Wer übernimmt Kosten bei geplatzten Reifen eines Leasing-Wagens?

4 Antworten

Wie einer meiner Vorgänger schon geschrieben hat; dies ist im Leasingvertrag geregelt. Das Autohaus würde nur dafür haften wenn es ein Materialfehler war, die wird durch den Herstller geprüft. Meine Erfahrung ist das 99,9 % durch Fremdeinwirkung defekt gehen. Dann kommt es auf den Leasingvertrag an. Oder einfach bei der Leasingfirma anrufen Kennzeichen durchgeben die haben das in null komm null raus, was alles mit der Leasingrate abgedeckt ist.

Das dürfte zu Deinen Lasten gehen.....wie willst Du auch nachweisen, dass der Reifenhersteller (Materialfehler) oder der Reifenmonteur (Montagefehler) daran schuld tragen? Ein gewisses Lebensrisiko muß halt jeder von uns tragen. Sei froh, dass nicht mehr passiert ist!

Das Auto ist nagelneu und die Bereifung daher auch. Genauergesagt ist es so, dass meine Firma den Wagen geleast hat und ich ihn als Firmenfahrzeug nutze. Trägt dann bei AG die Kosten dafür?

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@Daniel1024

Gut, bei "nagelneu" kann man sich natürlich an das Autohaus wenden und auf Kulanz hoffen (auch wenn man halt nicht nachweisen kann, dass Eigenverschulden ausscheidet). Ob der AG andernfalls die Kosten trägt, ist Abmachungssache zwischen Dir als Nutzer und ihm als Halter. 

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@tuedelbuex

Vielen Dank für eure Antworten. Nun ist es so, dass mein AG erstmal die Kosten erstattet hat und er sich nun an das Autohaus wendet. Somit bin ich zum Glück raus. Hätte auch anders ausgehen können! 

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danke sehr, ich war zum Glück nur mit 20 kmh unterwegs, daher ist alles gut soweit. Grüße

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Müsste aber alles im unterschriebenen Leasingvertrag stehen...

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