kind zu Hause das essen komplett abgelehnt. Die nächsten Tagen waren für uns echt die Hölle. Er hat weder im Kiga noch zu Hause etwas angerührt. Kein Jogurth, keine Schnitte, keine Kekse nichts! Das ging bestimmt fast eine Woche so. Da er dann dünnen Stuhl hatte musste ich ihn laut Kiga zu hause lassen, da es ja was ernstes sein könnte. Ich wäre eh den Tag mit ihm nachmittags mal zum arzt gefahren da ich mir sorgen gemacht habe. Dieser meinte dass es normal ist das Kinder in seinem Alter (26 Monate) mal nichts essen und das auch über einen längeren Zeitraum. Wenn er genug trinkt ist es ok. und erst wenn er über 4 Wochen das essen komplett verweigert kann man von einer essstörung ausgehen.

Ja mit viel Mühe und kreativer Essensanbietung haben wir ihn zu Hause dann doch wieder zum Essen bekommen. Im Kiga wiederrum aß er nichts. Wir mussten dennoch das Essen bezahlen und der Kiga lehnt es nach wie vor ab selbstgekochtes essen von zu hause unserem Kind zum essen zu geben.

Kurz vor Weihnachten hieß es dann wenn er nächste Woche immernoch nichts isst muss ich ihn weder vor dem Mittag holen oder in die Kita kommen und mich selbst mit ihn abgeben.

Plötzlich wurde wieder angerufen dass er gebrochen habe 6 ich ihn doch erst im neuen jahr wieder bringen sollte. Zu hause hatte er zwar keine derartigen erscheinungen aber es war für mich ok. wir haben dann die mehr als 3 wochen genutzt ihn besser an das essen heran zu führen 6 einfach überall wenigstens mal zu kosten. so hat es uns auch ein krankenhaus geraten wo wir mal waren da er einen nabelbruch hat und somit mal extreme bauchkrämpfe hatte.

Diese meinten auch dass es nun eine essstörung sein kann weil der kiga die kinder zum essen "zwingt" habe letztens von einer anderen mutti gehört dass sie den kindern einfach die löffel in den mund stecken & eine davon so gewürgt haben muss bis alles raus kam.

Ergänzung in den Kommentaren bin leider etwas über die 3000Zeichen :(

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