Wenn ich einen Hund aus dem Schlafzimmer aussperre und er winselt,jammert ,kratzt an die Tür,was bedeutet das?

10 Antworten

Etwas unglücklich gestellt die Frage, daher gibt es wohl auch wenig ernsthafte Antworten darauf... 

Was mir dazu als erstes in den Sinn kam... wie lange hast du den Hund schon? Wenn schon länger, wo ist denn normalerweise sein Schlafplatz? Schläft er sonst bei dir im Schlafzimmer?

Und nun zu deiner Frage... natürlich wollte er wieder zu dir. Hunde sind Rudeltiere. Egal ob er jetzt neu bei dir ist - in dem Fall muss er sich auch erst einmal eingewöhnen und wird erst recht weinen wenn er einfach so ausgesperrt wird... oder du ihn schon länger hast - da hilft nur Geduld und üben, falls er einen Raum nicht betreten soll. 

Es bedeutet, daß der Hund ins Schlafzimmer will.

Nachdem ich Deinen Kommentar weiter unten gelesen habe, verstehe ich Deine Reaktion, allerdings bringt sie Dich nicht wirklich weiter.

Du schreibst, der Hund möchte zu Dir ins Bett. Das muß ihm ja schonmal jemand gezeigt haben, daß sowas überhaupt möglich ist. Ich hatte schon 3 Welpen, keiner wollte ins Bett, weil sie es nie kennengelernt haben.

Ich an Deiner Stelle würde den Hund generell nicht ins Bett und nicht aufs Sofa lassen. Kuscheln kann man auch unten, und wenn der Hund diese Option nie kennenlernt oder ausleben darf, dann ist der Drang, nachts ins Bett zu wollen, schonmal geringer.

Du schreibst ja nicht, wie alt Dein Hund ist. Vermutlich ist er noch jung. Um das Thema erstmal aus dem Schlafzimmer "auszulagern", würde ich im Wohnzimmer auf dem Sofa schlafen. Dann ist der Hund nicht alleine im Raum und nimmt vielleicht sein Körbchen nachts besser an.

Parallel dazu würde ich ihn an eine Hundebox gewöhnen. Langsam und mit Geduld. Da kannste ihn zum Beispiel immer drin füttern, daß er das Ding gut annimmt. Dann macht man die Box mal für paar Sekunden zu und läßt den Hund dann gleich wieder raus. Stück für Stück steigert man die Zeit, die er in der Box ist. Wichtig - nicht rauslassen, wenn er gerade kratzt und jault, sondern den Bruchteil einer Sekunde ermitteln, wo er ruhig ist. Besser ist natürlich, daß es gar nicht erst soweit kommt, daß er kratzt oder jault, weil man ihn vorher schon raus läßt.

Irgendwann (bitte nicht zu schnell vorgehen), stellst Du die Box neben Dein Bett und läßt ihn in der Box schlafen. Da ist er bei Dir und kommt nicht ins Bett.

Hallo, wenn du nicht weisst was das Bedeutet dann MUSST du dir das Wissen aneignen. Es reicht nicht hier eine Frage einzugeben. Ein muss erzogen werden! 

Dazu brauchst du unter anderem auch Sachkenntnisse.

Also ab in die Bücherei oder in die Buchhandlung. Die Bücher von Martin Rütter sind sehr gut und einfach zu verstehen.

Einiger der Antworten die du bekommen hast waren schlicht weg falsch.

Bitte glaub nicht alles was da steht. Er ist ein Rudeltier und will bei dir sein. Aber er muss nicht immer direkt bei dir sein, bzw. alles dürfen was er will. Vielleicht hast du die Möglichkeit, ihm einen Platz neben dem Bett zu richten. Man kann dem Tier schon lernen, dass er nicht überall hin darf. Meiner geht auch nicht in die Küche, obwohl sie offen ist. Du musst selbst wissen, was für dich in Ordnung ist. Dann liebevoll üben. Viel Freude.

Es bedeutet in etwas dasselbe, als ob du dein Kind, deine dich liebende Frau aussperrst.

Eigentlich sollte man die Antwort zu deiner Frage von alleine finden. - Deshalb in diesem Falle auch nur eine Art Hilfestellung zur Lösung der Frage.

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