Wer kommt für die Kosten eines Zählerwechsel auf?

6 Antworten

es kommnt hier voll und ganz darauf an, was für ein Zähler und aus welchem Anlass er gewechselt werden soll...

stromzähler ist klar. aber da gibts zig varianten:

nehmen wir mal an, du hast wechselstrom und möchtest auf drehstrom upgeraden. dann kommt es ganz drauf an, wer dein Netzbetreiber ist und was alles vorhanden ist.

der Wechsel des Zählers an sich ist generell gratis. die erforderlichen nebenarbeiten wie der Umbau des zählerkastens, oder ein komplett neuer Zählerkasten, fals der alte zählerplatz den anforderungen nicht mehr gerecht wird, etc.. das kann ins geld gehen.

da dieser wechsel so wie so über einen zertifizierten elektroinstallateur erfolgen muss, solltest du dir von verschiedenen ortsansässigen handwerkern angebote einholen.

wenn es darum geht, dass du deinem stromzähler nicht mehr traust, dann verlangen die energieversorger für den austausch der messeinrichtung nebst prüfung üblicherweise um die 150 € ist der befund positiv, erhälst du eine erstattung sprich, du musst die aktion nicht bezahlen....

handelt es sich um eine private messstelle, dann musst du dich mit einem elektriker kurzschließen. oder wenn die messtelle nicht dir gehört sondern z.b. deinem vermieter, eben mit diesem. hier KANN man einfach nichts vorhersagen.

lg, Anna

Zuerst einmal die Frage, ob Du einen Unterzähler hast, und somit über den Hauptzähler deines Vermieters abgerechnet wirst. (Er schreibt Dir die Stromrechnung, unter Vorlage seiner Gesamtrechnung)

Wenn das so ist, hast Du relativ schlechte Karten, denn ich weiß nicht, ob Du deinen Vermieter rechtlich dazu "anhalten kannst" dir einen anderen Zähler einbauen zu lassen. Er kann auf keinen Fall verlangen, das Du das auf eigene Kosten für Ihn umbauen lässt. Ist schließlich sein Eigentum, an dem Du dich zu schaffen machst. Für Ihn ist es natürlich von Vorteil, denn den Zähler kannst Du bei Auszug nicht mitnehmen, und zurückbauen wirst Du wohl auch nicht. Das könnte er aber dann verlangen.

Hast Du einen eigenen Stromzähler, mit einem eigenen Stromvertrag, (z.B. Stadtwerke) dann setz Dich mit dem Netzbetreiber in Verbindung. Die sind für die Stromversorgung bis zum Stromzähler verantwortlich. Ist deren Eigentum! Ab Stromzähler, bis in Deine Wohnung, ist es Sache des Vermieters für ausreichende Verfügbarkeit und Sicherheit zu Sorgen. Die Kosten kann er nicht auf dich abwälzen. Ein Mieterhöhung würde das, meiner Meinung nach auch nicht rechtfertigen, da der aktuelle Zustand nicht den allgemeinen Erwartungen einer Whg entspricht.

Wenn du dem Netzbetreiber das Problem schilderst, sollte der seinen Stromzähler kostenlos austauschen. Sehr oft werden aber auch rd. 150 Eur. verlangt. - Das kann verschiedene Gründe haben. Zu aufwendig das hier zu erläutern. Diese Kosten würde ich dann mit dem Vermieter abstimmmen, ob er die nicht doch übernehmen könnte. Vielleicht ... hast Glück.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Gruß Andi

Ich kann jetzt nur von mir als Hausbesitzer sprechen. Die Hauptzähler für Strom, Gas und Wasser an den Übergabepunkten zu den Stadtwerken, für die muss man Miete zahlen. Wenn die Eichung abgelaufen ist werden die auch von den Stadtwerken ersetzt, das ist in den Gebühren schon enthalten und kostet nichts extra. Für alle weiteren Zähler für Mietparteien muss der Vermieter aufkommen.

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Mein Vermieter meint ich müsste mich selbst drum kümmern , da ich ja einen Zähler habe. Das Problem ist nur , daß ich einen Wechselstromzähler habe und einen Drehstromzähler brauche. Ich habe mich immer gewundert, das bei mir alles durchknallt wenn ich 2 Platten am Ofen angemacht habe und habe gemeint das es am Ofen liegt. Jetzt habe ich mir neue E Geräte angeschafft und dabei wurde festgestellt das ich den falschen Zähler habe und nur alles über eine Leitung lief und nicht über 2 beziehungsweise über 3 Leitungen.  Ich habe noch nicht mal den Starkstrom Anschluss.  Bei mir läuft alles über 230 Volt. 

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@conny197025

Achso, bei mir im Haus geht alles über Drehstrom. Einen gescheiten Herd mit Backofen kann man anders auch gar nicht betreiben, mit den 16A bei 230V kommt man nicht weit. Ich fürchte für diesen Extrawunsch musst du wirklich selber zahlen, haste mal versucht mit dem Vermieter zu verhandeln?

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@Spezialwidde

Ja habe ich, er hat gemeint das er das auch Wechseln musste, was er auch bei sich und seiner Mutter tat. Ich soll mich selbst drum kümmern .  Das hieße für mich das ich den Adapter für den Übergang und den Stromzähler plus den Antrag  für den Stromzähler selbst tragen muss. So sagt er mir das und Zeitgleich  zahle ich dann für einen Stromzähler den ich selbst bezahle auch noch Miete an meinem Vermieter.  Das kann ich nicht so ganz nachvollziehen. 

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@conny197025

Nee, so ist das sicher nicht! Der Vermieter muss ja einen Drehstromzähler haben. Das ist immer so Seitens des Energieversorgers. Jetzt gehe ich mal davon aus dass die verschiedenen Wohnungen an verschiedenen Phasen hängen und jede Wohnung mittels einenr Phase an 230V angebunden ist. Genau weiß ichs nicht, hab ja keinen Schaltplan aber so wirds normalerweise gemacht. Wenn du jetzt Drehstrom haben willst musst du die Verkabelung bis zum Hauptzähler neu machen, du hast ja nur ein 3 Aderkabel. Du brauchst aber jetzt 5. Das ist natürlich mit Aufwand verbunden, das will der Vermieter natürlich nicht zahlen. Aber für deinen "Unterzähler" Ist es so, den musst du erstmal kaufen, der ist nicht mietpflichtig. Das wäre nur der Hauptzähler. Diese Kosten musst du tragen. Allerdings muss auch der geeicht sein und das ist wieder Sache des Vermieters.

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