Wer ist bei den RR ausgetreten, und warum. Ich meine jetzt nicht, wegen Zeitmangel und so weiter?

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Wie ich das hier jetzt so rausgelesen habe, geht es um Bestrafung im engeren und weiteren Sinne. Auf der Bundesseite der Royal Rangers (www.royal-rangers.de) sind die Grundsätze der RR ausführlich erörtert. Es gibt Stämme, in denen eine sehr einseitige Vorstellung vom Wesen Gottes vorherrscht. Gott straft nicht, garantiert. Unsere Kinder sollen so viel wie möglich falsch machen dürfen. Wie sollen sie sonst lernen, wie das Leben funktioniert? Auf diesem Erkenntnisprozess wollen wir als Leiter ihnen zur Seite stehen. Und da passen Strafen absolut nicht rein. Du solltest Dir den Leiter des Teams mal greifen und mit ihm über Wahrnehmungen und Empfindungen reden. Wenn das nichts hilft oder nix bringt, den Stammleiter dazuholen oder den Pastor der Gemeinde deswegen kontaktieren, an die der Stamm gekoppelt ist.

Hallo zusammen, ich persönlich finde es auf jeden fall vom aspekt her, dass die religion eine viiiiiiiel zu große rolle einnimmt und krass viel stress bei den kindern verursacht wird- wenn sie schon früh anfangen- und ihnen (->Kindern!) eingeredet wird, dass sie zu jesus oder gott gehören undsoweiter.. einen sehr guten schritt ausszusteigen..im grunde wird die religion meiner meinung nach sehr sehr krass ausgelegt und kindern aufgezwungen, die sich noch gar nicht selber im klaren darüber sind, an wen oder an was sie überhaupt "glauben" wollen etc... daher könnte es auch für viele später schwierig werden aus der gemeinschaft auszusteigen, die halt auch positive dinge wie halt den pfadfinderischen aspekt darstellt, was wiederum zum konflikt führen kann. :-)

So ihr Lieben, ich schildere nun mal meine Erfahrungen zu dem Thema, völlig wertfrei und so neutral, wie möglich: Als Kind (so mit 8 9 Jahren) war ich (insgesamt 3 Jahre), genauso wie meine 2 Geschwister bei den Royal Rangers in Stuttgart (Stamm 35). Unsere Mutter wollte uns etwas gutes tun und hat sich darum gekümmert, dass wir wöchentlich an den Teamsitzungen teilnehmen können, da wir selbst auserhalb von Stuttgart gewohnt hatten. Ich empfand die Zeit mit als eine meiner schrecklichsten Zeiten in meiner Kindheit. Ich konnte weder etwas mit dem Jurte aufbauen, Fäährten lesen noch mit den verschiedensten Themen dort etwas anfangen. Ich fühlte mich oft überrannt, überfordert (da nicht mein Interessengebiet geweckt wurde) und unter Druck gesetzt, wenn die Gruppe oder das Team etwas beschlossen hatte, war das Gesetz. Das Tüpfelchen auf dem I war dann auf dem Sommercamp 1998. Wir waen mit dem Bus kaum angekommen, bemerkte ich, dass mein bisschen Geld was ich mit hatte, geklaut wurde. Keine Leiter, kein Betreuer etc. war mir zur Hilfe. Auch auf andere Fragen konnte mir oft keine Antwort gegeben werden ohne gleich mit der Bibel um die Ohren zu schlagen und alles was sie nicht kannten zu verteufeln. (Übrigens kann ich mich sehr genau an einen Artikel in einem RR-Heft erinnern, der davor wart wie gefährlich die Bücher "Harry Potter" sind. Christlich erzogenen Kindern werden somit schon durch einen gewissen Druck viele Horizonte und Interessen, Neugier etc. genommen!) Jedes Kind war einem anderen Tag für irgenetwas zuständig. Als ich Küchendienst hatte, brachte ich die Reste zurück ins Essenszelt. Dort sah ich eine rote Kiste mit Obst, fragte das Küchenpersonal ob ich mir noch eine Banane nehmen dürfe. (Da das Essen immer sehr streng limitiert war und ich noch Hunger hatte.) Sie bejate meine Frage. Also nahm ich mir eine Banane und aß sie auf. Jemand teilte seine Beobachtungen dieser Situation meinem Teamleiter und dem Stammleiter mit. Da ich nun, aus Sicht der anderen Geklaut hatte und mir erstmal keiner glauben wollte, wurde ich bestraft. Zu Strafe wurde ich in der prallen Sonne an den Marterpfahl gebunden und wurde vom halben Camp verspottet. Nie davor und auch danach habe ich so eine Demütigung erlebt. (Doch auch aus dem Schlimmsten kann man etwas lernen! Und das habe ich!) Fakt ist, (auch unabhängig von den Erfahrungen, von dennen ich noch mehr dort gemacht habe) dem einen Kind macht es bei den RR Spaß, dem anderen nicht. Ich hatte mich dort nie glücklich gefühlt und bin nie gerne zu den Royal Rangers gegangen. Das heißt aber nicht, dass es anderen auch so gehen muss. Zum Glück hat jeder Mensch einen eigenen Willen. Meiner wurde als Kind zwar nicht gehört, sondern eher gebrochen. Doch ich wünsche mir das alle zukünftigen Eltern auf die Bedürfnisse und den Willen ihrer Kinder in freizeitbeschäftigen Dingen hören und dem Kind seine Entscheidungsfreiheitcdiesbezüglich lassen!!!! Alles Liebe^^

Kickboxen als Hobby im Lebenslauf?

Hallo, ich mache zur Zeit eine Ausbildung zum Hotelfachmann und meine Lehre geht bald zu Ende. Nun mach ich mich grad dran ein paar Bewerbungen rauszuschicken, tu mich aber etwas schwer mit der Angabe von Hobbies.

 

Klar Lesen kommt immer gut an und dass ich zudem noch ein Talent zum Schreiben hab, wurde mir erst vor kurzem mehrfach bestätigt ;-) Früher hab ich immer noch Fußball angegeben, weil sowas angeblich Fähigkeiten wie Teamgeist und Sozialkompetenz beweisen soll (einmalkurzinsfäustchenhust).

 

Mittlerweile bin ich aber aus dem örtlichen Bolz- und Indiehackentretverein ausgetreten und Mitglied in einem Fightclub. Meiner Meinung nach wird dort wesentlich mehr wert auf Eigenschaften wie Aufmerksamkeit, Disziplin und Respekt gelegt wie anderswo.

 

Die Frage ist bloß, ob das die Firmenchefs genauso sehen oder doch eher so Bilder wie vom unschönen Ende zwischen Robert Stieglitz und Khoren Gevor oder dem Manager von Odlanier Solis, Ahmet Öner vor Augen haben: http://www.youtube.com/watch?v=zyiG0Z7BI5c

 

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