Werde ich mit einer Pollen-Allergie die Polizeiärztliche Untersuchung bestehen?

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5 Antworten

Also aus eigener Erfahrung kann ich jetzt sagen:
Ich habe diese Allergien+die Dazugehörige Dauermedikation angegeben und der Amtsarzt des Landes Hessen hat sich minimal dafür interessiert. Er wollte lediglich wissen, wann die Behandlung angefangen hat und wann sie vorraussichtlich enden wird.

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Kommentar von CrazyDee
09.01.2017, 18:36

Hey :) ist zwar schon ein bisschen her aber wollte mal fragen wie es letztendlich ausgegangen ist? War die Allergie kein Problem?

Habe nämlich ein ähnliches Problem 

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Du musst ja auch eine medizinische Selbstauskunft ausfüllen. Hast du da schon etwas verschwiegen?

Fakt1: Wenn der Polizeiarzt das hört, erfährt, herausfindet, bist du PDU, wenn er es als  Allergie einstuft. Meinungen von allen HNOs dieser Welt sind völlig unerheblich.

Fakt 2: Wenn es später herauskommt, weil du eben erkrankst und es jemandem auffällt (du kannst dir ja nicht immer frei nehmen), wirst du entlassen. Bei einer glaubhaften Ersterkrankung mit "Bedauern". Ausgezahlte Anwärterbezüge darfst du in diesem Fall behalten.

Gnaden- und fristlos, wenn der Umstand des bewußten Verschweigens zwangsläufig erscheint, Bezüge werden zurück gefordert.

Fakt 3: Wenn du lügst, könnte es auch gutgehen. Aber Fakt 1 und Fakt 2 schweben wie das Schwert des Damokles über dir. Willst du das? Wie willst du da entspannt studieren? Lernen? Mit deinen Kollegem umgehen, die es dann vielleicht bemerken? Oder deine Ausbilder? Es wird ein nächstes Frühjahr geben und du bist mit Dienstsport viel draußen und damit mittendrin.

Gruß S.


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Kommentar von Sirius66
14.01.2016, 16:52

Und - ganz ehrlich - wäre dir nicht ein Polizist, der geradlinig ist, sich an Regeln hält und immer in dem Bewußtsein handelt, daß diese für ALLE gelten, auch lieber?

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Kommentar von JaMan187
14.01.2016, 17:18

Eine Selbstauskunft habe ich bis jetzt nicht gemacht und deswegen nichts verschwiegen. Mein Hausarzt (in dem Formular war ausdrücklich der Hausarzt aufgefordert Auskunft zu erteilen) weiß nicht, dass ich eine Allergie habe. Ich selbst wurde nicht gefragt, ob ich krank bin. Ich habe nicht vor das zu verschweigen; aber werde ich sofort aussortiert, sobald ich bei der Selbstauskunft bei der Polizeiärztlichen Untersuchung bei Allergien "Ja" ankreuze?

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Über medizinische Behandlungen im Zusammenhang mit bestehenden Krankheiten zu einer Berufseignung sich nicht an die Fakten zu halten ist schon deshalb dumm, weil es ja leicht nachvollziehbar ist. Der Test fällt eben etwas gründlicher aus. Sollten keine Bedenken vorliegen geht es dann ganz einfach seinen Weg. Wie schon in einer weiteren Antwort erwähnt, fast schon jeder 3. heute geborene Mensch hat Allergien. So gesehen muss man sich dann auch im Polizeidienst etwas dazu einfallen lassen, denn Polizisten sind ja nötig. Viel Glück! 

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anlügen ganz schlecht da es rauskommen wird dir wird nämlich blut abgenommen ich habe auch eine pollen-allergie eine der arzt meine "hohe ambriose" und katzen-allergie ich wurde damals tauglich gestuft

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Ja normal schon ich mein jeder 3. Mensch hat eine Pollenallergie

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