Wer zahlt die Gebühren für eine Bankauskunft

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5 Antworten

Wenn der Vermieter zu dir sagt: "Du kriegst den Mietvertrag nur, wenn du mir jetzt unten in der Kneipe ein Bier spendierst", du dem zustimmst und ihm dann auch ein Bier bestellst; wer wird das wohl bezahlen muessen?

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Kommentar von Langschlafen
25.10.2012, 16:53

okay, das leuchtet ein :-(

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Kommentar von Langschlafen
25.10.2012, 16:58

Ich hätte allerdings gedacht, daß so etwas wie Gebühren für eine Bankauskunft inzwischen auch rechtlich geregelt ist - entsprechend der Gebühren, die von einigen Banken für das Mietkautionskonto erhoben werden. Da gingen ja vor ein paar Jahren die Wogen noch hoch: Wer zahlt? Aber das scheint jetzt rechtlich abgeklärt: Der Vermieter zahlt die Gebühren.

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wer hat die bank den auftrag erteilt, >du< es gibt keine regellung du hättest sie ja ablehnen können,, dir ist doch bekannt, wie viel "mietnomaden" es gibt, wie soll man sich als vm gegen solch leute anders währen, hättest du diese nicht erbracht "währst du vielleicht eine" der verdacht steht doch nahe, oder ?

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Wenn er sie verlangt hat, ist es nur fair, wenn er auch die Kosten übernimmt.

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Kommentar von Langschlafen
25.10.2012, 16:24

...denkt man so. Aber wie ist die rechtliche Seite??

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Normalerweise sollte der Vermieter die Auskunft zahlen müssen. Er wollte sie ja schliesslich haben. Ich kenne es auch gar nicht anders, als das ein Vermieter das macht. Der will doch da Wissen, od du Schulden hast, oder nicht.

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Kommentar von MosqitoKiller
25.10.2012, 16:47

... und der Fragesteller wollte einen Mietvertrag, den er ohne Bankauskunft AUF SEINE KOSTEN nicht bekommen hätte...

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Kommentar von Langschlafen
25.10.2012, 17:00

Der Vermieter ist nicht Kunde meiner Bank. Als Fremder kann er schon mal gleich gar nicht über irgendjemanden von der Bank eine Auskunft über die finanzielle Lage verlangen!!!

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Nein, die gibt es nicht, die zahlt derjenige, der sie beauftragt hat, also Du als Kunde, es sei denn, es war explizit etwas anderes vereinbart...

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