Wer kennt die Apart Holidays Ag aus der Schweiz und hat Erfahrung mit der Aktien-Rückgabe

13 Antworten

Hallo zusammen,

wir sind auch Aktionäre bei Apart Holiday und nützen die Wohnrechtspunkte nun schon seit 25 Jahren. Sollte jemand Wohnrechtspunkte veräussern wollen kann er oder sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Gruß Holger

Hallo Holpi,
vielen Dank für Deinen Beitrag. 
Wie kann ich mich wegen der Wohnrechtspunkte am Besten mit Dir in Verbindung setzten?

Liebe Grüße
Elisabeth

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@Urlaubshexe

Hallo Urlaubshexe,

hier meine Telefonnummer:

09181907575

hier kannst Du Dich gerne mal melden.

Gruß

Holger 

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Hallo, Leidensgenossen,wie ich erkennen kann haben alle so ziemlich das gleiche Problem wie, nämlich die Aktien loszuwerden. Ich denke wir haben es hier mit einer nicht seriösen Firma zu tun.Ich habe 1997 eine Aktie gekauft um ebenfalls wie Ihr eine gute Rendite zu erwirtschaften und dazu noch Wohnanrechnungspunkte, Toll! Ok, man kann quasi umsonst in den Wohnungen wohnen, bis auf die Verwaltungskosten jährlich und durch Splittung der Aktie jetzt zweimal bezahlen. Die Splittung war eigentlich schon nicht rechtens,habe aber auch nicht darauf reagiert. Meine Verwaltungskosten sind jetzt 400 Euro im Jahr. Damit kann man schon 2 Wochen mit 2 Personen über ein Reisebüro Urlaub verbringen. 2008 habe ich erstmalig ein Antrag auf Verkauf meiner Aktien gemacht, mittlerweile schon dreimal. Entweder ist Anwort das die wirtschaftliche Lage im Moment schlecht ist oder das ältere Aktien vorrangig sind die verkauft werden sollen, also man wird auf die Warteliste gesetzt, aber die 400 Euro kann man immer hinblättern. Wir sollten uns zusammentun und uns dagegen wehren. gruss Dieter

Hallo Ihr alle, die ihr ungewollt auf Apart- Holidays- Aktien sitzt. Mir gingen zuletzt vor allem die hohen Verwaltungsgebühren auf die Nerven. Es hatte sich nie ergeben, dass ich einen Urlaub in einem Apart- Hotel genutzt habe (gut, auch mein Problem) und ich dachte, dass ich nach 10 Jahren, die Aktien zurück verkaufen kann. Doch da wurde mir in Aussicht gestellt, dass es u. U. einige Jahre dauern könne, bis sie veräußert würden, und während dieser Zeit würden weitere Depotkosten anfallen. Ich bin am Telefon sehr sauer geworden und bekam letztlich das Angebot, die Aktien gegen den Nennwert als Urlaubsguthaben erstattet zu bekommen. Heißt: die jährlichen Verwaltungskosten fallen weg, die Aktien habe ich zurückgeschickt, und deren Wert kann ich sozusagen "aburlauben" bzw. ihn auf Freunde/ Verwandte übertragen. Klar, man macht dabei einen ziemlichen Verlust, die erhoffte Geldanlage kann man in den Wind schreiben. Dafür ist man die jährliche Verwaltungsgebühr los, zu der man tatsächlich schon einfach so Urlaub machen kann, als auch die Bindung an ein Unternehmen, dessen Seriosität schlecht nachzuvollziehen ist. Ich habe den Verlust unter "Lehrgeld" verbucht. Das nur als Tipp für völlig Verzweifelte... ;-)) Rita

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