Wer zahlt meine Anwaltskosten , bin Hartz 4 Empfänger

4 Antworten

Dafür gerade ist doch die PKH. Die hast Du doch auch nicht alleine beantragt - das hat doch der Anwalt mit Dir gemacht, oder nicht? Was hat der Dir denn dazu erklärt? - Auch die Erklärungen gehören zum Job des Anwalts: Du kannst alles fragen, was Du nicht verstanden hast. Und das kostet nichts extra.

Du kannst bei der Arge einen Rechtsberatungsschein holen, lass dich nicht abwimmeln, denn den gibt's. Ansonsten geh zur VdK, der ist ein freier und unabhängiger Verband für sozialrechte, kostet 4,- € im Monat und du hast eine Anwalt da!

Es besteht nur die Möglichkeit, PKH zu beantragen. Wird das abgelehnt, bist du für die Anwaltskosten selbst zuständig. Das Jobcenter übernimmt keinesfalls die Kosten. Allerdings, wenn es abgelehnt wird, weist du, dass die Sache ohnehin keine Aussichten auf Erfolg hatte. Denn: Prozesskostenhilfe wird versagt, wenn die Sache keine Erfolgsaussichten hat.

Klage Verzicht , PKH , Kosten

Huhu ich habe da momentan einen Fall laufen bezüglich eines defekten Autos vom Händler. Jedenfalls nach Rückabwicklung des ganzen habe ich meinen Anwalt darauf angesprochen, ob es möglich ist vom händler entstandene Kosten einzufordern. (Anwaltskosten, versicherung, anmeldekosten etc. rund 1000€) So nun hat der einen brief geschrieben, der händler einen Anwalt eingeschaltet und dieser natürlich das ganze von sich gewiesen. Nun ist die Frage Klagen oder nicht. Mit steht PKH zu, sollte ich jedoch verlieren was kommt auf mich zu? Und wenn ich nun sage ich Klage nicht, welche Kosten erwarten mich von meinem Anwalt dann ?

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Wann gilt ein Streit als Rechtsstreit?

Besitzt man bisher keine Rechtsschutzversicherung und versucht, eine abzuschließen, obwohl bereits ein Rechtsstreit existiert, zahlt die Versicherung nicht, das weiß ich. Aber ab wann gilt es denn als Rechtsstreit? Wenn eine Klage da ist? Sobald persönlich ein Streit entbrannt ist zwischen zweien (zb im Gespräch oder per Nachrichten)? Oder sobald die ersten Anwaltskosten existieren?

LG

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Gerichtskosten nach Klagrücknahme gerechtfertigt?

Hallo, ich hatte eine Klage vor dem Amtsgericht eingereicht. Mit Prozesskostenhilfe- antrag. Der PKH Antrag wurde nie entschieden, die PKH nie bewilligt. Das Gericht hat die Klage der Gegenseite zugestellt und die Parteien haben sich daraufhin außerge- richtlich geeinigt. Sodann habe ich die Klage für erledigt erklärt u. zurückgenommen. Jetzt erhalte ich Post von der Justizkasse und soll 53,00 EUR zahlen. Da steht in dem Schreiben: Klagrücknahme, Prozessverfahren ermäßigt §§ 3, 34 GKG (GKG 2013). Ist das überhaupt gerechtfertigt? Sind diese Kosten berechtigt? Noch dazu weil ich PKH beantragt hatte... Danke und viele Grüße

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